CH184398A - Stromrichter-Anordnung zur Übertragung von Energie zwischen zwei beliebigen elektrischen Netzen. - Google Patents

Stromrichter-Anordnung zur Übertragung von Energie zwischen zwei beliebigen elektrischen Netzen.

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CH184398A
CH184398A CH184398DA CH184398A CH 184398 A CH184398 A CH 184398A CH 184398D A CH184398D A CH 184398DA CH 184398 A CH184398 A CH 184398A
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Company Allis-Ch Manufacturing
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Allis Chalmers Mfg Co
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/006Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output using discharge tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


      Stromrichter-Anordnung    zur Übertragung von Energie zwischen zwei beliebigen  elektrischen Netzen.    In     Stromrichteranordnungen,    in denen  Energie in beiden Richtungen fliessen kann,  sind im allgemeinen zwei oder mehr     Strom-          kreise    erforderlich, die     getrennte    Wege für  die     Beförderung    der Energie in der einen  oder in der andern     Richtung    zwischen den  durch sie verbundenen Netzen bilden.

   Solche  Wege sollten gleichzeitig.     leitend    sein, der  art, dass sie den     Energiefluss    in jedem  Augenblick in jeder     Richtung    gestatten, und  infolgedessen bilden solche     Stromwege    ge  schlossene Stromkreise, in denen örtliche  Ströme fliessen können, wenn die verschiedenen  in jedem Stromkreis auftretenden Spannun  gen sich nicht in bezug auf diesen Stromkreis  gegenseitig aufheben.

   Wenn die Entladungs  geräte     dampfgefüllte    Gefässe sind, in denen  die Elektronenentladung zwar auf Wunsch  ausgelöst, jedoch nicht willkürlich durch die       Entladungssteuermittel    unterbrochen werden  kann, so ist es im allgemeinen nicht mög  lich, die Stromkreise so auszubilden,     dass    die    in ihnen auftretenden     Spannungen    einander  aufheben, und zwar aus dem Grunde, weil  es nicht möglich ist, ähnliche     Teile    einer       Wechselstromspannungswelle    zu benutzen,  um .den     Stromfluss    in jeder     Richtung    zu er  reichen.

   Die Auswahl der Teile der zu be  nutzenden Spannungswelle ist     bekanntlich     beschränkt durch die     Notwendigkeit,    den  Strom von der einen zur andern Anode im  mer mit einer höheren Spannung weiterzu  leiten, um eine ordnungsgemässe     Kommutie-          rung    aufrecht zu     erhalten.    Es     ist.daher    not  wendig,     Entladungsgeräte    zu benutzen, in  denen die Entladung auf Wunsch unterbro  chen werden kann,     wie        stetig    steuerbare  Elektronenröhren oder vorzugsweise Ent  ladungsgefässe mit Dampffüllung, das heisst       Ionenventile,

      die mit besonderen Arten von  Steuerelektroden     ausgerüstet    sind, mittels  welcher die     Kommutierung        zwischen    den  Anodenströmen in jedem beliebigen Augen  blick durchgeführt werden kann.

        In der     Zeichnung    ist der Erfindungs  gegenstand in zwei Ausführungsbeispielen  dargestellt,     und    zwar zeigen:       Fig.    1 ein Schaltbild einer     Wechsel-          Umrichteranordnung,    bei .der die übertragene       Leistung    und das Spannungsverhältnis zwi  schen zwei Netzen selbsttätig geregelt wer  den kann;

         Fig.    2, 2a, 2b, 20, 2d     Diagramme    der aus  den     Phasenspannungeu    des Netzes höherer  Frequenz mittels der     Anordnung    nach     Fig.    1  erzeugten Spannung niederer Frequenz,       Fig.    3 das Schaltbild einer     Anordnung     zur Umwandlung von     Wechselstrom    in  Gleichstrom und umgekehrt, in der die Span  nung     des        Gleichstromnetzes    selbsttätig ge  regelt werden kann,       Fig.    4 ein Diagramm der mit der An  ordnung nach     Fig.3    erzeugten Gleichspan  nung;

         Fig.    5 eine schematische Darstellung  der Anode und der     Steuerelektrodenanord-          nung    eines     Entladungsgerätes.     



  In ,der     Zeichnung        ist    6 ein Wechsel  stromnetz, das     eine        beliebige    durch eigene       Stromquellen    vorgeschriebene Spannung und  Frequenz liefert und beispielsweise drei       Phasen:    aufweist. Die Schaltung ist so ge  troffen, dass das einphasige Wechselstrom  netz 7 mit beliebiger Spannung und Fre  quenz arbeiten, kann. Das Netz 6 ist mit der       Primärwindung    11 eines Transformators 9       verbunden,    .der zwei sechsphasige Sekundär  wicklungen 12 und 13 aufweist, deren Pha  sen im Stern geschaltet sind.

