CH184358A - Verfahren zur Erzielung von hysteresearmen und stabilen ferromagnetischen Werkstoffen. - Google Patents
Verfahren zur Erzielung von hysteresearmen und stabilen ferromagnetischen Werkstoffen.Info
- Publication number
- CH184358A CH184358A CH184358DA CH184358A CH 184358 A CH184358 A CH 184358A CH 184358D A CH184358D A CH 184358DA CH 184358 A CH184358 A CH 184358A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- stretching
- degree
- sep
- iron
- nickel
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 title claims description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 229910001030 Iron–nickel alloy Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 238000000137 annealing Methods 0.000 claims description 7
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 125000002915 carbonyl group Chemical group [*:2]C([*:1])=O 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005245 sintering Methods 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 13
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 10
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 10
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 9
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 description 4
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 229910002058 ternary alloy Inorganic materials 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 229910002056 binary alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000001953 recrystallisation Methods 0.000 description 1
- 238000005496 tempering Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Hard Magnetic Materials (AREA)
Description
Verfahren zur Erzielung von hysteresearmen und stabilen ferromagnetischen Werkstoffen. Für ferromagnetische Zwecke, insbeson dere solche, bei denen es auf geringe Insta bilität ankommt, ist vorgeschlagen worden, einen Kern zu verwenden, bei dem die er forderliche geringe Instabilität nicht durch räumliche Unterteilung des Kraftlinienweges, sondern durch eine entsprechende Behand lung des Werkstoffes selbst hervorgerufen ist.
Bei Werkstoffen mit geringer Instabilität bleiben bekanntlich auch nach einer Gleich strombelastung die magnetischen Eigenschaf ten des Werkstoffes bei schwachen Feldern, insbesondere die Anfangspermeabilität im wesentlichen konstant. Als geeignetes Ver fahren zur Erzielung der gewünschten ge ringen Instabilität im Werkstoff hat sich eine Kaltverformung nach dem letzten Glü hen herausgestellt. Der günstigste letzte Reckgrad ist dabei je nach der Wahl des Werkstoffes verschieden.
Für die binären Eisennickellegierungen ergab sich als gün stigster Reckgrad hinsichtlich der gewünsch- ten, möglichst geringen Instabilität ein sol- cher von etwa 25 %. Bei höheren Reckgra- den tritt wieder eine Vergrösserung der In stabilität ein.
Anders dagegen verhält sich der Werkstoff hinsichtlich der Hysterese. Die Hysteresekonstante wird mit steigendem Reckgrad immer kleiner, da aber die Insta bilität bei den hohen Reckgraden bei den binären Eisennickellegierungen bereits wieder erheblich geworden ist, konnte der günstige Einfluss hoher Reckgrade auf die Hysterese bei diesen Legierungen nicht ausgenutzt werden.
Anders dagegen verhält es sich, wenn man zu der Eisennickellegierung noch einen dritten Bestandteil wie etwa Aluminium und insbesondere Kupfer in geeigneten Mengen hinzulegiert. Dadurch kann erreicht werden, dass auch die Instabilität, die ihren gering sten Wert auch bei diesen Legierungen be- reits bei 25 %-40 % Dickenverminderung erreicht hat, durch eine weitere Steigerung des Reckgrades nicht wieder vergrössert wird, sondern im wesentlichen gleich bleibt,
wäh rend die Hysterese ebenso wie bei den bi nären Legierungen mit wachsendem Reck grad abnimmt. Das Verhältnis
EMI0002.0002
das für die Güte eines Magnetkernes kenn zeichnend ist, konnte dabei auf Werte herab gesetzt werden, die die mit Massekernen erreichten nicht unerheblich unterschritten.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren, mit Hilfe dessen sich auch andere als die oben erwähnten ternären Legierungen bezw. Werkstoffe in einen Zustand versetzen lassen, in dem die Hysterese und die Insta bilität gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig ihre niedrigsten Werte erreichen.
