CH183676A - Beständige, wässrige Emulsion und Verfahren zur Herstellung derselben. - Google Patents

Beständige, wässrige Emulsion und Verfahren zur Herstellung derselben.

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CH183676A
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  Beständige,     wässrige    Emulsion und Verfahren zur Herstellung derselben.    Es ist bekannt, beständige     wässrige     Emulsionen dadurch herzustellen, dass man  die mit üblichen     Hilsmitteln    hergestellten  Fettemulsionen, die negative Ladung be  sitzen, durch Zusatz von sauer reagierenden  Stoffen     oder        Schwermetallionen    positiv auf  ladet. Das Verfahren     ist    jedoch nur ausführ  bar, wenn die Umladung in Gegenwart eines       Schutzkolloids,    z. B. Leim, Gelatine, Stärke,  Schleimstoffe und dergleichen ausgeführt  wird.

   Dies ist jedoch ein erheblicher Nach  teil, weil die     Mitverwendung    von derartigen  Schutzkolloiden für viele Gebrauchszwecke  einen erheblichen Nachteil bedeutet, oder so  gar ganz ausgeschlossen ist.  



       Gegenstand    vorliegenden     Patentes    ist  nun eine beständige     wässrige    Emulsion, da  durch gekennzeichnet,     dass    dieselbe eine  wasserunlösliche     Elektroneutralverbindung     enthält, die durch     Aufeinandereinwirken     zweier in     bezug    auf die Ladung verschiede  ner oberflächenaktiver     Elektrolyte,    von wel-         chen    einer ein oberflächenaktives Anion, der  andere ein oberflächenaktives Kation besitzt,  erhalten wurde.  



  Es wurde gefunden, dass man solche be  ständige Emulsionen ohne Zusatz von beson  deren Schutzkolloiden     herstellen    kann, wenn  man bei deren     Herstellung    zur Bildung der       Elektroneutralverbindung    zwei in bezug auf  die Ladung verschiedene     oberflächenaktive     Elektrolyte, von welchen einer ein ober  flächenaktives     Kation,    der andere ein ober  flächenaktives Anion besitzt, vorzugsweise  in elektroäquivalenten Mengen,     miteinander     mischt. Bei     Anwendung        elektro-äquivalenter     Mengen der oberflächenaktiven     Elektrolyte     kann man z.

   B. so vorgehen,     -dass    man die  sich hierbei bildende, wasserunlösliche     Elek-          troneutralverbindung    mit Hilfe eines weite  ren Zusatzes eines     oberflächenaktiven    Elek  trolyten und Wasser in die beständige  Emulsion überführt.

       Vorteilhaft    mischt man  zwei in bezug auf die     Ladung    verschiedene      oberflächenaktive     Elektrolyte    in elektro  äquivalenten Mengen zusammen,, trennt die  entstandene     Elektroneutralverbindung    ab und  setzt ihr gegebenenfalls nach Reinigung  einen beliebigen oberflächenaktiven Elektro  lyten, der auch eine der beiden Bildungs  komponenten der     Elektroneutralverbindung     selbst sein kann, in solchen Mengen zu,     d@ass     das     Reaktionsprodukt        mit    Wasser eine be  ständige Emulsion bildet.

   Man kann die  oberflächenaktiven     Elektrolyte    auch in sol  chem Mengenverhältnis miteinander ver  mischen, dass nach Bildung der     Elektro-          neutralverbindung    die eine der Bildungs  komponenten im     Überschuss    vorhanden ist.  Je nach dem beabsichtigten Verwendungs  zweck empfiehlt es sich, diese Emulsionen  unter     Mitverwendung    von indifferenten Fett  stoffen     herzustellen.    Das     indifferente        Fett     setzt man vorteilhaft einer der Bildungs  komponenten vor dem     Zusammenmischen    mit  der andern Komponente zu.

   Man kann hierbei  aber auch so verfahren, dass man den     indiffe-          ten    Fettstoff der wasserunlöslichen     Elektro-          neutralverbindung    zufügt, in welcher sich  dieser Fettstoff löst, insbesondere dann,  wenn dieser Fettstoff keine     hydrophilen     Gruppen enthält.  



       Als    Elektrolyte mit oberflächenaktivem  Kation können in erster Linie die     quater-          nären        Ammoniumverbindungen,    die der     ali-          phatischen,    aromatischen,     aliphatischaroma-          tischen,    hydroaromatischen und     hetero-          zyklischen    Reihe angehören, verwendet  werden, zum Beispiel     Alkyl-    und Al  kylenpyridiniumsalze und die entsprechen  den Verbindungen von     Pyridinderivaten    und       Substitutionsprodukten,

      ferner     wirken    im  gleichen Sinne die einfacher gebauten Tetra  alkylammoniumsalze, sobald     wenigstens    ein       Alkylrest    lang genug ist, um dem Kation       oberflächenaktiven        Charakter    zu verleihen.  



