CH184370A - Dichtungsring. - Google Patents

Dichtungsring.

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CH184370A
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  Dichtungsring.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  für Kolben oder Kolbenstangen bestimmten  Dichtungsring, der aus zwei geschlitzten  Teilringen besteht, die ineinander mit vor  stehenden Erhöhungen und entsprechenden  Aussparungen eingreifen, so     däss    einige die  ser Erhöhungen an dem innern Umkreis des  einen Teilringes angeordnet sind, und zwar  auf der einen Seite einer     achsialen        Diame-          tralebene    durch den Ring, und andere der  artige Erhöhungen an der andern Seite der  genannten Ebene sich entfernt von dem  innern Umkreis befinden, wobei der Schlitz  dieses einen Teilringes an der einen Seite  der     Diametralebene    angebracht ist.  



  Die Zeichnungen zeigen ausser dem in       Fig.    1 dargestellten     bekannten    Dichtungs  ring verschiedene Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes, und zwar:       Fig.    2 einen Schnitt einer ersten Ausfüh  rungsform;       Fig.    3 zeigt den Kopfring des in     Fig.    2  dargestellten Ringes schräg von unten mit  zusammenhängenden axialen Erhöhungen;

           Fig.    4 einen Fussring schräg von oben,  zu dem Kopfring in     Fig.    3 passend,       Fig.    5 einen Kopfring schräg von unten  und dem Ring in     Fig.    3 ähnlich, aber teils  mit fortgenommenem radialen Schenkel, teils  mit einem dichtenden Absatz im Rücken;

         Fig.    6 zeigt einen Fussring schräg von  oben, zu dem Kopfring in     Fig.    5 passend  und mit     Unterbrechungen    zwischen den  axialen Erhöhungen auf der einen und der  andern Seite der     Diametralebene;          Fig.    7 zeigt einen Schnitt durch. einen  aus den Ringen der     Fig.    5 und 6 zusammen  gesetzten Dichtungsring; .  



       Fig.    8 zeigt einen     abgeänderten    Kopf  ring schräg von unten;       Fig.    9 zeigt einen zugehörigen Fussring  schräg von oben, bei dem die axiale Er  höhung auf einer Seite der     Diametralebene     zwischen äusserem und innerem Umkreis an  geordnet ist;       Fig.    10 zeigt einen Schnitt durch     einen     aus diesen Ringen zusammengesetzten Dich  tungsring; schliesslich zeigen die           Fig.    11 bis 16 weitere Ausführungsfor  men der Erfindung mit konischen Auflage  flächen zwischen den Teilringen.  



       Zusammengesetzte        Ringe    werden bei  Kolben und Kolbenstangen für Dampf- und  Verbrennungsmotoren verwendet, um eine  bessere Dichtung gegen Gase zu erzielen, als  dies mit einfachen, geschlitzten Ringen mög  lich ist. An den letzteren Ringen geht ein  Teil des Gases durch den Ringschlitz und  ist für die Arbeitsleistung     in    der Maschine  verloren. Derartige Verluste können in be  kannter Weise verringert werden,     :wenn    zwei  einfache Ringe aufeinander in dieselbe Nut  gelegt werden, deren Schlitze zueinander ver  schoben sind.

   Dass dabei doch noch Verluste  auftreten können, wird am besten aus der       Fig.    1 der beigefügten     Zeichnung    verständ  lich, welche einen Schnitt durch     einen    be  kannten Duplexring zeigt, der aus zwei zu  sammengelegten, geschlitzten Ringen r und  s     besteht,    die U-     bezw.        T-Querschnitt    auf  weisen. Ein von oben wirkender Gasdruck  geht durch den Schlitz p nach der Rückseite  des Ringes und weiter rings um den Kolben  in dem Boden der Kolbennut und durch den  andern Schlitz t.

   Dieser Weg ist aber  sehr schmal und verursacht verhältnismässig  kleine Verluste.     Ein    anderer Weg für das  Druckgas verläuft durch den Schlitz p und  die     U-Nut    des Ringes<I>r</I> zum Schlitze     t    hin  aus. Dieser Weg durch die     U-Nut    ist dadurch  gegeben, dass die Nut breiter und tiefer ist  als der     T-Steg    des Gegenringes.

   Bei der  Ausführungsform gemäss     Fig.    2 ist dieser  Weg verschlossen.     Hier    ist am Schlitz kein  Spiel     zwischen    den     Erhöhungen    2 und 9       bezw.    5 und 8     vorhanden.    Die Teilringe wei  sen im Schnitt eine     L-Form    auf, aber eine       L-Form,    die an den Schnittstellen einer     ach-          sialen        Diametralebene        mit    dem Ring ihre  Lage verändert.

