CH183935A - Verfahren zur Herstellung von fugenlosen, isolierenden Belägen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von fugenlosen, isolierenden Belägen.

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CH183935A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von fugenlosen, isolierenden Belägen.    Vorliegende Erfindung hat ein Verfahren  zur Herstellung von fugenlosen, isolierenden  Belägen zum Gegenstand.  



  Gemäss der Erfindung wird ein bitumi  nöses Material mit Sand als Füllmaterial und  mit einem Schall- und wärmeisolierenden Ma  terial vermischt und auf die mit dem Belag  zu überziehende Fläche als Schicht aufge  bracht, worauf diese Schicht mit einem glat  ten Überzug versehen wird.  



  Als Schall- und wärmeisolierendes Mate  rial eignet sich besonders Korkschrot, und  als Füllmaterial Kieselsand. Der Belag kann  zum Überziehen von Böden und Wänden die  nen. Bei Bodenbelägen wird die Schicht       zweckmässigerweise    zur Erhöhung der Dichte  festgestampft.  



  Bei Bodenbelägen wird der Überzug vor  zugsweise aus Zementpflaster hergestellt,  welchem zur Erhöhung der Isolation eben  falls Korkschrot beigemischt werden kann.  Auf dem Überzug können während des Glatt  streichens mit der     Talosche    weitere Zu-    Schläge, wie     Korkschrot,    Steinsplitt oder       Karborundum,    aufgestreut werden.  



  Bei Verfahren zur Herstellung von Wand  belägen kann der Überzug aus einem     Kalk-          oder    Zementpflaster, eventuell unter Bei  mischung von Korkschrot oder dergleichen  isolierendem Material hergestellt werden. Der  glatt geriebene Überzug kann einen Gips  bewurf, Farbenanstrich oder einen Tapeten  überzug erhalten.  



  Bei der Herstellung von Wandbelägen  können an den mit dem Belag zu überziehen  den Wänden Lagen, z. B. aus Drahtgeflecht,       Rabitz    oder dergleichen, befestigt werden,  damit das Schichtmaterial besser an der  Wand haftet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von fugen losen, isolierenden Belägen, dadurch gekenn zeichnet, dass ein bituminöses Material mit Sand als Füllmaterial und mit einem schall- und wärmeisolierenden Material vermischt und auf die mit dem Belag zu überziehende Fläche als Schicht aufgebracht wird, worauf diese Schicht mit einem glatten Überzug ver sehen wird. UNTERAI,TSPRtlCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllmaterial Kie selsand verwendet wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch zur Her stellung von Bodenbelägen, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schichtmaterial auf die mit dem Belag zu überziehende Boden fläche festgestampft wird, dass der Über zug aus Zementpflaster mit einem Zu schlag aus Schall- und wärmeisolierendem Material besteht, und dass während des Glattstreichens dieses Überzuges weitere Zuschläge auf denselben aufgestreut wer den. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, . dass diese Zuschläge aus Korkschrot be stehen. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Zuschläge aus Steinsplitt be stehen. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Zuschläge aus Karborundum be stehen. 6. Verfahren nach Patentanspruch zur Her stellung von Wandbelägen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Materialschicht un- ter Einschaltung einer Zwischenlage auf die Wand aufgebracht wird zum Zwecke der bessern Haftung der Materialschicht an der zu überziehenden Wand. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass diese Zwischenlage aus einem an der Wand befestigten Drahtgeflecht besteht.
    ss. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass diese Zwischenlage aus einer an der Wand befestigten Lage aus Rabitz be steht.
CH183935D 1935-10-09 1935-05-15 Verfahren zur Herstellung von fugenlosen, isolierenden Belägen. CH183935A (de)

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