CH184090A - Drehfeldmotor mit asynchronem Anlauf und synchronem Lauf. - Google Patents

Drehfeldmotor mit asynchronem Anlauf und synchronem Lauf.

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CH184090A
CH184090A CH184090DA CH184090A CH 184090 A CH184090 A CH 184090A CH 184090D A CH184090D A CH 184090DA CH 184090 A CH184090 A CH 184090A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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    • H02K19/02Synchronous motors
    • H02K19/10Synchronous motors for multi-phase current
    • H02K19/106Motors having windings in the stator and a smooth rotor of material with large hysteresis without windings

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  • Synchronous Machinery (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)

Description


      Drehfeldmotor    mit asynchronem     Anlauf    und synchronem Lauf.    In der letzten Zeit sind legierte Magnet  stähle mit hoher     Remanenz    und     Koerzitiv-          kraft    hergestellt worden. Diese Stähle sind  als sogenannte ausscheidungsgehärtete Mag  netstähle bekannt. Als für die hohe Güte  des Magnetstahls     wesentlicher    Legierungs  zusatz wird dabei zum Beispiel     Aluminium     oder Titan verwendet. Durch die Entwick  lung dieser Stähle ist es möglich geworden,  elektrische Generatoren mit permanentem  Magnetfeld herzustellen, so dass man die  elektrische Erregerleistung erspart.  



  Gemäss der Erfindung sollen derartige       Permanentmagnetstähle,    die eine     Koerzitiv-          kraft    von mindestens 60     Oerstedt    besitzen,  für den Läufer von     Drehfeldmotoren,    dem  eine     Mehrphasenspannung    zugeführt wird,  und die mit asynchronem Anlauf und syn  chronem Lauf arbeiten, verwendet worden.  Diese hohe     Koerzitivkraft    des permanenten  Magnetstahls bewirkt eine mindestens teil  weise     hompensierung    des     Magnetisierungs          stromes    des Motors.    Ein derartiger Motor muss betriebsmässig  anlaufen.

   Dabei bewegt sich das von der       Ständerwicklung    ausgehende Drehfeld unter  halb der synchronen Geschwindigkeit, also  vom Stillstand während der ganzen Hoch  laufperiode über den     Permanentmagnetläufer     hinweg und magnetisiert ihn daher dauernd  um. Dadurch wird der ursprünglich etwa  vorhandene     remanente        Magnetismus    zerstört.  



       Abb.    1 der     Zeichnung    zeigt beispiels  weise einen derartigen Motor, bei dem der  Läufer aus Magnetstahl mit hoher     Remanenz     und erheblicher     Koerzitivkraft    hergestellt  ist. Der Läufer ist als einfache zylindrische  Trommel dargestellt, an deren Umfang sich  die magnetischen Pole ausbilden;     Abb.        \?     stellt eine Reihe von magnetischen Charak  teristiken dieses Läufers dar.

   Da man beim  Anlauf im allgemeinen zunächst eine mässige  und erst später bei vollem Lauf eine hohe  Feldstärke im Hauptmagnetfeld erreicht, so  werden diese Charakteristiken von innen nach  aussen fortlaufend     durchschritten.         Nach Beendigung des Anlaufes fällt der  Motor in die Synchrondrehzahl, da die Läu  ferpole eben wegen der permanentmagneti  schen Eigenschaften seines Eisens eine Ten  denz besitzen, an ihrem Platze zu verharren  und nicht     gegenüber'    dem Läufer zu schlüp  fen. Ist die     Luftspaltfeldstärke    oder seine       EMg.    nach beendetem Anlauf bis zum  'Werte E angestiegen, so arbeitet der Motor  mit seinen Polen magnetisch auf dem Punkte  P.

   Er erfordert hierbei einen     Magnetisie-          rungsstrom        i",    der vom Ständer aus dem  Netz gedeckt werden muss. Trotz Anwen  dung beliebig guten Magnetstahles ist also  der     Magnetisierungsstrom    des Motors nur  teilweise kompensiert. Erniedrigt man nun  aber die Arbeitsspannung des Motors bis  zum     Werte    E', der dem Durchtritt des ab  steigenden Astes der     magnetischen    Charak  teristik von P ab durch den Nullwert des  Stromes entspricht, so bleibt durch die Wir  kung des permanenten Magnetstahles im  Läufer ein     Remanenzfeld    erhalten, das die  Spannung     E'    induziert.

