CH183709A - Blitzlichtlampe. - Google Patents

Blitzlichtlampe.

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CH183709A
CH183709A CH183709DA CH183709A CH 183709 A CH183709 A CH 183709A CH 183709D A CH183709D A CH 183709DA CH 183709 A CH183709 A CH 183709A
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magnesium
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K5/00Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
    • F21K5/02Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electroluminescent Light Sources (AREA)

Description


      Blitzlichtlampe.       Obgleich Aluminium zu den leicht zieh  baren und walzbaren Metallen gehört, hat  man es als Material, das bei der Verbrennung  photographisch wirksames Licht ausstrahlt,  in     Blitzlichtlampen    nur in Form von durch  Ausübung eines Walzverfahrens erhaltenen,  sehr dünnen Folien verwenden können.  



  Wenn man zu diesem Zweck einen       gezogenen    Aluminiumdraht zu verwenden       wünschte,    würde sich zeigen, dass sogar bei       geringetn    Durchmesser, wie 50     Mikron,    ein  solcher Draht weder mittels einer explosiven  Zündmasse, noch durch     Hindurchschicken     eines elektrischen Stromes     wirklich    zum Zün  den gebracht werden könnte. Die gewalzte  Aluminiumfolie ist nur bei äusserst geringer  Stärke, z.

   B. bei zwei     Mikron    Dicke, zünd  bar.     lllagnesium    dagegen gehört zu den     Dle-          tallen,    die bisher als mittels Ziehsteinen     un-          ziehbar    galten,     bezw.    die nur unter ganz be  sonders zu wählenden Bedingungen gezogen  werden konnten, die aber in diesem Fall so  gar bei einem Durchmesser von<B>300</B>     Mikron       oder noch dicker schon zum Zünden gebracht  werden. Im übrigen ist das sehr dünne Wal  zen von breitem     Magnesiumband    mit Schwie  rigkeiten verbunden.  



  Man hat nun durch die Benutzung von  Legierungen von Aluminium mit Magnesium  einen     aktinisch    leuchtenden Stoff herzustel  len gesucht, der gegenüber der Verwendung  von Aluminium oder Magnesium, jedes für  sich, Vorteile aufweist. Eine Prüfung ergab,  dass die Reihe von Aluminiummagnesium  legierungen von 13 bis 85 Gewichtsprozent  Magnesium für die Herstellung eines     ak-          tinisch    leuchtenden Stoffes in geeigneter  Form, z. B. in Form eines Drahtes, Bandes  oder einer Folie, ganz untauglich ist, und  zwar weil die genannte Reihe von Legierun  gen bei der zu diesem Zweck erforderlichen  mechanischen Bearbeitung erhebliche Schwie  rigkeiten bereitet.  



  Hingegen ist gefunden     Urorden,    dass alle  übrigen Legierungen, und zwar Legierungen  mit einem     Magnesiumgehalt    bis     13%    einer-           seits    und mehr als 85 % anderseits, tatsäch  lich Vorteile gegenüber der     Verwendung    je  der der Komponenten für sich ergeben.  



  Was die zuerst erwähnte Reihe betrifft,  die bis zu 1.3 % Magnesium enthält, ist fest  gestellt worden. dass schon ein verhältnis  mässig geringer Zusatz von Magnesium zu  Aluminium eine Legierung erzeugt, die unter       Beibehaltung    der leichten mechanischen     Be-          arbeitbarkeit    des Aluminiums eine stark er  höhte     Zündbarkeit    aufweist.  



  Eine bemerkbar verbesserte     Zündbarkeit     tritt schon ein, wenn nur 1 % Magnesium zu  dem Aluminium zugesetzt wird. Sehr gute  Ergebnisse werden schon bei einer Legierung  erreicht, die aus 95 Gewichtsprozenten Alu  minium mit 5 Gewichtsprozenten Magnesium  besteht.

   Diese ist, beispielsweise in Gestalt  eines Drahtes von     .10        Mikron        Durchmesser,     sehr gut zündbar und lässt sich ausserdem  leicht, z.     B.    mit Geschwindigkeiten von  <B>100</B> m in der Minute bei einem Verlauf der  Abnahme der Ziehsteine bis 20% im Durch  messer pro Stein     kaltziehen.    Eine Folie der  Legierung braucht, um die gleiche Zündbar  ken zu erhalten, nicht so dünn wie eine Alu  miniumfolie-ausgewalzt zu werden.  



