CH183839A - Gelenkiges Fahrgestell. - Google Patents

Gelenkiges Fahrgestell.

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CH183839A
CH183839A CH183839DA CH183839A CH 183839 A CH183839 A CH 183839A CH 183839D A CH183839D A CH 183839DA CH 183839 A CH183839 A CH 183839A
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Stauder Anton
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Stauder Anton
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Description


  Gelenkiges Fahrgestell.         Gegenstand    der Erfindung ist ein ge  lenkiges Fahrgestell, das für bestimmte       #-,onderzwecl#.e    gedacht ist und hierbei beson  dere Fahreigenschaften aufweisen soll. In  kleiner Ausführung kann das Fahrgestell  genannter Rollski ausgebildet sein, um  als so,       an    die Schuhe des Fahrers angeschnallt zu  werden und die Fahrt auf     Strassen    und We  gen, ja sogar auf     ungebahnten    Flächen, z. B.  Wiesen- und Almboden zu ermöglichen. Es       kann    auch mit gewöhnlichen Skiern versehen  sein, um ebenfalls neuartige     FaUrmöglich-          keiten    zu ergeben.

   In grosser     Ausführung     kommt das Fahrgestell für Automobile in  Frage, an welchem es ein     Einwärtsneigen     des Wagenkastens beim     Kurvenfahren    er  möglichen soll. In der Anwendung auf  Motorschlitten ermöglicht es wiederum die       Befahrung    schiefer Bahnen ohne Gefahr des       Kippens.     



  Das Fahrgestell nach der Erfindung be  sitzt ein in einer     lotrechten    - Querebene auf  den Roll- oder     Gleitmitteln    (Rädern, Kufen)         aufgebautes    Gelenkviereck. Derartige Fahr  gestelle sind bereits bekannt geworden, und  zwar als Bergungsschlitten für verunglückte  Skifahrer und dergleichen, wobei     als    Kufen  und     Längsversteifungselemente        gewöhnliche     Skier verwendet sind.

   Bei diesen ist der  Tragteil mit je einem in der Mitte .gelegenen       Punkte    beider Querlenker des Gelenkvier  ecks gelenkig verbunden und die     Waag-          rechterhaltung    des Tragteils auf     schiefer     Bahn wird durch     Betätigung    eines Hand  rades erreicht, das die Winkelverstellung ,des  Gelenkvierecks über Zugorgane steuert.  



  Beim Erfindungsgegenstand soll die An  passung des     ;Gestelles    an die     Fahrbahn        @da-          dureh        erleichtert    sein,     @dass    der Tragteil nur  an dem einender beiden Querlenker des Ge  lenkvierecks in der     Mitte    um eine Längs  achse     verschwenkbar    :gelagert     ist,    wobei er  indessen an mindestens einem seitlich aussen  gelegenen Punkte über ein     Zugorgan    mit  einem Punkte des Gelenkvierecks verbunden  ist; welcher dem dem genannten Punkte des      Tragteils zunächst befindlichen Eckpunkte  des Gelenkvierecks diagonal gegenüber liegt.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele :des Erfindungsgegenstandes schemati  siert     dargestellt,    und zwar zeigt:     Fig.    1 ein  Schaubild     eines    gelenkigen Fahrgestelles,       Fig.    2 das Gelenkschema     dieses        Fahrgestelles     am     vordern    Ende, und     Fig.    3 das Schema am       rückwärtigen    Ende;     Fig.    4 zeigt     das    .Schema  am Vorderende in einer andern Gebrauchs  stellung;

   die     Fig.    5 und 6 zeigen ein anderes       Ausführungsbeispiel        schematisch    in Vorder  ansicht in zwei verschiedenen     Stellungen,     und     Fig.    7 ist ein     Längsschnitt    durch dieses  Ausführungsbeispiel,     Fig.    8 ein     Schnitt    nach  Linie     A-A    der     Fig.    7 von links, und     Fig.    9  der gleiche Schnitt von rechts     ,gesehen.     



