CH184235A - Vollautomatische Pumpenanlage. - Google Patents

Vollautomatische Pumpenanlage.

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CH184235A
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CH
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fully automatic
pump system
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automatic pump
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Inventor
Zuellig Albert
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Zuellig Albert
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00—Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/02—Stopping of pumps, or operating valves, on occurrence of unwanted conditions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description


      Vollautomatische    Pumpenanlage.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine vollautomatisch gesteuerte  Pumpenanlage, bei welcher die steuernde  Station ein den Steuerstrom- und einen     Stö-          rungsmeldestromkreis    gleichzeitig schliessen  des oder     öffnendes    Steuerungsorgan aufweist.  Die Störungsmeldung kann durch ein vom  Betriebsstrom des Pumpenmotors oder ein  vom Förderwasser der Pumpe gesteuertes       Zwischensteuerungsorgan    der gesteuerten  Station, die bei normal arbeitendem Motor  und Pumpe eine bestimmte Stellung ein  nehmen, erfolgen.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt den Ge  genstand der Erfindung in zwei beispiels  weisen Ausführungsformen schematisch dar.  Es zeigt       Fig.    1 das Schaltungsschema einer voll  automatisch gesteuerten Pumpenanlage, bei  welcher die Störungsmeldung an die steuernde  Station durch ein vom Betriebsstrom des  Pumpenmotors gesteuertes     Zwischensteue-          rungsorgan    der gesteuerten Station erfolgt,  und         Fig.    2 ein nur teilweise dargestelltes  Schaltungsschema, bei welchem das Zwischen  steuerungsorgan durch das Förderwasser der  Pumpe gesteuert wird, und bei welchem in  der gesteuerten Station eine durch einen  Schwimmer gesteuerte Kontaktvorrichtung  vorgesehen ist.  



  In beiden Beispielen weist die steuernde  Station ein Steuerungsorgan     ca    auf, welches  den Steuerstromkreis und den Störungsmelde  stromkreis gleichzeitig schliesst oder öffnet.  Es kann zum Beispiel ein durch einen  Schwimmer gesteuertes Kontaktwerk (im  Reservoir), eine Empfängerapparatur einer       Wasserstandsfernmeldeanlage    oder ein Zeit  schalter sein.  



  Nach     Fig.    2 soll die Pumpenbetriebszeit  durch einen Sperrschalter b begrenzt werden ;  dieser besitzt zwei Kontakte, die zu denen  des Steuerungsorganes a in Serie geschaltet  sind. Der Steuerungsstrom wird über den  Transformator     c    der gesteuerten und der       Störungsmeldestrom    über den     Transformator-          d    der steuernden Station bezogen, wodurch      erreicht wird, dass beim Fehlen der Spannung  für den     Störungsmeldestromkreis,    die voll  automatische Steuerung und die Rückmeldung  gewährleistet sind.  



  Das vom Betriebsstrom des Pumpenmotors  e der gesteuerten Station gesteuerte Zwischen  steuerungsorgan f     (Fig.    1) weist eine im       Normalbetriebszustand    der Pumpenanlage ge  schlossene Kontaktstelle 1 für die Rückmel  dung an die steuernde Station und eine offen  gehaltene Kontaktstelle 2 für das Auslöse  organ g auf, bei deren Schliessen der Motor  abgeschaltet wird. Solange kein Störungs  ereignis eintritt, zum Beispiel ein Ausfallen  des Stromes oder ein Leerlaufen der Pumpe,  bleibt das     Zwischensteuerungsorgan    f in  seiner durch den     Normalbetriebszustand    ge  gebenen Schaltstellung.

   Tritt ein solcher Fall  ein, so bringt das Stromrelais h das     Zwi-          schensteuerungsorgan    f in seine Ausschalt  stellung, das heisst die Kontaktstelle 1 wird  geöffnet und gleichzeitig die Kontaktstelle 2  geschlossen. Beim Beispiel gemäss     Fig.    2 be  sitzt das     Zwischensteuerungsorgan    f noch  eine Kontaktstelle 3 zur direkten Steuerung  eines     Störungsmeldeorganes    o. Das Auslöse  organ     g    wirkt elektromagnetisch; es ist an  die Spannung des Betriebsstromes für den  Pumpenmotor e gelegt und bewirkt bei ge  schlossener Kontaktstelle 2 die Auslösung  des     Motorschutzsebalters    i.

