CH184233A - Elektrischer Widerstand. - Google Patents

Elektrischer Widerstand.

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CH184233A
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  Elektrischer Widerstand.    Angesichts der grossen Einfachheit des  physikalischen Vorganges der Umwandlung  elektrischer Energie in     urärme    sind alle bis  her bekanntgewordenen Heizkörper unver  hältnismässig verwickelt in ihrem Aufbau  und daher kostspielig.

   Betrachtet man bei  spielsweise einen elektrischen Ofen für       Raumbeheizungszwecke    und bedenkt man,  dass der eigentliche Vorgang der Umwand  lung des Stromes in Wärme sich in wenigen  Metern Widerstandsdraht abspielt, so stehen  in auffallendem Missverhältnis hierzu die  Gesamtabmessungen des Ofens zum eigent  lichen     Heizkörper.    Dieses Missverhältnis ist  bei Heizkörpern für besondere Zwecke, wie  zum Beispiel für die Garagenheizung noch  grösser, so dass Platz- und Raumbedarf und  auch die Kosten solcher Geräte im Verhält  nis zu ihrer Heizleistung überaus gross sind.  



  Dieses Missverhältnis liegt letzten Endes  darin begründet, dass der Widerstandsdraht  frei in der Luft aufgehängt oder doch ir  gendwie blank verlegt ist, so     dass    er mit der    Luft in Berührung steht. Infolgedessen muss  ein solcher Heizkörper gegen Berührung, und  in besonderen Fällen auch gegen     Spritz-          wasser    geschützt werden, und da dieser  Schutz wiederum in elektrischer Hinsicht  einwandfrei gegen die stromführenden Teile  isoliert sein muss, ergeben sich verhältnis  mässig verwickelte Konstruktionen, insbeson  dere die Verwendung einer Vielzahl von  Einzelteilen, wie zum Beispiel Isolierrollen  und eine überaus sperrige     Bauärt.     



  Es wurde gefunden, dass diese Nachteile  dadurch vermieden werden     können,    dass man  das Widerstandsmaterial in     Polymerisate     ungesättigter     polymerisierbarer    organischer  Verbindungen einbettet. Ein solcher Heiz  körper vermeidet nicht nur die vorstehend er  wähnten Nachteile der bisherigen Systeme,  sondern hat darüber hinaus eine grosse Zahl  von Vorzügen, insbesondere Anwendungs  möglichkeiten, die dem bisherigen System  der elektrischen Heizung entweder ganz ver-      schlossen oder doch nur sehr schwer zu  gängig waren.  



  Spannt man beispielsweise gemäss     Fig.    1  der Zeichnung zwischen zwei Stäbe aus Por  zellan, Glas,     Steatit    oder einem sonstigen ge  eigneten Isoliermaterial einen Widerstands  draht und umgiesst dies Gebilde mit einer       polymerisierbaren    ungesättigten organischen  Verbindung, wie zum Beispiel mit     Meth-          acrylsäureester,    zum Beispiel mit     Methyl-          ester    der     Methacrylsäure,    so erhält man nach  erfolgter     Polymerisation,    wie     Fig.    2 in Sei  tenansicht zeigt, eine verhältnismässig dünne  Platte,

   in der der Widerstandsdraht voll  kommen     luft-    und wasserdicht eingebettet ist  und aus welcher nur die     Stromanschlussen-          den    des Leiters an irgendeiner Stelle heraus  zutreten brauchen.  



  Eine solche Platte besteht aus keinerlei  Einzelteilen, sie stellt bereits einen vollstän  digen Heizkörper dar, der nicht nur alle  Funktionen der bisher gebräuchlichen Wi  derstandsöfen für     Raumheizungszwecke    er  füllt, sondern diesen in jeder     Hinsicht    weit  überlegen ist, indem sie beispielsweise nur  wenig Raum beansprucht, keinerlei Staub  verbrennung ermöglicht, in den Fussboden  oder     in    die Wand verlegt werden     kann    und  mit bezug auf die elektrotechnischen Sicher  heitsvorschriften jeder Anforderung genügt.