  Weiterhin sind verwendbar die     Alkyliso-          harnstoff-    oder     Alkylisothioharnstoffsalze,     z B.     Laurylisothioharnstoffhalogenid.     



  Produkte mit oberflächenaktivem Kation       werdenfernererhaltendurchKondensationvon          Alkylhalogenid    mit     Hegamethylentetramin.       Als     Vertreter    der oberflächenaktiven  Elektrolyte mit     oberflächenaktivem    Anion  sind zu nennen: Die     Alkylester    der mehr  basischen starken Mineralsäuren, z.

   B.     Dode-          cyl-,        Hegadecyl-,        Octadecenyl-,        Octadedecyl-          schwefelsäure        bezw.    die entsprechenden Al  kalisalze, die     Alkalisalze    der     Fettsäuren,    die  freien     Fettsäuren,        Türkischrotölprodukte    und  dergleichen.

   Ist die Kette des verwendeten       Produktes    mit oberflächenaktivem Kation  lang genug; so kann man auch mit Naphtha  lin- und     Benzolderivaten,    die eine oder  mehrere     Carbogylgruppen,        S03X-    oder     SO4X-          Gruppen    enthalten und oberflächenaktive  Eigenschaften besitzen,     Elektroneutralver-          bindungen    erzielen.  



  Die auf diese Weise     hergestellten    Emul  sionen sind erheblich     beständiger    als solche,       die    nur     mit    einer Komponente des     Elektro-          neutralfettes    erzeugt sind. Gegenüber den       mit    Metalladungen hergestellten Emulsionen       enthalten    die neuen auf organischer Grund  lage aufgebauten Kombinationen keine Be  standteile, die den Textilien einen harten  Griff verleihen können.  



  Ein     besonderer    Vorteil liegt auch     darin,     dass man die wasserunlösliche     Elektro-          neutralverbindung    von allen Reaktions  nebenprodukten und den unvermeidlichen  Verunreinigungen der technischen     Fettstoffe     durch einfaches Waschen mit heissem Wasser  befreien kann.

   Da zur     Emulgierung    der       Elektroneutralverbindung    nur relativgeringe  Mengen von Substanzen mit oberflächen  aktivem Anion oder oberflächenaktivem  Kation, die nicht so einfach gereinigt werden  können, nötig sind, enthalten die so erhalte  nen     technischen    Produkte kaum noch anor  ganische Salze, was zur Beständigkeit der  damit erzielbaren     Emulsionen    wesentlich bei  trägt. Man hat dadurch auch den technischen  Vorteil, sehr verdünnte Lösungen von Fett  stoffen durch einfaches gegenseitiges Aus  fällen zu     hochprozentigen    Produkten zu ver  arbeiten.  



       Beispiel   <I>1:</I>  700 g Paraffinöl oder Weichparaffin  werden kalt mit 140 g des     Alkalisalzes    des           Dodecylschwefelsäureesters    (30 % Fettge  halt) in einem Kessel mit einem rasch lau  fenden Rührwerk     emulgiert.    Hierzu gibt  man soviel     techn.        Laurylpyridiniumbisulfat     (40%ig), bis die entstehende Paste die  grösste Viskosität erreicht hat.

   Ist dieser  Punkt erreicht, so trennt man durch Er  hitzen das Salzwasser ab und überführt die       Elektroneutralverbindung,    die das Paraffin       okkludiert,    durch weiteren Zusatz von       Laurylpyridiniumbisulfat    und Wasser in  eine positiv geladene, hochprozentige Emul  sion. Man kann aber auch durch Zusatz des       Dodecylschwefelsäureesters    eine negativ  geladene hochprozentige Emulsion herstel  len.  



  <I>Beispiel 2:</I>  60 g Ölsäure werden in der Kälte mit  400 g     techn.        Laurylpyridiniumbisulfat          (.10%ig)    verrührt, wobei eine glasige Gal  lerte entsteht. Diese wird mit Wasser ver  setzt und hierbei zu einer positiv geladenen  Emulsion glatt gelöst.    <I>Beispiel 3:</I>       3000g        Marseillerseife    mit einem Fett  gehalt von 84% werden in viel heissem  Wasser aufgelöst, bis eine leicht flüssige  Lösung entsteht. Hierzu lässt man '3000 g       techn.        Laurylpyridiniumbisulfat        (40%ig),     welches ebenfalls angewärmt ist, auf ein  mal zufliessen.

