CH184351A - Aluminiumlegierung. - Google Patents

Aluminiumlegierung.

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CH184351A
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  Aluminiumlegierung.    Die Erfindung betrifft eine Aluminium  legierung, die einer thermischen Behandlung  nicht unterzogen werden muss, um ihre besten  physikalischen Eigenschaften zu ergeben.  



  Schon in den Anfängen der Verwendung  von Aluminium     stellte    es sich heraus,     dass     Aluminium an und für sich wegen seiner ge  ringen Festigkeit (selbst im kalt     bearbeiteten     Zustand) für viele Zwecke wenig brauchbar  ist. Infolge des Bedarfes nach einem Werk  stoff, der das geringe Gewicht von Alu  minium mit einer dem Stahl nahe kommen  den Festigkeit vereint, tauchten Aluminium  legierungen auf, welche einer thermischen  Behandlung unterzogen wurden und altern  mussten, um ihre     grösste    Festigkeit zu er  langen.

   Eine Aluminiumlegierung von der  Art der     sogenannten        Duraluminiumlegierun-          gen,    die 4% Kupfer,<B>0,5%</B>     Magnesium    und  0,5 % Mangan enthält, ist ein bekanntes Bei  spiel dieser Art von gekneteten und einer       Wärmebehandlung    unterzogenen L     egierun-          gen.    Um die grösste Festigkeit dieser Legie  rung zu erzielen, muss eine derartige Legie-         rung    während kurzer Zeit auf einer Tempe  ratur von<B>510'</B> C gehalten und     dann    rasch  auf     eine    viel niedrigere Temperatur - ge  wöhnlich Luft- oder Zimmertemperatur   abgekühlt werden.

   Die Legierung kann dann  durch mehrere Tage bei gewöhnlicher Tem  peratur belassen oder auf eine     etwas    höhere  Temperatur gebracht und bei dieser durch  einige Stunden belassen werden, um das Al  tern zu     begünstigen.    Auf diese Weise be  handelte Legierungen zeigen im allgemeinen  geringere Widerstandsfestigkeit gegen Kor  rosion als solche, die keine Wärmebehand  lung erfahren haben; die     Verringerung    der  Widerstandsfähigkeit gegen     Korrosion        ist     von besonderer Wichtigkeit, wenn die Legie  rung Salzwasser oder einer     Salzwasseratmo-          sphäre    ausgesetzt     ist.     



       Thermisch    behandelte     Legierungen    dieser  Art besitzen zwar eine höhere Festigkeit als  die Legierungen     ohne        thermische    Behand  lung, aber ,die thermische Behandlung ver  teuert .das Endprodukt und legt überdies der  Formgebung gewisse Beschränkungen auf,      und zwar wegen des     Verziehens,    das     sioh    bei  plötzlicher Abkühlung von einer höheren       Temperatur    aus     einstellen    kann.     Überdies     können einer     thermischen    Behandlung nicht  unterzogene Legierungen ohne wesentliche  Einbusse an wertvollen physikalischen Eigen  schaften in :

  der Nähe der Schweissstelle ge  schweisst werden, wogegen thermisch behan  delte Legierungen unter ähnlichen Bedingun  gen     durch,die        Einwirkung    der Schweisshitze  auf die     Struktur    der Legierung eine Ver  ringerung der Festigkeit erfahren. Es besteht  daher ein Bedürfnis nach einer billigeren  aber festen     Legierung,    die     keiner    thermi  schen Behandlung bedarf, um besonders gün  stige     physikalische    Eigenschaften aufzu  weisen.  



  Einer der Zwecke der Erfindung     besteht     sonach darin, eine Legierung zu schaffen, die  grosse Festigkeit ohne besondere     thermische     Behandlung aufweist. Ein weiterer Zweck  der Erfindung ist, eine Legierung zu schaf  fen, die beim Stehen bei gewöhnlicher oder  ein wenig höherer Temperatur nach rascher  Abkühlung von ,der     Anlasstemperatur    nicht  altert, und endlich bezweckt die Erfindung  eine Legierung zu schaffen, die hohe Festig  keit aufweist, ohne     etwas    von der Wider  standsfähigkeit gegen     Korrosion    einzu  büssen.  