    Insbesondere ist es infolge der guten     Isolier-          eigenschaften    der     Polymerisate    der ungesät  tigten     organischen    Verbindungen möglich,  solche Heizkörper ohne ,jede Gefahr an Span  nungen zu legen, die die im Installations  wesen gebräuchlichen     ,Spannungen    weit über  steigen, was gerade für die elektrische Hei  zung deshalb von Wichtigkeit ist, weil bei  den bisher aus     Sicherheitsgründen    vorherr  schenden niedrigen     Spannungen    erfahrungs  gemäss sehr grosse Leitungsquerschnitte be  nötigt werden, was häufig der Einführung  des elektrischen Heizbetriebes hindernd     irn     Wege stand.  



  Anstatt die     Wiederstandsdrähte    über  Stäbe aus Porzellan oder dergleichen zu  wickeln, wie bei dem Ausführungsbeispiel  gemäss     Fig.    1 und 2 angenommen, kann man    sie gemäss     Fig.    3 auch über eine Platte oder  einen Rahmen aus Kunststoff wickeln. die  dann ihrerseits in ein gleiches oder auch in  ein anderes     Polymerisat    einer ungesättigten  organischen Verbindung eingebettet wird.  



  Den     Polymerisationsprodukten    können  Pulver aus wärmeleitenden Füllstoffen wie  zum Beispiel Zink, Aluminium, Eisen, zu  gemischt werden.  



       Einbettungsmassen    aus     Polymerisaten          polymerisierbarer    ungesättigter organischer  Verbindungen besitzen gegenüber andern  Kunststoffen, wie zum Beispiel gegenüber       Kondensationsprbdukten,    unter andern den  Vorzug, dass sie keinerlei Wasser aufnehmen  und     ihr    Isolationswiderstand daher von  Feuchtigkeit     unabhängig    ist.  



  Als zweckmässig haben sich zur Herstel  lung von Widerständen gemäss der Erfin  dung ganz allgemein die polymeren     Vinyl-          und_        Acrylverbindungen    erwiesen, wie die  Ester der     Methacrylsäure,    zum     Beispiel          Methacrylsäure-methyl-    oder     -äthylester,    oder  aber auch die Ester der     Acrylsäure,    wie zum  Beispiel     Acrylsäureäthylester,    ferner     Vinyl-          acetat,        Vinylchlorid,        Styrol    und Zimtsäure  ester.

   Diese Stoffe können     entweder    allein  oder in Mischungen     (Mischpolymerisate    oder       Polymerisationsgemische)        untereinander,    so  wie in Verbindung mit Weichmachern, här  tenden Zusätzen,     Farb-    und Füllstoffen zur  Verwendung gelangen, wodurch farblose  oder auch farbige     Körper,    wie zum Beispiel  Platten, mehr oder weniger biegsame Tafeln,  Streifen oder Bänder erhalten werden     können     und den jeweiligen räumlichen Verhältnis  sen und Bedingungen der Verlegung solcher       Heizkörper,    zum Beispiel im Fussboden, in  oder auf der Wand Rechnung getragen     wird.     



  Ein besonders zweckmässiges Anwen  dungsgebiet der Erfindung ist die elektrische  Garagenheizung, welche bekanntlich deshalb  besondere Probleme bietet, weil hier feuer  polizeiliche und elektrotechnische Sicher  heitsvorschriften zugleich beachtet werden  müssen, deren Erfüllung bisher zu derart  sperrigen     Heizkörpern.    geführt haben würde.

    dass man praktisch die zur vollelektrischen           Beheizung    einer Garage erforderlichen     Ileiz-          leistungen    räumlich     garnicht    unterzubringen       vermochte.    Man kann eine Garage oder einen  ähnlichen Raum, in welchem     feuergefälir-          liclie        'Stoffe    lagern, oder in welchem mit       Wasser    umgegangen wird, mit den beschrie  benen Heizplatten auslegen,

   indem man  beispielsweise die Wände damit täfelt oder  die Platten in die Wände     einbettet.    Infolge  der grossen strahlenden Oberfläche solcher       1-leizkörper    kann ihre Temperatur selbst sehr  niedrig, vorzugsweise unter<B>100</B>   C bis etwa       5()')        C:    gehalten werden, für die Zwecke der  reinen     Strahlungsbelieizung    wird man mit  der Strombelastung nur so hoch gehen, dass  die Oberflächentemperatur der Platten 40  C  nicht übersteigt.  