  Je mehr Mg jedoch zugesetzt werden, um  so kürzer wird die aktivische Strahlungszeit,  das heisst die Zeit, innert welcher zirka 95  der Strahlung von Licht der Wellenlängen  zwischen 2000 und 10 000     Ä    ausgestrahlt  wird. Es hat zum Beispiel eine Legierung  von Al mit 7 bis $ % Mg schon eine Strah  lungszeit, die nahezu derjenigen     reinen    Mag  nesiums, bei gleichen     Dimensionen,    gleichem  Verbrennungsmedium und gleicher Zündung  entspricht.  



  In bezug auf die zweite vorerwähnte  Reihe von Legierungen, die 85 % oder mehr       1%agnesium    enthalten, ist zu bemerken, dass  diese in der Weise gezogen werden können,  dass der Verlauf der Ziehsteine verhältnis  mässig klein, zweckmässig mit einer Abnahme  des Umfanges von höchstens 6 % pro Zieh  stein, gewählt wird, und die     Deformations-          zone    des Ziehsteines auf eine Temperatur von  der Höhe von etwa<B>350'</B> C erhitzt wird, wo-    bei man zweckmässig den Draht über an  nähernd 300     Mikron        Dicke    auf eine Tem  peratur von     annähernd    450   C     vorerhitzt,     bevor er die Ziehöffnung erreicht.

   Die Le  gierungen der zuletzt erwähnten Reihe haben  bei der Verwendung über Magnesium als das       aktinische    Licht ausstrahlendem Material  den Vorzug, dass sich mit einer kleineren Ge  wichtsmenge dieselbe Lichtmenge entwickeln  lässt.  



  Die vorerwähnten Prüfungen haben zu  der vorliegenden Erfindung geführt, die eine       Blitzlichtlampe    betrifft, deren Licht als ak  tivisch leuchtenden Stoff eine Aluminium  magnesiumlegierung, mit Ausnahme der  Reihe von     Aluminiummagnesiumlegierungen,     die zwischen 13 und 85 Gewichtsprozenten  Magnesium liegen, enthält.  



  Mit     Blitzlichtlampen    nach der Erfindung  kann eine Lichtstärke grosser Intensität er  reicht werden.  



  Zur Erreichung einer kurzen aktivischen  Strahlungszeit empfiehlt es sich, bei Verwen  dung von Draht oder schmalem Band, sol  chen     bezw.    solches mit einem Umfang klei  ner als 300     Mikron    anzuwenden.  



  Eine zweckmässige Ausführungsform der       Blitzlichtlampe    besitzt einen Glaskolben mit  einer mit der Legierung bei Erwärmung  rasch reagierenden Gasfüllung, z.     B.    aus  Sauerstoff oder Stickstoffmonoxyd, und zwar  in einer Menge, die zweckmässig grösser ist  als die, welche theoretisch zum Umwandeln  des gezogenen, aus einer Aluminiumlegierung  bestehenden Drahtes erforderlich wäre. Ob  gleich infolge dieses Überschusses im allge  meinen die Verbrennungszeit nicht besonders  abnimmt, ist dieser Überschuss nützlich, da  hierdurch eine völlige Umwandlung des  Drahtes erleichtert wird.  



  Die Erfindung lässt das Auswalzen von  Aluminiumfolien zu äusserst geringen Stär  ken für den vorliegenden Zweck überflüssig  werden, da einerseits mit einem gezogenen  Legierungsdraht von zum Beispiel 100     Mi-          kron    Durchmesser schon Zündung auftritt:;  anderseits, bei Verwendung einer Legie-           rungsfolie,    diese nicht auf so dünne Stärke       ausgewalzt    zu werden braucht. Das Anbrin  gen und die Handhabung eines Drahtes oder  schmalen Bandes aus der Legierung ist auch  einfacher als die entsprechenden Arbeiten  bei einer sehr dünnen Folie.

   Ferner ist die  Gefahr der Verbrennung des     aktinisch    leuch  tenden     Produktes    beim Einschmelzen des       Cllaskolbens    bei einem Draht aus Magnesium  aluminiumlegierung oder einer dickeren Folie       bedeutend    geringer als bei sehr dünnen Alu  miniumfolien.  



  Man kann eine     Blitzlichtlampe    nach der  Erfindung zum Beispiel in der Weise her  stellen, dass ein durch Ziehen,     bezw.    mit  Hilfe eines Ziehverfahrens erhaltener     Magne-          siumaluminiumlegierungsdraht    oder schmales  Band als Glühkörper wie bei einer elektri  schen Glühlampe angebracht wird, so dass  durch     Hindurchschicken    eines elektrischen  Stromes durch diesen Draht die Blitzlicht  lampe in Tätigkeit gesetzt wird. Der Draht  kann sowohl als gerader Draht, als auch als  Spirale oder Doppelspirale angebracht wer  den. Eine solche Lampe wird zweckmässig  bei höheren Spannungen, z. B. 110 oder 220  Volt, verwendet.  



