CH184120A - Elektrische Lichtquelle. - Google Patents

Elektrische Lichtquelle.

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CH184120A
CH184120A CH184120DA CH184120A CH 184120 A CH184120 A CH 184120A CH 184120D A CH184120D A CH 184120DA CH 184120 A CH184120 A CH 184120A
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CH
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F Patent-Treuhand-Gesellschaft
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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Description


  Elektrische Lichtquelle.    Die Erfindung betrifft eine elektrische  Lichtquelle, bei der in einem Entladungs  rohr von einer Kathode, vorteilhaft     Glüh-          kathode,    Kathodenstrahlen erzeugt werden.  die ähnlich wie in einer Braunsehen Röhre  auf eine fluoreszierende Schicht treffen und  diese möglichst gleichmässig (nicht     punkt-          förmig)    zum Leuchten bringen.

   Die fluores  zierende Schicht befindet sich, wie an sieh  bekannt, am besten auf der Innenwand des       Gefässes    und bedeckt einen     grösseren    Teil  derselben, sie kann aber auch auf einem  Träger zwischen     Kathode    und Wand unter  gebracht sein.     Die    Anode kann je nach der       Betriebsart    verschiedene     Formen    besitzen       lind    verschieden     untergebracht    sein.  



  Zum Unterschied     gegenüber    den bisher  bekannten Lichtquellen dieser Art haben bei  der     erfindungsgemässen    elektrischen Licht  quelle das zylindrische Entladungsrohr und  die     fluoreszierende    Schicht eine Längenaus  dehnung, die mindestens das Dreifache des       Durchmessers        beträgt,    wie zum Beispiel bei         Soffittenlampen    oder     Neonleuchtröhren,    wo  bei durch eine gleichmässigere     Verteilung     der     Kathodenstrahlen    beispielsweise durch  eine     langgestreckte,

      in der     Richtung    des Roh  res verlaufende Kathode das     Leuchten    der       ganzen    Schicht     herbeigeführt    wird. Bei Ver  wendung einer räumlich gedrängten Kathode  an     einem    Ende des Rohres können auch  Hilfselektroden zur     elektrostatischen        Beein-          flussung    der Streuung     zum        Beispiel    Weh  neltzylinder und     nötigenfalls    auch Gasreste  in der Röhre     vorgesehen    sein.

   Die fluores  zierende Schicht bedeckt,     wie    eingangs er  wähnt, am     besten        unmittelbar    die Innen  wand des Entladungsrohres, wobei sie gege  benenfalls nur den halben Umfang desselben  zu bedecken braucht, wenn     Glas    Licht bevor  zugt aus -dem freibleibenden Rohrumfangs  teil     hervortreten    soll. Die Schicht kann aber  auch auf .einem im     Innern    .der Röhre     unter-          gebrachten,    koaxial zur Röhrenwandung lie  genden Zylinder oder Halbzylinder ange  bracht sein.

   Es entsteht so eine Lichtquelle,      die     entweder    eine     ,Soffittenlampe    oder eine       Langgestreckte        Neonleuchtröhre    von der Art,  wie sie für .die Lichtreklame verwendet     wird,     zu ersetzen     vermag.    Nun sind zwar schon  Leuchtröhren     bekannt,    deren Innenwand bei  grösserer Länge von einer     fluoreszierenden     Schicht bedeckt ist, doch handelt es sich um  Entladungsröhren; bei denen die von strom  durchflossenen Gasen erzeugten Strahlen die       Fluoreszenzschicht    zum Leuchten bringen.

    Anderseits     kannte    man bereits Kathoden  strahlfluoreszenzlampen, aber nur in Form  von Entladungsgefässen ohne besondere Län  genausdehnung; zum Beispiel     kugelförmige,     etwa entsprechend einer gewöhnlichen Glüh  lampe.  



  Wird für die Erzeugung der Kathoden  strahlen und ihre Verteilung die Kathode  verwendet, die das Entladungsrohr als axia  ler Leiter auf der ganzen Länge durchsetzt,  so kann die Anode diesen Leiter konzen  trisch als Netz jenseits der Schicht, wenn  diese nicht an der     Wand    liegt, umgeben.  Endlich     können    Anode     und    Schicht an der  selben Stelle liegen, zum Beispiel beide an  der Glaswand,     etwa    die Anode als Netz oder       netzförmiger    Belag der     Wandung,    dessen  Zwischenraum durch die Schicht ausgefüllt  ist.

