CH184152A - Elektrische Übertragungseinrichtung, besonders für Fahrzeuge. - Google Patents

Elektrische Übertragungseinrichtung, besonders für Fahrzeuge.

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CH184152A
CH184152A CH184152DA CH184152A CH 184152 A CH184152 A CH 184152A CH 184152D A CH184152D A CH 184152DA CH 184152 A CH184152 A CH 184152A
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Sousedik Josef
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Sousedik Josef
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L50/00Electric propulsion with power supplied within the vehicle
    • B60L50/10Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by engine-driven generators, e.g. generators driven by combustion engines
    • B60L50/16Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by engine-driven generators, e.g. generators driven by combustion engines with provision for separate direct mechanical propulsion
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    • Y02T10/7072Electromobility specific charging systems or methods for batteries, ultracapacitors, supercapacitors or double-layer capacitors

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Description


  Elektrische Übertragungseinrichtung, besonders für Fahrzeuge.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  elektrische     Übertragungseinrichtung,    beson  ders für Fahrzeuge, die zwei     Seriemaschinen     und einen gemeinsamen Regler besitzt, des  sen     Widerstände    nacheinander parallel zu  der Feldwicklung der einen oder der andern  Maschine geschaltet werden können.  



  In der Zeichnung ist als Ausführungsbei  spiel der Erfindung eine elektrische Über  tragungseinrichtung für Fahrzeuge schema  tisch     veranschaulicht.     



  Der     Explosionsmotor    1 treibt die Welle 2  an, an der der Rotor 4 der     Dynamomaschine     G montiert ist, deren Magnetkörper 3 mit  der Welle 5 fest verbunden, aber auf der  Welle 2 frei drehbar ist, was auf der sche  matischen     Zeichnung    nicht besonders einge  zeichnet ist. Auf der Welle 5     ist    weiter der  Rotor 8 einer zweiten elektrischen Maschine       32    montiert, deren     Magnetkörper    7 von nor  maler Ausführung und unbeweglich     ist.    Die  Welle 5 dient zum eigentlichen Antrieb des  Fahrzeuges, z.

   B. mittels einer     Kardankupp-          lung        ss;    sie kann mit .der Welle 2 durch eine    elektromagnetische     Kupplung    9 direkt ver  bunden werden.  



  Die     Erregerwicklung    3 der Dynamo  maschine G ist eine     Seriewicklung    und der  Elektromotor     M    ist ein     Seriemotor.    Die  Widerstände des Regulators B     können,    mit  tels des Hebels 13 einerseits über die Lei  tung 10-10' zu den Magneten 3 des     Gene-          rators    G und anderseits über die Leitung  11-11' zu den     Magneten    7 des Motors     111     beliebig parallel geschaltet werden.

   In der       linken        Endstellung    a des Hebels 13     ist    es  möglich, den Explosionsmotor 1 der     Trak-          tionsmaschine    mit Hilfe der Batterie B  durch die     Dynamomaschine    G     anzulassen,     wobei der Umschalter<I>T</I> in der Stellung<I>a'</I>  einzustellen ist.

   Beim     Niederdrücken    des       AnlaUdruckknopfes        S        fliesst    der Strom aus  der Batterie B durch den sich     in    der Stel  lung     a        befindenden    Hebel 13 zum Kontakt  14, weiter durch den Hebel 15 des     Druck-          knopfes        S,    der sich in der strichlinierten       Stellung    befindet, über den die Kontakte 16  und 17 verbindenden Umschalter T, über      die Bürste und den Schleifring 18 durch die  Magnete 3 der Dynamo G, über den Schleif  ring und die Bürste 19, die Kontakte 20 und  21 des Umschalters T,

   die Bürste und den  Schleifring 22, durch den Anker 4 der  Dynamo G und über die Bürste und den  Schleifring     2'3    zur Batterie B zurück.  