   Die verschie  denen Phasen der Wicklung     12@    sind je mit  einer Anode 14 eines     Dampfentladungs-          gefässes    17 verbunden, das .eine Kathode 13  besitzt.  



  Wie im einzelnen in     Fig.    5 dargestellt  ist, ist jeder Anode 14 eine Steuerelektrode  22 zugeordnet von derjenigen Art, durch die  der     Stromfluss    durch die Anode 14 wahl  weise ausgelöst oder     unterbrochen    werden  kann, indem die Steuerelektrode 22 durch  eine Stromquelle auf ein bestimmtes Potential    gebracht     wird.    Zur Unterbrechung des  Anodenstromes ist erforderlich, dass die  Steuerelektrode 22     imstande    sei, die positiven  Ladungen der in dem Raum zwischen der  Anode und der     .Steuerelektrode    vorhandenen  Ionen in grösserem Umfang abzuführen als  Ionen in diesem Raum nachgeliefert werden.

    Ein solches Auftreten von Ionen kann das  Ergebnis von Zusammenstössen von Elektro  nen mit Dampfatomen sein, oder es kann  herrühren aus der Wanderung der Ionen aus  dem Raum ausserhalb der Steuerelektrode  durch deren Öffnungen hindurch. Ausser  diesem vorstehend erwähnten Fortschaffen  von     Ionenladungen    hat die Steuerelektrode  2-2 auch noch die Aufgabe, die an der Ka  thode oder in dem Raum ausserhalb der  Steuerelektrode     erzeugten    Elektronen abzu  stossen, so dass kein weiterer     Ladungstrans-          port    zu der Anode stattfinden kann. Dies  lässt sich ohne Zuhilfenahme     unzulässig     hoher Spannungen durch entsprechende Be  messung und Anordnung der Steuerelektroden  erreichen. Es wurde z.

   B. gefunden, dass das  gewünschte Ergebnis erzielt     wird    durch eine  Steuerelektrode, die den Durchgang der  Entladung gestattende Öffnungen besitzt  und so bemessen ist, dass die     Ionenhüllen,     die um die verschiedenen Teile der Steuer  elektrodenanordnung gebildet werden, diese  Öffnungen gänzlich ausfüllen, wenn die  Steuerelektrode stromlos ist und nicht vom  Lichtbogen durchflossen wird.

   Zusätzlich  zu dieser     Überlappung    der     Ionenhüllen    wird  die Gesamtfläche dieser Öffnungen vorzugs  weise so bemessen, dass sie etwa 40% der  mit der Entladung in Kontakt befindlichen  Anodenfläche beträgt, wobei die Entfernung  zwischen der Steuerelektrode und der Anode  im wesentlichen gleich gemacht wird der  mittleren freien Weglänge der Elektronen,  und wobei die Fläche der Steuerelektrode,  die an den Raum zwischen ihr und der zu  gehörigen Anode stösst, plus der gesamten  Fläche der die Öffnungen     bildenden    Flächen  teile dieser Elektrode so bemessen ist, dass  sie das     21/2fache    des gesamten Querschnittes  dieser Öffnungen beträgt.

   Man kann jedoch      auch mit anders bemessenen Steuerelektroden  das gewünschte Ergebnis erzielen. Vor dem  Steuergitter 22 wird     zweckmä.ssigerweise    ein  Hilfsgitter 21 angeordnet, das mit der Anode  durch einen Widerstand 19 verbunden ist  und den Zweck hat, einen     ungesteuerten     Strom zu führen, der den Entladungsweg  der Anode ionisiert und auch die Überspan  nungen zerstreut, die an der Anode beim  Unterbrechen des Stromes auftreten.  



  Die verschiedenen Phasen der Wicklung  13 sind je mit einer der Anoden 16 des Ge  fässes 17 verbunden, welche Anoden den  Anoden 14 ähnlich sind, und auch in ent  sprechender Weise mit Steuergitter 26 und  Hilfsgitter 24 ausgerüstet sind, die ihrerseits  mit den Anoden 16 über Widerstände 23  verbunden sind.    Die Kathode 18 ist mit den Sternpunkten  der Wicklungen 12 und 13 über die Primär  wicklung 27 eines Transformators verbun  den, der eine mit dem Netz 7 verbundene  Sekundärwicklung 2.8 besitzt. Die Wicklung  27 umfasst zwei gleiche Teile 27a und 27b.  Die Wicklung 12, die Anoden 14, die  Kathode 18 und die Wicklung     27a    bilden  mit ihren     Verbindungsstücken    einen ersten  Stromkreis 2.5 für den     Energiefluss    zwischen  den Netzen 6 und 7.

