CH183970A - Vorrichtung zum Aufpressen des Deckels auf den zugehörigen Kochtopf, insbesondere zum Gebrauch beim intensiven Dämpfen des Kochgutes. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufpressen des Deckels auf den zugehörigen Kochtopf, insbesondere zum Gebrauch beim intensiven Dämpfen des Kochgutes.

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CH183970A
CH183970A CH183970DA CH183970A CH 183970 A CH183970 A CH 183970A CH 183970D A CH183970D A CH 183970DA CH 183970 A CH183970 A CH 183970A
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CH
Switzerland
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saucepan
lid
bracket
spring
pressing
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Froehlich Emil
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Froehlich Emil
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/06Lids or covers for cooking-vessels
    • A47J36/10Lid-locking devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Vorrichtung zum     Aufpressen    des Deckels auf den zugehörigen Kochtopf, insbesondere  zum Gebrauch beim     intensiven        Dämpfen    des     Kochgutes.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Vorrichtung zum     Aufpressen    des Deckels  auf den zugehörigen Kochtopf, insbesondere  zum Gebrauch     beim    intensiven Dämpfen des  lochgutes. Die Vorrichtung ist derart aus  gebildet, dass sie wahlweise auf verschiedene  Kochtöpfe aufgesetzt werden kann.  



  Diese Vorrichtung zeichnet sich durch  einen auf den Deckel lose aufzusetzenden  Bügel aus, der mit einem über ihm angeord  neten, entgegen einer Federkraft vertikal  verschiebbaren Kopf in Verbindung steht, an       Nvelchem    die einen Enden von Spannarmen  lösbar angreifen, deren andere Enden mittels  Haken an dem Kochtopf angehängt     zii    werden  bestimmt sind, das G     anze    derart, dass die Vor  richtung wahlweise auf verschiedene Töpfe  aufgesetzt werden kann, und zwar so,

   dass  der Deckel durch Federwirkung mittels des  Bügels auf den     Kochtopf    gepresst wird und  bei auftretendem Überdruck im Kochtopf ent  gegen dieser Federwirkung sich     hochlieben          kacin.       Der Erfindungsgegenstand ist auf bei  liegender     Zeichnung    in drei beispielsweisen  Ausführungsformen dargestellt, und zwar  zeigen: .  



       Fig.    1 ein erstes     Ausführungsbeispiel,    zum  Teil im Schnitt,       Fig.    2 ein zweites Ausführungsbeispiel in  Ansicht;       Fig.    3 ein drittes     Ausführungsbeispiel    in  Ansicht,     -          Fig.    4 einen über den     Deckelrand    aufzu  streifenden Dichtungsring,       Fig.    5 das erste Beispiel in Anwendung.

    Gemäss dem ersten     Ausführungsbeispiel     nach den     Fig.    1 und 5 ist 1 ein auf     den     Deckel eines     Kochtopfes    lose aufzusetzender       bez\v.    aufgesetzter Bügel. Mit diesem ist eine  Stange 2 vernietet. Über diese ist eine       Schraubenfeder    3 geschoben, die sich     einer-          ends    auf dem Bügel 1,     anderends    gegen einen  auf der Stange     '.3    vertikal     verseliiebbaren     Kopf 5 abstützt.

   Letzterer ist mittels Ge  windemutter 4 auf der Stange 2 gesichert,      gegen welche Gewindemutter 4 der bewegliche  Kopf 5 durch die Feder 3 gedrückt wird. Im  Kopf sind Ösen 6 eingeschraubt. An diesen  hängen lösbar Spannarme. Diese bestehen aus  je einer Gliederkette 7, 8 einer Spannfeder 9  und aus einem Haken 10. Die Haken 10 der  beiden Spannarme     untergreifen    in der Ge  brauchsstellung gemäss     Fig.    5 den obern Rand  des Kochtopfes, sie könnten auch an die  Henkel des letzteren angehakt sein.  