   Auch kann die Anode als Drahtschraube  (Durchmesser der     ,Schraubenwindung    gleich  dem     Durchmesser    des Rohres) an der Wand  der Röhre liegen, wobei dann zweckmässig  die axiale Kathode durch von der Schraube  ausgehende, isolierende Stützen getragen und  mit dieser in das Rohr :gezogen werden kann.  



  Oder aber die     Kathodenstrahlen    können  von einer an dem .einen Ende der Röhre lie  genden Kathode ausgehen, welche ähnlich  wie die Kathode von Röntgenröhren oder  Braunscheu Röhren ausgebildet sein kann,  wobei die     Kathodenstrahlen    sich in ange  nähert     axialer        Richtung    mit solcher Streu  ung bewegen, dass die auf der     Innenwand     der Röhre sitzende     Fluoreszenzschieht    auf  der ganzen Länge der - Röhre     annähernd          gleichmässig    zum Leuchten angeregt wird.

    Die dazu nötige Streuung und     Q,uerschhitt-          intensitätsverteilung    des Kathodenstrahls    kann teils durch elektrostatische Mittel, zum  Beispiel     Wehneltzylinder    um die Kathode  oder ringförmige Leiter um     den    Strahl,  welche auf     ,geeignetes    Potential gebracht  werden, teils durch einen schwachen Gasge  halt (Edelgas) erzielt oder befördert wer  den. Die Anode kann an dem :der Kathode  gegenüberliegenden Ende der Röhre liegen  und beliebige Form haben; sie kann auch als       Blende    in der Röhre, zum Beispiel nahe der  Kathode, liegen.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in der     Zeichnung    darge  stellt.  



       Fig.    1 stellt eine zylindrische Leucht  röhre dar, bei der eine in der Achse des  Rohres liegende Glühkathode     g,    geheizt  durch die Niederspannungswicklung eines  Transformators, die Elektronen liefert.     I'     ist die an der Wand liegende, fluoreszierende  Schicht, A die innerhalb dieser Schicht lie  gende, ebenfalls zylindrische, netzförmige  Anode. Die     Hochspannungswicklung    des  Transformators liegt     zwischen    Anode und  Glühkathode.  



  Die zylindrische Röhre der     Fig.    2 un  terscheidet sich von .der oben     beschriebenen     nur dadurch;     -da!.    die Anode A in geringe  rem Abstand von der Glühkathode ange  bracht ist, um den Stromdurchgang bei nie  drigeren     Spannungen    zu ermöglichen.  



  Die     F'ig.    3 zeigt die fluoreszierende  Schicht F in ähnlicher Lage wie früher,       ebenso    die Glühkathode     K.    Die Anode<I>A</I>  dagegen ist als eine an der zylindrischen  Wand     liegende    Drahtspirale ausgebildet, an  der die Halter H für die Stützung der     Glüh-          kathode    isolierend befestigt, zum Beispiel  durch Glasperlen G,     angeschmolzen    sind.

   In  an sich bekannter Weise     wird        zwischen    Ka  thode und Anode ein durch eine     Gleichrieh-          terröhre    erzeugter, gleichgerichteter     Strom          zugeführt.     



  Die     Fig.    4 zeigt eine zylindrische Leucht  röhre bei der die Kathode     1i'    an     dem        einen     Ende der Röhre innerhalb eines zur     elek-          trostatischen        Beeinflussung    der Streuung      dienenden     Wehneltzylinders        I4'    angeordnet  ist. Die     Kathodenstrahlen    werden hierbei  mit grosser     Streuung    in das Leuchtrohr ge  sendet, so     dass-    die fluoreszierende Schicht  F, die auch hier an der Wand liegt,     in    vol  ler Ausdehnung zum Leuchten gebracht  wird.

   Die Anode A befindet sich am     andern     Ende des Rohres. Die Streuung der Katho  denstrahlen kann durch die Dimensionierung  des     Wehneltzylinders,    aber auch durch eine  (hier nicht gezeichnete) Anlegung einer  Hilfsspannung eingestellt werden. Für       Wechselstrombetrieb    kann an jedem Rohr  ende je eine Glühkathode mit     Wehneltzylin-          der    vorgesehen sein. Es kann aber auch für       Wechselstrombetrieb,    wie in     Fig.    5 darge  stellt, nur eine Glühkathode     g    in     Gestalt     eines axial verlaufenden Glühdrahtes vor  gesehen werden.