   Die Wicklung 13, die  Anoden 16, die Kathode 18 und die Wick  lung<I>27b</I> bilden mit ihren dazwischenliegen  den Verbindungen einen zweiten Stromkreis  30 für den     Energiefluss    zwischen den Netzen.  Die Wicklung 28 ist vorzugsweise mit dem  Netz 7 über     eineDrosselspule    29 verbunden, um  die Grösse der Oberwellen des durchfliessen  den Stromes zu vermindern. Die Wicklung  28 ist mit dem Netz 7 mittels eines Wechsel  schalters '31 verbunden, der durch einen  umkehrfähigen Motor 32 betätigt wird, der  seinerseits aus einer besonderen Stromquelle,  z. B. einer Batterie 34, über einen Schalter  36 und die Kontakte eines Relais 33 gespeist  wird.

   Indem vorliegenden Ausführungsbei  spiel ist das Relais 33 so dargestellt, dass es  auf die Spannung des Netzes 7 anspricht  und den Wechselschalter 31 so steuert, dass    die betreffende Spannung auf einen konstan  ten Wert geregelt wird.  



  Die Steuerelektroden des Gleichrichters  17 werden paarweise gespeist, wobei jedes  Paar eine Elektrode 22 aufweist, die über  einen Widerstand 37 mit Strom versorgt  wird, und eine Steuerelektrode 26, die über  einen Widerstand 38 mit Strom versorgt  wird. Die Erregung erfolgt durch gleich  zeitig arbeitende Stromquellen oder durch   eine einzige Stromquelle, wie den Generator  41, dessen Sternpunkt mit der Kathode 18  über eine Batterie 50 verbunden ist. Jedes  Paar von Steuerelektroden steuert den  Strom eines Paares von Anoden, die mit  einer Phase der Wicklung 12     bezw.    mit der       entgegengesetzten    Phase der Wicklung 13  verbunden sind und daher von diesen Wick  lungen     Spannungen    erhalten, die in jedem  Augenblick gleich und entgegengesetzt ge  richtet sind.

   Der Generator 41 liefert vor  zugsweise eine     .Spannung    von     einer    Fre  quenz, die gleich ist der Summe oder Diffe  renz der Frequenzen der     Spannungen    der  Netze 6 und 7. Um das zu erreichen, kann  der Generator 41 durch einen Motor 40 an  getrieben werden, dessen Ankerwicklung 42  aus dem Netz 6, und dessen Feldwicklung 43  aus dem Netz 7 gespeist wird. Die Wick  lung 43 gehört dem     sogenanuten    Spalt  phasentyp an und ist mit zwei ihrer Klem  men über einen Regelwiderstand 44 und  über einen Widerstand 46, der einen Teil  eines Reguliergerätes 47 bildet, mit dem  Netz 7 verbunden.

   Dieses Netz ist mit einem       beweglichen    Kontaktstück des Widerstandes  46 verbunden, das mittels eines eine Anker  wicklung 48 tragenden Drehmagnetes ver  stellt werden kann. Die Wicklung 48 ist  wiederum mit dem Netz 7 über     einen    Regel  widerstand 49 verbunden. Die Feldwicklung  51 wird von einem Stromwandler 52 ge  speist, der in eine der Leitungen des Netzes  7 eingeschaltet ist, und zwar erfolgt die  Speisung der     Wicklung    5.1 durch einen       Spännungsteiler    53 und einen     LTmkehrsohal-          ter    54.

   Dem durch die Wicklungen 48 und  51 erzeugten Drehmoment wirkt eine Feder      5:6 entgegen, deren Gegenkraft diejenige  Stellung bestimmt, die das     Reguliergerät    für  jede Grösse des Drehmomentes     einnimmt.     



  Nimmt man den Fall an,     dass    die Netze  6 und 7 sowohl mit Stromquellen, als auch  mit Strom verbrauchenden Geräten verbun  den sind, so werden diese Netze vor der     In-          betriebsetzung    des Umrichters mit Strom  versorgt, und der Motor 40 läuft mit einer  Geschwindigkeit um, die beispielsweise der  Summe der Frequenzen der     Spannungen    der  Netze 6 und     7_        propoitional    ist.

   Der Genera  tor 41 erzeugt nun an den Steuerelektroden  22     und    26     Spannungen    mit einer Frequenz,  die gleich ist der Summe der Frequenzen der       Spannungen    der Netze 6 und 7, während die  zugehörigen Anoden 14 und 16 von dem       Transformator    9     Spannungen    erhalten mit  der Frequenz der     .Spannung    der Leitung 6.