Gemäss der Erfindung erfolgt die Erzielung von hysteresearmen und stabilen ferromagnetischen Werkstoffen durch Kaltverformung nach dem letzten Glühen in der Weise, dass der Vor reckgrad, worunter der Reckgrad vor dem letzten Glühen zu verstehen ist, mehr als 70 % Dickenverminderung beträgt. Die Grösse dieses Vorreckgrades hielt man bisher für bedeutungslos, da man glaubte,
dass durch eitre hohe Glühung und eitre nochmalige starke Kaltreckung die Wirkung der dem Glühen vorhergehenden Kaltreckung voll ständig aufgehoben würde, sofern man nicht gerade im Gebiet des sogenannten kritischen Reckgrades gearbeitet hat, der jedoch im allgemeinen vermieden wurde.
Im folgenden soll an Hand eines Bei spieles die Wirkung des erfindungsgemässen Verfahrens .im einzelnen gezeigt werden. Als Werkstoff wurde eine binäre aus Kar bonylnickel und -eisen gesinterte Legierung mit 40 % Nickel und 60 % Eisen verwendet, die zu Bändern von 0,06 min Stärke ver arbeitet wurde. Der Vorreckgrad betrug bei den in Spalte 1 der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Proben 50 %, während er bei den in Spalte 2 aufgeführten Proben grösser als 90 % war.
In beiden Spalten sind die Werte für .die bei gleichen Nachreckgraden vorhandene Hysteresekonstante h (vergleiche Jordan "Elektrische Nachrichtentechnik 1924, Seite 7;
ff), Güteziffer und Insta- bilität s, letztere in %, eingetragen.
EMI0002.0043
Es zeigt sich, dass einerseits sämtliche Werte bei den mit hohem Vorreckgrad behandelten Proben wesentlich günstiger liegen, umso günstiger, je höher der Vorreckgrad ist, und dass an dererseits die einzelnen Eigenschaften in Abhängigkeit vom Nachreckgrad je nach dem gewählten Vorreckgrad ein grundsätzlich anderes Verhalten zeigen.
EMI0002.0050
Vorreckgrad <SEP> vorreckgrad
<tb> <B>WO</B> <SEP> /o <SEP> über <SEP> 90
<tb> Nach- <SEP> <I>h <SEP> h <SEP> S <SEP> 1a</I> <SEP> <B>IL</B> <SEP> <I>s</I>
<tb> reckgrad
<tb> <B><U>ss</U> <SEP> o</B> <SEP> @o
<tb> 40 <SEP> % <SEP> 185 <SEP> 22,4 <SEP> - <SEP> 2
<tb> <B>600/.</B> <SEP> 170 <SEP> <B>1917-4,5</B> <SEP> 19,6 <SEP> 2,5 <SEP> <B>+0,7</B>
<tb> <B>850/,</B> <SEP> 120 <SEP> 12,8 <SEP> -9,6 <SEP> 41,6 <SEP> 4,9 <SEP> <B>-+0,6</B>
<tb> <B>90'/,</B> <SEP> 92 <SEP> <B>11,3-11</B> <SEP> 50,2 <SEP> 6,1 <SEP> -0,
20 Während bei einem Vorreckgrad von 50 % entsprechend dem bereits früher gefundenen Verhalten der binären Eisennickellegierungen Hysteresekonstante h und Güteziffer
EMI0002.0055
mit steigerndem Reckgrad immer kleiner werden, ohne jedoch die Werte der mit hohem Vorreckgrad behandelten Legierungen zu erreichen, haben beide Eigenschaften bei dem hohen Vorreckgrad ein ausgesprochenes Minimum, das mit dem Minimum der Insta bilität zwar nicht völlig zusammenfällt, das aber immerhin mit einem Wert der Iristabili- tät verknüpft ist,
der für alle praktisch vor kommenden Fälle als sehr gut und praktisch nicht weiter verbesserungsbedürftig zu be zeichnen ist. Es zeigt sich also, dass durch geeignete Wahl von Vorreckgrad und Nach reckgrad gegebenenfalls unter Berücksiohti- gung der vorteilhaftesten Wärmebehandlung zwischen den beiden Kaltverformungen der Verlauf der beiden wichtigsten magnetischen Eigenschaften, nämlich der Instabilität und der Hysterese, in Abhängigkeit vom Nach- reckgrai so beeinflusst werden kann, dass stets ein Nachreckgrad existiert,
bei dem beide Eigenschaften nahezu ihren Minimal wert besitzen.
