CH184386A - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung der schwerer als Sauerstoff siedenden Edelgase, insbesondere aus Luft. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung der schwerer als Sauerstoff siedenden Edelgase, insbesondere aus Luft.

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CH184386A
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  Verfahren und Vorrichtung zur     Gewinnung,    der schwerer als Sauerstoff siedenden  Edelgase, insbesondere aus Luft.    Für die Trennung von Flüssigkeiten oder  verflüssigten Gasen werden vielfach     Rektifi-          zier-    oder Waschsäulen verwendet. Diese  müssen geheizt werden, und zwar geschieht  dies entweder durch     Beheizung    der ganzen  Säule oder durch     Beheizung    eines am un  tern Ende angeordneten Flüssigkeitsbehäl  ters, der Blase oder Verdampfer genannt  wird. Die Bauweise dieser Blasen als mehr  oder weniger grosse Töpfe bedingt eine  dauernde Mischung des Flüssigkeitsinhaltes,  so dass die Zusammensetzung der Flüssig  keit an allen Stellen einer Blase praktisch  die gleiche ist.

   Die in der Blase befindliche  Flüssigkeitsmenge ist, verglichen     mit    der  Menge, die ihr aus der zugehörigen Trenn  säule laufend zufliesst, gross, so dass auch für  den Fall, dass dauernd ein Teil des Blasen  inhaltes flüssig     abgezogen    wird, ein nur  langsames Durchspülen der Blase stattfindet,  Je kleiner die der Blase entnommene Flüs-         sigkeitsmenge    ist, umso ungünstiger gestaltet  sich das Durchspülen.  



  Bei der     Gewinnung    der schwerer als  Sauerstoff siedenden Edelgase, in, erster  Linie des     Kryptons,    aus der Luft oder an  dern geeigneten sauerstoffhaltigen Aus  gangsgemischen spielen die geschilderten  Verhältnisse insofern eine Rolle, als man sich  hierbei vielfach der     Rektifikation    bedient.  Es ist aber auch ein     Verfahren    bekannt ge  worden, bei dem flüssiger, bei der     Lufttren-          nung        gewonnener    Sauerstoff in mehreren  aufeinanderfolgenden Stufen eingedampft  wird.

   Bei der Durchführung der Rektifika  tion     bezw.    der mehrfachen Verdampfung  sammeln sich die in Betracht kommenden  Edelgase am untern Ende der     Rektifika-          tionssäulen        bezw.    in den     Eindampfgefässen     im flüssigen Sauerstoff an. In diesem wächst  aber gleichzeitig auch der Gehalt an andern,  schwerer als Sauerstoff siedenden Bestand-      teilen, die     im    Ausgangsgas vorhanden sind,  soweit sie nicht vor Eintritt desselben in  die Trennsäulen durch geeignete Vorkeh  rungen zurückgehalten wurden.

   Die hier vor  allem eine Rolle spielenden, verhältnismässig  schwer flüchtigen Bestandteile sind die       Kohlenwasserstoffe,    deren Siedepunkte teil  weise noch höher liegen als jene der zu ge  winnenden Edelgase. Bei weitgehender An  sammlung dieser letzteren in der Sauerstoff  flüssigkeit der Blase, also bei nur geringer  Entnahme von flüssigem Sauerstoff aus der       Rektifikationssäule    kann nun der Gehalt an       Kohlenwasserstoffen    in der Flüssigkeit so  weit ansteigen, dass sie auskristallisieren.  Vielfach kommt es schon zu Ausschei  dungen, ohne dass die durchschnittliche  Kohlenwasserstoffkonzentration des Blasen  inhaltes dies erwarten liesse.

   Es muss das  unter anderem darauf zurückgeführt werden,  dass an manche Stellen der Heizflächen nur  ab und zu verdampfende Flüssigkeit gelangt,  und dass dann dort     Auskristallisationen    vor  sich gehen. Dadurch ist aber, wie aus-,  reichend bekannt ist, die Möglichkeit     einer     Explosion im Verdampfer gegeben. Bei höhe  rem Kohlenwasserstoffgehalt des Ausgangs  gemisches kann die gekennzeichnete Gefahr  auch noch bei recht beträchtlichen Flüssig  keitsentnahmen aus der Blase eintreten. Um  sicher zu gehen, muss man dann unter Um  ständen so grosse Mengen flüssig abziehen,  dass deren     Edelgasgehalt    zu klein und der  Trennvorgang unwirtschaftlich wird.  