  Es ist gefunden worden,     :dass    eine Legie  rung aus 0,1 bis 3,5 % .Magnesium, 0,05 bis  0,45 % Kupfer, 0,1 bis 1 % Mangan, 0,1 bis  0,5 % Chrom und Aluminium als Rest einen  Werkstoff von besseren     mechanischen    Eigen  schaften liefert als andere Legierungen ohne  Wärmebehandlung     unter    ähnlichen Bedin  gungen der     kalten        Bearbeitung    oder des       Glühens.        Die    Legierung hat eine ungewöhn  lich hohe     Zugfestigkeit    und Streckgrenze  selbst im ausgeglühten Zustand gegenüber  !den gewöhnlichen, bisher     bekannten    und ver  wendeten Legierungen.

   Die     Dehnungswerte     sind im - Vergleich zu andern Legierungen  vergleichbarer     Festigkeit    ebenfalls hoch.  Ausserdem bleiben, diese Eigenschaften bei       wiederholten    Erwärmungen und Abkühlun  gen im wesentlichen unverändert, was im    Gegensatz zum Verhalten von Legierungen       steht,    die einer Wärmebehandlung bedürfen,  um ihre volle Festigkeit zu erlangen.

   Diese  einzige Wirkung der Legierung nach wieder  holten     Erwärmungen    und Abkühlungen liegt  nach der Meinung .der     Anmelderin    darin,       da.ss    das Magnesium und das Kupfer im Alu  minium sowohl bei gewöhnlicher, als auch  erhöhter Temperatur in     praktisch    vollkom  mener Lösung auftreten. Ungleich den Le  gierungen, die eine     Wärmebehandlung    er  fahren haben, liefert die vorliegende Kom  position keine     übersättigte    feste Lösung,  wenn sie von einer Temperatur von     etwa     510   C auf Zimmertemperatur abgekühlt  wird.

   Belässt man die vorliegende Legierung  während mehreren Tagen bei Zimmertempe  ratur oder erwärmt man sie auf     eine        etwas     höhere Temperatur, so entsteht weder eine  Ausscheidung noch eine andere Änderung  der innern .Struktur der Legierung. Die Lö  sung von Kupfer und Magnesium ist gleich  falls     günstig,    da sie die Festigkeit der Legie  rung erhöht, indem die Moleküle .dieser Ele  mente inniger mit denen von     Aluminium    in       einer    festen Lösung verbunden sind, als wenn  sie ungelöst bleiben. Feste Lösungen zeigen  im allgemeinen eine grössere     Festigkeit    als  die reinen Metalle, aus welchen sie bestehen.  



       Feste    Lösungen zeigen gewöhnlich eine  grobkörnige Struktur, wenn sie     nach    kalter  Bearbeitung ausgeglüht werden. Die     An-          melderin    hat     es    deshalb für nötig .gefunden,  der Legierung sowohl Mangan, als auch  Chrom     zuzusetzen,    um ein     gleichmässiges     feines Korn zusichern. Diese Elemente sind  in Aluminium     praktisch    unlöslich und -beein  flussen das Verhalten von Magnesium und  Kupfer in keiner Weise.  



  Die verbesserte Beschaffenheit der .erfin  dungsgemässen Legierung ist am besten aus  dem Vergleich ihrer Eigenschaften     mit    jenen  der bekannten Aluminiumlegierungen, .die  keiner Wärmebehandlung unterzogen wur  den, zu ersehen. Die     Zusammensetzung    der  untersuchten Legierungen ist in der folgen  den Tabelle angegeben. A, B und C sind  erfindungsgemässe Legierungen,<I>D,</I>     E,   <I>F</I> da-      gegen sind gewöhnliche, nicht wärmebehan  delte     Legierungen,    die im weiten Umfang  verwendet wurden.