   Der Motor kann da  her bei dieser Spannung mit kompensiertem       Magnetisierungsstrom    arbeiten und erfordert  keine weitere Zufuhr desselben aus dem  Netze. Erniedrigt man die Spannung noch  weiter,     etwa    bis zum Betrage E", so gibt der  Motor sogar     Magnetisierungsstrom    von der  Stärke     i"A    an das Netz ab und kann dadurch  zum Beispiel die Wirkung seiner eigenen  magnetischen Streufelder     mitkompensieren.     Wünscht man jedoch, dass der Motor dauernd  mit der     Spannung    E arbeiten soll, so wird  man ihn nach diesen Erläuterungen nach er  folgtem Anlauf zunächst mit einer beträcht  lich höheren Spannung     E"    magnetisieren,

   so  dass er bei Rückkehr auf den Arbeitswert E  keinen äussern     Magnetisierungsstrom    mehr  benötigt.  



  Es ergibt sich aus diesen Gesichtspunk  ten als Regel für den Betrieb eines durch       Permanentmagnete    kompensierten     Drehfeld-          mbtors,    dass man ihn zunächst um ein solches  Mass     übermagnetisieren    soll, dass sein Feld  bei der gewünschten Betriebsspannung bis  auf den     Remanenzwert    oder in dessen Nähe    fallen kann. Diese     Übermagnetisierung    ist  durch     Anzapfungen    der Motorwicklung oder  des speisenden Transformators, durch Stern  dreieckschaltung oder ähnliche Schaltkombi  nation am Ende des     Anlaufprozesses    leicht  zu erreichen.

   Ein     gewisses    Mass von -Über  magnetisierung tritt auch ein, wenn man den  Motor zunächst leer anlaufen lässt und ihn  alsdann belastet, denn im Leerlauf wirkt die  volle Netzspannung     feldbilden    im Läufer,  während mit zunehmender Belastung die  Spannungsabfälle durch     Streuung    und Wi  derstand von der     Netzspannung    in Abzug  kommen, so dass die     Luftfeldstärke    sinkt.  



  Sollte der Motor während seines Laufes  durch mechanische Erschütterungen     einen     Teil seiner     Remanentfeldstärke    verlieren, so  genügt es, ihn     kurzzeitig    wieder auf die  höhere Feldstärke zu erregen und alsdann  auf die     Remanenz    zurückfallen zu lassen.  



  Um derartige Motoren mit permanentem  Magnetstahl im Läufer anlaufen zu lassen,  kann man sie mit der üblichen     Schleifring-          oder        Kurzschlusswicklung    versehen. Man  kann sie auch mit einer Wicklung ausrüsten,  die durch Wirbelströme oder Stromverdrän  gung verbesserte Anlaufverhältnisse ergibt.  Da man im allgemeinen einen zylindrischen  oder hohlzylindrischen Magnetläufer ver  wenden wird, so genügt es manchmal, diese  massive Trommel mit einem dünnen Kupfer  belag zu versehen, der beim     Synchronlauf     gleichzeitig als Dämpfer etwaiger Schwan  kungen wirken kann.  



  Ob es zweckmässiger ist, den Läuferstahl  mit hoher     Koerzitivkraft    und mässiger Re  manenz oder mit hoher     Remanenz    und mässi  ger     fioerzitivkraft    oder aber mit hoher Re  manenz und hoher     Koerzitivkraft    zu ver  sehen, richtet sich einerseits nach dem Ver  hältnis von Luftspalt zu Polteilung des Mo  tors, da hiervon die     entmagnetisierende    Wir  kung auf den Permanentstahl abhängt, und  anderseits nach den Preisverhältnissen die  ser Materialien, so dass man für Motoren  grosser oder kleiner Leistung,

   hoher oder  niedriger Drehzahl<B>*</B> mit ihren unterschied  lichen Verhältnissen von Luftspalt     und    Pol-           teilung    jeweils das technisch geeignetste und  wirtschaftlich zweckmässigste Material aus  wählen muss. Ist der Luftspalt des Motors  relativ gross und die Polteilung relativ klein,  dann bedarf es einer hohen     Koerzitivkraft     des     Magnetstahles,    um noch eine genügende  Luftinduktion aufrecht zu erhalten.

   Man  wird dann also einen Stahl mit hoher     Koerzi-          tivkraft    und entsprechend geringerer     Rema-          nenz    wählen.     Man-    kann das Material hin  sichtlich     Remanenz    und     Koerzitivkraft    am  besten nach den folgenden Gesichtspunkten  auswählen.

