CH184345A - Anordnung zur Strahlenlenkung für elektrische Lichtschrankengeräte. - Google Patents

Anordnung zur Strahlenlenkung für elektrische Lichtschrankengeräte.

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CH184345A
CH184345A CH184345DA CH184345A CH 184345 A CH184345 A CH 184345A CH 184345D A CH184345D A CH 184345DA CH 184345 A CH184345 A CH 184345A
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Heinrich Dr Geffcken
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  Anordnung zur Strahlenlenkung für elektrische     Lichtschrankengeräte.       Die Erfindung betrifft eine Anordnung  zur Strahlenlenkung für elektrische Licht  schrankengeräte, bei welchen ein zwischen  der das Gehäuse     abschliessenden    Linse und  dem Strahlungsscheitelpunkt angeordnetes  spiegelndes Glied den Strahlengang umlenkt.  



  Als  elektrooptische     Lichtschrankenan-          lagen     bezeichnet man Vorrichtungen, die  aus einer Lichtquelle und einer lichtempfind  lichen Zelle mit angeschlossenem     iVZess-    oder  Steuergerät bestehen und bei denen von der  Lichtquelle aus ein Lichtstrahl über     eine    je  nach Bedarf mehr oder minder lange Strecke  auf die lichtempfindliche Zelle fällt. Die  Wirkungsweise solcher Vorrichtungen be  steht darin, dass bei Schwächung des ge  nannten Lichtstrahls durch Rauch, einge  schaltete Trübungen oder dergleichen     bezw.     bei seiner Unterbrechung durch dazwischen  tretende Personen oder Gegenstände das mit  der Zelle verbundene     liess-    oder Steuergerät  anspricht.

   Als Lichtquelle werden meist         kleine    Projektoren     verwendet,    die aus einer  Lampe in Verbindung mit     einer    Linse     bezw.     einem geeigneten     Linsensystem    bestehen,  und deren Projektionslichtstrahl auf die  lichtempfindliche Zelle gerichtet wird. Auch  vor der lichtempfindlichen Zelle pflegt man  zur Lichtsammlung eine Linse     bezw.    ein  Linsensystem anzuordnen, das seinerseits auf  die Lichtquelle gerichtet     wird.     



  Versuche haben gezeigt, dass man mit  derartigen Anordnungen die     güirstigsten     optischen     Verhältnisse    erhält, wenn man ver  hältnismässig lange Brennweiten vorsieht.       Hiermit    ist jedoch der Nachteil verbunden,  dass Lichtsender und Lichtempfänger eine  ziemlich     langgestreckte,    fast     fernrohrartige     Gestalt erhalten.  



  Eine Anordnung dieser Art, welche aus  einem Gehäuse 1 mit     Wandmontageplatte    2  besteht, das vorn das Linsensystem 3 trägt  und im Innern die Photozelle 4 als licht  empfindliches Organ enthält, zeigt     Fig.    1.      Man übersieht ohne weiteres, dass ein so weit  in den Raum     hinausstehendes    Gerät leicht  versehentlichen Stössen ausgesetzt ist und  auch verhältnismässig leicht seine     Justierung     verliert.  



  In der Anordnung nach der Erfindung  kann dieser Nachteil vermieden werden.  Nach der Erfindung wird zwischen der  das Gehäuse abschliessenden Linse 3 und  dem Strahlungsscheitelpunkt ein spiegelndes  Glied angeordnet, welches den Strahlengang  umlenkt. Im Strahlenscheitelpunkt sitzt da  bei zum Beispiel     entweder    der Glühfaden  der Lampe, wenn es sich um den Strahlen  sender handelt, oder eine Lochblende, hinter  der die Photozelle angeordnet ist, wenn es  sich um den Strahlenempfänger handelt.  Auf diese Weise gelingt es, den Geräten eine  sehr geringe Bautiefe zu geben, so dass sie  entsprechend stabiler werden und in     viel    ge  ringerem Masse versehentlichen Stössen ausge  setzt sind. Verschiedene Ausführungsbei  spiele der Erfindung sind in der Zeichnung  dargestellt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    für einen Strah  lenempfänger zeigt     Fig.    2. Zur     gapselung     dient wiederum ein     Gussgehäuse    1 mit       Wandmontageplatte    2.     Zwischen    der Ab  schlusslinse 3 und der Photozelle 4 ist ein  Spiegel 5 angeordnet, der den einfallenden  Strahl 6     etwa    um<B>90'</B> ablenkt. Obwohl beide  Systeme gleiche Brennweite besitzen, ist die  Bautiefe und Stabilität des Gerätes nach       Fig.    2 offenbar bedeutend geringer als die  jenige des bekannten Gerätes nach     Fig.    1.  