In der Zeichnung ist der Unterschied, der hinsichtlich der Textur bei einem nach dem Verfahren gemäss der Erfindung und einem nach dem bisher üblichen Verfahren herge stellten Werkstoff besteht, an Hand von zwei durch Röntgenuntersuchung gewonnenen Photogrammen von Faserstrukturaufnahmen dargestellt. Fig. 1 zeigt die Textur einer 40% Nickel enthaltenden Nickeleisenlegierung mit einem Vorreckgrad
von 50% und einem Nachreckgrad von 900%, während die Fig. 2 die Textur einer Legierung derselben Zu sammensetzung jedoch mit einem Vorreck- grad von 98% und einem Nachreckgrad von 60 % zeigt. Man sieht,
dass bei dem Werk- stoff nach Fig. 2 die erreichte Walztextur einen andern Charakter hat und wesentlich reiner ausgeprägt ist. Durch den hohen Vor reckgrad wird also in Verbindung mit der Temperatur der nachfolgenden Wärmebehand lung eine bestimmte Rekristallisationstextur erzeugt, die dann ihrerseits wieder zu einer besonders reinen Walz- bezw. Ziehtextur bei der letzten Bearbeitung führt.
Die durch die Kaltreckung im Werkstoff erzeugten ,Span nungs- bezw. Härtezustände treten also gleich zeitig mit einer für die bZagnetisierung be sonders günstigen Lage der Kristallite ein.
Die Anwendung des grfindungsgemässen Verfahrens beschränkt sich natürlich nicht auf binäre Eisennickellegierungen, sondern ist auch bei andern Legierungen, wie zum Beispiel den bekannten ternären Legierungen oder quaternären usw., anwendbar oder bei solchen Legierungen, bei denen bisher keine gleich günstigen Werte erreicht werden konnten. So kann das Verfahren insbesondere auch dazu verwendet werden, um bei eisen reichen Legierungen, ohne das teure Nickel die günstigsten, überhaupt erreichbaren mag netischen Eigenschaften zu erzielen und so die an sich billigen Legierungen für viele Zwecke verwendbar zu machen,
für die bis her kostspieligere Legierungen verwendet werden mussten. Die günstigste Grösse von Vorreckgrad und Nachreckgrad ist dabei natürlich nach dem gewählten Werkstoff verschieden. Sie kann jedoch ohne Schwierig keit von Fall zu Fall durch Versuch fest gestellt werden. Ebenso kann der Einfluss bezw. die günstigste Gestaltung der Wärme behandlung zwischen den beiden Kaltver formungen und einer etwaigen nachfolgen den Anlassbehandlung ohne Schwierigkeit durch Versuch festgestellt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Erzielung von hysterese- armen und stabilen ferromagnetischen Werk stoffen durch Kaltverformung nach dem letzten Glühen, dadurch gekennzeiehnet, dass der Reckgrad vor dem letzten Glühen mehr als 70'/o Dickenverminderung beträgt. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorreckgrad mehr als 90'/o beträgt. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Nickeleisenlegie- rung mit 40% Nickel und 60'/o Eisen verwendet wird und der Vorreckgrad etwa 98% und der Nachreckgrad etwa 60% beträgt. 3.Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Eisennickellegie- rung verwendet wird, die aus Karbonyl- rrickel und -eisen durch Sintern gewon nen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE184358X | 1934-02-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH184358A true CH184358A (de) | 1936-05-31 |
Family
ID=5718973