       Die    Dynamomaschine G, deren Magnet  körper 3 bei stillstehendem Fahrzeug unbe  weglich ist,     entwickelt    in dieser Schaltung  als Serienmotor zum Anlassen des Explo  sionsmotors 1 ein     hohes    Drehmoment, so dass  nur eine kurz dauernde Einschaltung des  Druckknopfes     S    nötig ist, dessen     Hebel    15  nach Loslassen durch die Wirkung der Fe  der 25 in die voll eingezeichnete Stellung  zurückkehrt, wodurch der     Anlassstrom    aus  der     Batterie    unterbrochen wird.  



  Zum weiteren Betrieb der elektrischen  Übertragungseinrichtung muss der Umschal  ter T     zur        Herbeiführüng    der erforderlichen  Umschaltung der Magnete 3 beim Betrieb  der Maschine G als Generator, in die Stel  lung b' umgeschaltet werden.  



  Beim Verschieben des Hebels 13 des       Rebwlators    R bis in die Stellung b, wobei  der     Richtungsumschalter        U    der Magnete im  Stromkreis des Motors<B>31</B> entweder in die  linke Stellung<I>l</I> oder in die rechte Stellung<I>p</I>  eingestellt ist und der Umschalter T sich in  der     Stellung    b' befindet, ergibt sich folgen  der Stromverlauf:

   Der     .Strom    fliesst vom       -f-    Pol der Dynamomaschine G über den  Schleifring 22 über die     Leitung    10',     die     Bürste     Ki    des Kontakthebels 13 in der Stel  lung b durch die     strichliert    eingezeichnete  Leitung, über das Amperemeter in die Lei  tung 11 zum     Richtungsumschalter    U.

   Vor  ausgesetzt, dass sich dieser in der Stellung p       befindet,    verläuft der Strom über die untere  Kontaktbürste durch die Magnetwicklung 7,  über die obere Kontaktbürste weiter durch  den Anker 8 des Motors, durch die Leitung  12 zur     obern    Kontaktbürste in der Stellung  b' des Umschalters T, weiter den Schleifring  zum - Pol der Dynamo G. Die Erreger  wicklung 7 des Motors M ist somit in der  Stellung b des Reglers voll erregt. Die Er-         regerwicklung    3 der Dynamo G ist hierbei  kurzgeschlossen, was wir ausgehend z.     $.     vom untern Ende der Erregerwicklung 3 bei  Verfolgung des Stromweges feststellen kön  nen.

   Der     Erregerstromweg    führt über den  Schleifring 19 zum Kontakt 20 des Umschal  ters T, über die linke Kontaktbürste und  den Kontakt 16, durch die Leitung 10, den  Hebel 15     des    Schalters     S,    wieder über das  Amperemeter zur     strichliert    gezeichneten  Leitung und die in der Stellung b befind  liche Bürste     Ki    durch die Leitung 10' zu  den Kontakten 21 und 17 des Umschalters<B>T</B>  und schliesslich über den Schleifring 18 zum  obern Ende der Erregerwicklung 3.  



  Beim weiteren Verschieben des Hebels  13 des     Regulators    R aus der Stellung b  nach     rechts    zum     nächsten    Kontakt ergibt  sich folgender Stromverlauf  Der Strom fliesst vom     -I-    Pol der Dy  namomaschine G über die Schleifringe 22,  die Leitung 10', die Bürste     Ki    des Kontakt  hebels 13 durch die     striehliert    gezeichnete  Leitung, über die Widerstände des Reglers  und die Leitung 11 zum Richtungsumschal  ter U des Motors.

   Vorausgesetzt, dass sich  dieser in der Stellung p befindet, verläuft  der Strom über die untere     Kontaktbürste     durch die Magnetwicklung 7 über die obere  Kontaktbürste, weiter .durch den Anker 8  des Motors, durch die     Leitung    12 zur     obern     Kontaktbürste des in     Stellung    b' befind  lichen Umschalters T, weiter durch den  Schleifring 23 zum -Pol der Dynamo G.  Die     Erregerwicklung    7 des Motors M ist so  mit auch hier vom vollen Strom des     Gene-          rators    G durchflossen.  