  Zweckmässig benutzt man als spiegelndes  Glied<B>(</B>5) ein total reflektierendes Prisma.  Zunächst ist es leichter, Gehäuse der frag  lichen Art staubsicher     abzuschliessen,    als sie  gegen das     Eindringen    von Gasen gänzlich  abzudichten, wie dies zur dauernden Er  haltung eines guten Oberflächenspiegels not  wendig wäre. Vor allem aber reflektiert ein  Spiegelprisma nur die unter einem begrenz  ten Winkel einfallenden Strahlen, während  es andere Strahlen in das Gehäuse hinein ab  beugt, wo sie vernichtet werden. Im Licht  empfänger trägt das Prisma also dazu bei,    Störstrahlen, die nicht aus der vorgeschrie  benen Richtung einfallen, 'von der licht  empfindlichen Zelle fernzuhalten.  



  Weiterhin hat es sich als zweckmässig er  wiesen, das spiegelnde Glied verstellbar an  zuordnen. Zu seiner Verstellung     wird    hier  bei vorzugsweise eine mikrometrische Vor  richtung vorgesehen, die am besten von aussen  zugänglich ist, aber nach erfolgter Einstel  lung versiegelt     bezw.    plombiert werden  kann.

   Befestigt man nämlich eines der be  schriebenen Geräte mit seiner Montageplatte  (2) an der Wand, so würde man bei fest  stehender Anordnung der optischen Teile die  genaue optische Ausrichtung der Linsenachse  nur durch Einschieben entsprechender     Unter-          legscheiben    oder dergleichen, das heisst durch  mühseliges Ausprobieren finden können, ein  Nachteil, der durch bewegliche     Anordnung     des spiegelnden Gliedes (5) in Geräten nach       Fig.    2 vermieden werden kann.  



  Zur     Durchführung    der     mikrometrischen     Verstellung bedient man sich am besten des  bekannten      Dreischrauben-Prinzipes ,    das  heisst man benutzt drei in bezug auf die  Achse der Linse um etwa 120' versetzte  Einstellschrauben, die den Spiegel fest  halten. Der Spiegel selbst     bezw.    das ihn er  setzende Prisma     wird        *    hierbei zweckmässig  auf einer Platte befestigt, die entgegen dem  Zug oder Druck von einer oder mehreren  Federn durch die drei gegeneinander versetz  ten Schrauben festgehalten wird.  



  Einen     Strahlensender        bezw.    einen Strah  lenempfänger dieser Art zeigen die     Fig.    3  und 4. Gemäss     Fig.    3 befindet sich zwischen  der     Abschlusslinse    3 und der Glühlampe 7  ein total reflektierendes Prisma 8, das auf  einer     Metallplatte    9 befestigt ist, die von den  Einstellschrauben 10 und 11 entgegen dem  Drucke der Federn 12 und 13 festgehalten  wird. Die Schrauben 10 und 11 liegen im  Innern von Näpfchen, die nach erfolgter Ein  stellung mit einer     Plombiermasse    vergossen  und so versiegelt werden können. Nahezu  gleichartig ist die gemäss     Fig.    4 für den  Lichtempfänger gewählte Anordnung.