    
EMI0003.0002     
  
    <I>Tabelle <SEP> der <SEP> Zusammensetzung <SEP> der</I>
<tb>  <I>@lluryiiinizcfiilegieruiagen:</I>
<tb>  Legie- <SEP> Mg <SEP> Mn <SEP> Ca <SEP> Cr <SEP> si
<tb>  rung
<tb>  A <SEP> 3,1<B>1</B> <SEP> 0,50 <SEP> 0,41 <SEP> 0,26 <SEP>   B <SEP> 3,09 <SEP> 0,52 <SEP> 0,21 <SEP> 0,26 <SEP>   C <SEP> 1,37 <SEP> 0,52 <SEP> 0,42 <SEP> 0,25 <SEP>   D <SEP> - <SEP> 1,25 <SEP> - <SEP> _- <SEP>   E <SEP> 1,0 <SEP> 1,25 <SEP>   - <SEP> _- <SEP> - <SEP> 5p       Aus den Legierungen wurden Bleche  nach .den gebräuchlichen Warm- und     Kalt-          walzverfahren    mit den erforderlichen, zwi  schendurch vorgenommenen     Ausglühungen     hergestellt. Es wurden dann Proben im völ  lig harten oder kalt gewalzten und im aus  geglühten Zustand untersucht.

   Das Aus  glühen des hartgewalzten     Materials    wurde  bei etwa 412   C vorgenommen, um alle von  der Bearbeitung herrührenden Spannungen  zu entfernen. Als völlig hart wird hier .das       Material        bezeichnet,    das in der Dicke um  75 % oder mehr durch Kaltwalzen eines ur  sprünglich ganz weichen oder ausgeglühten  Materials reduziert wurde.  



  Die Überlegenheit der erfindungsgemässen  Legierungen im ausgeglühten Zustand über  die gewöhnlichen Legierungen ergibt sich  aus dem Vergleich der Werte physikalischer  Grössen in der     naehstehenden    Tabelle.  
EMI0003.0010     
  
    <I>Ausgeglühtes <SEP> Blech:</I>
<tb>  Legie-<U>I</U> <SEP> Kg <SEP> pro <SEP> mm2 <SEP> Dehnung <SEP> in <SEP>  /o
<tb>  rung <SEP> zugfestigkeit <SEP> I <SEP> Streekgrenze <SEP> bei <SEP> 51 <SEP> mm <SEP> Länge
<tb>  A <SEP> 27,07 <SEP> 12,87 <SEP> 22,2
<tb>  ss <SEP> 26,51 <SEP> 12,58 <SEP> 21,8
<tb>  C <SEP> 20,74 <SEP> 8,37 <SEP> 19,7
<tb>  D <SEP> 11,25 <SEP> 3,52 <SEP> 40,0
<tb>  E <SEP> i <SEP> 18,28 <SEP> 7,03 <SEP> 20,0
<tb>  F <SEP> 11,25 <SEP> 3,52 <SEP> 40,0       Die     Legierungen   <I>A, B</I> und C zeigen eine  bedeutende     :

  Steigerung    der Festigkeit gegen  über den     Legierungen    D, E und F bei be  friedigender Dehnung. Die Legierung E, die  bisher für eine der festesten Legierungen  ohne     thermische    Behandlung galt, steht hin  sichtlich der Zugfestigkeit und der :Streck  grenze beträchtlich hinter :den Legierungen  <I>A</I> und<I>B.</I>  



  Ein weiterer Beweis für die bessere Be  schaffenheit der     erfindungsgemässen    Legie  rungen ergibt sich aus den physikalischen  Eigenschaften der hartgewalzten Mate  rialien; die folgende Tabelle vergleicht die       erfindungsgemässen    und die bisher     allgemein     verwendeten Legierungen.