   Die Schlitze der beiden Teil  ringe sind dabei so angeordnet, dass sie sich  auf verschiedenen Seiten dieser Diametral  ebene     befinden.    Bei diesem Beispiel der Er  findung, das für Kolbendichtung bestimmt  ist, liegen bei den beiden zusammengehörigen  Teilringen von     L-Querschnitt    der axial ge-    richtete     L-Schenkel    an der Innenseite des  Teilringes und der Schlitz auf der gleichen  Seite der     Diametralebene.    Die Lage des  Schlitzes bezüglich der axial gerichteten       L-Schenkel    an der Innenseite des Ringes  wird jedoch     zweckmässigerweise    umgekehrt,       wenn    der Ring für     Kolbenstangendichtung     bestimmt ist.

    



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2,  3 und 4 werden die Schlitze wie gewöhnlich  in     axialer    Richtung durch einen entsprechen  den Gegenring gedeckt, und die Ringenden  können nicht aus der Kolbennut hinaus  treten. Ausserdem können aber Gase und 01  nicht in eine     U-Nut    hineintreten. Da der  erwähnte     L-Schenkel    sich bei 6 von der einen  nach der andern Kante des Ringes ver  schiebt, ist es erforderlich, dass die Teile 6  am Fussring weggenommen werden. Dies ist  bei dem Fussring 7 in     Fig.    4 der Fall, wo  die axialen     L-Schenkel    8 und 9 nicht zu  sammenhängen.

   Die Ringe nach     Fig.    4 und  3 können     demnach    zusammengelegt werden.  Dabei ist zu beachten, dass die Schenkel 8  nicht länger. gemacht werden, als dass ge  nügender Spielraum für ihre Enden in der  Nut 10 innerhalb des Schenkels 5 erhalten  wird. Also soll die Länge der Nut 10 grö  sser sein als die gesamte Länge der Schenkel  8 zuzüglich der Weite des Schlitzes 1, wenn  der Ring über seinen Kolben     herübergeführt          wird.     



  Die Ausbildung des Fussringes gemäss       Fig.    6 ist hinsichtlich der Anordnung der       axialen    Erhöhungen und des Schlitzes die  selbe wie bei     Fig.    4.  



       Fig.    5 zeigt einen Absatz 11 an dem  Rücken des Ringes 12, der auf die Aussen  seite des Ringes in     Fig.    6 zu liegen kommt  und seinen Schlitz 13 von aussen zu decken  hat. Zu diesem Zwecke wird ein Teil des  radialen Schenkels 14 des Ringes 7 auf bei  den Seiten des Schlitzes 13 weggenommen.  Der Ansatz 11 in     Fig.    5 kann auch treppen  förmig ausgebildet sein. Bei dieser Ausfüh  rungsform ist der Kopfring 12 derart aus  geführt, dass er von den     Erhöhungen    8 und      9 des Fussringes 7 über seine ganze Dicke       überdeckt    wird.  



  Bei dem Ring gemäss     Fig.    8 bis 10 legt  sich der Schenkel 9 des Kopfringes 15 auf  den radialen Schenkel 17 des Fussringes 16.  Der     achsiale    Schenkel 18 des Fussringes liegt  dabei wieder an der Innenseite des Fuss  ringes. Die Aussparung 10 muss länger sein  als die gesamte Länge der Schenkel 18 und  die Weite des Schlitzes 19, wenn dieser am  grössten ist.

   Bei dem gegenüberliegenden  Schlitz 20 ist die vom Innenrand des Fuss  ringes entfernt angeordnete Erhöhung 21 in  ihrer Breite etwas eingezogen worden, so  dass ein     T-Steg    gebildet wird, der in eine       U-Nut    22 greift, so dass der linke Teil der       Fig.    10 dem linken Teil der     Fig.    1 ähnlich       wird,    wobei jedoch der     T-Steg    21 nicht bis  zu den     Erhöhungen.    18 reicht. Die Länge  der Erhöhungen 21 und 18 ist so gewählt,  dass sie sich auf verschiedenen Seiten einer       achsialen        Diametralebene    durch den Ring be  finden.

   In die     U-Nut    22 eventuell hineinge  kommenes 01 bildet also keinen langen  Strang und kann die Arbeitsweise des Rin  ges nicht beeinträchtigen.  



  Der Absatz 11,     Fig.    5 und 7, kann bei  allen Ausführungsformen der hier in Be  tracht kommenden Ringe verwendet werden.  