   Die Masse wird am Rühr  werk so lange gekocht, bis der Schaum ver  schwunden ist und das gesamte Fett sich  als schwarzgrüne Masse an der Oberfläche  abscheidet. Ist dieser Punkt erreicht, so  wird die     wässrige    Phase, die     Natriumbisul-          fat    und alle Verunreinigungen enthält, in  möglichst heissem Zustand abgetrennt. Das  entstandene Reaktionsprodukt ist bei Zim  mertemperatur eine dickflüssige, klebrige,  dunkelgrüne, in dünner Schicht durchsich  tige Masse, die in heissem und kaltem Was  ser unlöslich ist. Das abgetrennte Reak  tionsprodukt wird darauf in der Kälte mit       221/2    kg Tran verrührt, wobei sich die bei  den     Fette    ineinander auflösen.

   Schliesslich  setzt man dem Ganzen noch 1 bis 5 % Al-         kylpyridiniumsalz    und soviel kaltes Wasser  zu, bis sich eine beständige Emulsion bildet.  



  An Stelle von     Marseillerseife    kann man  äquivalente Mengen von Ölsäure verwenden.  Die auf diese Weise gebildete Emulsion ist  von gleicher Wirkung, sie zeichnet sich je  doch durch hellere Farbe aus.    <I>Beispiel</I>  Man mischt, wie in Beispiel 3,     Marseiller-          seife    mit     techn.        Laurylpyrzdiniumsalz.    1  Gewichtsteil dieser Reaktionsmasse verrührt  man mit 4 Gewichtsteilen     Lecithin,    welches  aus den Rückständen des Sojaöls gewonnen  wird,

   und setzt darauf schliesslich dem Gan  zen noch 5 Gewichtsteile     techn.        Lauryl-          pyr        id        iniumbisulf        at        (40%ig)    zu. Das hier  bei entstandene dunkelgefärbte, jedoch klare  Öl wird mit Wasser in eine Emulsion über  geführt, die ausserordentlich beständig ist.  <I>Beispiel</I>  50 g Mineralöl werden mit 50 g     techn:          Laurylpyridiniumchlorid    in der Kälte ver  rührt.

   Hierzu gibt man 50 g des aus     Mar-          seillerseife    und     techn.        Laurylpyridinium-          bisulfat    (40%ig) gebildeten Reaktionspro  duktes. Darauf setzt man dem Ganzen  45 g     techn.        Laurylpyridiniumbisulfat    und  eine entsprechende Menge Wasser zu.  



  <I>Beispiel 6:</I>  Man lässt untereinander reagieren:  600 g     techn.        Octadecylschwefelsäure          (ca.   <B>80%)</B> und<B>1000</B> g     techn.        Laurylpyri-          diniumbisulfat        (40%).    Das entstandene  unlösliche     Elektroneutralfett    wird darauf  mittels     Fettalkoholsulfonaten    oder Türkisch  rotölen und Wasser in eine negativ geladene  Emulsion übergeführt.  



  An Stelle von     Fettalkoholsulfonaten    oder       Türkischrotölen    kann     man    auch     kationaktive     Produkte verwenden, wobei man positiv  geladene, ebenfalls beständige Emulsionen  erhält.  



  <I>Beispiel 7:</I>  400 g     Klauenöl    werden gut verrührt mit  40 g einer     Elektroneutralverbindung,    die      man aus elektroäquivalenten Mengen von       P-naphtholsulfosaurem    Natrium und     Lauryl-          pyridiniumbisulfat    erhält. Hierauf versetzt  man das Ganze     mit    120 g     techn.        Lauryl-          pyridiniumbisulfat    (40%ig) und soviel  Wasser, dass eine hochprozentige, beständige  Emulsion entsteht.    <I>Beispiel 8:</I>    <I>200 g</I> Mineralöl werden erhitzt.

   Darauf  fügt man 30 g sulfoniertes Rizinusöl hinzu,  hierauf versetzt man unter ständigem Rüh  ren mit 70 g     techn.        Laurylpyiidiniumbisulfat     (60%ig). Wenn die Masse erkaltet ist, führt  man das     Reaktionsprodukt    durch Zusatz  von weiteren 60 g     techn.        Laurylpyridinium-          bisulfat    (60%ig) und Wasser in eine be  ständige Emulsion über.  