  Um die geschilderten     Schwierigkeiten    zu  vermeiden, wird gemäss der Erfindung so  vorgegangen, dass man die bei der Rektifika  tion     bezw.    Auswaschung eines Ausgangs  gemisches, in erster Linie Luft, erhaltene  Sauerstoffflüssigkeit ausschliesslich oder zum       Teil    in einer oder mehreren     langgestreckten,     im Verhältnis zur Trennsäule engen Blasen       eindampft.    Die Blase kann in verschiedener  Weise ausgebildet werden, beispielsweise als  Rohrschlange. Sie kann auch aus mehreren  .parallellaufenden Rohrschlangen oder aus  einem     Rohrbündel    bestehen.

   Die entstan  denen Dämpfe, die zufolge des einfachen         Verdampfungsvorganges    noch verhältnis  mässig     viel    Edelgase enthalten, werden zur  Weiterführung der Rektifikation vorteilhaft  in die     Rektifikationseinrichtung    zurückge  führt, aus der die eingedampfte Sauerstoff  flüssigkeit stammt, oder in eine andere Säule  eingeleitet. Man kann bei dieser Arbeits  weise, ohne den Betrieb zu gefährden und  ohne grössere     Edelgasverluste        in    Kauf neh  men zu müssen, mit der Kohlenwasserstoff  konzentration und damit auch mit dem Edel  gasgehalt der Restflüssigkeit erheblich höher  gehen als bisher, das heisst die der Blase ent  nommene Flüssigkeitsmenge lässt sich ver  hältnismässig klein halten.

   Es ist das des  halb möglich, weil eine obiger Vorschrift  entsprechende Blase fortwährend kräftig  durchspült wird und die     einzelnen    Ab  schnitte dauernd von neu ankommender  Flüssigkeit durchströmt werden. Ferner ist  ein Vermischen der schon stärker einge  dampften Teile mit wenig oder noch gar  nicht eingedampften Teilen hintangehalten.  Nur die am     Blasenende    vorhandene, ver  hältnismässig sehr geringe Menge Sauerstoff  flüssigkeit hat so neben einem hohen Gehalt  an Edelgasen, eine hohe Kohlenwasserstoff  konzentration. Das bedeutet eine     betrKcht-          liche    Erhöhung der Betriebssicherheit.  



  Da die meisten der     Kohlenwasserstoffe     noch schwerer flüchtig sind als beispielsweise  das Krypton, haben sie sich, insbesondere  das gefährliche Azetylen,     ,während    der     Ein-          dampfung    in stärkerem Ausmasse in der je  weils noch vorhandenen Flüssigkeit angesam  melt als das Krypton, während sich dement  sprechend das Mengenverhältnis des     Kryp-          tones'    zu den     Kohlenwasserstoffen    in dem  entstandenen Dampf zugunsten des     Kryp-          tones    verschoben hat.

   Es wird     nun    vorzugs  weise so vorgegangen, dass der angefallene  Dampf in die Trennsäule zurückgeführt  wird, aus der er stammt. Der aus der Blase  kommende Dampf bringt dabei natürlich eine  wenn auch kleine Menge     Kohlenwasserstoffe     in die Säule mit zurück. Man     wird    daher  zweckmässig den Flüssigkeitsrest der Blase  so bemessen, dass keine störenden Kohlen-           wasserstoffmengen    in die Säule gelangen  können. Gegebenenfalls führt man, bei ent  sprechend weniger Restflüssigkeit, den ge  bildeten Dampf ganz oder teilweise in eine  andere Trennsäule. In dieser wird das in dem  Sauerstoffdampf noch enthaltene     Krypton;     in üblicher Weise ausgewaschen.

   Die Säule  ist entweder mit einer Blase gemäss der Er  findung oder mit einer der bisher üblichen  Blasen ausgestattet. Die Restflüssigkeit der  ersten Blase und die der Blase der zweiten  Säule entnommene Flüssigkeit können mit  tels beliebiger an sich bekannter chemischer  oder physikalischer Trenn- und Reinigungs  verfahren weiterbehandelt werden, um die zu  gewinnenden, schwer siedenden Edelgase in  der gewünschten Reinheit zu erhalten.  



  Bei Anwendung     einer    erfindungsgemässen       langgestreckten    engen Blase können die zur  Verdampfung kommende Flüssigkeit und der  sich bildende Dampf im Gegenstrom oder im  Gleichstrom oder teils im Gegenstrom, teils  im Gleichstrom geführt werden. Besonders  zweckmässig ist die Anwendung des Gleich  stromes, weil sich vor allem bei ihm grosse       Strömungsgeschwindigkeiten    bei entspre  chend kleinem Blasenquerschnitt durchfüh  ren lassen. Für den Fall der Gegenströmung  ist es vorteilhaft, entsprechend der allmäh  lich abnehmenden Gesamtmenge von Flüs  sigkeit und Dampf den Querschnitt des  untern Blasenteils nach und nach zu ver  ringern.  



