CH183699A - Zum Ablegen von Kassenbelegen, vorbereiteten Buchungsanzeigen usw. dienende Steilkartei. - Google Patents

Zum Ablegen von Kassenbelegen, vorbereiteten Buchungsanzeigen usw. dienende Steilkartei.

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CH183699A
CH183699A CH183699DA CH183699A CH 183699 A CH183699 A CH 183699A CH 183699D A CH183699D A CH 183699DA CH 183699 A CH183699 A CH 183699A
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  Zum Ablegen von Kassenbelegen, vorbereiteten Buchungsanzeigen     nsw.    dienende       Steill:        artei.       Es ist bekannt, zum geordneten Ablegen  von Kassenbelegen, vorbereiteten Buchungs  anzeigen usw. Steilkarteien zu benutzen mit  durch Wende- und     Leitkarten        unterteilten     Gruppen von Karten mit seitlich gestaffelten,  schrägen ;Sichtstreifen.  



  Die Kassenbelege und dergleichen wer  den     dabei    zwischen die Karteikarten gelegt,  wobei diese als sogenannte     Findekarten,    das  heisst zum leichten Auffinden der Kassen  belege und dergleichen dienen. Wegen der  durch die schrägen Sichtstreifen erreichten  grossen     Übersichtlichkeit    sind derartige Kar  teien als     Ablegevorrichtungen    vorzüglich ge  eignet.

   Ein     Mangel        besteht    jedoch bisher  darin,     dass    die Dicke des Kartenpaketes sich  durch das Einlegen und     Wiederherausnehmen     der Kassenbelege und dergleichen dauernd  verändert, so dass die Karten im Kasten     vor-          und    zurückgeschoben werden müssen, um den  erforderlichen Raum für die einzulegenden       Schriftstücke    zu schaffen.

   Ferner werden die    Unterkanten der Karten bei aufgeklapptem  Kartenpaket durch den Druck der beiden  schräg stehenden, nämlich nach entgegen  gesetzten Richtungen geneigten Teile des  Kartenpaketes fest     zusammen.gepresst,    so dass  die eingelegten Schriftstücke zwischen den  Karteikarten eingeklemmt sind, was ihr Her  ausnehmen erschwert. Ferner entstehen da  durch, dass an einzelnen     Stellen    mehrere  Schriftstücke, an andern     Stellen    dagegen gar  keine     Schriftstücke    eingelegt sind, unregel  mässige     Zwischenräume    zwischen den Karten.

    Haben die eingelegten Schriftstücke     unter-          sehiedliche    Breite, oder werden sie, wie es       vielfach    zur Erreichung der am Schluss  der Geschäftsstunden stattfindenden Nach  prüfung oder Entnahme der Belege geschieht,  so eingelegt, dass sie mit einem Ende seitlich  aus dem Kartenpaket herausragen, dann neh  men die     Karten    wegen der ungleichmässigen  Abnützung zum Teil eine schiefe Stellung  ein. Das Kartenpaket sieht     dann    unordent-      lieh aus. Ferner     wird    die Übersicht über die  Sichtstreifen der Karten nachteilig beeinflusst  und schliesslich auch ,das Blättern in der  Kartei erschwert, weil die Oberkanten der  Karten nicht mehr genau auf gleicher Höhe  liegen.

    



  Um     diese    Mängel zu beseitigen und das  Ablegen von Kassenbelegen und andern       Schriftstücken    zu erleichtern, sind gemäss der  Erfindung, welche eine Steilkartei eingangs  erwähnter Art betrifft, die als     Findekarten     dienenden, die Sichtstreifen aufweisenden  Karteikarten selbst mit     Abstandshaltern    ver  sehen, sei es vorn oder hinten oder beidseitig,  welche zur gegenseitigen Abstützung der  Karten dienen.  



  Dadurch ist     zwischen    allen     benachbarten          Karten    ein Zwischenraum für .das Einlegen  der Kassenbelege oder sonstigen Schriftstücke  geschaffen, wobei die Karten sich aber un  geachtet des Zwischenraumes unmittelbar  aneinander abstützen können. Wie ohne wei  teres ersichtlich, ist auf diese Weise erreicht,  dass die Dicke     des    Kartenpaketes sich durch  das Einlegen einer normalen Anzahl von       Schriftstücken    und dergleichen nicht ändert,  so dass ein Vor- und Zurückschieben der Kar  ten nicht erforderlich ist.