  Die so     erhaltenen    Emulsionen lassen sich  für die verschiedensten Zwecke der Textil-,  Leder-, Papier- und dergleichen Industrien  verwenden, z. B. als     Avivagemittel,    zur  Herstellung von     Spinnschmälzen    und der  gleichen. Auch als     Kaltnetzmittel    sind  diese Emulsionen zu gebrauchen, vor allem  dann, wenn man zum     Löslichmachen    grössere  Mengen     Fettalkoholsulfonat    mit ungesättig  tem Charakter oder die vorgenannten Naph  thalin- oder     Benzolderivate    verwendet und  den Reaktionskomponenten zur Bildung des       Elektroneutralfettes    in diesem Falle kein  Fremdfett zusetzt.

   Ganz besondere Vorteile  bietet ihre Verwendung zur     Lederfettung,     wenn die     Elektroneutralverbindungen    an  sich bekannte, noch nicht     emulgierbar    ge  machte     Lederfette    und Lederöle enthalten  und wenn dann mit     Substanzen,    die ober  flächenaktive     Kationen    bilden,     emulgiert     wird.  



  Gegenüber den bisher gebräuchlichen       Lederfetten    besitzen die zuletzt genannten  Emulsionen nicht nur eine grössere Bestän  digkeit, sondern erlauben auch, die     Fettung     des Leders in der     gälte    auszuführen, wo  durch eine Schonung des Materials erreicht  wird.

       Ausserdem    werden die Brühen we  sentlich besser ausgenützt, ziehen erheblich  rascher auf     und        verursachen    auch kein    Nachdunkeln bei der     Fettung.    War das  Leder vor der     Fettung    bereits gefärbt, so  ist die Wasserechtheit der Färbung grösser,  als mit- den bisher üblichen     Fettungsmitteln.     Schliesslich sind sie auch gegen Kalk-,  Chromsalze und Säuren beständig, wodurch  eine vorherige     Entsäuerung    des Leders sich  erübrigt und damit die Gefahr vermieden  wird, dass der     Neutralisationspunkt    über  schritten wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Beständige, wässrige Emulsion, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine wasserun lösliche Elektroneutralverbindung ent hält, die entstanden ist durch Aufein- andereinwirken zweier in bezug auf die Ladung verschiedener oberflächenakti ver Elektrolyte, von denen der eine ein oberflächenaktives Anion, der andere ein oberflächenaktives Kation besitzt.
    II. Verfahren zur Herstellung einer bestän digen, wässrigen Emulsion nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Bildung der Elektro- neutralverbindung zwei in bezug auf die Ladung verschiedene oberflächenaktive Elektrolyte, von welchen einer ein ober flächenaktives Anion, der andere ein oberflächenaktives Kation besitzt, mit einander mischt. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Beständige, wässrige Emulsion nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass sie ausser der Elektroneutral- verbindung noch eine der Bildungs komponenten derselben enthält. 2. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man die oberflächenaktiven Elektrolyte in sol chem Verhältnis miteinander mischt, dass das Reaktionsprodukt mit Wasser eine beständige Emulsion bildet. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man die oberflächenaktiven Elektrolyte in sol- chem Verhältnis zusammenwischt, dass der eine im TUberschuss zugegen ist. 4. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man die oberflächenaktiven Elektrolyte in elek- tro-äquivalenten Mengen mischt und die sich hierbei bildende Elektroneutral verbindung mit Hilfe eines weiteren Zusatzes eines oberflächenaktiven Elek trolyten und Wasser behandelt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man die oberflächenaktiven Elektrolyte in elek troäquivalenten Mengen zusammen mischt, darauf die entstandene wasser unlösliche Elektroneutralverbindung von den Verunreinigungen abtrennt und ihr s P, 'hliesslie h einen oberflächenaktiven Elektrolyten in solchen Mengen zusetzt, dass das Reaktionsprodukt eine bestän dige Emulsion bildet. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man die Emulsion unter Zuhilfenahme eines indifferenten Fettstoffes herstellt. 7. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man einen der zur Bildung der Elektroneutralver- bindung bestimmten oberflächenaktiven Elektrolyten vor dem Zusammenwischen mit einem indifferenten Fettstoff ver setzt.
    B. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man beide der zur Bildung der Elektroneutralver-. Bindung bestimmten oberflächenaktiven Elektrolyte vor dem Zusammenwischen mit einem indifferenten Fettstoff ver setzt. 9. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man der aus den oberflächenaktiven Elektrolyten ge bildeten wasserunlöslichen Elektroneu tralverbindung einen indifferenten Fett stoff zufügt.
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