CH184031A - Fotoelektrischer Belichtungszeitmesser. - Google Patents

Fotoelektrischer Belichtungszeitmesser.

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CH184031A
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Metrawatt Aktiengesellschaft
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Metrawatt Ag
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Description


  Fotoelektrischer Belichtungszeitmesser.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen fotoelektrischen Belichtungszeit  messer. Dieser ist dadurch gekennzeichnet,  dass eine nicht lineare     Ableseskal.a    des Gleich  strommessers mit einer linearen Hilfsskala  verbunden ist, die in Verbindung mit einer  drehbar     befestigten    Skala zur     Ablesung    der       Messwerte    entsprechend der benutzten     Blen-          denstellung    und     Emulsionsempfindlichkeit     dient.  



  Die Zeichnung zeigt einige Ausführungs  beispiele     des    Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 und 2 zeigen ein erstes Ausfüh  rungsbeispiel im Schnitt und in Vorderan  sicht;       Fig.    3 und     .1    zeigen zwei andere Aus  führungsbeispiele von vorn gesehen;       Fig.    5 und 6 zeigen ein viertes Ausfüh  rungsbeispiel des Belichtungszeitmessers von  vorn und im Querschnitt gesehen;       Fig.    7 stellt eine Einzelheit dieses     Aus-          führungsbeispiels    dar;         Fig.    8 und 9 zeigen ein fünftes Ausfüh  rungsbeispiel von vorn und im Querschnitt  gesehen;

         Fig.    10 und 11 zeigen ein sechstes Aus  führungsbeispiel in Ansicht und Schnitt, und       Fig.    12 stellt eine Einzelheit dieses letz  ten Ausführungsbeispiels dar.  



  In allen Figuren sind übereinstimmende  Teile mit denselben Bezugszeichen bezeich  net. In     Fig.    10 und 11 sind zur Verein  fachung die verstellbaren Teile 12 bis 15,  die aus den     F'ig.    5 bis 7' ersichtlich sind,  weggelassen worden:  In den     Fig.    1 und     2:        ist    mit 1 das Ge  häuse, mit 2 das Fotoelement und mit 8 eine  Schutzscheibe bezeichnet. Der Gleichstrom  messer besitzt einen Magneten 4, eine Ablese  skala 5 und einen Zeiger 6, dessen Stellung  durch einen Ausschnitt 7 des Gehäuses ab  lesbar ist.

   Die     Ableseskala    5 gibt die Belich  tungszeiten für einen     bestimmten    Blenden  wert und eine bestimmte     Plattenempfindlich-          keit    an und besitzt eine nicht lineare Skalen-           teilung,    wobei infolge ungleichmässiger Feld  verteilung im Polfell     des    Dauermagnetes  die Skala in der Mitte etwas weiter geteilt  ist.

   Um bei Verwendung abweichender     Blen-          denwerte        bezw.    Plattenempfindlichkeiten die       Limrechnung    der abgelesenen Belichtungszei  ten zu erleichtern, ist an dem Gehäuse des  Belichtungsmessers ein     Umrechnungsschieber     8 drehbar     befestigt.    Der Schieber 8 trägt an  einer Seite die     Blendenskala    f mit den üb  lichen     Blendenwerten,    die sich vor einer  Skala der üblichen Belichtungszeiten bewegt.

    An der andern Seite trägt der Schieber eine  Skala entsprechender Plattenempfindlichkei  ten (26, 23, 19   Sch), die sich vor einer  Hilfsskala mit linearer Teilung bewegt, die  unter der Skala 5 vorgesehen ist und mit der  die die Belichtungszeiten     angebende    Skala 5  durch schräge Verbindungsstriche in Bezie  h u     ng    steht.

   Wie ohne weiteres ersichtlich,       kann    durch den Schieber bei jedem abgele  senen Belichtungszeitwert und einer der an  gegebenen Plattenempfindlichkeiten (oder       Zwischenvierte)    die     Blendenskala        f    in die  richtige Lage zu der untern     Belichtungszeit-          ska.la    gebracht werden, so dass für Jeden       Blendenwert    .die zugehörige Belichtungszeit  ablesbar ist. Im folgenden ist eine     Skala    mit  linearer Teilung mit "lineare Skala" und  eine solche mit nicht linearer Teilung mit  .,nicht lineare Skala" bezeichnet.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  sind die lineare Hilfsskala und die     Ablese-          skala    auf dem vordern Gehäusedeckel aussen  angebracht, wobei der Zeiger durch einen  Ausschnitt 9 des     GG        ehäusedeckels    sichtbar ist.  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3     dage-          gEIrt    sind die     Ableseskala    und die lineare  Hilfsskala auf einem     innern    Skalenblatt 5'  vorgesehen und dieses ist vor dem Zeiger an  geordnet, der dann durch einen Ausschnitt  10 des Skalenblattes sichtbar ist.