  Um eine richtige Arbeitsweise zu er  zielen, können gegeneinander gekehrte, ge  krümmte Flächen der Ringe untereinander  exzentrisch sein wie zum Beispiel bei den  bekannten Duplexringen nach     Fig.    1. In die  ser Figur ist der     T-Steg    des Ringes s konzen  trisch. ausgebildet, also ist c =c ; ferner ist  a kleiner als b, so dass die     U-Nut    breiter als  der     T-Steg    ist. Also wird die     U-Nut    exzen  trisch.

   Bei der Ausführungsform gemäss       Fig.    2 bis 4 ist es zweckmässig, dass die  Enden der Schenkel 8 beim Schlitz 1 dicht  gegen den Schenkel 5 anliegen, dass dagegen  die andern Enden der Schenkel 8 nicht dicht  gegen den Schenkel 5 anliegen, denn sonst  könnte die Reibung zwischen den Ringen zu  gross werden. Dasselbe trifft für die Schenkel  2 und 9 zu. Falls das Anliegen an den Ring  enden dicht ist und im übrigen ein Spiel-    räum zwischen den axialen Schenkeln vor  handen ist, auch wenn er nur einen Bruch  teil eines Millimeters beträgt, so sind die  Flächen gegeneinander exzentrisch.  



  Die Teilringe 3 und 7 haben im wesent  lichen     L-förmigen        Querschnitt    mit der Trenn  linie 23,     Fig.    2, zwischen den Ringen, die  aus drei Linien zusammengesetzt ist, von  denen zwei radial und eine axial sind. Die  Teilringe liegen hier mit ebenen Flächen  gegeneinander an. Die Nut des Kolbens sei  abgenutzt gedacht, so dass das Druck  medium, mit welchem der Kolben arbeitet,  oberhalb des Ringes nach v     (Fig.    1) tritt  und hinter den Ring gelangt, so dass der  selbe nach aussen gegen die Zylinderwand  mit     grösserer,Kraft    gepresst wird, als es er  wünscht ist.

   Deshalb soll wenn möglich der  Zwischenraum bei v     verschwinden.    Je nach  der Abnutzung von Kolbenring und Kolben  nut wird die Öffnung bei v grösser. Auch  durch den Schlitz des obern Ringes bei p  kommt Druckmedium in den Raum hinter  dem Ring     hinein.    Um die Öffnung bei v zu  vermindern, ist bereits vorgeschlagen wor  den, die Kolbenringe mit schrägen, das heisst  konischen Flächen zu versehen, die mit be  sonderen federnden, entsprechende konische  Flächen besitzenden Ringen zusammenwir  ken, welche durch die Federung gegen den  betreffenden Kolbenring gepresst     wurden    und  denselben gegen die obern     bezw.    untern Flä  chen der Kolbennut gedrückt hielten.

   Solche  konische Flächen können auch bei der vor  liegenden Erfindung auf den zusammenge  setzten Kolbenring angewendet werden, in  dem man die einander anliegenden Flächen  der Teilringe selbst konisch macht. Im Quer  schnitt zeigen sich in diesem Fall die Auf  lageflächen der Teilringe als zu der Ring  ase     schiefstehende    Linien.  



       Fig.    11 ist zunächst der     Fig.    2 mit Be  zug auf den Ringquerschnitt ähnlich; die       Ringenden    werden durch den     sägezahnför-          migen    Einschnitt 24 daran gehindert, über  die äussere Kante des Gegenringes herauszu  treten. In     Fig.    12 haben die Sägezähne um  gekehrte Richtung. Die gegeneinanderliegen-      den Flächen sind     genügend    widerstands  fähig, um die Ringenden zurückzuhalten.  Hier liegen zwei konische Flächen konzen  trisch ineinander. Lässt man diese Flächen  zusammenfallen, so ergibt sich die Fläche 26  der     Fig.    13.  



  Wie bei allen vorher beschriebenen Rin  gen ist auch bei den Ringen gemäss     Fig.    11  bis 16 auf einer Seite einer axialen Dia  metralebene am     Ringinnenrand    eine     achsiale     Erhöhung vorhanden, während auf der an  dern Seite der Ebene die Erhöhung vom  Innenrand des Ringes entfernt ist. Der  Schlitz des betreffenden Ringes ist ebenfalls  stets auf einer Seite dieser Ebene angeord  net. Am besten wird dort, wo die Diametral  ebene den Ring schneidet, ein neutraler  Raum 27 angeordnet, wie     Fig.    14 beispiels  weise in perspektivischer Ansicht zeigt.  