  Die     Erregerwicklung    3 des     Generators    G  ist hierbei durch die Widerstände des Reg  lers R     geshuntet,    was aus folgender Lei  tungsverbindung hervorgeht. Ausgehend  vom untern Ende der     Erregerwicklung    3  geht der Stromweg über den Schleifring 19  zum Kontakt 20 des Umschalters T über die  linke Kontaktbürste und den     Kontakt    16,  durch die Leitung 10, den Hebel 15 des  Schalters<B>8</B> über das Amperemeter zu den      Widerständen des Reglers R, durch die       strichliert    gezeichnete Verbindung und über  die Kontaktbürste     Ki    des Hebels 13, der  sich in der Stellung des der Stellung b  nächstfolgenden Kontaktes befindet,

   durch  die Leitung 10' zu den     Kontakten    21 und  1 7 des Umschalters T und schliesslich über  den Schleifring 18 zum     obern    Ende der Er  regerwicklung 3. Auf diese Weise ist ein       'feil    des Widerstandes des Reglers R der       lrregerwiclzlung    3 parallel geschaltet und        wird    dieser Widerstand bei weiterer Verdre  hung des Hebels 13 nach rechts immer  grösser.

   Mit dem Anwachsen des zur     Er-          regei"vicklung    3 parallel geschalteten     Ohm-          sehen    Widerstandes wird nach den Gesetzen  der Stromverteilung die Stromintensität in  der Erregerwicklung anwachsen, bis schliess  lich in der     Mittellage    c .des Hebels 13 der       Shuntwidersta.nd    unterbrochen ist und die       Erregerwicklung    vom Gesamtstrom des  Generators G durchflossen wird, dieser also  voll erregt ist. Bis zur Stellung c des Hebels  13 bleiben die Magnete 7 des Motors<I>-I</I>  durch -den Strom des     Generators    G voll er  regt.  



  Zu     Beginn    des     Anlaufens    wird durch den       geshunteten    Generator ein Strom kleiner  Spannung, aber bedeutender Intensität er  zeugt, welcher im voll erregten Motor 31  ein bedeutendes Drehmoment hervorruft,  durch das die     Traktionsmaschine    in Bewe  gung versetzt wird.     Bei    weiterer Erregung  des Generators G steigt seine Spannung und  hierdurch die Geschwindigkeit des Motors  und da sich der     Stator    3 zwangsläufig mit  der Welle 5 mit der gleichen Geschwindig  keit dreht, sinkt durch die weitere Verschie  bung des Hebels 13 bis in die Lage c die  relative Geschwindigkeit des     Stators    3 ge  genüber dem Rotor 4 des Generators G.

   Da  der     Stator    des Generators G auf der Welle 5  festgekeilt ist, wird ein Teil der Energie  auf die Welle 5 durch die Reaktion des       Torsionsmomentes    der Dynamomaschine G  übertragen, so dass die Gesamtleistung auf  die Welle 5 gleichzeitig durch die     b@aschi-          nen    G und M     übertragen.    wird.    In der Stellung c des Hebels 13 ist die  Gesamtleistung auf beide     Maschinen    gleich  mässig verteilt.

   Die Momente beider Ma  schinen summieren sich ständig, und das  resultierende Moment wird auf die     Kardan-          kupplung    übertragen, wobei die Geschwin  digkeit der Welle 5 die Hälfte der maxi  malen     Geschwindigkeit,    das     heisst    der Ge  schwindigkeit der Welle 2 des Explosions  motors- 1     beträgt.     



  Bei einer weiteren Verschiebung des  Hebels 13     aus    der Mittellage c nach rechts  auf den nächstfolgenden     Kontakt    wird über  die Bürste     K2    der Gesamtwiderstand des  Reglers     P    zur Magnetwicklung 7 des Motors  M parallel gelegt.

   Ausgehend vom untern  Ende der Magnetwicklung 7 ,geht der Strom  weg des parallel geschalteten Widerstandes  zum     Richtungsumschalter    U, der sich in der  Stellung p befinden möge, über dessen obere  Kontaktbürste, weiter durch die Leitung 11',  die rechte Kontaktschiene des Reglers R,  über die Kontaktbürste     K2,    durch die Wider  stände des Reglers R und durch die Leitung  11 über die untere Kontaktbürste des Rich  tungsumschalters U zum     obern    Ende der       Magnetwicklung    7 des Motors M.