   Nennt man die Polteilung des  Motors z und den Luftspalt zwischen Stän  der und Läufer unter     Einschluss    der magne  tischen Widerstände der Zähne und des       Schlussjoches    8, so ergibt das magnetische  Grundgesetz für eine Polteilung des Motors,  die in     Fig.    3     herausgezeichnet    ist, als Linien  integral der     magnetischen    Kräfte  
EMI0003.0016     
    Darin ist die linke Seite durch die Luft  induktion B bedingt, die     sinusartig    über den  Umfang verlaufend angenommen ist, und  die rechte Seite wird durch die treibende  Feldstärke H verursacht, die im Läufer  ebenfalls     sinusförmig    verteilt angenommen  ist,

   so dass nur ihr Mittelwert entsprechend  dem Faktor     2/n    zur Wirkung kommt. B  und H stellen also die zusammengehörigen  maximalen     Luftinduktionen    und maximalen       biagnetstahlfeldstärken    dar, die im Läufer  auftreten. Bei anderer räumlicher Gestal  tung des     Permanentmagnetläufers    ändert  sich der Zahlenfaktor     ein    wenig. Zu jeder  gewünschten Luftinduktion ergibt sich aus       G1.    (1) die erforderliche Feldstärke  
EMI0003.0025     
    In     Fig.    4 sind nun für drei verschiedene       Magnetstähle    die     Magnetisierungskennlinien     eingetragen.

   Der Stahl I besitzt zum Bei  spiel eine     Remanenz    von 10 000 Gauss und  eine     Koerzitivkraft    von 60     Oerstedt,    Stahl     II     besitzt eine     Remanenz    von 8000     Gauss-    und    eine     Koerzitivkraft    von 190     Oerstedt-    und  Stahl     III    eine     Remanenz    von 6000 Gauss  und eine     Koerzitivkraft    von 450     Oerstedt.     Will man einen Motor bauen mit dem gro  ssen Luftspalt von 1,5 mm bei einer     Polt6i-          lung    von 10 cm,

   so ist der Zusammenhang  von H und b nach     G1.    (2)  
EMI0003.0044     
    Dies ist als Linie A gestrichelt in     Fig.    4  eingetragen. Man sieht, dass man hierfür am  zweckmässigsten den Magnetstahl IH ver  wendet, der eine     Luftinduktion    von 4200 zu  erreichen     gestattet.    Besitzt der Motor jedoch  nur 0,3 mm Luftspalt bei 10 cm Polteilung,  so erhält man  
EMI0003.0048     
    Dies liefert die gestrichelte Linie B.

   Hier  bei erreicht man die höchste Induktion von  <B>6100</B> im     Motor    durch     Verwendung        des-Mag-          netstahles        II,    während die andern Stähle  eine geringere Luftinduktion ergeben wür  den. Besitzt der Motor schliesslich bei 0,3 mm  Luftspalt eine Polteilung von 45 cm, so ist  
EMI0003.0054     
    und die gestrichelte Linie C zeigt, dass man  nunmehr am günstigsten mit dem Magnet  material I arbeitet, das eine Luftinduktion  von 8300 Gauss erzielen lässt.

   Da die Mate  rialien mit hoher     Koerzitivkraft    im allge  meinen teurer sind als die     mit    hoher     Rema-          nenz,    so ist es zweckmässig, derartige Mo  toren mit möglichst kleinem Luftspalt zwi  schen Ständer und Läufer herzustellen, und  dies ist     wieder    zulässig, weil man im all  gemeinen     eine    massive geschliffene Läufer  fläche verwenden wird, die leicht     zum    sau  beren und zentrischen Rundlaufen zu brin  gen ist.  



  Man kann die Überlegungen für dieses  Auswahlprinzip formelmässig darstellen. Be  zeichnet man mit     R    die     Remanenz    und mit       K    die     Koerzitivkraft,    so ist die Charakte-           ristik    des     Permanentmagnetmaterials    nach       Abb.    4  
EMI0004.0004     
    Dabei     würde    das Gleichheitszeichen für eine  geradlinig absinkende     Kennlinie    gelten, im       allgemeinen    ist die Kennlinie jedoch nach  oben gekrümmt.

   Setzt man hierin die Feld  stärke H nach     G1.    (2) für den Motor ein, so  erhält man  
EMI0004.0009     
    Daraus sieht man, dass es zur Erzielung einer  hohen     Luftinduktion    B im Motor darauf an  kommt, bei an sich möglichst hoher     Rema-          nenz    das zweite Glied des Nenners der       G1.    (7) möglichst klein zu machen.