   Die Karten können  sich sowohl dort, wo keine Schriftstücke ein  gelegt sind, als auch dort, wo ein oder meh  rere Schriftstücke     zwischen,die        Karten   <B>gelegt</B>  worden sind, unmittelbar aneinander ab  stützen, so dass unregelmässige Zwischen  räume zwischen den Karten nicht     entstehen     können. Ferner spielt die etwaige unter  schiedliche Breite der eingelegten Schrift  stücke und der Umstand, dass die Schrift  stücke seitlich aus dem Kartenpaket heraus  ragen, keine Rolle.

   Ein     Schiefstellen    der  Karten ist wegen ihrer     urimittelbaren    gegen  seitigen Abstützung ganz     ausgeschlossen,    so  dass das Kartenpaket stets vollkommen regel  mässig ist und die Sichtstreifen stets sowohl  auf- ihrer vollen Ausdehnung     freiliegen,    als  auch immer genau auf gleicher Höhe neben  einander liegen.

   Ferner kann ein Zusammen  pressen der untern Kartenränder beim Auf  klappen des Kartenpaketes vermieden wer-    den, so dass die eingelegten Schriftstücke  einerseits ohne weiteres bis zum Aufruhen  auf .der Grundplatte     herabrutschen    können,  also sämtlich auf .der Grundplatte stehen,       während    anderseits die Schriftstücke leicht  wieder herausgenommen werden können, da  sie zwischen den Karten nicht eingeklemmt  sind.  



  Die     Abstandsha.Iter    an den Karten kön  nen zweckmässig in einfacher Weise durch  Aufkleben von Kartonstreifen gebildet wer  den und     vorteilhafterweise    teils am obern  Rande,     teils    an     untern    Lappen derselben an  geordnet werden. Diese Anordnung hat den  Vorteil, dass die zwischen den Karten gebil  deten Zwischenräume seitlich offen sind, so  dass die zwischengelegten Schriftstücke seit  lich herausragen können, um anzuzeigen, wo  Schriftstücke eingelegt worden sind. Die  obern     Abstandshalter    erstrecken sich vorzugs  weise über die ganze Länge des obern Kar  tenrandes, so dass die Karten auf der ganzen  Ausdehnung ihrer Oberkanten aneinander ab  gestützt sind.  



  Ausser an den Karteikarten, können auch  an den diese in Gruppen     unterteilenden     Wende- und Leitkarten     Abstandshalter    vor  gesehen sein. Unbedingt notwendig ist dies  jedoch nicht, weil durch die     stets    gleich  mässige Dicke einer jeden     Kartengruppe    :die  Wende- und Leitkarten schon durch die Kar  ten selbst dauernd im vorgeschriebenen Ab  stand gehalten sind.

   Wenn die Wende- und       Leitkarten    ebenfalls mit     Abstanrlshaltern    ver  sehen sind, werden diese     Abstan.dshalter     zweckmässig einseitig, nämlich an einem  Seitenrand der Karten angeordnet, damit  die zwischen den     Karteikarten    eingelegten       Schriftstücke    nach der andern     Seite        heraus-          gestellt    werden können. Die einseitigen Ab  standshalter können, wie üblich, aus Leisten  aus Holz, Pappe oder dergleichen     bestehen.     



  Die als     Findekarten    dienenden Kartei  karten können ebenso wie die Wende- und       Leitkarten    dauernd an der Grundplatte der  Kartei verbleiben. Um sie gegen     unbefugte     Entfernung zu sichern, können die untern,  in eine Nut des     Kastenbodens    eingreifenden      Lappen zur Verriegelung der Karten benutzt  werden. Solche Lappen werden deshalb  zweckmässig nicht nur an den     Findekarten.     sondern auch an den Wende- und     Leitkarten     angebracht und erhalten zu diesem Zweck  je ein Loch zum Durchtritt einer an der  Grundplatte der Kartei vorgesehenen     Ver-          riegelungsstange.     



  In manchen Fällen kann es     vorteilhaft     sein, an Stelle der zwischen den     Findekarten     gelegten     Buchungsanzeigen    oder dergleichen  die     Findekarten    seitlich herauszustellen, um  ein schnelles Auffinden der Buchungsanzei  gen oder dergleichen beider Nachprüfung zu  ermöglichen. Zu dem Zwecke kann man bei  nicht verriegelten Karten eine Richtstange  anordnen und die     untern    Lappen der Finde  karten mit zwei wahlweise benutzbaren Aus  schnitten zum Eingriff der Richtstangen ver  sehen, wie dies     bei    Steilkarteien mit     un-          gestaffelten    Karten an sich bekannt ist.