  Auch für die     Beheizung    von Frühbeeten  können Widerstände gemäss der Erfindung  mit grossem Vorteil verwendet werden,     in-          dein    sie entweder nach Art der bekannten  Heizkabel in Form von Platten oder     zweck-          i        tili   <B><U> </U></B>     ssi",erweise   <B>,</B>     von        bie-Samen        eD        Bändern        in        den     Erdboden verlegt oder als     durclisiclitige     Platten zur Abdeckung der Treibhäuser,

   also  zugleich als unzerbrechlicher Ersatz für das  zerbrechliche Glas verlegt werden.  



  Ein anderes Anwendungsgebiet der Er  findung ist die elektrische Aquarien- und       Terrarienbeheizung,    welche man     zweck-          derart    ausführt, dass der Bo  den des Aquariums aus einer Heizplatte her  gestellt wird, welche sich beim Stromdurch  gang nur mässig, dafür aber über ihre ganze       Fläche    gleichmässig erwärmt, so dass die bei  den bisherigen Heizmethoden für Aquarien  eintretenden lokalen Überhitzungen des  Wassers, des Bodens und der Bepflanzung  vermieden werden.

   Gleichzeitig hat eine sol  che Bodenplatte den Vorzug, dass sie nicht  wie die bisher üblichen Eisenbleche mit Ko  lophonium oder einem ähnlichen gegen Was  ser     inerten    Isoliermittel überzogen zu wer  den braucht, welches sich beim Erwärmen  vom Bleche löst und dieses dann dem An  griff durch Wasser aussetzt.  



  Weiterhin kann man elektrische Wider  stände gemäss der Erfindung als Geschirr-         untersätze    verwenden, zu welchem Zwecke  sie aus ästhetischen Gründen mit einer Ein  rahmung versehen sein können; auch kann  man zum gleichen Zwecke den Widerstands  draht in Form von Mustern einbetten.  



  In Form einer biegsamen Platte ist die  Erfindung auch anwendbar als elektrisches  Heizkissen.  



  Weiterhin sei die Herstellung der Trag  flächen von Flugzeugen     genannt,    wobei nicht  nur die Platten die tragenden Funktionen  der Konstruktion übernehmen, sondern ihre       Heizbarkeit    zugleich den Ansatz von Schnee.  Reif und Eis verhindert.  



  Aber nicht nur für Heizzwecke, sondern  auch für die Zwecke der elektrischen     Mess-          technik    ist die Erfindung von Bedeutung.  Für die Herstellung von Präzisionswider  ständen ist es nämlich bekanntlich von gröss  ter Bedeutung, dass die     Widerstände,    um  keine Veränderung zu erleiden, nach ihrer  Eichung von allen mechanischen Beanspru  chungen und chemischen Einflüssen     (Oxy-          dation,    Korrosion) ferngehalten werden. Dies  hat man bisher durch Bestreichen mit     Schel-          lak    versucht, der jedoch weder in chemischer  noch in mechanischer Hinsicht einen absolu  ten Schutz gegen Veränderungen des Wider  standsmaterials bietet.

   Gemäss der Erfindung  können daher solche Präzisionswiderstände       beispielsweise    aus     Manganin    oder auch aus  Platin in ein     Polymerisat    einer polymerisier  baren ungesättigten organischen Verbindung  eingegossen werden, beispielsweise in Acryl  säureester oder     Methacrylsäureester    eingebet  tet werden, wodurch nachträgliche Formän  derungen, welche stets Widerstandsänderun  gen zur Folge haben, und auch chemische,  zum Beispiel atmosphärische Einflüsse mit  Sicherheit vermieden werden.  



