CH183928A - Pflanzkasten für Setzlinge. - Google Patents

Pflanzkasten für Setzlinge.

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CH183928A
CH183928A CH183928DA CH183928A CH 183928 A CH183928 A CH 183928A CH 183928D A CH183928D A CH 183928DA CH 183928 A CH183928 A CH 183928A
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CH
Switzerland
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seedlings
box
partition walls
plant
cells
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Inventor
Hasler Eugen
Original Assignee
Hasler Eugen
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/029Receptacles for seedlings
    • A01G9/0295Units comprising two or more connected receptacles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description


  



  Pflanzkasten für Setzlinge.



   Für Zier-und Nutzpflanzen ist es vorteilhaft, jedem Samen oder doch jedem Setzling einen eigenen Behälter, vorwiegend einen Topf, zu reservieren, wodurch der gewünschte Abstand von den übrigen Pflanzen und die   notice      Erdmenge    für die   Wurzelentwioklung    gesichert ist, während gleichzeitig ein gegenseitiges Durcheinanderwachsen der Wurzeln mehrerer Pflanzen verunmöglicht wird. Das nachherige Umpflanzen der Setzlinge in das   Freiland    oder in grössere Behälter geschieht durch Herausnehmen des Setzlings bezw. der   Kleinpflanze    aus dem bisherigen Einzelbe  hälter,    wobei im Falle der Verwendung von Töpfen der Topf gekippt oder der Setzling herausgezogen wird.

   In beiden Fällen besteht die Gefahr, dass die bisherigen   Wur-    zeln leiden, und dass die an letzteren haftende   Erdmenge    ganz oder teilweise abfällt, zum Schaden der Weiterentwicklung der Pflanze am neuen Standort.



   Diese Nachteile können durch die vorliegende Erfindung vermieden werden,   wäh-    rend gleichzeitig die Vorteile des Einzeltopfes erhalten bleiben. Dies wird dadurch erreicht, dass in einem Kasten, der mit einem gelochten Boden und einem Rand versehen ist, mehrere einzeln herausnehmbare seitlich ausgebogene Zwischenwände   nebenein-    ander eingesetzt sind, die den   Eastenraum    in eine Anzahl Zellen aufteilen, so,   dal3    durch Herausnehmen der Zwischenwände je die sämtlichen in einer längs der Zwischenwände verlaufenden Reihe liegenden Zellen nacheinander seitlich geöffnet bezw. freigelegt werden können, wodurch ein bequemes   Her-    ausnehmen des Inhalts der einzelnen Zellen ermöglicht wird.



   Die beiliegende Zeichnung betrifft zwei Beispiele des Erfindungsgegenstandes.



   Fig.   1    zeigt in grösserem Massstab eine gewellte, Fig. 2 eine kantige Ausführungsform der zur Zelleneinteilung benützten Zwischenwände.



   Fig. 3. zeigt einen Pflanzenkasten mit wellenförmigen Zwischenwänden.



     1    bedeutet Zwischenwand, 2 den an den Boden angebogenen   Rastenrand.    



   Gemäss der Fig.   3    sind in einem, im Beispiel. rechtwinkligen Kasten, dessen Boden gelocht ist, innerhalb seines Rahmens 2   ge-    wellte Zwischenwände   1    parallel. nebeneinander angeordnet. Diese lose eingesetzten Zwischenwände 1 teilen den Kastenraum in eine Anzahl Zellen auf. Statt der gewellten Wände 1 können auch seitlich anders ausgebogene Zwischenwände verwendet werden, zum Beispiel eckige Wände   l'gemäss    Fig. 2.



   Zum Bepflanzen des   lastens    geht man zum Beispiel so vor, dass, vor oder nach   Fül-    len des Kastens mit. geeigneter Erde die Zwischenwände, an einer Längsseite des   Ka-    stens beginnend, der Reihe nach in den Kasten eingeführt werden, worauf das Stekken der Samen oder der   Eleinsetzlinge vor-    genommen wird. Für das Umpflanzen der im gewünschten Entwicklungsstadium be  findlichen    Setzlinge wird alsdann wiederum auf einer, zweckmässigerweise der dem Arbeitenden zugekehrten Seite die erste Zwischenwand herausgezogen.

   Dadurch wird eine Seite der bisher geschlossenen Zellenreihe dem Zugriff freigemacht, und die Setzlinge dieser Reihe können alsdann einzeln samt der sie umgebenden Erdmenge von der Grosse einer Zelle mit der Hand erfasst und an ihren neuen Standort gebracht werden. Nach Umsetzen der ersten   freigemachten    Reihe von Setzlingen wird in entsprechender Weise unter Herausziehen je der nächstfolgenden Zwischenwand fortgefahren bis der Kasten geleert ist.



   Die bekannte Notwendigkeit, gewisse Pflanzenarten im ersten Setzlingsstadium gelegentlich an andere, vom ersten bezüglich Belichtung und Wärme abweichende Standorte zu verbringen, kann durch einfaches Hinübertragen des ganzen wabenartigen   Pflanzenkastens,    statt des Transportierens vieler einzelner   Eleintöpfe,    wesentlich ver  einfacht    werden.



   Der neue Pflanzkasten kann auch für die Aufzucht von Setzlingen in Einzelbehältern, hier Zellen genannt, verwendet werden, für welche sonst des geringen Wertes halber nur   unabgetrennte    Pflanzkasten haben gebraucht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Pflanzkasten für Setzlinge, dadurch gekennzeichnet, dass in einem mit gelochtem Boden und mit Rand versehenen Kasten aus wetterbeständigem Werkstoff mehrere einzeln herausnehmbare, seitlich ausgebogene Zwischenwände nebeneinander eingesetzt sind, die den Kastenraum in eine Anzahl Zellen aufteilen, derart, dass durch Herausnehmen der Zwischenwände je die sämtlichen in einer längs der Zwischenwände verlaufenden Reihe liegenden Zellen nacheinander seitlich geöffnet bezw. freigelegt werden können.
CH183928D 1935-08-06 1935-08-06 Pflanzkasten für Setzlinge. CH183928A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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