   Ferner ist parallel  zum     Auslöseorgan    g der durch den Pumpen  motor e gesteuerte     Zentrifugalschalter    k an  geordnet.     Hauptschaltorgan    zum Pumpen  motor e ist der durch den Stromkreis fern  steuerbare Schalter     d    mit seinem Steuerungs  organ m. Zur elektrischen Überbrückung  desselben dient der     Nothandschalter    n. Das       Störungsmeldeorgan    besitzt ein Zeitrelais o,  welches gemäss     Fig.    1 über die Kontaktstelle  4 des Steuerungsorganes     a    und eine weitere  Kontaktstelle 6 an den Transformator d an  geschlossen ist.

   Der Kontakt 6 wird durch  das Relais p, welches parallel an die Span  nung des Rückmeldestromkreises gelegt ist,  betätigt. Das Meldeorgan o betätigt eine  Meldescheibe     q.    Wo es erforderlich werden  sollte, könnte es über Kontakt 7 noch wei-         tere    Signalvorrichtungen. (optische und aku  stisch wirkende Signale) betätigen. Das zur  Steuerung des Meldeorganes o vorgesehene  Relais p könnte gleichzeitig auch eine     Pum-          pengangregistriervorrichtung    betätigen. Um  eine     jederzeitige    Handsteuerung der Anlage  von der gesteuerten und von der steuernden  Station aus zu ermöglichen, sind die Schal  ter 8 und 9 vorgesehen.  



  Gemäss     Fig.    2 ist an Stelle eines Strom  relais h zur Steuerung des     Zwischensteue-          rungsorganes    f eine vom Förderwasser der  Pumpe gesteuerte     Vorriehtung,    beispielsweise  eine     Rückschlagklappe    s darstellend, vorge  sehen. Dabei muss das     Zwischensteuerungs-          organ    f eine weitere Kontaktstelle 3 auf  weisen<B>;</B> dagegen kann das Relais p zur  Steuerung des     Störungsmeldeorganes    o weg  fallen.  



  Die Störungsmeldung an die steuernde  Station erfolgt erst dann, wenn die Aus  schaltung des Motors bereits vollzogen ist.  Da das Meldeorgan ein Zeitrelais besitzt  sind Fehlmeldungen ausgeschlossen.  



  Das vom Schwimmer     t    im Reservoir     u     (zum Beispiel ein Standrohr) der gesteuerten  Station gesteuerte Kontaktwerk v weist die  sich gleichzeitig schliessenden oder öffnenden  Kontaktstellen 11 .und 12 auf. Erreicht der  Wasserspiegel im Reservoir     u.    die eingestellte  Höhe, bringt der Anschlag 10, der am Seil  zug des Schwimmers ,befestigt ist, die beiden  Kontaktstellen 11 und 12 in ihre     Einscbalt-          stellung,    sinkt der Wasserspiegel auf den  eingestellten Tiefstand zurück, werden die  Kontakte durch einen weiteren Anschlag 13  in die Ausschaltstellung     zurückgebracbt.     



  An Hand des Schaltungsschemas gemäss       Fig.    1 wird nun die     Wirkungsweise    der An  lage erläutert  Sämtliche Schaltorgane befinden sich in  den durch den     Normalbetriebszuständ    gege  benen Schaltstellungen.  



  1. Fall : Die Stillsetzung des Pumpen  motors e wird über das Steuerungsorgan a  der steuernden Station eingeleitet. Durch  das gleichzeitig erfolgende Öffnen , der Kon  taktstellen 4 und 5 am Steuerungsorgan a      wird einerseits der Steuerungsstromkreis  unterbrochen, worauf das Betätigungsorgan  na des ferngesteuerten Schalters l diesen  ausschaltet, anderseits wird der     Störungs-          meldestromkreis    geöffnet. Nach erfolgter Ab  schaltung des Betriebsstromes wird auch der       Rückmeldestromkreis    an der Kontaktstelle 1  des     Zwischensteuerungsorganes    f unterbro  chen, wodurch das Relais p .seinen Anker  fallen lässt und damit die Kontaktstelle 6  schliesst.