    
EMI0003.0018     
  
    <I><U>Hart <SEP> gewalzte <SEP> Legierung</U>en:</I>
<tb>  Legie <SEP> Kg <SEP> pro <SEP> mm2 <SEP> Dehnung <SEP> in <SEP> o/o
<tb>  rung
<tb>  Zugfestigkeit <SEP> (Streckgrenze <SEP> bei <SEP> 51 <SEP> mmLänge
<tb>  A <SEP> 44,08 <SEP> 39,51 <SEP> 5,2
<tb>  B <SEP> 41,97 <SEP> 37,83 <SEP> 4,8
<tb>  C <SEP> 33,89 <SEP> 31,50 <SEP> 4,2
<tb>  D <SEP> 20,39 <SEP> <B>1</B>7,58 <SEP> 4,0
<tb>  E <SEP> 29,53 <SEP> 26,72 <SEP> 3,0
<tb>  F <SEP> 20,39 <SEP> 18,28 <SEP> 10,0       Die Stabilität der physikalischen Eigen  schaften .der erfindungsgemässen Legierun  gen,     unter    Bedingungen, welche gewöhnlich  eine Steigerung der Festigkeit thermisch     be-          handelbarer        Legierungen    herbeiführen,

   wird  durch die folgenden Tabellen veranschau  licht. Die Proben der ersten Gruppe wurden  durch 15     Minuten    bei<B>510</B>   C gehalten und  dann durch Eintauchen abgekühlt. Die       Muster    der zweiten Gruppe erfuhren die  gleiche     thermische    Behandlung, wurden aber       ausserdem        :durch    Erhitzen auf 160   C durch  18 .Stunden gealtert.

    
EMI0003.0028     
  
    <I><U>Thermisch <SEP> be</U>handelte <SEP> Legierungen:</I>
<tb>  Legie-<U>I</U> <SEP> Kg <SEP> pro <SEP> mm' <SEP> Dehnung <SEP> in <SEP>  /o
<tb>  rung <SEP> Zugfestigkeit <SEP> I <SEP> Streckgrenze <SEP> bei <SEP> 51 <SEP> mm <SEP> Länge
<tb>  A <SEP> 27,49 <SEP> 13,15 <SEP> 20,8
<tb>  B <SEP> 25.52 <SEP> 11,81 <SEP> 21,3
<tb>  C <SEP> 20,74 <SEP> 8,79 <SEP> 15,8       
EMI0004.0001     
  
    <I>Thermisch <SEP> behandelt <SEP> und <SEP> gealtert:

  </I>
<tb>  Legie <SEP> <B>Kg</B> <SEP> pro <SEP> mm' <SEP> Dehnung <SEP> in <SEP>  /o
<tb>  rung
<tb>  Zugfestigkeitl <SEP> Streckgrenzel <SEP> bei <SEP> 51 <SEP> mm <SEP> Länge
<tb>  A <SEP> 28,90 <SEP> 15,12 <SEP> 21,7
<tb>  B <SEP> 26,44 <SEP> 12,87 <SEP> 22,0
<tb>  <B>0</B> <SEP> 21,51 <SEP> 9,56 <SEP> 19,3            Aus        diesen        Resultaten    und den bei aus  geglühten     Legierungen    erhaltenen, ergibt  sich, dass die     Festigkeit    .der erhitzten Pro  dukte nur geringe Unterschiede aufweist.

    Die Tabelle zeigt weiter, dass beim Altern       nur    eine     igeringe    Änderung der Festigkeit       eintritt,    woraus     hervorzugehen    scheint, dass  alle bei     höherer        Temperatur    löslichen Be  standteile bei gewöhnlicher oder nur schwach  erhöhter Temperatur in Lösung bleiben.  



  Die verbesserte     Widerstandsfähigkeit    der       erfindungsgemässen    Legierungen gegen Kor  rosion ist aus folgendem zu ersehen. Probe-    stücke     derselben    wurden abwechselnd     in    eine  MM- e Lösung von Kochsalz und 0,3       Wasserstoffsuperoxyd    eingetaucht und dar  aus herausgezogen. Muster einer in wohl  bekannter Weise thermisch behandelten,  durch     Eintauolien    abgekühlten und natürlich  gealterten Aluminiumlegierung, die     etwa    4  Kupfer, 0,5 %     3'Iagnesium    und 0,5 ,wo Mangan  enthielt, wurden zusammen mit ausgeglüh  ten Mustern der     Legierungen   <I>A, B</I> und C  behandelt.