  Bei der praktischen Herstellung von Kör  pern der beschriebenen Art kann man etwa  wie folgt verfahren: Man wickelt auf einen  Träger zum Beispiel auf einen Porzellanrah  men oder auch auf eine Kunststoffplatte den  Widerstandsdraht. Diese Träger werden  dann derart zwischen zwei Heizplatten ge-      legt, dass schmale Kammern entstehen, in  welche das     monomere    oder auch teilweise an  polymerisierte organische Material hinein  gegossen     und    durch geeignete     Temperaturen     polymerisiert wird.  



  Elektrische Widerstände gemäss der Er  findung können auch so hergestellt werden,  dass die Widerstände, zum Beispiel Heiz  elemente mit den genannten     Polymerisa-          tionsprodukten    unter Druck und Wärme um  presst werden. Zum Beispiel können die Wi  derstände oder Heizelemente zwischen fer  tigen     Polymerisatfilmen        verpresst    oder mit  pulverisierten oder     perlförmigen        Polymerisa-          ten        umgepresst    werden. .  



       Beispiele:     1. Auf eine zirka 1 mm dicke Platte aus  zusammengeklebten Glimmerblättchen wird  in engen Windungen ein elektrischer Heiz  draht zum Beispiel aus     Niekelin    aufgelegt.  Die umwickelte Platte wird in eine 3 bis  4 mm dicke-Kammer aus Glas oder Metall  gestellt. Anfang und Ende des elektrischen  Heizdrahtes     lässt    man dabei aus der Lösung  herausragen.

   Die Kammer     wird    mit einer  entlüfteten Lösung aus 100 Teilen     Metha-          crylsäuremethylester    und 0,02 Teilen     Ben-          zoylsuperogyd    gefüllt und bei einer von 50  auf 120   C langsam ansteigenden Tempera  tur 20     bis    30 Stunden erhitzt. Die Lösung  polymerisiert dabei zu einer glasartigen  Masse und schliesst den Draht vollständig  ein. Nach dem Offnen der Kammer erhält  man eine elektrische Heizplatte von 3 bis  4 mm Dicke.  



  2. Um eine Platte oder einen Rah  men aus     Polymethacrylsäuremethylester    mit  einem Gehalt von 10 %     Dibutylphthalat    wird  ein Draht aus     Manganin        gewickelt    und diese       umwickelte    Platte ähnlich wie in Beispiel .1,  in eine Lösung gebracht, die ein     Polymerisat     von gleicher     Zusammensetzung    wie das der       Platte    oder des Rahmens ergibt. Man erhält  eine völlig     durchsichtige    harte Platte.

   Der       Polymerisationsvorgang,    der bei einer Tem  peratur von 50     bis    120   C während 20 bis  30 Stunden erfolgt     bewirkt    hierbei zugleich    die bei der Herstellung von Präzisionswider  ständen bekanntlich erforderliche künstliche  Alterung des     Manganins.    Etwaige hierbei  auftretende Widerstandsänderungen können  nach erfolgter     Polymerisation    dadurch kom  pensiert werden, dass den herausragenden  Enden des Drahtes die entstandene Wider  standsdifferenz vorgeschaltet wird     bezw.    dass  man beispielsweise ein oder beide Enden um  eine entsprechende Länge verkürzt.  



  3. Ein 2 bis 3 mm dicker Film aus     Poly-          acrylsäuremethylester    wird mit einem elek  trischen Heizdraht zum Beispiel aus     Kon-          stantan    in engen Windungen umwickelt und  dann in einem Beutel aus     Viskosefolie    mit  einer entlüfteten, teilweise polymerisierten  Lösung von     Acrylsäuremethylester    mit 1  Terpentinöl und 0,01 %     Benzoylsuperogyd     übergossen und auf 50 bis<B>70'</B> C 10 bis  20 Stunden erhitzt. Die Lösung polymerisiert  dabei zu einer gummiähnlichen, durchsichti  gen Masse. Ohne den Überzug aus Viskose  entfernen zu müssen, erhält man so eine  biegsame Heizplatte.    4.