  Am einfachsten werden die Blasen als  von innen oder aussen beheizte Rohrschlangen  ausgeführt. Am Ende einer Blase kann ein       Flüssigkeitsabscheider    vorgesehen werden, in  welchem der nicht verdampfte Flüssigkeits  rest von dem .entstandenen Dampf abgetrennt  wird.  



  Bei längerer Betriebszeit einer Blase  könnten nun trotz sehr wirksamer Durch  spülung unter Umständen dennoch Ausschei  dungen von     Kohlenwasserstoffen    an den  Wänden auftreten. Damit sie kein schäd  liches Ausmass erreichen     können,    werden vor  teilhaft zwei parallel geschaltete Blasen vor  gesehen, von denen die eine gereinigt     wird,       solange die andere im Betrieb ist. Zum  Zwecke des     Reinigens    wird die Flüssigkeits  zufuhr zur Blase abgestellt, während die     Be-          heizung    weitergehen kann, unter Umständen  bei etwas erhöhter Temperatur.

   Durch die  abgeschaltete Blase wird ein geeignetes  trockenes Gas geschickt, durch das etwa an  den Wandungen     befindliche    Ausscheidungen  allmählich entfernt werden.  



  Anhand der beiliegenden Zeichnung, die  in     Fig.    1 und 2 je ein Beispiel einer Vor  richtung zur Ausführung des vorliegenden  Verfahrens schematisch veranschaulicht, wer  den nun einige Ausführungsweisen des er  findungsgemässen Verfahrens näher erläu  tert. In die     Rektifikationssäule    1 der     Fig.    1  wird durch Leitung 2 flüssige Luft, durch  Leitung 3 dampfförmige Luft eingeführt.  Beide Luftmengen oder zum mindesten die  letztere, enthalten die zu gewinnenden  schwerer als Sauerstoff siedenden Edelgase.

    Die     herunterrieselnde    Flüssigkeit gelangt     in     die verhältnismässig enge und lange Blase 4,       in.    der sich verdampfende Sauerstoffflüssig  keit und entstandener Dampf     entgegenströ-          men.    Der untere Blasenteil hat einen gerin  geren     Querschnitt    als der obere Teil. Die       Beheizung    erfolgt mittels des Rohres 5,  durch das verdichtete Luft geschickt wird.  Diese verflüssigt sich und liefert die durch  Ventil 6 und Leitung 2 auf die Säule auf  zugebende Flüssigkeit.

   Die     in    der Blase nicht  verdampfte Flüssigkeit, welche die schwer  siedenden Edelgase und natürlich auch die       Kohlenwasserstoffe    und andere schwer sie  dende     Verunreinigungen    in entsprechender       Konzentration    enthält, wird dem     Flüssig-          keitsabscheider    7 durch Ventil 8 entnommen.  Rohrleitung 9 ermöglicht es, gegebenenfalls  einen Teil des entstandenen Dampfes mittels       Ventil    10     in    die Ausgangssäule zurückzu  leiten.

   Nach einer     bestimmten    Betriebszeit  werden die     Ventile    10 und 11 geschlossen  und dafür die     Ventile    12 und 13 der Blase  14 geöffnet. Im ersten Teil derselben strömen  Flüssigkeit und Dampf     gegenemander,    wäh  rend deren     Strömungsrichtungen    im zweiten,  nach oben führenden Teil die gleichen sind.      Die Heizluft gelangt jetzt durch das umge  stellte     Dreiwegventil    15 in die Heizschlange  16 des Verdampfers 14, um verflüssigt die  Waschflüssigkeit für die Säule zu liefern.

    Im ersten Blasenteil strömt der entstandene  Dampf unmittelbar wieder in die Trenn  säule zurück, während er im zweiten Teil  in den     Abscheider        1'7    gelangt, in dem die  Restflüssigkeit abgetrennt wird, worauf der  Dampf dann weiter durch Leitung 18 ober  halb der Blase in die Säule 1 eintritt. Die       edelgashaltige    Flüssigkeit im     Abscheider    17       wird    durch Ventil 19 abgelassen.

   Nur um  die hiermit gleichzeitig aus dem     Rektifika-          tionsvorgang    entfernte Sauerstoffmenge ist  das die Säule bei 20 verlassende Gasgemisch  sauerstoffärmer als die zugeführte Luft, so  fern nicht im untern Teil der Säule oder  der Blase noch mehr oder weniger     dampf-          förmiger    Sauerstoff abgezogen wird. Von  dem bei- 20 entweichenden nahezu     krypton-          freien    Gas wird ein Teil abgezweigt und  mittels Leitung 21 und     Dreiwegventil    22 in  die jeweilen zu reinigende Blase 4     bezw.    14  eingeleitet. Das Gas verlässt die Blasen durch  die Ventile 23     bezw.    24.  