   Die  Glühlampe 7     (Fig.    3) ist hier durch eine      Photozelle 4 ersetzt. Weiterhin ist nach       Fig.    4 zwischen dem Prisma 8 und der  Photozelle 4 in der     Brennpunktsebene    des       Linsensystemes    3 eine Lochblende 14 ange  bracht, deren Lochöffnung diesen Brenn  punkt eng umgreift. Auf diesem Wege er  reicht man, dass nur praktisch parallel zu  einander auf die Linse 3 auffallende Strah  len als geschlossenes Bündel bis auf die  Photozelle 4 gelangen. Durch Schwenken des  Prismas 8 kann man also jeweils eine ganz  bestimmte     Einstrahlungsrichtung    wählen,  von der aus allein das Licht auf die Zelle 4  zu gelangen vermag, während alle aus an  derer Richtung einfallende Strahlen von der  Zelle ferngehalten werden.

    



  Selbstverständlich kann man eine solche  Blende (14) auch in     Fig.    2 zwischen dem  Spiegel 5 und der Photozelle 4 vorsehen.  



  Als besonders wertvoll hat die Erfindung  sich für die Herstellung von Lichtschranken       erwiesen,    die zur Überbrückung grösserer  Entfernungen (zum Beispiel für Zwecke der  Überwachung von Eisenbahnübergängen,  zur     Grenzabsperrung    und dergleichen) die  nen. Bei derartigen Geräten benötigt man  natürlich sowohl auf Seiten des     a    Strahlen  senders  als auch auf Seiten des  Strahlen  empfängers  sehr lichtstarke Objektive.

   Es  würde zunächst naheliegend sein, zu diesem  Zwecke den Durchmesser der verwendeten  Linsen     bezw.    Linsensätze (Objektive) ent  sprechend zu vergrössern.     Dies    führt jedoch  schon bald zu kostspieligen optischen Hilfs  mitteln, dass hierdurch die Wirtschaftlich  keit in Frage gestellt wird. Die Erfindung  hingegen ermöglicht es, von normalen, als  Massenware handelsüblichen Linsensätzen  auszugehen und durch geeignete Vereinigung  einer Anzahl von derartigen optischen Hilfs  mitteln für verhältnismässig billigen Preis  ein Gerät zu bauen, dessen Reichweite an  dern Geräten mit grossen und kostspieligen  Objektiven gleichwertig ist und das trotz  dem die gleiche optische Genauigkeit besitzt       wie    kostspielige Geräte mit entsprechend  grossem Objektiv.

      Es können in diesem Falle eine Reihe  von     Linsen    sternförmig um eine Achse an  geordnet und über je einen Spiegel     (bezw.     über je ein Spiegelprisma) einer gemein  samen, in der genannten Achse angeordneten  Lichtquelle     bezw.    lichtempfindlichen Zelle  zugeordnet werden. Die Gestalt eines auf  diesem Wege entstehenden     Strahlensenders     zeigen die     Fig.    5 bis 7, und zwar in Vorder  ansicht     (Fig.    5), im     Horizontalschnitt    nach       t-u        (Fig.    6) und im Vertikalschnitt nach       VI-w        (Fig.    7).

   Anderseits zeigen den Auf  bau eines entsprechenden Strahlenempfängers  die     Fig.    8 bis 10, und zwar     Fig.    8 wiederum  eine Vorderansicht,     Fig.    9 einen Horizontal  schnitt nach     t-it    und     Fig.    10 einen Verti  kalschnitt nach     v-w.     



  In dem Gehäuse 15 sind die Objektive       16a-16f    sternförmig um die Achse     x-y     angeordnet. Zu jedem Objektiv gehört ein  Spiegel     17a-17f;    durch diese Spiegel wer  den die einzelnen Objektive     16a-16f    der  gemeinsamen Lichtquelle 18     (Fig.    5 bis 7)       bezw.    einer gemeinsamen Photozelle 19       (Fig.    8 bis 10) zugeordnet. Um eine genaue       Justierung    der Spiegel in einfacher Weise  zu ermöglichen, werden die Spiegel allseitig  verstellbar angeordnet. Hierzu bedient man  sich -vorzugsweise einer in der oben beschrie  benen Weise nach dem Dreipunktsystem  mikrometrisch beweglichen Schwenkplatte.

    Von den drei Schrauben dieser Schwenk  platte erscheint in den Schnittzeichnungen  der     Fig.    6, 7, 9 und 10 natürlich jeweils nur  eine.  