   Die Ab  leseskala wird zweckmässig für die Blende  f/6,3 und<B>26'</B> Sch geeicht, so dass für diese  Werte     eine    Umrechnung der     Messwerte    nicht  in Frage kommt. Man kann jedoch, wie in       Fig.    4 dargestellt, die     Ableseskala    auch     un-          bcziffert    lassen, so dass nach jeder Messung         ler    drehbare     Umrechnungsschieber    8 einzu  stellen ist.

   Der     Bogenwinkel    a der Hilfs  skala wird möglichst gross, und zwar mög  lichst grösser als 90   ausgeführt, so     dass    die  Verbindungslinien für die Hilfsskala kurz  und gerade ausfallen und für die untere  Zeitskala ein grosser     Zentriwinkel,    sowie für  die     Schieberbewegung    ein grosser Drehwin  kel erzielt wird.  



  Bei den Belichtungszeitmessern nach den       Fig.    1 bis 4 fällt der Mittelpunkt 11 des  Schiebers 8 mit dem Mittelpunkt des     Gehäu-          3es    und des     Messsystemes    zusammen. Jedoch  wird es manchmal zweckmässiger sein, die  drei Mittelpunkte so anzuordnen, dass der       Schiebermittelpunkt    zwischen den Mittel  punkten des Gehäuses und des     Drehspul-          systemes    liegt.  



  Um die Verbindungslinien zwischen der  nicht linearen     Ableseskala    und der linearen  Hilfsskala deutlich unterscheidbar zu machen.  können sie zweckmässig abwechselnd     ver-          sehiedenfarbig    oder in anderer Weise ver  schieden ausgeführt werden.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach den       Fig.    5 bis 9 ist ausser der linearen Hilfsskala       und    der nicht linearen     Ableseskala    auch ein  drehbarer Ziffernring zur     Ablesung    der Be  lichtungswerte vorgesehen, der gegenüber der  linearen Hilfsskala in verschiedener     r        Jage     eingestellt werden kann. Die Einstellung be  stimmt sieh nach der jeweilig benutzten       Blendeneinatellung    der Kamera     bezw.    Plat  tenempfindlichkeit und kann in bequemer  Weise von aussen vorgenommen werden.

   Bei  dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5 und 6  ist der drehbare Ziffernring 12, der in     Fig.    7  besonders dargestellt ist, mit     einem    dreh  baren Einstellzeiger 13 verbunden, der sich  vor einer auf der Aussenseite des Gehäuses  angebrachten     Blendenskala    f bewegt.

   Der  Zeiger 1'3 wird auf den jeweilig     benutzten          Blendenwert    f eingestellt, so dass sich der  mit ihm verbundene Ziffernring gegenüber  der linearen Hilfsskala so einstellt, dass     bei     einem     bestimmten    Zeigerausschlag mit Hilfe  der zu der linearen Hilfsskala führenden  Verbindungslinien der zugehörige Wert (zum      Beispiel     1/s    Sekunde) ohne weiteres abgelesen  werden kann. Zur Berücksichtigung der  Plattenempfindlichkeit kann der Einstellzei  ger 13 auf der Drehachse des Ziffernringes  12 mit Hilfe einer verstellbaren Nabe in ver  schiedenen Stellen fixiert werden, die ver  schiedenen Plattenempfindlichkeiten ent  sprechen.

   Zu diesem Zweck kann der Ein  stellzeiger 13 radial verschoben werden, so  dass sich der auf ihm befestigte Stift 14 in       verschiedenen    Einschnitten der Nabe 15 ein  legt. Die verschiedenen Einschnitte sind mit       Bezeichnungen    der jeweiligen       Sch    versehen.  



  Das in     Fig.    8 ,und 9 dargestellte Aus  führungsbeispiel weicht im Aufbau von dem  eben beschriebenen etwas ab. Hier ist der  Ziffernring 1.2 mit der Achse eines Zahn  rades 16 verbunden, das seinerseits durch ein  Zahnrad 17, das die     Blendemkala    f trägt,  gedreht     wenden    kann. Die Einstellung des  Zahnrades 17 erfolgt nach einem Zeiger 18,  der seinerseits entsprechend den   Sch in ver  schiedene Stellungen gebracht werden kann.  



  Eine vorteilhafte Ausführung ergibt sich,  wenn man zur Veränderung des     Messberei-          ches    des Belichtungszeitmessers eine beweg  liche Blende vorsieht. Eine solche     Inderung     des     Messbereiches    ist insbesondere dann       wünschenswert,    wenn der Belichtungszeit  messer auch für sehr kurze Belichtungszeiten  brauchbar sein soll, die auf der gewöhnlichen       Belichtungszeitskala    nicht mehr gut ables  bar wären. Die     Ablesbarkeit    .dieser kurzen  Belichtungswerte lässt sich ermöglichen, in  dem die lichtempfindliche Fläche des Foto  elementes durch die bewegliche- Blende teil  weise abgedeckt wird.