   Um  auch bei verriegelten Karten ein seitliches  Herausstellen zu ermöglichen, werden zweck  mässig die zum Eingriff der     Richtstangen     dienenden Löcher in den untern Lappen der       Karten    als U-förmige Schlitze mit nach oben       gerichteten        Schenkeln    ausgebildet. Man kann  dann die Karten etwas anheben und um die  Länge des     Mittelteils    des Schlitzes verschie  ben. Die     Verriegelungsstange    greift dabei  jeweils in den einen oder andern Schenkel  des Schlitzes ein und sichert -dadurch die  Karte in ihrer jeweiligen     Stellung.     



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt. Dabei zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht mit senkrechtem       Querschnitt    durch den Karteikasten,       Fig.    2 einen Teil des Karteikastens im       Längsschnitt    mit Seitenansicht dreier Wende  karten und zweier Kartenstaffeln,       Fig.    3 eine Kartenstaffel mit zwei Wende  karten teils im senkrechten Querschnitt, teils  in Seitenansicht in gegenüber der     Fig.    1 und  2 grösserem     Massstabe,    wobei die Kartendicke  der Deutlichkeit halber etwas     übertrieben    ist.  



  a ist die     Grundplatte,    der Kartei, die im  Beispiel den Boden eines Kastens oder einer    Schublade bildet. Auf der Grundplatte sind  aufrecht stehend die Karteikarten b angeord  net, die durch Wende- und Leitkarten c in  Gruppen von beispielsweise je 10 Karten  unterteilt sind. Die Karten b und c haben  eine etwas geringere Breite als der Kasten,  und sie sind so in diesem angeordnet, dass  rechts vom Kartenpaket ein freier Raum  bleibt, der es ermöglicht,     zwischen    den Kar  ten eingelegte Schriftstücke seitlich heraus  zustellen, d. h. aus dem Kartenpaket heraus  ragen zu lassen. Die Grundplatte a enthält  eine längsdurchlaufende Nut d, in der eine       Verriegelungsstange    f angeordnet ist.

   Die  Karten, und zwar sowohl die eigentlichen  Karteikarten b, als auch die Wende- und  Leitkarten c sind je am untern Rande mit  einem verhältnismässig breiten mittleren Lap  pen g und g' versehen, der in die Nut der  Grundplatte eingreift. Die Lappen<I>g, g'</I> wei  sen je ein Loch zum     Durchtritt    der     Verriege-          lungsstange    f auf. Alle Karten sind also  gegen Entfernung gesichert. Die Karten b  und c können an den     Ansatzstellen    der Lap  pen g, g' durch Einpressen von Rillen oder  dergleichen in bekannter Weise gelenkig       bezw.    leicht biegsam gemacht sein.  



  Die Karteikarten b sind je am obern  Rande mit einem einseitigen, stumpfwink  ligen Ausschnitt versehen, der sich zweck  mässig an der linken Seite der Karte be  findet. Die Breite der     Ausschnitte    nimmt  von :der hintern Karte nach der vordern       Karte    jeder Gruppe stufenweise zu, so dass  bei jeder Karte ein der schrägen Ausschnitts  kante benachbarter Schrägstreifen h     freiliegt.     Dieser Schrägstreifen dient zur Aufnahme  des sogenannten Sichtvermerks, der bei der  beispielsweise gezeigten Karte aus einer Ord  nungszahl besteht.  



  Die     Karteikarten    b sind     oben    und unten  mit     Abstandshaltern    versehen, welche dazu  dienen, die Karten so gegeneinander abzu  stützen, dass zwischen je zwei Karten ein  Spielraum zur Aufnahme der zwischen den  Karten abzulegenden Schriftstücke (Kassen  belege,     vorbereitete    Buchungsanzeigen und  dergleichen) verbleibt. Die     Abstandshalter         sind durch Kartonstreifen i am obern     Rande     der Karten und durch Kartonstreifen     ä    an  den am untern Rande der Karten vorhan  denen     Verriegelungslappen    g gebildet.