   Es wird wie in Beispiel 1 eine Heiz  platte hergestellt, unter Verwendung einer  Porzellanplatte als Drahtträger und einer  Mischung von 40 Teilen     Metbacrylsäure-          methylester,    10 Teilen     Acrylsäurebutylestcr     und 50 Teilen gemahlenem Asbest mit  0,05 Teilen     Benzoylperogyd.     



  5. Durch     eine    Röhre aus Metall, Glas,       Viskosefolie    oder einem sonst geeigneten Ma  terial wird ein elektrischer Widerstands  draht     in    Form einer Schraubenfeder zen  trisch eingespannt und die Röhre mit einer  Mischung aus 50 Teilen     Methacrylsäure-          methylester,    10 Teilen     Acrylsäureäthylester     und 40 Teilen     Kaolin    und 0,1 Teil     Benzoyl-          superogyd    gefüllt. Durch langsam ansteigen  des Erhitzen auf 50 bis 120   C wird die  Masse fest und schützt den Draht gegen jeg  liche atmosphärischen Einflüsse.

   An Stelle  von Kaolin können auch Schiefermehl, Russ  oder sonstige Füllmittel verwendet werden.  Hiernach     wird    das     Polymerisationsproduht     der Form entnommen.      6. Wie Beispiel 5, wobei ein     Mischpoly-          merisat    hergestellt wird aus 50 Teilen     Me-          thylmethacrylat    und 50 Teilen     Butylacry-          lat.     



  i . Ein Heizdraht aus     Ferrochrom    wird  um einen 0,5 bis 1 mm dicken Film aus       Polyacrylsäuremethylester    spiralförmig her  umgewickelt und dieser Film auf der     Ober-          und    Unterseite mit zwei weiteren Filmen aus       Polyacrylsäuremethylester    mit Hilfe von       Diisobutylphthalat    blasenfrei so aufgelegt,  dass die beiden Drahtenden herausragen.

    Durch Pressen unter 1 bis 2 kg Druck pro  cm'' bei 50   C werden die einzelnen Filme  innig miteinander verbunden und man er  hält so ein durchsichtiges biegsames     Heiz-          element.    An Stelle der Filme aus Polyacryl  säuremethylester können auch andere der  artige Produkte für sich allein oder in       31ischung    mit andern Stoffen verwendet  werden. Beispielsweise ist gut geeignet eine  Mischung aus     Polyacrylsäureäthylester    mit  Russ, Talkum oder Kaolin.  



  B. Eine Spirale aus     Nickelindraht        wird     in ein Pulver eingebettet, das durch Mischen  von 35 Teilen Aluminiumpulver, 55 Teilen  einer Mischung von     Polymethäcrylsäure-          methylester    und 10 Teilen     Dibutylphthalat     hergestellt wird. Diese Mischung mit dem  Draht wird in einer geeigneten Form ge  presst bei etwa<B>150'</B> C und 80 bis 90 kg  Druck pro     cm.    Man erhält auf diese Weise  ein metallisch glänzendes Heizelement.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Widerstand, dadurch ge kennzeichnet, dass das Widerstandsmaterial in Polymerisate polymerisierbarer ungesät tigter organischer Verbindungen eingebettet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Elektrischer Widerstand nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Widerstandsmaterial ein auf einen Trä ger gewickelter Widerstandsdraht vorhan den ist. 2. Elektrischer Widerstand nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Widerstandsdraht über eine Platte gewickelt und dieses Ge bilde in das Polymerisat eingebettet ist. 3.
    Elektrischer Widerstand nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Widerstandsdraht über einen Rahmen gewickelt und dieses Gebilde in das Polymerisat eingebettet ist. 4. Elektrischer Widerstand nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, :dass das Polymerisat die Form eines biegsamen Bandes besitzt. 5. Elektrischer Widerstand nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Polymerisat die Form einer geschmeidigen Platte besitzt. 6. Elektrischer Widerstand nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymerisat ein Polymethacrylsäureester ist.
CH184233D 1935-03-30 1935-09-04 Elektrischer Widerstand. CH184233A (de)

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