  Weiterhin hat es sich bei     Strahlensendern     und Strahlenempfängern der zuletzt be  schriebenen Art als zweckmässig erwiesen,  für jedes einzelne Objektiv (16) ein geson  dertes Schirmrohr     20a-20f    vorzusehen, um  Nebenlichter möglichst wirkungsvoll abzu  blenden.  



  Was nun speziell die Ausführung eines  solchen     Strahlensenders    angeht, so hat es  sich als zweckmässig     er-,viesen,    die Achse des       Glühfadenwendels    in die Achse     (x-y)    des  gesamten     Systemes    zu legen, wie dieses in       Fig.    6 und 7 angedeutet ist. Weiterhin haben      sich verschiedene Massnahmen als zweckmässig       ergeben,    welche dann Bedeutung gewinnen,       wenn    mit gefilterten, das heisst also insbe  sondere mit infraroten Strahlen gearbeitet  werden soll.

   In diesem Falle ist es nämlich  zweckmässig, die Justierung des Strahls mit  sichtbarem Licht vorzunehmen und erst nach  erfolgter     Justierung    die Filter zur Wirkung  zu     bringen.    Weiterhin muss bei     derartigen-          Geräten    berücksichtigt werden, dass einwand  freie Filter sich bisher in grösseren Flächen  nicht     wirtschaftlich    herstellen lassen.  



  Der einfachste Weg zur Berücksichti  gung dieser Tatsache besteht darin, dass man  gemäss     Fig.    6 und 7 jedem einzelnen Objektiv  (16) einen eigenen Filter (21) zuordnet. Ist  das Gerät in sich soweit     ausjustiert,    dass die       einzelnen        Strahlenbündel    genau parallel  verlaufen, so genügt es zur Einstellung auf  ein bestimmtes Objekt, einen dieser Filter  herauszunehmen und mit diesem Objektiv  das Objekt anzuvisieren.  



  Günstiger ist es     hingegen,    sämtliche  Strahlengänge gleichzeitig von gefiltertem  Licht auf ungefiltertes oder umgekehrt um  zuschalten. Der einfachste Weg hierfür be  steht darin, dass man einen die Lampe 18 in  Form eines Zylinders (2) umgebenden Filter  benutzt, der in der     Richtung    der Achse     x-y     (Pfeil 23) verschiebbar ist, wie dies in     Fig.    7  gestrichelt angedeutet wurde. Statt dessen  kann man die einzelnen Filter (21) gemäss       Fig.    11 auch auf einer die Lampe (18) um  gebenden Trommel (24) anordnen, durch  deren Drehung sie in und aus dem Strahlen  gang gebracht werden.

   Zweckmässig sieht  man dabei in dieser Trommel zusätzliche  Löcher 25 vor, welche bei ausgeschalteten  Filtern das     ungefilterte    sichtbare Licht zu  den Spiegeln (17) gelangen lassen, welche  dagegen bei eingeschalteten Filtern (etwa  durch eine zusätzliche     Trommel    26 lichtdicht  verschlossen sind.  



  Was anderseits den Strahlenempfänger  mit mehreren Objektiven angeht, so hat es  sich als zweckmässig erwiesen, die lichtemp  findliche Zelle 19 in einem lichtdichten Ge  häuse 27 (vergleiche     Fig.    9 und 10) anzuord-         nen,    das für den Strahlungseinfall mit     blen-          denartigen        Öffnungen    28 versehen ist, die  jeweils im Brennpunkt des zugehörigen, von  Linse und Spiegel     gebildeten        optischen          Systemes    stehen.