  Das gelenkige Fahrgestell nach den     Fig.1     bis 4 besitzt zwei Längsträger 1, 1' die an  zwei Stellen durch um Längsachsen     ange-          lenkte    Querstreben 2, 2' verbunden sind und  an denen ferner zwei     aufrechtstehende    Säu  len 3, 3' sitzen, die oben durch einen um       Längsachsen        verschwenkbaren    Querlenker 4  miteinander verbunden sind. Die Teile 2, 3,  3' und 4 bilden zusammen ein sich in einer  lotrechten Querebene erstreckendes Gelenk  viereck.

   Der     Tragteil    6, der     die    Form einer       langgestreckten    Platte besitzt, ist mittels je  eines an den     Querstreben    2, 2' angreifenden  Lenkerarmes 7, 7'     um    eine Längsachse     ver-          schwenkbar    gelagert und durch Federn 8  gegen die     Längsträger    1, 1' abgestützt.  Ferner trägt der Tragteil 6 einen seitlich       ausragenden    Arm 9, der durch einen Lenker  10 mit dem dem Arm 9 zunächst liegenden  Gelenkpunkt diagonal gegenüberliegenden       Eckpunkt        des    Gelenkvierecks oben an der  Säule 3' verbunden ist.

   Neben dem einen  Lenker 10 könnte auch     .ein    zweiter symme  trisch     hierzu    angebracht sein.     Ist    jedoch der  Lenker starr, so dass er sowohl Druck, als  auch Zug     übertragen    kann, so genügt er  allein zur     Erreichung    der gewünschten       Wirkungsweise.    Am vordern Ende der  Längsträger sitzen die Räder 11, 11' und am  hintern Ende ist- um eine     Querachse    schwenk  bar ein Paar     Hebel    12;

   12' .gelagert,     welche       hinter der Mitte die Räder 13, 13' aufweisen  und an ihren freien Enden durch eine um  Längsachsen drehbare     Querstrebe    14 gelen  kig verbunden sind. Am Tragteil 6 ist ein  unten bogenförmig     begrenzter    Ansatzteil 15  angebracht,     mit        welchem    er sich auf den  Querstab 14 stützt. Ferner ist der Tragteil  auch gegen die Hebel 12,     12:'    durch Federn  16 abgestützt.  



  Die Wirkungsweise des Fahrgestelles ist       folgende:    Die Traglast, also bei kleiner Aus  führung z. B. der Fuss des Fahrenden oder  bei grosser Ausführung der Wagenkasten  ruht auf dem     Tragteil    6. Bei Fahrt auf  ebener,     waagrechter    Bahn     nimmt    das Fahr  gestell die in den     Fig.    2 und 3 voll ausge  zogen angedeutete .Stellung ein, in welcher  der Tragteil     eine    waagrechte Lage besitzt.

    Kommt das Fahrgestell     indessen    auf eine  schiefe Bahn, wie sie in den     Fig.    2 und 3  in     übertriebener        Schieflage        gestrichelt    .ge  zeichnet     ist,    so ermöglicht der     Diagonallen-          ker    .10,     dass    der Tragteil 6 durch     Verlegung     des     Übergewichtes    auf die     Bergseite    und       unter    Spannung der Federn 8 und 16 und  Winkelverstellung des Gelenkvierecks in an  nähernd waagrechter,

   eher etwas gegen den  Hang     geneigter    Lage     gehalten    werden kann.  Diese     Gewichtsverlegung    ergibt sich meist  automatisch, und zwar dadurch, dass man den  Tragteil beim Befahren einer schiefen Bahn  durch Beharren in der normalen (bei Ski  oder Rollski) aufrecht stehenden oder (bei  einem     Schlitten)    aufrecht sitzenden Lage in  seiner     Normalstellung    zu halten sucht. Ent  sprechendes     gilt    auch     bei    einer     Schiefstel-          lung    der Bahn nach der andern Seite, wie  in     Fig.    .2 strichpunktiert     eingezeichnet    ist.