    Infolge dieser Erregung lösen die Steuer  elektroden 22     nacheinander    den     Stromfluss     durch die verschiedenen     Anoden    14 aus, und  zwar mit Spannungen, die Teile der Span  nung der Wicklung 12 darstellen, so dass  diese Teile im Mittel eine Spannung von im  wesentlichen     sinusförmiger    Wellengestalt  bilden mit der Frequenz der Spannung des  Netzes 7, so wie es durch die Kurve 15 in       Fig.    2 dargestellt ist. Diese     Spannung    bildet  die     Klemmspannung,    die .durch die Wicklung  12 der     Wicklung        27a    über die Anoden 14  und die Kathode 18 erteilt wird.

   In ent  sprechender Weise erteilt die Wicklung 13  der Wicklung     2.7b    eine     Klemmspannung,    die  durch die Kurve 20 der     Fig.    2 dargestellt  ist. Diese     Spannung    ist gleich der durch die  Wicklung 12 erzeugten, jedoch .dieser in  jedem Augenblick entgegengesetzt bezüglich  der     Stromrichtung    im Ventil.  



  Aus den Diagrammen     2a,    2b, .2c und 2d  ist     ersichtlich,        wie    die Kurven der     Steuer-          gitterspannungen    verlaufen müssen,     .damit          diese    die in     Fig.    2 gezeigte Kurve 15 her  ausschneiden.  



       Fig.    2a     zeigt    die vollständige Kurve 84  der einem Gitterpaar     aufgepressten    Wechsel  spannung,     während    die Spannungskurven  der     andern    Gitter nur teilweise     gezeigt    sind,    um eine klare     Darstellung    zu     eimöglichen.     Durch die Anordnung der     Batterie    50 wird  ,die Polarität     eines    jeden Gitters nicht umge  kehrt, wenn die entsprechende Spannungs  kurve die     Ars        derselben    schneidet;

   sie än  dert sich aber, wenn     ,diese    Kurve eine gerade       Linie,86    mit positiver Ordinate entsprechend  ,der negativen     Spannung    der Batterie schnei  det.     Fig.    2a ist unter der     Voraussetzung    ge  zeichnet,     dass    jedes Gitter den Strom durch  die     verbundene    Anode auslöst, sobald es von       zdem    negativen     Potential    auf ein positives  Potential gebracht worden ist und     weiterhin          unter    der     Voraussetzung,

          dass    das     Gitter    die  sen Strom sofort     unterbricht,    wenn .es von  einem positiven auf ein. negatives Potential  gebracht wird. Die, Spannung der Batterie  50     ist        derart,        dass    die Linie $6 durch die       Schnittpunkte    der     Wechselstromkurven    wie  z.

   B. 84 hindurchgeht, wodurch angedeutet  wird, dass     immer        ein.        iGitter    den     Stromfluss     durch die verbundene Anode im gleichen  Augenblick     auslöst,    in welchem ein anderes       Gitter    den     Stromfluss    durch die damit ver  bundene Anode unterbricht.  



  Die Zeitabszissen in     Fig.    2a sind     iin    glei  chen Massstab gezeichnet wie in     Fig.    2,     und          Fig.        2.a    soll als unter     Fig.    2 liegend betrach  tet werden mit sich deckenden, .gestrichelten       Projektionslinien    der     Figuren.    Es ist er  sichtlich,     dass    die, die z.

   B.     durch    Kurve 84  dargestellte Spannung     empfangenden        Gitter-          paare    den     Stromfluss        durch    irgendeine der  beiden miteinander verbundenen Anoden  regulieren, und zwar während regelmässig  sich wiederholenden Perioden, von welchen  vier in     Fig.    2 dargestellt sind. Die andern  Gitter regulieren den     @Stromfluss    durch die       verbundenen    Anoden während den     aufein-          anderfolgenden        Zwischenintervallen,    welche  in     Fig.    2 gezeigt sind.

    



  Wenn die Gitter derart     konstruiert     wären,     dass    sie wesentlich positiv sein müs  sen, um den     Stromfluss    durch die Anoden  auszulösen, so werden die Gitterwechsel  spannungen zeitlich     vorversetzt    und die  Grösse der Spannung der Batterie 50 ver  mindert, wie aus     Fig.        2b    ersichtlich.

        Wenn im Gegenteil die Gitter wesentlich  negativ sein müssen, um den     Stromfluss     durch die Anoden zu unterbrechen, so wer  den die     Gitterwechselspannungen    wiederum       vorversetzt,    aber die Spannung der     Batterie     50 wird erhöht, wie aus     Fig.        2c    ersichtlich.  



  Wenn die beiden zuletzt     betrachteten     Bedingungen gleichzeitig auftreten, wird die  Spannung der Batterie 50 auf einen Wert  der zwischen den in     Fig.        2b    und 2e darge  stellten Werten liegt, gebracht. Dieser Zu  stand ist in     Fig.    2d dargestellt.  