  In der Gebrauchsstellung nach     Fig.    5 wirkt  die Zugkraft der beiden Spannarme auf den  Kopf 5 ein. Dieser drückt auf die Schrauben  feder 3, und letztere übt einen intensiven  Druck auf den Bügel 1 und somit auf den  Deckel aus. Über den obern Rand des letzte  ren ist ein     (ä-ummiring    11 gestreift. Mit Hilfe  dieses Gummiringes 11 wird der Kochtopf  durch den Deckel hermetisch verschlossen und  durch die Vorrichtung in seiner Stellung ge  sichert, bis im Kochtopf Überdruck infolge  der sich entwickelnden Dämpfe entstellt. Die  ser     LTberdruck    überwindet den     Pressdruck    der  Vorrichtung und hebt somit den Deckel ent  gegen der Wirkung der Schraubenfeder 3 an,  so dass der Dampf von Zeit zu Zeit dem Koch  topf entweichen kann.

   Durch Aushängen der  Spannarme kann die ganze Vorrichtung vom  Kochtopf entfernt und der Deckel freigelegt  werden.  



  Statt der Gliederkette 7, 8 können     gemäss     dem zweiten Ausführungsbeispiel nach     Fig.        L'     zwei Schienen 12, 14 vorgesehen     seit),    wobei  die Schiene 14 am freien Ende hakenartig  ausgebildet ist. Die beiden Schienen eines  jeden Spannarmes sind in der Längsrichtung  verstellbar, liegen aufeinander und     werden     durch Köpfe 13 der einen Schiene aneinander  gesichert, indem die Köpfe 13     Duschbrechun-          gen    der andern Schiene durchsetzen und diese  übergreifen.  



  Nachdem dritten Ausführungsbeispiel nach       Fig.    3 können auch ineinander schiebbare  Schienen     1ä,    16 vorgesehen sein. Diese können  durch einen Stift 19, der fest an einem Feder  blatt 17 sitzt, in verschiedenen gegenseitigen  Längenstellungen aneinander gesichert wer  den. Der Stift 19 durchsetzt eine Bohrung    der Schiene 16 und greift jeweils in eine der  Bohrungen der Schiene 15. 18 ist die Niet  stelle des Federblattes<B>17,</B> das an der Schiene  16 festsitzt.  



  Die Vorrichtung lässt sich an verschiedene  mit Deckel versehene     Kochtöpfe,    die oben  einen Rand zum Einhaken der Spannarme  oder Henkel besitzen, ohne weiteres lösbar  anbringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Aufpressen des Deckels auf den zugehörigen Kochtopf, insbesondere zum Gebrauch beim intensiven Dämpfen des Kochgutes, gekennzeichnet durch einen auf den Deckel lose aufzusetzenden Bügel, der mit einem über ihm angeordneten, entgegen einer Federkraft vertikal verschiebbaren hopf in Verbindung steht, all welchem die einen Enden von Spannarmen lösbar angreifen, deren andere Enden mittels Haken an den Kochtopf angehängt zu werden bestimmt sind, das Ganze derart, dass die Vorrichtung wahl weise auf verschiedene Töpfe aufgesetzt wer den kann, und zwar so,
    dass der Deckel durch Federwirkung mittels ' des Bügels auf den Kochtopf gepresst wird und bei auftretendem Überdruck im Kochtopf entgegen dieser Feder wirkung sich hochhebet) kann. UX TER A1 SPRü'CHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der hopf (5), an wel- cliemdie Spannarme lösbar angreifen, verti kal verschiebbar auf einer Stange (2) des Bügels (1) sitzt, auf welch letztere eine Schraubenfeder (3) aufgeschoben ist, die sich gegen den Bügel und den Kopf ab stützt.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Spannarm durch eine Schrauben feder (9) mit an dieser anschliessender Gliederkette (8) gebildet ist. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. da(.', jeder Spannart)) durch eine Schrauben- feder (9) und eine an diese angeschlossene, aus zwei in der Längsrichtung in bezug auf einander verstellbaren und feststellbaren Schienen bestehende Doppelschiene ge bildet ist, deren eine Schiene am einen Ende den Haken trägt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum dichtenden An pressen des Deckels gegen den Topf ein über den Deckelrand streifbarer Dichtungs ring (11) vorgesehen ist.
CH183970D 1935-09-18 1935-09-18 Vorrichtung zum Aufpressen des Deckels auf den zugehörigen Kochtopf, insbesondere zum Gebrauch beim intensiven Dämpfen des Kochgutes. CH183970A (de)

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CH183970D CH183970A (de) 1935-09-18 1935-09-18 Vorrichtung zum Aufpressen des Deckels auf den zugehörigen Kochtopf, insbesondere zum Gebrauch beim intensiven Dämpfen des Kochgutes.

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