   Eine Ausführung die  ser Art ist in den     Fig.    10 bis 12 dargestellt.  



       Fig.    10 ist die Vorderansicht,     Fig.    11  eine längsgeschnittene Seitenansicht des licht  elektrischen Belichtungszeitmessers, der im  wesentlichen aus einem Fotoelement 2 und  einem Gleichstrommesser besteht, die in  einem gemeinsamen Gehäuse 1 eingebaut  sind. Der Zeiger 6 des Gleichstrommessers  ist durch ein Fenster 7 ablesbar. Das Foto  element 2 wird durch die     tubusförmig    ge  staltete Eintrittsöffnung belichtet, die mit    einem Schutzglas 3 versehen ist. Im Innern  ist. eine scheibenförmige Blende 19 auf einer  drehbar gelagerten Achse 20 befestigt, die  auf der     Aussenseite    des Gehäuses eine Hand  habe 21 trägt.

   Die Handhabe kann aus einem  kleinen Knopf oder Knebel bestehen. und ist  zweckmässig, im Interesse einer einfachen  Bedienung, an der Seite des Gehäuses ange  ordnet, auf der die Skala des Gleichstrom  messers abgelesen wird. Die scheibenförmige  Blende kann derart gedreht werden, dass sie  in der einen Endstellung, zwischen der Licht  eintrittsöffnung und der lichtempfindlichen  Fläche des Fotoelementes 2 liegt und diese  vor     Belichtung    schützt. In der andern mit  19' bezeichneten Endstellung, wird hingegen  die lichtempfindliche Fläche des Elementes  völlig freigegeben.

   Mit Rücksicht auf einen  möglichst geringen Raumbedarf des Belich  tungszeitmessers ist das Ganze derart aus  gebildet, dass sich die Blende in dieser     End-          stellung    zwischen der Skalenscheibe und dem  Magnet des Gleichstrommessers befindet       (Fig.    11). Die beiden     erwähnten        Endstellun-          gen    werden zweckmässig durch Rastvorrich  tungen     festgelegt.    Beim dargestellten Be  lichtungsmesser ist die Handhabe 21 als  Zeiger ausgebildet, dessen Stellung durch  Bezeichnungen gekennzeichnet sind.

   Im In  teresse einer einfachen     Ablesung    kann man  90% der gesamten     lichtempfindlichen    Fläche  abdecken, so     dass    nur     1/io    der Fläche der Be  lichtung ausgesetzt bleibt und die     Messwerte     der beiden     Messbereiche    im Verhältnis 1 : 10  stehen.  



  Die oben     beschriebene    Blende wird zum  Zwecke der     Messbereichänderung    mit Lö  chern, Schlitzen oder     Durchbrechungen    ver  sehen, die zweckmässig den zehnten Teil der  lichtempfindlichen Fläche des Fotoelementes  ausmachen und, wie aus     Fig.    10 und 11 er  sichtlich,     siebartig    verteilt werden können.  An Stelle mehrerer Löcher kann auch ein  einziges     zentrales    Loch vorgesehen werden.

    Die     Durchbrechungen    können beliebige Form  besitzen und, falls erforderlich, so angeord  net sein, dass, wenn die Blende in die nicht       wirksame    Endstellung 19' gedreht     wird.    ein      Zusammentreffen mit in der Bewegungs  bahn befindlichen Konstruktionsteilen ver  mieden wird.     Wird    die Blende vor das Foto  element gebracht, so wird dessen lichtemp  findliche Fläche zu<B>90%</B> abgedeckt, so dass  der     Messbereich    im Verhältnis 1 :

   10     verän-          dert.ist.    Die zu dem geänderten     hIessbereich          zugehörigen        Messwerte    oder der     entsprechende          Umrechnungsfaktor    können selbstverständlich  auf der     Skala    des     Messgerätes    angegeben sein.  In dieser     Stellung    dient die Blende ausser  dem bei Nichtgebrauch des Belichtungszeit  messers als Schutz des Fotoelementes gegen  Ermüdung und Überlastung.  



  Bei der beschriebenen, schwenkbaren  Blende, die mit Löchern oder     Durchbrechun-          gen    versehen ist, werden einzelne Stellen. der  lichtempfindlichen Fläche durch die Belich  tung stärker     beansprucht    als die übrige  Fläche. Dies kann vermieden werden, indem  die schwenkbare Blende aus einem diffus       wirkenden    Stoff, zum Beispiel Grauglas,  Papier, lichtdurchlässigem     Pressmaterial    und  dergleichen hergestellt wird.