  Bei den Anordnungen gemäss     Fig.    12 und  13, wird jeder Teilring auf der Innenseite  an der Stelle, die dem Schlitze 28 diametral  gegenüberliegt, schmäler als auf der Innen  seite bei diesem Schlitz selbst. Also ist b  kleiner als a. Wünscht man den Ring bei b  breiter zu haben, so können die in     Fig.    11  oder in     Fig.    15 oder 16 gezeigten Konstruk  tionen verwendet werden.     Fig.    15 entspricht       Fig.    12, mit dem Unterschied, dass die Breite  b ringsherum auf dem Umfang der Ringe  gleich stark gemacht wurde. Das trifft auch  für     Fig.    16 zu, welche der     Fig.    1 entspricht,  aber eine grössere Breite b aufweist.  



       Wenn    die Kolbennut sich abnutzt, so  dass das Druckmittel hierdurch oder durch  den Schlitz hinter den Ring treten sollte,  so wird der breitere Teil des betreffenden  Ringes fester gegen die Zylinderwand ge  drückt als der schmälere. Würde also in       Fig.    11 der schraffierte Teil fester nach aus  wärts gedrückt und infolgedessen mehr auf  der Aussenseite abgenützt werden, so würde  er weiter hinaustreten und den überliegenden  Ring     anheben.    Dies geschieht bei den beiden  gezeigten     Schnitten        gleichartig,    und zwar       umso    früher, je schmäler die Ringkante bei  c ist,

   wo also der Druck pro Flächeneinheit  grösser wird als auf dem überliegenden Ring    bei<I>d.</I> In     Fig.    15, wo<I>a</I> gleich<I>b</I> ist, wird  der Druck auf die schmälere Kante c grösser  pro Flächeneinheit als auf das Stück d, und  die Abnutzung also grösser, wodurch die  Ringenden nach auswärts     verschoben    werden  und den Ring 29 anheben, um die Kolben  nut auszufüllen.  



  Die anhand der Zeichnung     beschriebenen     Ringe sollen für Kolben dienen. Sie können  aber ebensogut Dichtungsringe in Kolben  stangenpackungen sein, indem man sie in  Einzelheiten verändert, besonders indem man  sie selbstspannend einwärts anstatt auswärts  macht; das letztere ist das übliche für  Kolbenringe.  



  Oben ist erwähnt, dass man b grösser als  a machen kann. Dies ist zum Beispiel für  die Bearbeitung eines Kolbenringes zweck  mässig, um erwünschte Form und erwünschte  Federung nach auswärts zu erhalten. Falls b  viel kleiner ist als a, kann es vorkommen,  dass der Ring zu schwach für die Bearbei  tung wird. Deshalb ist es besser, b grösser  als a zu machen.  



  Es ist zu bemerken, dass bei den beschrie  benen Ringen keine     besondern    Anschläge er  forderlich sind, um zu verhindern, dass die  Ringteile sich gegenseitig verdrehen. Die  Ringe können auch als     Olabstreifringe    ver  wendet werden, in welchem Falle die     ach-          sialen    Erhöhungen an     beiden    Ringen durch  brochen sein können, zum Beispiel dadurch,  dass einzelne Stücke an verschiedenen Stel  len um den Ring herum ganz weggenommen  werden, dabei radiale Durchgänge für das  abgestreifte<B>01</B> freigebend.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Für Kolben oder Kolbenstangen bestimm ter Dichtungsring, der aus zwei geschlitzten Teilringen besteht, die ineinander mit vor stehenden Erhöhungen und entsprechenden Aussparungen eingreifen, dadurch gekenn zeichnet, dass einige dieser Erhöhungen an dem innern Umkreis des einen Teilringes an geordnet sind, und zwar auf der einen Seite einer achsialen Diametralebene durch den Ring, und andere derartige Erhöhungen an der andern Seite der genannten Ebene sich entfernt von dem innern Umkreis befinden,
    wobei der Schlitz dieses einen Teilringes an der einen Seite der Diametralebene ange bracht ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dichtungsring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Erhö hungen des einen Teilringes den andern Teilring über dessen ganze Dicke über decken. 2. Dichtungsring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass gegeneinander gekehrte, gekrümmte Flächen der Teil ringe zueinander exzentrisch sind. 3. Dichtungsring nach Patentanspruch, mit konischen Flächen bildenden Erhöhungen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Teil ring mehrere konische.- zueinander kon zentrische Flächen aufweist.
CH184370D 1933-10-13 1934-09-28 Dichtungsring. CH184370A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116635633A (zh) * 2020-12-04 2023-08-22 伯克哈特压缩机股份公司 用于活塞式压缩机的活塞环
CN118601761A (zh) * 2024-06-06 2024-09-06 潍柴动力股份有限公司 活塞环、活塞组件、发动机及活塞环的制备方法

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