   Diese  Karton-     bezw.    Abstandsstreifen i, i', welche  auf die Karten aufgeklebt sind, können sich  sämtlich auf der Vorderseite oder auf der  Rückseite der Karten befinden, sind aber       vorteilhafterweise    sowohl vorn, als auch hin  ten vorgesehen, wie     gezeichnet,    indem sie  durch U-förmige Kartonstreifen gebildet sind,  welche die Oberkanten der Karten     bezw.    die       Verriegelungslappen    umgreifen. Das ist be  sonders bei den     obern        Abstandshaltern    vor  teilhaft, weil dann der obere Kartenrand  durch den Scheitel des daran geklebten Kar  tonstreifens gebildet ist.

   Der Klebefalz ist  also oben geschlossen, wodurch ein Lösen der  aufgeklebten     Kartonstreifen    auch bei häu  figem Anfassen der obern Kartenränder ver  mieden ist. Die     obern        Abstandshalter    i er  strecken sich über die volle Länge der Ober  kanten der Karteikarten, .das heisst also von  der aufrechten Kante des linken Ausschnittes  bis zum rechten Kartenrand, so     dass,die    Kar  ten auf der vollen Länge der Oberkanten  gegeneinander abgestützt sind.  



  Die Wende- und Leitkarten c sind im  Beispiel ebenfalls mit     Abstandshaltern    ver  sehen. Diese sind einseitig, nämlich am lin  ken, aufrechten Rande der Wende- und     Leit-          karten    angeordnet. Sie bestehen aus mit den  Karten verklebten Leisten k aus Pappe, Holz  oder dergleichen, deren Breite gleich der  Dicke einer Kartengruppe ist. Gegebenenfalls  könnten die     Abstandshalter    an den Wende  und     Leitkarten    aber auch aus U-förmigen  Blechstreifen oder dergleichen bestehen.

   Die  untern     Verriegelungslappen    g' der     Wende-          und    Leitkarten c können     gewünschtenfalls     ähnlich wie die Lappen g der Karteikarten b  mit aufgeklebten Kartonstreifen versehen  sein.  



  Die abzulegenden Kassenbelege, Buchungs  vordrucke und dergleichen x werden je vor  der zugehörigen Karteikarte abgelegt, wobei  die Karteikarte, wie an sich bekannt, als       Findekarte    für .die abgelegten Schriftstücke    dient. Um anzuzeigen, an welchen Stellen  Belege oder dergleichen sich befinden, kön  nen diese so eingelegt werden,     -dass    sie, wie  in     Fig.1    durch die     ,strichpunktierten    Linien  x' angedeutet, auf der rechten Seite aus -dem  Kartenpaket herausragen, das heisst sie kön  nen, wie der Fachausdruck lautet, seitlich       herausgestellt    sein, um die regelmässig am  Schluss der Geschäftsstunden stattfindende  Nachprüfung zu erleichtern.  



  An     Stelle    -der abgelegten Buchungszettel  können im Beispiel auch die     Findekarten    b  seitlich herausgestellt werden. Zu dem  Zwecke sind die zum Durchtritt der     Ver-          riegelungssta.nge    f dienenden Öffnungen in  den Lappen der Karten b, wie aus     Fig.    1 er  sichtlich, als U-förmige Schlitze<B>in</B> mit nach  oben     gerichteten    Schenkeln ausgebildet. Die       Verriegelungsstange    f greift gewöhnlich in  den rechten Schenkel des     U-Schlitzes    ein und  sichert so die Karten gegen ungewollte seit  liche Verschiebung.

   Soll eine     Findekarte    her  ausgestellt werden, dann wird sie etwas an  gehoben und um die Länge des     Mittelteils     des Schlitzes     in    nach rechts verschoben. Bei  ihrem     Wiederabstellen    auf dem Kastenboden  greift die :Stange f in den linken Schenkel  des Schlitzes ein,     wo,dureh    die Karte erneut  gegen Versschiebung gesichert ist.

   Die Wende  karten c, die, wie bekannt, sämtlich oder zum  Teil als Leitkarten ausgebildet und zu die  sem Zweck. mit in der     Breitenrichtung    ver  setzten Fahnen n versehen sind, weisen im  Gegensatz zu den     Findekarten    b lediglich  ein einfaches rundes Loch für den Durchtritt  .der     Verriegelungsstange    auf.  



  Natürlich beschränkt sich die Erfindung       nielit    auf das     dargestellte    Beispiel, vielmehr  sind Abänderungen, sowie andere Ausfüh  rungen möglich. So könnten die Karten b  oder c statt mit einem mittleren Lappen auch  je mit zwei seitlichen     Verriegelungslappen     versehen sein.

