CH184159A - Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern.

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CH184159A
CH184159A CH184159DA CH184159A CH 184159 A CH184159 A CH 184159A CH 184159D A CH184159D A CH 184159DA CH 184159 A CH184159 A CH 184159A
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CH
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Schaerer Emil
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Schaerer Emil
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Movable Scaffolding (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine weitere Ausbildung der Vorrichtung zur  Herstellung von Betonmauern nach dem Pa  tentanspruch des Hauptpatentes.  



  Das Neue besteht darin, dass der Halter  aus mindestens einem Rohrstück besteht, das  an seinem einen Ende mit einer gelochten  Scheibe versehen ist, und dass die Sperr  mittel mindestens aus einer Spannschraube  bestehen, welch letztere bei mit dem Halter       verbundenen    Sperrmitteln die Scheibe durch  setzt.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    1  und 2 ist am einen Ende, eines den Halter  bildenden Rohrstückes 1 eine Scheibe 2     auf-          geschw        eisst,    welche eine Bohrung 4 besitzt.  Das Rohrstück 1 ist leicht konisch. Durch  die Bohrung 4 wird eine Spannschraube 5  geführt, die durch die Bohrung der Ver  schalungsbretter 7, 8 ragt. Zwischen dem  Brett 8 und dem Rohrstück 1 liegt noch eine         Unterlagsscheibe    9. Bei der Herstellung der       Sehaltung    halten das Rohrstück 1 und die       Unterlagsscheibe    9 die Bretter 7, 8 in rich  tigem Abstand.

   Die Spannschraube 5, die bei  jedem Beispiel vorhanden ist, sichert die  Teile in ihrer Lage in bezug aufeinander.  Nach Fertigstellung der Mauer, nachdem die  Verschalung 7, 8 entfernt worden ist, kann  die Scheibe 9 weggenommen werden. Das  Rohrstück 1 bleibt in der Mauer. Die  Schraube 5 kann zum Anhängen von Gerüst  trägern mit Ösen usw. versehen sein.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    3 und 4  unterscheidet sich von derjenigen nach       Fig.    1 und 2 nur dadurch, dass der aus einem  Rohrstück bestehende Halter 10     rechteckigen     Querschnitt aufweist. Ebenso besitzen die       Scheibe    11 und die     Unterlagsscheibe    12  rechteckigen Querschnitt. Der Querschnitt  könnte auch quadratisch oder oval usw. sein.  Diese Ausführung hat den Vorteil, dass nach  dem Fertigstellen der Mauer Flach- oder C  Eisenträger für Gerüstbretter eingesetzt  werden können. Die- Rohrstücke 1 und 10      werden in der Mauer gelassen und können  dabei zum Beispiel bei Reparaturen Träger  für Gerüstbretter aufnehmen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    5  besteht der Halter aus zwei Rohrstücken. In  dein Rohrstück 15 ist ein Rohrstück 16 ver  schiebbar angeordnet, das enger ist als das  Rohrstück 15. Die beiden Rohrstücke 15, 16  besitzen je am äussern Ende eine Scheibe     1i,          bezw.    18, die mit je einer zentralen Bohrung  zum Einbringen der Schraube versehen sind.  Zum Sichern der Lage der Teile 15, 16 in  bezug aufeinander sind Schrauben 19 vor  gesehen. Das Rohrstück 15 besitzt mehrere  zur Aufnahme der Schrauben 19 dienende,  in axialer Richtung versetzt zueinander lie  gende Lochreihen, so dass dasselbe Rohrpaar  15, 16 zur Herstellung von Wänden ver  schiedener Dicke angewendet werden kann.

    Die Lochreihen bilden mit den Schrauben 19  einstellbare Mittel, welche zum Fixieren der  gegenseitigen Lage der beiden Rohrstücke  vorgesehen sind.  



  Die     Fig.    6 zeigt im     Axialschnitt    eine       Ausführungsform,    bei welcher in das Rohr  stück 20 die beiden gelochten Scheiben 21,  2 2 mittels Stutzen lösbar eingesetzt sind.  Das Rohrstück 20 ist konisch.  



  Es könnte aussen an dem Halter ein Ring       33    befestigt sein, welcher zur Verankerung  des Rohrstückes in der Mauer dienen würde.  