   Diese Funktion bleibt im vorliegen  den Falle wirkungslos, da die Unterbrechung  des     Störungsmeldestromkreises    schon zu Be  ginn erfolgte. Das Schliessen der Kontakt  stelle 2 beim Abfallen des     Zwischensteue-          rungsorganes    f bleibt ebenfalls wirkungslos,  da die Spannung für das     Auslöseorgan        g    fehlt.  



  2. Fall: Der Betriebsstrom setzt aus.  Der     Rückmeldestromkreis    wird unterbrochen,  das Relais p gibt seinen Anker frei, wodurch  über die Kontaktstelle 6 der Störungsmelde  stromkreis geschlossen wird und nach Ab  lauf des Zeitrelais o das Meldeorgan die Stö  rungsmeldung an der steuernden Station voll  zieht. Eine Ausschaltung des Motorschutz  achalters i erfolgte nicht.  



  3. Fall<B>:</B> Die Pumpe fördert nicht. Der  Betriebsstrom des Pumpenmotors e geht  zurück, das Stromrelais h, steuert das     Zwi-          schensteuerungsorgan    f in seine Ausschalt  stellung und damit wird der     Rückmeldestrom-          kreis    unterbrochen, die Kontaktstelle 2 ge  schlossen, das     Auslöseorgan        g    löst den Mo  torschutzschalter i aus. Die Störungsmeldung  erfolgt in der unter Fall 2     beschriebenenWeise.     



  Andere Störungen, wie zum Beispiel durch  schadhaft gewordene Lagerstellen verursachte  mechanische Bremsung wirken sich über den       Motorschutzschalter    i infolge des dabei auf  tretenden Überstromes aus. Eventuell kommt  dabei der     Zentrifugalschalter        7c    am Pumpen  motor e zum Ansprechen. Der normale, un  gestörte Betrieb ist am optischen Signal r  erkennbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vollautomatische Pumpenanlage, dadurch gekennzeichnet, dass die steuernde Station ein den Steuerungsstromkreis und einen Stö- rungsmeldestromkreis gleichzeitig schliessen des oder öffnendes Steuerungsorgan aufweist, und dass die Störungsmeldung durch Ver mittlung eines Zwischensteuerungsorganes der gesteuerten Station, das bei normal ar beitendem Motor und Pumpe eine bestimmte Stellung einnimmt, erfolgt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1..
    Vollautomatische Pumpenanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischensteuerungsorgan bei normalem Betrieb eine Kontaktstelle für die Rück meldung geschlossen, dagegen eine weitere Kontaktstelle für ein Auslöseorgan zu einem Motorschutzschalter geöffnet hält. 2. Vollautomatische Pumpenanlage nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, bei welcher die gesteuerte Station eine durch Schwimmer betätigte Kontaktvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischensteuerungsorgan mit einer im nor malen Betrieb offen gehaltenen weiteren Kontaktstelle für die Störungsmeldung an die steuernde Station ausgerüstet ist. 3.
    Vollautomatische Pumpenanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Meldeorgan für die Störungsmeldung ein Zeitrelais besitzt. 4. Vollautomatische Pumpenanlage nach Pa tentanspruch. und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Zeitrelais durch das Zwischensteuerungsorgan der gesteuerten Station gesteuert wird. 5. Vollautomatische Pumpenanlage nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Zeitrelais durch ein parallel zum Rückmeldestrom- kreis gelegtes Relais der steuernden Sta tion gesteuert wird. 6.
    Vollautomatische Pumpenanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Steue rung des Zeitrelais vorgesehene Relais zu sätzlich und mechanisch eine Pumpengang- registriervorrichtung betätigt.
CH184235D 1935-09-18 1935-09-18 Vollautomatische Pumpenanlage. CH184235A (de)

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