   In diesem Falle finden au  sserdem zwei zylindrische, kammartig unter  teilte Anoden<I>A',</I>     AZ    Anwendung, die mit  einem Abstand von mindestens 0,5 mm von  der     wiederum    die ganze     Röhreninnenwan-          dung    bedeckenden     Fluoreszenzstoffschicht    F  so angeordnet sind, dass ihre     langgestreckten,     zahnartigen Endteile     ineinandergreif    en.  Durch diese Ausbildung der abwechselnd in  Wirkung tretenden Anoden wird eine äu  sserst symmetrische Verteilung der Lichtwir  kung rund um .die Rohrachse herum erreicht.  



  Die beschriebenen zylindrischen Leucht  röhren können bei beträchtlicher Länge mit  Spannungen betrieben werden, welche nicht  von der Länge der Röhre     abhängen    und ver  hältnismässig niedrig sind, zum     Beispiel    500  bis 2000 Volt. Die Farbe des Lichtes kann  durch Wahl der fluoreszierenden Substanz  in weiten Grenzen verändert werden, zumal  nicht nur die üblichen Körper     (Kalzium-          wolframat,    Zinksulfid, Zinksilikat), sondern  auch dünne, insbesondere lichtdurchlässige       Metallbeläge    (Natrium,     Lithium,        Thallium)     oder deren Salze Verwendung finden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Lichtquelle, bei der die in einem Entladungsrohr von einer Kathode, insbesondere Glühkathode, ausgehenden Ka thodenstrahlen eine Schicht fluoreszierender Substanz annähernd gleichmässig zum Leuch ten bringen, dadurch gekennzeichnet, dass das zylindrische Entladungsrohr und die fluoreszierende Schicht eine Längenausdeh nung besitzen, die mindestens das Dreifache des Durchmessers des Entladungsrohres be trägt, wobei durch eine gleichmässige Ver teilung der Kathodenstrahlen das Leuchten der ganzen Schicht herbeigeführt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Lichtquelle nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine langgestreckte, in der Richtung ges Rohres verlaufende Kathode. 2. Lichtquelle nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine räumlich ge drängte Kathode an einem Ende des Rohres und durch Hilfselektroden zur elektrostatischen Beeinflussung@der Streu ung der Kathodenstrahlen. 3. Lichtquelle nach Unteranspruch 2-, da durch gekennzeichnet, ,dass Gasreste in der Röhre vorgesehen sind. 4.
    Lichtquelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die fluores zierende Schicht nur etwa den halben Umfang des Entladungsrohres bedeckt, also die andere Röhrenhälfte zum unge hinderten Lichtaustrif in einer bevor zugten Strahlungsrichtung freilässt. 5. Lichtquelle nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die fluoreszie rende Schicht auf einem in der Röhre und koaxial zu dieser liegenden Zylin der oder Halbzylinder untergebracht ist. 6. Lichtquelle nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Kathode; als Draht in der Achse der Röhre sich befindet und auf der ganzen Länge kon zentrisch von mindestens einer durch brochenen Anode umgeben ist. 7.
    Lichtquelle nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Anode netzförmig ist. B. Lichtquelle nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Anode schraubenlinienförmig ist. 9. Lichtquelle nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Anode zwischen Kathode und Schicht liegt. 10. Lichtquelle nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Anode in der Schicht selbst liegt. 11. Lichtquelle nach Unteranspruch 6, da durch .gekennzeichnet, dass die Anode hinter der Schicht liegt. 12.
    Lichtquelle nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Anode als Netz oder netzförmiger Belag auf der Innenwand der Röhre liegt, auf der sich gleichzeitig die fluoreszierende Schicht befindet. 18. Lichtquelle nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Anode mit Hilfe isolierender Stützen mit der Kathode fest verbunden ist und als de ren Träger ,dient. 14.
    Lichtquelle nach Unteranspruch 6, für Wechselstrombetrieb, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei zylindrische, kamm artig unterteilte und ineinandergreifende Anoden mit mindestens 0,5 mm Abstand von dem ,die Röhreninnenwand bedecken den Fluoreszenzstoffbelag im Röhrenin nern angeordnet sind.
CH184120D 1935-09-06 1935-09-06 Elektrische Lichtquelle. CH184120A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040129B (de) * 1952-04-22 1958-10-02 Sebel S A Kathodenstrahl-Leuchtstofflampe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1040129B (de) * 1952-04-22 1958-10-02 Sebel S A Kathodenstrahl-Leuchtstofflampe

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