  In     Fig.    2 ist eine Trennsäule 25 ge  zeichnet, der aus     einem    nicht dargestellten,  beispielsweise zweistufigen     Lufttrennapparat     bei 26     kryptonhaltiger    flüssiger Sauerstoff  zugeführt     wird.    Am untern Ende der Säule  25 ist eine Blase 27 vorgesehen, in der ein  Teil des Säulendampfes in der bisher üb  lichen Weise erzeugt     wird.    Ein weiterer Teil  desselben entsteht jedoch in der engen und       langgestreckten,    als Rohrschlange ausgebil  deten Blase 28.

   Verdampfende Sauerstoff  flüssigkeit und entstandener Dampf strömen  hier nach abwärts. Über der Stelle der Blase  28, an welcher die Verdampfung beginnt, ist  eine zusammenhängende Flüssigkeitssäule  vorhanden, die so hoch ist, dass sie ausreicht,  um die verdampfende Flüssigkeit und den       entstandenen    Dampf durch die Blase zu  drücken und den Dampf mittels     Leitung    29  in die Säule 25 zurückzuführen. Dem     Ab-          scheider    30     wird    der nicht verdampfte Flüs  sigkeitsrest bei 46 in geeignetem Ausmasse    entnommen.

   Die     Beheizung    der Blase 27, in  der eine     Voranreicherung    an Krypton be  wirkt     wird,    und der Blase 28 geschieht bei  spielsweise durch verdichteten     Stickstoff    aus  dem bereits erwähnten, nicht gezeichneten       Lufttrennapparat.    Er gelangt durch Leitung  31 in die Heizschlange 32     und    in den Raum  33, der die von aussen beheizte Blase 28 um  gibt. Der sich durch die Verdampfung des  Sauerstoffes verflüssigende Stickstoff kann  durch Ventil 34 und Leitung 35 dem Luft  trennapparat wieder zugeführt werden.  



  Den im     Abscheider    30 von der Flüssig  keit befreiten Dampf kann man ganz oder  teilweise auch in der Säule 36 weiter be  handeln, zu welchem Zwecke     Ventil    37 ge  schlossen oder gedrosselt und Ventil 38 ent  sprechend geöffnet wird. Die     Beheizung    der  zur Säule 36 gehörigen Blase geschieht mit  tels Rohrschlange 39, durch welche beispiels  weise verdichtete Luft geleitet wird, die sich  darin verflüssigt. Die verflüssigte Luft  könnte man dem schon mehrfach erwähnten       Lufttrenner    zuführen.

   Man kann sie auch,  wie es hier gezeichnet ist, als Waschflüssig  keit bei 40 in die Säule 36 aufgeben: Diese  besitzt noch einen     Kondensator    41, der hier       mit    flüssigem Stickstoff beschickt ist. Die  ser wird mittels Ventil 42 und Leitung 43  von dem in 33 erhaltenen flüssigen Stickstoff  abgezweigt. Bei 44 wird eine die schwer sie  denden Edelgase enthaltende Sauerstoff  flüssigkeit abgezogen, welche in geeigneter  Weise weiter verarbeitet     wird.    Ein von die  sen Edelgasen weitgehend befreiter Sauer  stoff verlässt die Säule 36 bei 45.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I:. Verfahren zur Gewinnung der schwerer als Sauerstoff siedenden Edelgase durch weitgehende Verdampfung der in einer Trennsäule durch Rektifikation bezw. Wa schung eines Ausgangsgemisches, insbeson dere von Luft, erhaltenen edelgashaltigen Sauerstoffflüssigkeit unter Einführung der entstandenen Dämpfe in einen Rektifika- tions- oder Auswaschvorgang, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sauerstoffflüssigkeit ausschliesslich oder zum Teil in mindestens einer im Verhältnis zur Trennsäule engen,
    langgestreckten Blase eingedampft wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass die entstande nen Dämpfe in die Trennsäule, aus der die eingedampfte Sauerstoffflüssigkeit stammt, zurückgeführt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass für den Fall, dass verdampfende Flüssigkeit und entstandener Dampf in gleicher Richtung durch die Blase strö men, der Druck einer zusammenhängen den Flüssigkeitssäule vor der Stelle, an welcher die Verdampfung beginnt, die verdampfende Flüssigkeit und den ent- standenen Dampf durch die Blase hin durchdrückt und den Dampf in die Trenn säule zurückführt.
    PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch eine Trennsäule, an deren unterem Teil wenigstens eine im Verhältnis zur Trennsäule enge langgestreckte Blase ange schlossen ist. UNTERANSPRUCH: 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II mit mehreren Blasen, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasen abschaltbar sind und daher wechselweise beschickt werden können.
CH184386D 1934-06-16 1935-06-15 Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung der schwerer als Sauerstoff siedenden Edelgase, insbesondere aus Luft. CH184386A (de)

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