   Um hierbei die Strahlen  auf eine gemeinsame lichtempfindliche Fläche  zu bringen, empfiehlt es sich, die     optische     Anordnung so zu wählen, dass die einfallen  den Strahlen gemäss     Fig.    9 und 10 von den  den einzelnen Linsen (16) zugeordneten Spie  geln (17) in spitzem Winkel auf die Achse       a-y    des gesamten     Systemes    geführt werden.  Benutzt man als lichtempfindliche Zelle eine  Photozelle, so gibt man dieser     zweckmässig     gemäss     Fig.    9, 10 und 12 die Form eines  Pilzes, dessen Haube auf der Innenseite die  lichtempfindliche Schicht 29 trägt und deren  Unterteil für den     Lichteintritt    in Richtung  der Pfeile 30 freigehalten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Strahlenlenkung für elek trische Lichtschrankengeräte, gekennzeichnet, durch ein zwischen der das Gehäuse ab schliessenden Linse und dem Strahlungs scheitelpunkt angeordnetes spiegelndes Glied, welches den Strahlengang umlenkt. UNTERANSPRüCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das spie gelnde Glied den Strahlengang im rech ten Winkel umlenkt. 2. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als spiegeln des Glied ein totalreflektierendes Prisma dient. 3. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das spiegelnde Glied einstellbar beweglich angeordnet ist. 4.
    Anordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Einstel lung des spiegelnden Gliedes auf mikro metrischem Wege erfolgt. 5. Anordnung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das spiegelnde Glied auf einer Platte befestigt ist, die von drei in bezug auf die Achse der das Gehäuse abschliessenden Linse gegenein ander um etwa 120 versetzten Schrau ben (10, 11) festgehalten wird. 6. Anordnung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die zur Ver stellung des spiegelnden Gliedes dienen den Schrauben (10, 11) bei geschlosse nem Gehäuse (1) von aussen zugänglich sind. 7.
    Als Strahlenempfänger ausgebildete An ordnung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine im Strahlungsscheitel punkt angebrachte Lochblende, hinter der die lichtempfindliche Zelle angeord net ist. B. Anordnung nach Patentanspruch für grosse Reichweiten, dadurch gekennzeich net, dass eine Reihe von Linsen stern förmig um eine Achse (x-y) angeordnet und über je ein spiegelndes Glied einem gemeinsamen, in der genannten Achse (x-y) liegenden Brennpunkt zugeordnet sind. 9.
    Anordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der Glüh faden der Lampe in Richtung der Achse (x-y) angeordnet ist, um welche die spiegelnden Glieder und die Linsen gruppiert sind. 10. Als Strahlensender ausgebildete Anord nung nach Unteranspruch 8 für gefilterte Strahlung, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter die Glühlampe in Form eines Zylinders umfasst, der in der Richtung seiner Achse verschiebbar angeordnet ist. 11. Als Strahlensender ausgebildete Anord nung nach Unteranspruch 8 für gefilterte Strahlung, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Linse ein getrennter Strahlenfilter zugeordnet ist. 12.
    Als Strahlensender ausgebildete Anord nung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Filter auf einer Trommel angeordnet sind, durch deren Drehung sie in und aus dem Strahlgang gebracht werden können. 13. Als Strahlensender ausgebildete Anord nung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel mit zu sätzlichen Öffnungen versehen ist, wel che bei ausgeschalteten Filtern das un- gefilterte Licht zu den spiegelnden Glie dern gelangen lassen, dagegen bei einge schalteten Filtern lichtdicht verschlossen sind. 14.
    Anordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass jedem einzel nen Strahlengang ein gesondertes Schirm rohr zugeordnet ist. 15. Als Strahlenempfänger ausgebildete An ordnung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtempfind liche Zelle in einem praktisch lichtdich ten Gehäuse angeordnet ist, welches für den Lichteinfall mit blendenartigen Öff nungen versehen ist, die jeweils im Brennpunkt des zugehörigen, von Linse und Spiegel gebildeten optischen Syste- mes stehen. 16.
    Als Strahlenempfänger ausgebildete An ordnung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die einfallenden Strahlen von den den einzelnen Linsen zugeordneten spiegelnden Gliedern (17) im spitzen Winkel auf die Achse (x=y) des Systemes geführt werden. 17. Als Strahlenempfänger ausgebildete An ordnung nach Unteranspruch 16, gekenn zeichnet durch eine pilzförmige Photo zelle (19), deren Haube die lichtempfind liche Schicht (29) trägt und deren Unter seite für den Lichteintritt (30) freige halten ist.
CH184345D 1934-01-13 1935-01-12 Anordnung zur Strahlenlenkung für elektrische Lichtschrankengeräte. CH184345A (de)

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