   Die Erfindung ist auch bei  sogenannten     Staffelblatteien,    das heisst bei  solchen Steilkarteien anwendbar, bei denen  sämtlich gleichgestaltete, nämlich je zur Bil  dung eines schrägen Sichtstreifens mit einer  abgeschrägten obern Ecke versehene Karten      in der Seitenrichtung gestaffelt angeordnet  sind, um die Sichtstreifen der Karten freizu  legen.     Bei    solchen Karten ist es üblich, die  Karten am untern Rande mit Lappen oder  Zapfen zu versehen, die zwischen in der  Längsrichtung der Grundplatte verlaufende       Richtstangen    eingreifen, um die Karten in  ihrer Staffelung zu sichern.

   Bei einer Kartei  dieser Art können die zwischen die Richt  stangen greifenden Lappen oder Zungen der  Karten als untere Abstandskalter ausgebildet  und zu diesem Zweck .durch aufgeklebte Kar  tonstreifen verstärkt sein, während die     obern     Abstandskalter wieder durch über die ganze  Länge der Oberkanten der Karten sich er  streckende Kartonstreifen gebildet sein kön  nen. Das     dargestellte        Beispiel    könnte ge  gebenenfalls dahin abgeändert werden,     da.ss     die obern     Abstandskalter    sich statt über die  ganze Länge der     Oberkante    nur über Teile  der Oberkante erstrecken, wobei sie zweck  mässig über die Kartenbreite möglichst sym  metrisch verteilt sind.

   Wenn auf die     1VIög-          lichkeit    des seitlichen     Herausstellens    der ein  gelegten Buchungsanzeigen oder dergleichen  und des     Herausstellens    der     Findeka.rten    kein  Wert gelegt wird, könnten die     Abstands-          t'    auch an den aufrechten Seitenrändern  der     Findekarten    b sitzen.

   Die dargestellte  Anordnung ist jedoch in jedem Falle vorzu  ziehen, weil dabei die Karten b mit ihren  Oberkanten voll aneinander abgestützt sind,  so dass die Oberkanten sich nicht nach hinten  durchbiegen können und demzufolge die die  Sichtstreifen     h,    aufweisenden Ausschnitt  ränder der Karten stets dicht aufeinander       liezen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Ablegen von Kassenbelegen, vor- t# Buchungsanzeigen usw. dienende ,Steilkartei mit durch Wende- und Leitkarten getrennten Gruppen von Karten mit seitlich gestaffelten schrägen Sichtstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die als Findekarten dienenden, die Sichtstreifen aufweisenden Karteikarten selbst mit zur gegenseitigen Abstützung der Karten dienenden Abstands haltern versehen sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Steilkartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandskalter am obern Rande der Karten und an un tern Lappen derselben angeordnet sind, welch letztere in Nuten der Grundplatte der Steilkartei eingreifen. \?. Steilkartei nach Patentanspruch, dadurch . gekennzeichnet, dass die Abstandskalter durch auf .die Karten aufgeklebte Karton streifen gebildet sind. 3. Steilkartei nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsstreifen U-förmig gestaltet sind und die Karten an den Rändern umgreifen.
    4. Steilkartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Karten vor gesehene obere Abstandskalter sich über die ganze Länge des obern Kartenrandes erstrecken. 5. Steilkartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser an den Finde karten auch an den Wende- und Leit karten Abstandskalter vorgesehen sind, und zwar an letzteren in einseitiger An ordnung. G. Steilkartei nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandskalter der Wende- und Leitkarten sich an einem Höhenrand derselben befinden. 7.
    Steilkartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Finde karten, als auch die Wende- und Leit- karten mittels wenigstens einer Stange verriegelbar sind, die durch Löcher von an sämtlichen Karten vorgesehenen untern Lappen hindurchgreift. B.
    Steilkartei nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Findekarten zum Durchtritt der Z'erriegelungsstange U-för- mige, mit ihren Schenkeln nach oben ge richtete Schlitze aufweisen, die ein seit, liches Herausstellen der Karten ermög lichen.
CH183699D 1935-04-24 1935-05-11 Zum Ablegen von Kassenbelegen, vorbereiteten Buchungsanzeigen usw. dienende Steilkartei. CH183699A (de)

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