    Aus     Fig.    3 ist ersichtlich,     wie    sich dabei     das          hintere    Ende des     Fahrgestelles    zufolge des       Gelenkvierecks    ebenfalls in die analoge Stel  lung     verschwenkt,    wobei sich der     Wälzteil     15 auf der Querstrebe 14 abwälzt.

   Die Fe  dern 8 und 16     unterstützen    dabei, sobald das  Fahrzeug wieder auf eine waagrechte Bahn  gelangt, -die     Rückführung        in    die Normallage  und     .dienen        :gleichzeitig    zur Dämpfung der       Schwingungsbewegung    um diese Lage.

   Be-           achtenswert    ist auch, dass die Räder 11, 1.1'       bezw.    13,     113'    nicht, wie dies bei gewöhn  lichen     Fahrzeugen    bei Fahrt auf schiefer  Bahn der Fall wäre, in einer schiefen Ebene  laufen, sondern immer in der lotrechten  Ebene verbleiben, was ihnen durch die An  ordnung an dem Gelenkviereck     möglich    ist.  



  Die praktische Auswirkung bei der An  wendung des Fahrgestelles als Rollski ist  also die, dass der Fuss trotz     beliebiger,    ziem  lich weitgehender Veränderungen der     Boden-          lage    immer in annähernd der gleichen Stel  lung verbleiben kann; noch wichtiger ist  dies bei grossen Ausführungen, z. B. Motor  schlitten, wo die Räder durch Kufen ersetzt  zu denken sind und wobei sich die Wir  kung ergibt, dass der     Schlitten    auch auf  schiefen Schneeflächen fahren kann, ohne  dass der Tragteil aus der     Horizontallage     wesentlich herausgebracht wird.

   Ein Um  kippen des Fahrgestelles nach der Talseite  ist daher ausgeschlossen,     weil    der Schwer  punkt des Fahrgestelles samt Fahrlast nicht  wie bei den gewöhnlichen starren Fahrge  stellen gegen den talseitigen Unterstützungs  punkt verschoben     wird,    sondern immer an  nähernd in der     Mitte    zwischen beiden Unter  stützungspunkten verbleibt. Im Gegenteil,  es tritt     bei    der gezeichneten     Konstruktion     eine geringe     Verlagerung    des Schwerpunktes  zum Hang ein," welche das Sicherheitsgefühl  in     erwünschter    Weise erhöht.  



  Umgekehrt kann     das    beschriebene Fahr  gestell, wie in     Fig.    4 angedeutet, auch dazu       benützt    werden, um bei schneller Fahrt auf  waagrechten, ebenen Bahnen, als welche vor  allem die Strassen anzusehen sind, die Kur  ven in dynamisch richtiger Weise zu durch  fahren. Will man bei einer solchen Fahrt  die durch den Pfeil p     angedeutete,    räch  vorne rechts gehende Kurve in rascher Fahrt       zurücklegen,    so     entspricht    es dem Gleichge  wichtssinn, sich gegen das Kurveninnere zu  neigen, wodurch auch der Tragteil sich gegen  innen neigt.

   Dies ist bei dem beschriebenen  Fahrgestell ohne jede Gefahr des Umkippers  des Fahrgestelles möglich, weil sich infolge des    Gelenkvierecks auch die Räder in die geneigte  Stellung begeben können, ohne dass sich das  äussere Rad vom Boden abhebt; diese Schräg  stellung genügt aber der Bedingung für  eine richtige Übertragung     des    Fahrdruckes  auf den Boden, da sich dieser Fahrdruck aus  dem :Schwergewicht G und der Fliehkraft F  zur schrägen Resultierenden R zusammen  setzt, welche zur Radebene parallel ist und  daher in einwandfreier Weise von -den Rä  dern auf den Boden übertragen werden kann.