  Diese obige Beschreibung der Diagramme       2a-2d    hat zur Voraussetzung,     dass    die  Perioden, während welchen die Anoden nach=  einander befähigt werden einen     Stromfluss     auszulösen, unmittelbar     .aufeinanderfolgen.     Es kann jedoch von Vorteil sein, diese Perio  den etwas zu strecken, um ein leichtes Über  lappen derselben zu erzielen.  



  Während der oben beschriebenen     Ar-          beitsweise    kann in jedem Augenblick über  eine der Anoden 14     bezw.    16 Strom geleitet  werden. Phasenstrom, der vom Netz 6 auf  Netz 7 übertragen wird, fliesst     durch,die    eine  Anode, die durch die zugehörige Wicklung  eine bezüglich des Sternpunktes positive  Spannung erhält, während Phasenstrom, der  von dem Netz 7 zum Netz 6     übertragen     wird,     über    die andere Anode fliesst, die von  der zugehörigen Wicklung eine bezüglich  des     Sternpunktes    negative     Spannung    erhält.

    Zwischen den beiden     Leitungen    fliessender  Blindstrom fliesst abwechselnd durch die  Wicklungen 12 und 13,     @da    der     Energiefluss     sich während der Übertragung des Blind  strornes periodisch umkehrt.  



  Die stromführende Anode eines gleich  zeitig gesteuerten Paares, ist immer auf  einem etwas höheren Potential als dasjenige  der Kathode 18, und die nicht stromführende  Anode hat ein     etwas    geringeres     Potential    als  die Kathode 18 und kann daher keinen  Lokalstrom aufnehmen. Wenn z. B. eine  Anode 14 aus dem zugehörigen Teil der  Wicklung 12 eine positive Spannung erhält  und Strom führt, so     muss    diese Spannung    gleich     sein    dem Bogenabfall im Ventil 17  plus der Gegenspannung des Wicklungsteils  27a, wobei die     Impedanzverluste    in dem       Stromkreis    25 vernachlässigt sind.

   Die be  treffende Phasenspannung der Wicklung 12  ist daher absolut .genommen grösser als die  Spannungen der Wicklungsteile     2,7a    und 27b.  Die entsprechende Anode 16 erhält nun von  einer Phase der Wicklung 13 eine negative  Spannung, die grösser ist als die Spannung  des     Wicklungsteils        '27b.    Das Potential der  betreffenden Anode ist daher in bezug auf  die Kathode 1,8 um den     Betrag    des Bogen  abfalles     im    Gleichrichter 17 kleiner.  



  Wenn die     Schalter    36 und 54 offen sind,  so sind der Wechselschalter     3'1    und der Reg  ler 47     unwirksam,    und der     Stromfluss    zwi  schen den Netzen 6 und 7 erfolgt in der  einen oder     andern        Richtung    in einem Masse,  das abhängt von der Beziehung     zwischen    den  Spannungen der Netze 6 und 7.

   Wenn     eines     dieser Netze mit nur     stromverbrauchenden     Geräten     verbunden        ist,    so geht der     Strom-          fluss    in einem Masse vor sich,     das    abhängt  von den Charakteristiken der stromver  brauchenden Geräte     und    von der Spannung  desjenigen Netzes, das gerade als Speisenetz  arbeitet.  



  Wenn der Schalter 54 geschlossen ist, um  die Wicklung 51 in der einen oder in der an  dern Weise mit dem     Spannungsteiler    53 zu  verbinden, so erzeugt der Strom in den  Wicklungen 48 und 51 ein     Drehmoment,    das       proportional    ist der Grösse der     gemessenen     Wirkleistung im Netz 7. Wenn ein Energie  fluss z. B. vom Netz 6 zum Netz 7 erfolgt,  der grösser ist, als der dafür     gewünschte     Wert, so     überwindet    das durch die Wick  lungen 48 und 51 erzeugte Drehmoment die  Wirkung der Feder 56 und     veranlasst    den  Regler, den Kontakt .des     Widerstandes    46  zu verschieben.

   Die Verteilung des Strom  flusses durch die -verschiedenen Teile der       Wicklung    43 wird dadurch geändert, mit  dem Ergebnis, dass die magnetische     Achse     dieser Wicklung um einen Winkel verlagert  wird. Durch     @diese    Verlagerung werden der  .Anker 42 und der     Rotor    des     Generators    41           veranla.sst,    zurückzubleiben,     und    dadurch  werden die     Eintrittszeiten    positiver Erre  gung der Steuerelektroden 22 und 2,6 ver  zögert.