   Im all  gemeinen wird man eine günstige Ausnut  zung des Magnetstahles     erreichen,    wenn man  das     Produkt    von  
EMI0004.0016     
    ausführt: Bei nicht rein zylindrischer Ge  staltung des     Magnetkörpers        tritt    darin statt  der Zahl     n    ein anderer Zahlenfaktor auf.  Stets besteht dieses Produkt jedoch aus den  beiden Faktoren: Äquivalenter Luftspalt im       Verhältnis    zur äquivalenten Magnetlänge  und     Remanenz    im Verhältnis zur     Koerzitiv-          kraft.     



  Wählt     man.    die Verhältnisse gemäss der       Bemessungsgleichung    (8), entweder durch  Auswahl geeigneten Magnetmaterials oder  durch     Ausführung    eines kleinen Luftspaltes  oder durch Aufbau des Motors mit grosser       Pölteilung,    so wird das im Motor auftretende       Remanenzfeld    stets grösser als die     $älfte    der       magnetischen        Remaneriz    des     Peimanent-          stahlmaterials.     



  Da alle diese Materialien eine relativ  grosse     Hysteresisfläche    haben, so ist das     11y-          steresis-Drehmoment    derartiger Motoren  recht     beträchtlich.    Es unterstützt und     be-          schleunigt    den     Anlauf    sehr erheblich und    bewirkt beim vollen Lauf ein Festhalten der  Pole     in    ihrer     einmal    erhaltenen Lage.

   Zur       Unterstützung    dieses Festhaltens kann es  zweckmässig sein, den permanentmagneti  schen Läufer mit ausgeprägten Polstücken  zu versehen, da dann das Reaktionsmoment  zu diesen     Festhaltekräften        hinzukommt,    das  durch den Unterschied der magnetischen  Leitfähigkeit der Polstücke und der Pol  lücken hervorgerufen wird. Der Läufer des       Drehfeldmotors    kann auch aus einzelnen Ble  chen, die aus     Permanentmagnetstahl    be  stehen, zusammengesetzt sein.  



  Natürlich kann man derartige Motoren  mit allen nützlichen Anlauf- und Betriebs  vorkehrungen ausrüsten, wie sie für gewöhn  liche Synchron- und     Asynchron-Drehfeld-          motoren    üblich sind. Beispielsweise kann  man sie einphasig betreiben, indem man  durch     Kunstschaltungen    ein Mehrphasen  magnetfeld erzeugt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehfeldmotor, dem eine Mehrphasen spannung zugeführt wird, mit asynchronem Anlauf und synchronem Lauf, an dem der Läufer aus permanentem Magnetstahl be steht, dadurch gekennzeichnet, dass der per manente Magnetstahl des Läufers eine Koer- zitivkraft von mindestens 60 Oerstedt besitzt, zum Zwecke, den Magnetzsierungsstrom des Motors mindestens zum Teil zu kompen sieren.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Drehfeldmotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Läufer eine Anlaufwicklung besitzt, die durch Wirbelströme bezw. Stromverdrängung das Anlaufmoment erhöht. 2. Drehfeldmotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der im übrigen ohne Wicklung ausgerüstete Magnetstahl läufer einen Kupferbelag an der Ober fläche besitzt.
    3. Drehfeldmotor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer die Form einer zylindrischen oder hohl zylindrischen Trommel aufweist. 4. Drehfeldmotor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer ausgeprägte Polstücke zur Erzielung eines starken Synchronmomentes besitzt. 5. Drehfeldmotor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer aus einem massiven Stück von Permanent magnetstahl besteht.
    6. Drehfeldmotor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer aus einzelnen Blechen aus Permanent magnetstahl zusammengesetzt ist. 7. Drehfeldmotor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Luft spalt 8, die Polteilung z, die Remanenz R und die Koerzitivkraft g so gewählt sind, dass die Bedingung: EMI0005.0016 erfüllt ist.
    B. Drehfeldmotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vor gesehen sind, um die Drehfeldwicklung des Motors nach Erreichung der synchro nen Drehzahl von einer höheren auf eine niedrigere Windungsspannung umschal ten zu können.
CH184090D 1934-05-18 1935-05-11 Drehfeldmotor mit asynchronem Anlauf und synchronem Lauf. CH184090A (de)

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DE1139197B (de) * 1954-04-08 1962-11-08 Hermann Papst Drehfeldmaschine mit hysteretischer Wirkung

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