    Es kann ferner noch die Einrichtung getrof  fen sein, dass bei einer solchen, beim Rollski  durch den     Fuss    hervorgerufenen Neigung des  Tragteils 6 die Lenkräder 11, 11' vom Trag  teil     automatisch    im Sinne der gewünschten       Kurvenfahrt        verstellt    werden, wodurch es  also möglich ist, durch blosse     .Schrägstellung     des Körpers die     gewünschte    Kurvenfahrt zu  erzielen.  



  Die Lagerung der     Hinterräder    13, 13'  hinter der Mitte der Hebel 12,     12,'    bedingt  eine kleinere Hebelkraft am     Anlenkpunkt     der Hebel als -an der Unterstützungsstelle  des     Tragteils,    was wesentlich zur Verbesse  rung der Längsstabilität des Fahrgestelles  beiträgt.     Natürlich    können die vordern Rä  der 11, 11' auch durch ein vorne an dem  Tragteil 6 sitzendes Rad ersetzt sein; ferner  können die     Hinterräder    13, 13' an die Enden  der Hebel     12-,    12' verlegt und diese -durch  die     Querstrebe    14 an einem mittleren Punkt  verbunden sein.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5  bis 9 sind die analogen Teile des gelenkigen  Fahrgestelles jeweils mit um 20 erhöhten  Bezugszeichen versehen. Der Tragteil 26 ist  hier oberhalb .des obern Querlenkers 24 des  von -den     Teilen    22, 23, 23' und 24 gebildeten       Gelenkvierecks        angeordnet    und an     Stelle    der       Diagonalstäbe    10 -sind hier biegsame Zug  organe 30 vorgesehen, welche von .den End  punkten der beiderseits     ausragenden    Arme  39 zu den     untern    Eckpunkten des Gelenk  vierecks führen und dabei gezwungen sind;

       _     über bestimmte Punkte des     obern    Querlen  kers 24 zu verlaufen,     was    mit Hilfe von      Rollen 30' oder analogen Führungskörpern  erzielt sein kann.     Diese    diagonal verlaufen  den Zugorgane bewirken wieder, wie aus       Fig.    6 ersichtlich,     :dass    bei Fahrt auf schiefer  Bahn der Tragteil 26 annähernd in der       Waagrechten    bleibt und sich etwas     hangein-          wärts    neigt, was zur Erhöhung der Sicher  heit gegen Umkippen nur zweckdienlich ist.

    Die Hinterräder 33 sitzen hier gleichfalls an  einem Paar Hebel 32, jedoch besteht ,der  Unterschied,     dass    sich -diese Hebel 32 vom  Ende der Längsträger 2,1, 21' nach     vorne     erstrecken und nicht nach     hinten,        wie    beim       Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    1 bis 4.  Auch ist hier die Abstützung des     Trabteils     auf der Querstrebe 34     insofern    geändert, als  die Strebe einen oben     gerundeten    Ansatzteil  35 aufweist, auf welchem der Tragteil 26  mittels in Trägern 35' gelagerter Rollen  ruht.

   Die Räder 33 können auch vor der  Querstrebe 34 auf den Hebeln     ,32    sitzen. In  diesem Falle sitzen die     Räder    31 am andern  Ende der Längsträger 211, 21'.  



  Es ist klar, dass bei den beschriebenen       Fahrgestellen    auch die     sonstigen,    für Fahr  zeuge nötigen Einrichtungen wie z. B. Brem  sen,     graftühertragungsmittel,    Lenkvorrich  tungen und dergleichen angebracht sein kön  nen, wobei immer auf die gelenkige Verbin  dung zwischen den Rädern und dem Tragteil  Rücksicht genommen ist.