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH184358D CH184358A (de) | 1934-02-14 | 1935-02-04 | Verfahren zur Erzielung von hysteresearmen und stabilen ferromagnetischen Werkstoffen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH184358A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1043369B (de) * | 1953-05-06 | 1958-11-13 | Boehler & Co Ag Geb | Verfahren zur Erzielung eines bestimmten Saettigungs-Temperaturkurvenverlaufes bei Eisen-Nickel-Legierungen |
-
1935
- 1935-02-04 CH CH184358D patent/CH184358A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1043369B (de) * | 1953-05-06 | 1958-11-13 | Boehler & Co Ag Geb | Verfahren zur Erzielung eines bestimmten Saettigungs-Temperaturkurvenverlaufes bei Eisen-Nickel-Legierungen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2655709C2 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Warmfestigkeit von Zirkonium und seinen Legierungen | |
| DE2910581A1 (de) | Alterungshaertbare eisen-nickel-chrom- legierung | |
| DE2809561C2 (de) | Verwendung einer Kupferlegierung für Halbzeug mit guten elektrischen und mechanischen Eigenschaften | |
| DE2138195A1 (de) | Hochfester korrosionsbeständiger Stahl und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE1458397B2 (de) | Verwendung von ternaeren niob zirkonium titan legierungen als supraleiterwerkstoff | |
| DE1483389B2 (de) | Verwendung eines kobalt vanadiums eisen legierung als magne tisches speicherelement | |
| CH184358A (de) | Verfahren zur Erzielung von hysteresearmen und stabilen ferromagnetischen Werkstoffen. | |
| DE3841748A1 (de) | Legierung mit hochgesaettigter magnetischer flussdichte | |
| DE3239206C2 (de) | ||
| DE4317703C2 (de) | Supraleitender Draht aus einer Nb-Ti-Legierung und ein Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE1029845B (de) | Verfahren zur Erzeugung von Wuerfeltextur bei der Herstellung von Gegenstaenden aus Eisen-Silizium-Legierungen | |
| DE1257436B (de) | Herstellung eines supraleitenden Bauelementes aus Niobstannid | |
| DE3210870C2 (de) | Verwendung von Kupferbasislegierungen als Legierungen mit Gestalterinnerungsvermögen | |
| DE1289997B (de) | Verfahren zur Erhoehung der kritischen Feldstaerke und kritischen Stromdichte von Supraleitern aus kaltverformten Niob-Titan-Legierungen in starken Magnetfeldern | |
| DE1558616A1 (de) | Magnetlegierungen,magnetisch mittelharte Legierungen | |
| DE670559C (de) | Verfahren zur Herstellung duenner, magnetisierbarer Baender oder Draehte | |
| DE652596C (de) | Verfahren zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften von Spulenkernen und Krarupbewickelungen | |
| AT138748B (de) | Verfahren zur Herstellung gesinterter Metallegierungen. | |
| AT253795B (de) | Supraleitende Legierung | |
| DE2112370C2 (de) | Verfahren zur Herstellung superplastisch verformbarer kupferhaltiger Zink- oder Zink-Aluminium-Legierungen | |
| DE533274C (de) | Transformator | |
| DE715952C (de) | Verfahren zur Beeinflussung elastischer Eigenschaften von Werkstuecken aus Zink und seinen Legierungen | |
| DE634840C (de) | Magnetkern mit hoher Stabilitaet und kleiner Hysterese | |
| AT226975B (de) | Verfahren zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften eines Körpers aus einer weichmagnetischen nickelhaltigen Legierung | |
| DE2049492A1 (de) | Kupferbasis Zinklegierung, msbesonde re fur den Druckguß |