   In diesem Falle  sind.     selbstverständlich    keine     Durchbrechun-          gen    oder Löcher erforderlich,     vielmehr    wird  der einfallende Lichtstrom gleichmässig ab  geschwächt und daher die Fläche des Foto  elementes gleichmässig beansprucht. Die Ab  schwächung des Lichtstromes wird man auch  in diesem Falle zweckmässig im Verhältnis  1 : 10 wählen.     Fig.    12- stellt eine aus diffus  wirkendem Stoff bestehende     Messblende    dar.  



       Selbstverständlich    sind Abänderungen .der  beschriebenen Ausführungsbeispiele möglich.  Beispielsweise können bei Belichtungszeit  messern, die bei     Kinoaufnahmen    Verwen  dung finden, auf dem Ziffernring die ver  schiedenen     Aufnahmegeschwindigkeiten    ver  merkt werden. Nimmt man die Aufnahme  geschwindigkeit als gegeben an, so kann  dann ohne weiteres die zugehörige     Blenden-          einstellang    durch Drehung .des Ziffernringes       ermittelt        werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fotoelektrischer Belichtungszeitmesser, dadurch ,gekennzeichnet, dass eine nicht lineare Ableseskala des Gleichstrommessers mit einer linearen Hilfsskala verbunden ist, die in Verbindung mit einer drehbar befe stigten Skala zur Ablesung der Messwerte entsprechend der benutzten Blendenstellung (ind Emulsionsempfindlichkeit dient. . QNTERANSPRüCHE: 1. Belichtungszeitmesser nach Patentan spruch, bei dem die drehbare Skala auf einem Schieber vorgesehen ist der dreh bar an der Gehäusewand befestigt ist. ?.
    Belichtungszeitmesser nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass au sser der Ableseskala ein drehbarer Zif fernring angeordnet ist, der-durch äussere Mittel entsprechend der benutzten Blende und Emulsionsempfindlichkeit gegenüber der linearen Hilfsskala in eine solche Lage gebracht werden kann, dass die zu gehörige Belichtungszeit auf ihm ables bar ist. 3.
    Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch '2" dadurch gekennzeichnet, dass der Ziffernring innerhalb des Gehäuses neben der eine ebene Fläche bildenden Ablese- und Hilfsskala angeordnet und die zu seiner Bewegung dienende Hand habe in der Gehäusewand auf der Seite des Skalenfensters -drehbar gelagert ist. 4. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe zur Verstellung des Zif fernringes als Zeiger ausgebildet ist, der gegenüber dem Ziffernring in verschie dene, verschiedenen Emulsionsempfind- lichkeiten entsprechende Stellungen ge bracht werden kann.
    5. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger zur Verstellung des Ziffern ringes gegenüber dem Ziffernring in den verschiedenen Stellungen fixiert werden kann. 6. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Drehen des Ziffernringes Zahn räder vorgesehen sind, von denen eines eine Skala trägt und relativ zu einem, entsprechend verschiedenen Emulsions- empfindlichkeiten verstellbaren Zeiger eingestellt werden kann. 7. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 2, gekennzeichnet durch eine im Gehäuse eingebaute Blende, die von au ssen vor die lichtempfindliche Fläche des Fotoelementes bewegt werden kann.
    B. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 7, bei dem die Blende mit min- destens einer Durchbrechung versehen ist, so dass sie einen bestimmten, einer gewünschten Messbereichänderung ent sprechenden Anteil der abgedeckten, lichtempfindlichen Fläche des Fotoele mentes für die Belichtung freilässt. 9. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 8, bei dem die Durchbrechungen aus siebartig angeordneten Löchern be stehen.
    1ss. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 8, bei dem der durch die Durch brechungen der Blende freigelassene Teil des Fotoelementes den zehnten Teil der Gesamtfläche beträgt. 11. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 7, bei dem die vor die lichtemp findliche Fläche des Fotoelementes be wegte Blende aus einem lichtschwächen den Material besteht. 12. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 7, bei dem die verschiedenen Stel lungen der Blende durch Rasten festge legt werden.
    <B>13.</B> Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 7, bei dem der Bedienungsgriff für die Betätigung der Blende auf der Seite des Gehäuses angeordnet ist, auf der sich die Skala des Gleichstrommes sers befindet. 14. Belichtungszeitmesser nach Unteran spruch 7, bei dem sich die Blende in der ausgeschwenkten Stellung zwischen dem Magnet und dem Skalenblatt des Gleich strommessers befindet.
CH184031D 1934-03-23 1935-03-18 Fotoelektrischer Belichtungszeitmesser. CH184031A (de)

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