   Die aus den Wicklungen 12 und 13  durch den     Gleichrichter    17 austretenden       Spannungen    erleiden daher     eine    Verzögerung  in bezug     auf,die    Spannung des Netzes 7 mit  dem     Ergebnis"dass    der     Energiefluss    zwischen  den Netzen 6 und 7 abnimmt.

   Diese Wir  kung geht so     lange        weiter,    bis dieser     Ener-          giefluss    auf den gewünschten Wert gesenkt  ist, und in     @diesem        Augenblick    bleibt der  Regler 47     in,    der     erreichten    Stellung so lange  stehen, bis irgendeine Änderung in der     Ar-          beitsbedi%.-ung    wieder ein Abweichen des  Energieflusses von dem gewünschten Wert  herbeiführt.

   Wenn dieser     Enengiefluss    unter  halb des     gewünschten    Wertes war, so würde  der Regler 47 den Fluss auf den     .gewünschten     Wert zurückbringen in einer Weise, die der  vorstehend beschriebenen entgegengesetzt ist.  



  Wenn zusätzlich zum Schliessen des       Schalters    54,     wie    oben     angegeben,    auch noch  der Schalter 36 geschlossen wird, .so erregt  das Relais 33 den Motor 32 und lässt ihn  in     der        einen    oder andern Richtung anlaufen,  je     nachdem,    welche Grösse die Spannung :des       Netzes    hat.

   Wenn die Spannung dieses       Netzes        grösser        ist        als    der :ihr zugedachte  Wert, so schliesst das Relais 33 einen seiner  Kontakte und     erregt    dadurch den Motor 322,  der .den Wechselschalter 31 so antreibt, dass  die     Windungszahl    der Wicklung     28-    in dem  Stromkreis     vermindert    wird. Diese Wirkung       dauert    so     lange    an, bis :die Spannung des  Netzes     7,auf    den gewünschten     Wert    zurück  geführt ist.

   In diesem Augenblick öffnet  das     Relais   <B>33</B> seinen     Kontakt    und der Wech  selschalter 31 bleibt stehen.     VT:enn    die Span  nung des Netzes 7     unterhalb    des gewünsch  ten     Wertes    ist, so schliesst     :das        Relais    33  seinen :andern Kontakt und veranlasst den  Wechselschalter 31, die wirksame     Win-          dungszahl    der Wicklung 28 zu     vergrössern.     



  Wenn nur stromverbrauchende Geräte an  das Netz 7 angeschlossen sind, :so werden       diese    Geräte dementsprechend     mit    Strom       konstanter    Spannung gespeist.     Wenn    jedoch    die Spannung     :des    Netzes 7 durch eigene  Stromquellen auf einem vorbestimmten Wert  zu bleiben sucht, der     verschieden    ist von  demjenigen Wert, auf den das Relais 33     ein-          gestellt        ist,    so hält der Wechselschalter 31  die Wicklung 28 so     eingestellt,        :

  dass    eine ge  wisse     Blindleistung    zwischen dem Netz 6  und     dem.    Netz 7 übertragen     wird.     



  Bei :dem     in        Fig.    3     dargestellten    Ausfüh  rungsbeispiel     ist    angenommen,     @dass    das Netz  7 ein Gleichstromnetz ist, das mit einer       mittleren    Spannung arbeitet, :die abhängig  ist von der     Spannung    :des     Netzes    6 und     -dem          Übersetzunglsverhältnis    des     Transformators    9.

    Die     Anoden    14 sind dann in einem besonde  ren Gefäss 57 zusammengefasst mit einer Ka  thode 53, die mit der     negativen    Leitung     :des     Netzes 7 durch eine Drosselspule 59 verbun  den ist. Die Anoden 16 sind in entsprechen  der Weise in einem zweiten getrennten Ge  fässe 61 vereinigt, der     eine    Kathode 62 hat,  die mit der     positiven    Leitung     :des    Netzes 7  durch eine     zweite    Drosselspule 63 verbunden  ist.

   Der Sternpunkt der Wicklung     12(ist    mit  der Kathode     62:    durch einen Leiter 64 ver  bunden, und der Sternpunkt i der Wicklung  13 ist mit der Kathode 5<B>8</B> durch den Leiter  66 verbunden. Mehrere     Drosselspulen    67 und  Kondensatoren 68 können     zwischen    die Lei  ter des Netzes 7     geschaltet    werden, um zu  sammen mit den Drosselspulen 59 und 53 alle       Wechselstromkomponenten    des     zwischen    den  Netzen 6 und 7 fliessenden Stromes zu unter  drücken.