   Die thermisch behandelte Legie  rung wurde durch bloss 24     Stunden    der Prü  fung ausgesetzt, die Proben der     übrigen    Le  gierungen wurden der Prüfung noch durch       weitere    24 Stunden     unterworfen.    Die Ein  bussen an physikalischen Eigenschaften im  Vergleich     zu,den    ursprünglichen Eigenschaf  ten der nicht     korrodierten    Legierungen sind  als prozentuelle Abnahme aus der folgenden  Tabelle ersichtlich.

    
EMI0004.0028     
  
    <I>Verluste <SEP> physikalischer <SEP> Eigenschaften <SEP> korrodierter <SEP> Legierungen <SEP> in <SEP> Prozenten:</I>
<tb>  Legierung <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Streckgrenze <SEP> Dehnung
<tb>  Thermisch <SEP> behandelte
<tb>  Legierung <SEP> mit <SEP> 4% <SEP> Cu,
<tb>  <B>0,5%</B> <SEP> Mg, <SEP> <B>0,5%</B> <SEP> Mn <SEP> -19 <SEP> -6 <SEP> -63
<tb>  A <SEP> -6 <SEP> -1 <SEP> -36
<tb>  B <SEP> -8 <SEP> -1 <SEP> -41
<tb>  C <SEP> -6 <SEP> -3 <SEP> -28            Die    vorstehenden     vorteilhaften    Eigen  schaften stellen sich ein bei 0,1     bis    3,5  Magnesium, 0,05 bis     0,45%    Kupfer, 0,1 bis  1 % Mangan und 0,1 bis<B>0,5%</B> Chrom.

   Wird  besondere     Leichtigkeit    der Bearbeitung ge  wünscht, nicht aber grösste     Festigkeit,    so  kann eine kleinere     Gesamtmenge    der Zusätze  genügen. Für allgemeine Zwecke ist     es    aber  vorzuziehen, 1,5     bis    3 % Magnesium, 0,2 bis  0,4% Kupfer, 0,4 bis<B>0,8%</B> Mangan und  0,15     bis    0,

  4% Chrom zu     verwenden.    Jeden  falls     müssen        Magnesium        und    Kupfer un  ter der     Höchstgrenze    der Löslichkeit bei  der     festen        Lösung    bei     Zimmertemperatur    ge-    halten     werden.    Es ist daher :die obere Grenze  für Magnesium mit 3,5 und für Kupfer mit  0,45 % angegeben.

   Um die besten     Ergebnisse     zu erzielen und doch eine leicht     bearbeitbare     Legierung zu erhalten, hat es sich als vor  teilhaft herausgestellt, die     ständigen        Verun-          reinigungen        des    Aluminiums mit Eisen und  Silicium auf insgesamt 0,3 % zu halten, ob  wohl unter gewissen Umständen selbst 0,5  zulässig sein können. Unter Aluminium wird  also hier     vorwiegend        Aluminium    verstanden,       das    nicht mehr als 0,5 %     Gesamtverunreini-          gungen    enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aluminiumlegierung, dadurch gekenn zeichnet, dass sie 0,1 bis<B>3,5%</B> Magnesium, 0,05 bis 0,45 % Kupfer, 0,1 bis 1 % Mangan und 0,1 bis<B>0,5%</B> Chrom enthält, wobei der Rest Aluminium ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Aluminiumlegierung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie 1,5 bis 3 ,wo Magnesium, 0,2 bis 0,4% Kupfer, 0,4 bis 0,8% Mangan und 0,15 bis 0,4% Chrom enthält. 2. Aluminiumlegierung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, .dass sie etwa 3 % Magnesium, 0,2 bis 0,4% Kupfer,<B>0,5%</B> Mangan und 0,25 % Chrom enthält. 3. Aluminiumlegierung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie etwa 1,4% Magnesium,<B>0,5%</B> Mangan, 0,4 Kupfer und 0,25 % Chrom enthält.
CH184351D 1934-08-29 1935-05-04 Aluminiumlegierung. CH184351A (de)

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