  Es ist möglich, die     Blitzlichtlampe    auch  zum Arbeiten bei niedrigeren Spannungen,  z. B. unter 10 Volt, geeignet zu machen.  



  Dies kann in der Weise erfolgen, dass im  Glaskolben der     Blitzlichtlampe    ein kleiner       Glühdraht    angeordnet wird, der auch bei  niedrigen     Spannungen    die Zündung herbei  zuführen ermöglicht. Zur Verwirklichung  dieser Ausführung kann man in dem Glas  kolben ein explosives Gasgemisch anbringen,  das an sich mit oder ohne Ausstrahlung       aktinischen    Lichtes reagiert und so infolge  der bei dieser Explosion freiwerdenden  Wärme Zündung herbeiführt. Als solche ex  plosiven Gasgemische können Gemenge er  wähnt werden, die aus Schwefelkohlenstoff  und Sauerstoff, Schwefelkohlenstoff und  Stickstoffoxyd oder Schwefelkohlenstoff und  Lachgas bestehen.  



  Das Arbeiten bei niedriger Spannung unter  Verwendung des erwähnten kleinen Glühdrah-         tes    kann ferner auch ohne explosives Gas da  durch erreicht werden, dass der Glühdraht  mit einer explosiven Paste versehen wird, die  aus einem Gemisch von einem Metallpulver,  einem Oxydationsmittel und einem Bindemit  tel besteht. Als Metallpulver kann     Zirko-          nium    oder Aluminium, als Oxydationsmittel  Bleiperoxyd,     Mangandioxyd,        Kaliumchlorat     oder     Praseodymoxyd    und als     Bindemittel    Ni  trozellulose oder Wasserglas     verwendet    wer  den.

   In diesem Fall wird zweckmässig eine  aus Sauerstoff oder einem     sauerstoffhaltigen     Gas bestehende     Gasfüllung    angewendet.  



  Auch ist es möglich, für den zuletzt  erwähnten Zweck ein kleines Stückchen Alu  miniumfolie von etwa     1/2    bis 1 mg Gewicht  und einer Dicke von annähernd 1     Mikron    am  Glühdraht zu befestigen. Um Lampen, die  sich für niedrige Spannungen, z. B. unter  10 Volt, gut eignen, auch für höhere Span  nungen, z. B. 110 oder 220 Volt, verwenden  zu können, ist es erwünscht, eine oder meh  rere Schmelzsicherungen, z. B. aus     fionstan-          tandraht,    in der Lampe     anzubringen,    was auf  einfache Weise- durch Ausbilden eines der       Stromzuführungsdrähte    als Schmelzdraht  entweder in der Lampe oder in der Fussstelle  der Lampe bewerkstelligt werden kann.  



  Man kann die photographischen Eigen  schaften des ausgestrahlten Lichtes durch  Verwendung eines farbigen Glaskolbens oder  von Glaskolben, die für ultraviolettes oder  ultrarotes Licht in besonders hohem Masse  durchlässig sind, beeinflussen. Gewünschten  falls können Salze auf die Legierung auf  gebracht werden, welche die photographi  schen Eigenschaften des ausgestrahlten Lich  tes beeinflussen. Als Beispiele solcher Salze  können     Strontium-,        Calcium-,    Natrium-,  Quecksilbersalze     erwähnt    werden. Auch kön  nen Salze wie     KC103    verwendet werden, die  sowohl das Licht beeinflussen, als auch       gleichzeitig    Sauerstoff von sich geben.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass unter       Mg-Al-Legierungen    hier Legierungen mit in  begriffen sind, die im wesentlichen aus Mg  und A1 bestehen, so dass auch zum Beispiel  einige Prozente Zink oder     einige    Zehntelpro-           zente    Mangan vorhanden sein dürfen. Letz  tere Zusätze üben auf die     aktinische    Wir  kung der Legierung keinen Einfluss aus..  



  Die Zeichnung veranschaulicht einige  schematisch dargestellte Ausführungsbei  spiele von     Blitzlichtlampen    nach der Erfin  dung.  



  In     Fig.    1 besitzt eine beispielsweise mit  Sauerstoff gefüllte Glasglocke 1 eine Quetsch  stelle 2, in welche     Stromzuführungsdrähte    3  eingeschmolzen sind, die durch einen kleinen,  schraubenförmig     gewundenen    Glühdraht 4       miteinander    verbunden sind. Auf einen Rah  men 5 ist ein     1Tagnesiumaluminiumlegie-          rungsdraht    6 aufgespannt. An der     Glühspi-          rale    4 ist zwecks     Herbeiführung    der Zün  dung ein Stückchen Aluminiumfolie 7 be  festigt.  