   Da diese Kathoden verschiedenes  Potential haben, so     -werden    .die Steuerelek  troden 22 und 26 vorzugsweise aus besonde  ren Stromquellen gespeist,     wie    Sekundär  wicklungen 69 und 71 eines Umformers     oder          Phasenschiebers    70 mit     einer        PrimIrwick-          lung    72, die aus dem Netz 6 gespeist     wird.     Die     Wicklungen    69 und 71 sind mit den  Kathoden 5,8 und 62 durch Batterien 60       bezw.    65 verbunden.

   Die Wicklung 72 ist  vorzugsweise im Raum verstellbar     mittels     eines ein Drehmoment erzeugenden     Reglers     <B>75,</B> um die Phasenbeziehung     zwischen    den  Spannungen der Wicklungen 72 und der  Wicklungen 69 und 71 zu verändern. Der           Regler    7 5     besitzt    eine     Ankerwicklung    74,  die in Reihe geschaltet     ist    mit einer Feld  wicklung, und zwar über die     Leitungen    des  Netzes 7 durch einen     Regelwiderstand    77  und einen Schalter 78.

   Der     Feldmagnet    des       Reglers    75 kann mit einer     zweiten    Wicklung  79     ausgerüstet    sein, die über einen     .Schalter     81     und    einen Regelwiderstand- 82 aus einem       Nebenschluss    83 eines der     Leiter    :des Netze,   <B>7</B> gespeist wird.  



  Der Phasenschieber 70 hat .dieselbe Auf  gabe wie der Generator 41 in dem     Ausfüh-          rungsbeispiel    nach     Fig.    1. Der     Regler    75  hat dieselbe Aufgabe wie der Regler 47 im  ersten     Ausführungsbeispiel.     



  Nimmt man an,     dass    beim Arbeiten der  Anordnung die Schalter 78 und 81 offen  sind, so ist der Regler 75 ausgeschaltet, und  die Spannungen der Wicklungen 72, 69 und  71     bleiben    in unveränderlicher     Phasenbezie-          hung.    In dem vorstehenden     Ausführungs-          beispiel    werden die     Steuerelektroden    so er  regt,     dass    jede Steuerelektrode 26     positiv     wird, wenn die zugehörige Anode 16 eine  positive Spannung aus der Wicklung 13 er  hält.

   Gleichzeitig wird eine Steuerelektrode  22 positiv, die zu einer Anode gehört, die  aus der Wicklung 12 eine negative Span  nung erhält, die der Grösse nach gleich ist  der positiven Spannung, die die Anode 16  bekommen hat. Die     Klemmspannungen    der  Wicklungen 12 und<B>13</B> liefern dann durch  die     Gleichrichter    57 und 61 pulsierende  Gleichstromspannungen, deren     Mittelwerte     im wesentlichen gleich sind der Spannung  des Netzes 7.

   Die positive     Klemmspannung     der Wicklung 13, die durch den Gleichrich  ter 61 geht, wird durch die Kurve 35     in          Fig.    4     dargestellt,    und die negative Klemm  spannung der Wicklung     12,,    die durch den       Gleichrichter    57 geht, wird durch die Kurve  45 dargestellt. Jede     dieser    Spannungen kann  dem Netz 7 in derselben Richtung     zugeführt     werden infolge der entgegengesetzten Ver  bindungen der Wicklungen und der Gleich  richter mit dem Netz.

   Diese Spannungen       haben    gleiche     Mittelwerte,        wenn    die Span  nungen der Teile der Wicklungen 1 2 und 13    gleich     sind.        Ausser    den gleichen     Mittelwerten     sind sie aber auch in jedem Augenblick ein  ander gleich, weil -sie von entsprechenden  Teilen der Spannungswellen der Wicklungen  12 und 13 gebildet werden.

   Wenn die durch  ,den Gleichrichter 61 gehende Klemmspan  nung der Wicklung<B>13</B> grösser ist als die       Spannung    des Netzes 7, so führen die Ano  .den 16 in der Folge Ströme, die sich an der  Kathode 62 vereinigen     und    einen Gleich  strom bilden,     ider    von     dieser    Kathode     durch     die Drosselspule 63, -das Netz 7,     das    damit  verbundene Verbrauchsgerät, die Drossel  spule 59, die     Wicklung    13 und die Anoden  16     fliesst.    Wenn die     Klemmspannung    der  Wicklung 13 niedriger ist als :

  die     -Spannung     des Netzes 7, so wird Energie von diesem  Netz, dem Netz 6 durch     einen    Strom über  mittelt, der aus den Stromquellen,     des     Netzes 7 durch die Drosselspule 63, die  Wicklung 12, die Anoden 1-4, !die Kathode  58     und    die     Drosselspule    59 zurück zum Netz  7 fliesst.  