   Bei weite  rer Verschiebung des Hebels 13 nach rechts  werden die zur Magnetwicklung 7 parallel  geschalteten Widerstände verkleinert und  führen demnach gegenüber .der Magnetwick  lung eine grössere     Stromintensität.    Das  Magnetfeld des Motors M wird auf diese  Weise geschwächt und erfolgt dadurch ein  Ansteigen der Motordrehzahl.  



  Durch die angeführte Verschiebung des  Hebels 13 bis in die Lage d wird demzu  folge der Motor M     aberregt,    während die  Dynamomaschine G übererregt wird und  den     überwiegenden    Teil der Leistung des       Explosionsmotors    1 durch die     Torsionsreak-          tion    überträgt.  



  In der Stellung d des Hebels 13 sind die  Magnete 7 des Motors M durch die letzte  Stufe des Widerstandes des Regulators R  überbrückt und dadurch bedeutend ge  schwächt; gleichzeitig aber     wurde    der Anker  8 des Motors M bereits auf dem     vQrletzteu         Kontakt     mittels    der Bürste KP über die     Lei-          tung    l1'-12 durch     die        Widerstände        ri-r2     überbrückt.  



       In    der Stellung d     wird    die     Gesamt-          leistung    des     Explosionsmotors    1 durch die  übererregte     Dynamomaschine    G übertragen,  während die     Maschine        M    fast keine     Leistung     überträgt.

   Die     Geschwindigkeit    der Welle 5  erzielt ihre     maximale    Grösse, die gleich der       Geschwindigkeit    der Welle 2     ist,    so dass es  möglich     ist,    beide Wellen zu     verbinden.    Das       Anlassen    und die Regulierung der Umdre  hungen     ist        in    dieser     Stellung    des Hebels 13  beendet.  



       In    der Stellung e ist endlich mittels der  Bürste     E2    des Hebels 13 über die     Leitung     11-l2 einerseits der Motor     :Yl,    anderseits  der Generator G kurzgeschlossen,     und    durch  weiteres     Verschieben,    des Hebels 13 in die  Stellung f, schliesst dieser einen Stromkreis  von der Batterie B über den Kontakt 24,  die Bürste     und    den     Schleifring    26 durch die  Erregerwicklung 9 der elektrischen Kupp  lung über den Schleifring und die Bürste 23  zurück zur     Batterie.     



  Die elektrische     Kupplung    verbindet     nun     die Welle 2 der     Dynamo    G fest mit der       Traktionswelle    5, so dass nunmehr die volle       Geschwindigkeit    des Fahrzeuges und eine  direkte     Übertragung    der Leistung des Ex  plosionsmotors 1 auf die     Traktionswelle    5  erreicht ist. Die     Batterie    B dient zum Star  ten und zur     Speisung    der elektrischen Kupp  lung bei voller     Fahrt.       Die beschriebene Einrichtung kann nicht  nur zum Antrieb von     Traktionsmaschinen,     z.

   B.     Lokomotiven    und dergleichen, sondern  kann auch zur wirtschaftlichen     Regulierung     der Umdrehungen     irgendeiner    Antriebs  maschine benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Übertragungseinrichtung, be sonders für Fahrzeuge, .gekennzeichnet durch zwei Seriemaschinen <I>(G,</I> 111) und durch einen gemeinsamen Regler, dessen Wider stände nacheinander parallel zu der Feld- wicklung der einen oder andern Maschine geschaltet werden können. UNTERARSPRüCHE 1.
    Elektrische Übertragungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, der Anker (8) der als Motor wirken den Maschine (M) nach Schwächung seiner Erregung zwecks Erreichung der vollen Geschwindigkeit mittels Wider ständen (ri, r2) überbrückt werden kann. 2. Elektrische Übertragungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass nach Er reichung der vollen Geschwindigkeit beide Maschinen (G, M) durch den gemein samen Regulator (B) kurzgesehlössen werden können.
CH184152D 1935-02-01 1935-02-01 Elektrische Übertragungseinrichtung, besonders für Fahrzeuge. CH184152A (de)

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