  In     Fig.    7 ist eine Ausführungsform dar  gestellt, bei welcher der aus einem Rohr  stück 25 bestehende Halter am einen Ende  eine gelochte Scheibe 26 und am andern  Ende Einbiegungen 27 aufweist, wobei bei  diesen Einbiegungen eine     .Öffnung    28 ent  steht, welche die Form nach     Fig.    8 aufweist.  Durch die     Öffnung-28    kann nach dem Fer  tigstellen der     Mauer    ein Endstück eines  Blitzträgers für Gerüstbretter eingeführt  werden. Der Halter 25 bleibt in der Mauer.  Es könnte eine die Einbiegungen 2 7 über  brückende Hülse 29     vorgesehen    sein.

   Die  Einbiegungen 27 könnten statt nahe     dein     einen Ende des Halters auch in der Längs  mitte vorgesehen werden, so dass Träger für  Gerüstbretter von der einen oder andern    Seite aus in den Halter     \?5    eingeführt wer  den könnten.  



  Der Halter 25 könnte auch statt nur' am  einen Ende an beiden Enden mit Einbiegun  gen versehen sein, so dass von beiden Seiten  aus Träger für Gerüstbretter eingehängt  werden könnten. Ferner könnten die Einbie  gungen oder an Stelle derselben eine mit  Schlitzloch versehene Platte in der Mitte des  Halters vorgesehen werden, so dass von bei  den Seiten in dieselbe Platte Träger mit T  Kopf für Gerüstbretter eingesetzt werden  könnten. Dabei     würde    die Platte zur Auf  nahme des Kopfes des Trägers dienen.  



  In     Fig.    9 ist ein Halter dargestellt. bei  welchem     Einbiegungen    30 vorgesehen sind.  so dass an der Stelle der Einbiegungen 30  ein Schlitzloch entsteht, wie dies in     Fig.    8  dargestellt ist. Dieses Loch dient zur Auf  nahme des Endstückes eines Trägers. Dieser  Halter besitzt noch Anker 31, die eine  sichere Verbindung des Halters mit der  Mauer sichern. Vorn ist der Halter mit einer  lösbaren gelochten Scheibe 32 abgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Beton mauern nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet; dass der Halter aus mindestens einem Rohrstück besteht, das an seinem einen Ende mit einer gelochten Scheibe versehen ist, und dass die Sperrmittel mindestens aus einer Spann schraube bestehen, welch letztere bei mit dem Halter verbundenen Sperrmitteln die Scheibe durchsetzt. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Scheibe am Rohrstück- angeschweisst ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Ui-.teranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Scheibe lösbar in das Rohr stück eingesetzt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rohr stück konisch ist. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Halter aus zwei ineinanderliegenden Rohr stücken besteht und dass einstellbare Mittel zum Fixieren der gegenseitigen Lage der Rohrstücke vorgesehen sind. um die Länge des zusammengesetzten Rohres ändern zu können. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rohrstück eine zur Aufnahme eines Kopfes eines Gerüstbretträgers bestimmte, mit einem Schlitzloch versehene Platte aufweist.
    G. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rohrstück Einbiegungen aufweist, welche eine zur Aufnahme eines Endstückes eines Trä gers für Gerüstbretter bestimmte Off nung begrenzen. r. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Quer schnitt des Rohrstückes viereckig ist. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Halter an beiden Enden Scheiben mit Schlitz löchern zur Aufnahme eines Endstückes eines Gerüstbrettträgers besitzt. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Quer schnitt des Rohrstückes oval "ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass aussen am Rohrstück ein Ring vorgesehen ist, wel cher zur Verankerung des Rohrstückes in der Mauer dient. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rohr stück an seinem einen Ende mit Einbie gungen versehen ist, welche ein Schlitz loch zum Einführen eines Endstückes eines CTerüstbrettträgers begrenzen und gleichzeitig zum Verankern des Halters in der Mauer beitragen und dass am an dern Ende des Rohrstückes die als Deckel ausgebildete gelochte Scheibe an geordnet ist. 1?. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass der Halter mit Ankern (31) versehen ist, welche ihn in der Mauer sichern.
CH184159D 1933-11-23 1934-02-20 Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern. CH184159A (de)

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CH184159T 1934-02-20

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3260494A (en) * 1964-03-06 1966-07-12 Frank N Deigaard Form for casting concrete poles having longitudinal openings therethrough
US4598519A (en) * 1984-09-10 1986-07-08 Reid Daniel B Composite concrete walls having tie and form spacer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3260494A (en) * 1964-03-06 1966-07-12 Frank N Deigaard Form for casting concrete poles having longitudinal openings therethrough
US4598519A (en) * 1984-09-10 1986-07-08 Reid Daniel B Composite concrete walls having tie and form spacer

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