  In     Fig.    2 ist eine Glasglocke 8 mit einer  Quetschstelle 9 versehen, in welche Strom  zuführungsdrähte 10 eingeschmolzen sind.  die durch den eine explosive Masse 12 der  oben erwähnten Art aufweisenden     Glühkör-          per    11 miteinander verbunden sind. Ein       1Tagnesiumaluminiumlegierungsdraht    13 in  Form eines von 11     bezw.    12 herabhängenden  Knäuels befindet sich in der Glocke.  



  In     Fig.    3 ist eine beispielsweise mit  Sauerstoff gefüllte Glasglocke 14 mit einer  Quetschstelle 15 versehen, in welche Strom  zuführungsdrähte 16 eingeschmolzen sind,  während ein     Magnesiumaluminiumlegierungs-          draht    17 in der bei elektrischen Glühlampen  bekannten Weise angeordnet und mit den       Stromzuführungsdrähten    16 elektrisch ver  bunden ist.  



  In     Fig.    4 ist eine     beispielsweise    mit  Sauerstoff gefüllte Glasglocke 18 mit einer  Quetschstelle 19 versehen, in welche Strom  zuführungsdrähte 20     eingeschmolzen    sind,  während ein     3Iagnesiumaluminiumlegierungs-          draht    21 in Form eines Schraubendrahtes an  gebracht und mit den     Stromzuführungsdräh-          ten    20 elektrisch verbunden ist.  



  In     Fig.    5 ist eine beispielsweise mit  Sauerstoff gefüllte Glasglocke 22 mit einer  Quetschstelle 23 versehen, in welche Strom  zuführungsdrähte 24 und 25 eingeschmolzen    sind. In letzterem befindet sich eine Schmelz  sicherung 26. Ein     3Zagnesiumaluminium-          legierungsdraht    27 ist auf die mit Bezug auf       Fig.    2 beschriebene Weise angeordnet, wäh  rend die     Stromzuführungsdrähte    24 und 25  durch einen Glühdraht mit explosiver Paste  28 bedeckt     miteinander        verbunden    sind.  



  In den Fällen,     in    denen eine Legierungs  folie verwendet wird, kann eine Bauart be  nutzt werden, wie sie für     Blitzlichtlampen     mit Aluminiumfolie bekannt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Blitzlichtlampe mit elektrischer Zündung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Magne- siumaluminiumlegieruug, mit Ausnahme der Reihe von Legierungen, die einen Magne- siumgehalt zwischen 13 und 85 % haben, in einem geschlossenen Glaskolben angebracht ist, der ferner mit einem Stoff versehen ist, der mit aktinischem Effekt mit der Mag nesiumaluminiumlegierung reagiert.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der geschlos sene Glaskolben mit einer Gasfüllung ver sehen ist, die unter aktinischer Wirkung mit der Aluminiummagnesiumlegierung reagiert.
    z. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein lang gestreckter Magnesiumaluminiumlegie- rungskörper in der für die Anordnung der Glühdrähte bei elektrischen Glühlampen bekannten Art angebracht ist, und dass die elektrische Zündung durch Hindurch schicken eines elektrischen Stromes durch den Magnesiumaluminiumlegierungskör- per erfolgt. 3. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie sich durch Anwendung von wenigstens einem im Glaskolben angeordneten Glühdraht für elektrische Zündung bei niedriger Span nung unterhalb 10 Volt verwenden lässt.
    4. Blitzlichtlampe nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Glühdraht mit einer aus einem Metallpulver, einem Oxydationsmittel und einem Bindemittel bestehenden Paste überzogen ist. 5. Blitzliohtlampe nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass sie mit einem besonderen Glühdraht versehen ist, der mit einem kleinen Stück Aluminiumfolie verbunden ist.
    G. Blitzlichtlampe nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass in einem ge schlossenen Glaskolben die Magnesium aluminiumlegierung angebracht ist, und ferner ein kleiner Glühdraht vorhanden ist, der ein ebenso in dem erwähnten Glas- kolben vorhandenes explosives Gasgemisch zum Zünden bringen kann, so dass durch die dabei freiwerdende Wärme die Legie rung zum Zünden gebracht wird. 7. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen langgestreck- ten Magnesiumaluminiumlegierungskörper, der derart angebracht ist, dass er nicht mit der Kolbenwand in Berührung ist.
    B. Blitzlichtlampe nach Unteranspruch 3, mit eingebauter Sicherung.
CH183709D 1933-12-15 1934-12-10 Blitzlichtlampe. CH183709A (de)

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