   An .Stelle von     vier     Rädern können auch nur drei oder bei Ver  doppelung eines Radpaares auch sechs Räder  angeordnet sein, wie überhaupt die geschil  derten Ausführungsformen nur Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar  stellen, der sich in der verschiedensten Weise  für die in Betracht kommenden Verwen  dungsarten     ausgestalten    lässt, ohne von dem  Wesen der Erfindung abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gelenkiges Fahrgestell mit einem in einer lotrechten Querebene auf den Roll- oder Gleitmitteln aufgebauten Gelenkviereck, .dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen der beiden Querlenker des Gelenkvierecks in ,der Mitte ein Tragteil um eine Längsachse verschwenkbar gelagert und dieser Tragteil an mindestens einem seitlich aussen gelegenen Punkte überein Zugorgan mit einem Punkte des Gelenkvierecks verbunden ist;
    welcher dem dem :genannten Punkte des Tragteils zu nächst befindlichen Eckpunkt des Gelenk vierecks diagonal gegenüber liegt, zum Zwecke, den Tragteil beim Befahren schie fer Bahnen bei innert Grenzen beliebigen Winkelstellungen des Gelenkvierecks immer annähernd in der zu seiner Normallage parallelen Lage zu halten. UNTERANSPRüCHE : 1.
    Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil am un tern Querlenker des Gelenkvierecks um eine Längsachse verschwenkbar gelagert ist und einen seitlich ausragenden Arm besitzt, der durch einen schräg nach oben gehenden starren Lenker mit dem dem ihm zunächst liegenden Gelenkpunkt diagonal gegenüberliegenden Eckpunkt des Gelenkvierecks gelenkig verbunden ist. 2.
    Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil am obern Querlenker des Gelenkvierecks um eine Längsachse verschwenkbar gelagert ist und an beiden .Seiten durch biegsame Zugorgane mit je einem dem gleichseiti gen obern Eckpunkt des Gelenkvierecks diagonal gegenüberliegenden untern Ge lenkpunkt verbunden ist, wobei die Zug organe durch Führungsmittel gezwungen sind, über bestimmte Punkte des obern Querlenkers des Gelenkvierecks zu laufen. 3.
    Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die untern End- punlde der aufrechten Lenker des Ge- lenkvierecks Längsträger anschliessen, die an @ mindestens zwei Stellen durch auf in der Längsrichtung verlaufenden Gelenk achsen gelagerte Querlenker miteinander verbünden sind und an deren hinterem Ende mindestens ein Stützrad gelagert ist. 4.
    Fahrgestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das am hintern Ende der Längs träger angebrachte Stützrad an einem um eine Querachse verschwenkbaren Hebel paar sitzt, dessen Hebel das Rad in einem von ihrem Anlenkpunkt an gerechnet nach der Mitte gelegenen' Punkt tragen und an ihren freien Endpunkten durch eine um Längsachsen gelenkig gelagerte Strebe miteinander verbunden sind, auf welcher Strebe sich der Tragteil an wenigstens einem hinsichtlich seiner Querlage veränderlichen Punkt abstützt. Fahrgestell nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch Dämpfung s- und Rückführungs- federn zwischen dem Tragteil und jedem Hebel des Paares. 6.
    Fahrgestell nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch zwischen. dem Tragteil und einem Querlenker des Gelenkvierecks angeordnete Federn zur Dämpfung und Rückführung in die Normallage. 7. Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für Kurvenfahrt wenigstens ein Lenkrad vorgesehen ist, welches mit dem Tragteil über Lenk mittel so verbunden ist, dass bei Neigung des Tragteils zur Fahrbahn nach einer Seite das Fahrgestell durch das Lenkrad nach der gleichen Seite hin abgelenkt wird. B. Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragteil selbst ein Stützrad gelagert ist.
CH183839D 1934-06-13 1935-06-13 Gelenkiges Fahrgestell. CH183839A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2380931A1 (fr) * 1977-02-21 1978-09-15 Strunk Harald Dispositif de type luge comportant deux patins pivotables

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