  Während zwischen den Netzen die     Ener-          gieübertrabgung    in irgendeiner Richtung  stattfindet, .sind die Stromkreise 64 und 66  zueinander in     Reihe    geschaltet,     wobei    der  Stromweg über     Wicklung    13, Anoden 16,  Kathode 62, Wicklung 12, Anoden 14 und  Kathode 58 zurück zur     Wicklung    13 führt.

    In jedem Augenblick jedoch sind die positive       Spannung    der Wicklung 13 und die negative  der Wicklung 12, die durch die     mittels    der       Steuerelektroden    wirksam     gemachten    Anoden  in Reihe     geschaltet    sind, der Grösse nach  gleich und dem Vorzeichen nach entgegen  gesetzt,     ,so        da.ss    sich .diese Spannungen in  dem     Stromweg    aufheben     und    zu keinem  Fliessen ungenutzter Ströme     in    diesem Weg  Anlass geben.     Urn    nun eine Energieüber  tragung in beiden Richtungen     zwischen    :

  den  Netzen 6 und 7 zu erreichen, muss die Diffe  renz     zwischen    der     Spannung    der     Wicklung     13     bezw.    der     Wicklung    12 und der Span  nung     des    Netzes 7 absolut genommen grösser  sein als der Bogenspannungsabfall im Gleich  richter 61     bezw.    im Gleichrichter 57.     In-          folgedessen    findet kein     Energieübergang              statt,        wenn.    diese Differenz     kleiner    ist als  der     Wert,dieses    Bogenabfalles.

   Damit     unter     diesen     Bedingungen    eine     Energieübertragung     erzielt wenden kann, muss die Wicklung 12  mit     Anzapfstellen    versehen, um ihre Span  nung auf einen Wert herabzumindern, der  geringer ist als :der Wert der Spannung der  Wicklung 13, und zwar um die Summe der       Bogenspannungsabfälle    in -den Gleichrichtern  57 und 61.

   Unter diesen     Bedingungen    findet  ein     Energiefluss    immer     statt    .durch einen der       Gleichrichter,    jedoch fliessen keine Lokal  ströme durch die     Stromkreise    64 und 66,  weil die an diese Stromwege gelegte resul  tierende     Spannung,    die gleich ist der Diffe  renz zwischen der positiven Spannung der  Wicklung 13:

   und der     negativen    Spannung der  Wicklung 12, nicht     ausreicht,    um die Bogen  spannungsabfälle in den Gleichrichtern 57  und 61, .die in     diesem        Spannungsweg        in     Reihe liegen, zu     überwinden.     



  Wenn der Schalter 78 geschlossen ist, so  erzeugt der Regler 75 ein Drehmoment, das  dem der Feder 73 entgegengesetzt gerichtet  ist. Dadurch     wird    die Stellung der Wick  lung 72 in     Abhängigkeit    von dem Wert die  ses Drehmomentes bestimmt, um die Span  nung des Netzes auf einem Wert zu halten,  der     abhängig    ist von den Federkonstanten  der Feder 73.

       Wenn    ausser dem     Schliessen     des     .Schalters    78 auch noch der Schalter 81  geschlossen wird, so ist die Wirkung des  Reglers 75 so verändert, dass die     Spannung     des Netzes 7     eine    Änderung erfährt in Ab  hängigkeit von der Grösse des durch die Lei  tung und ihren     Nebenschluss    83     fliessenden     Stromes.

       Wenn    man das Netz 7 als ein  Wechselstromnetz ansieht, so wie es bei der  Ausführungsform nach     Fig.    1 der Fall ist,  so     können    die     Verbindungen    der Gleichrich  ter 57 und 61 mit den Netzen 6 und 7 bei  behalten werden, es müssen aber dann die  Steuerelektroden 22     und    26 in     Abhängigkeit     von .der Frequenz der Spannungen beider  Netze 6 und 7 erregt werden. Das lässt sich  erreichen, indem man jede Gruppe von       Steuerelektroden    durch einen dem Generator  41 entsprechenden Generator speist, wobei    die Anker dieser Generatoren vorzugsweise  von einem gemeinsamen Motor 40 aus ange  trieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stromrichteranordnung zur Übertragung von Energie zwischen zwei beliebigen elek trischen Netzen mittels Ionenventilen, die mit Steuerelektroden (Steuergittern) ver sehen sind, die sowohl das Auslösen, als auch das Unterbrechen des Anodenstromes bewir ken können, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile so geschaltet sind, dass für die beiden Richtungen des Energieflusses je ein besonderer Weg gebildet wird, und dass' die Gitter dieser Ventile derart gesteuert wer den, dassi beide Stromwege gleichzeitig lei tend sind, und dass.
    die in diesen Stromwegen gleichzeitig wirksamen Spannungen derart verlaufen, dass, keine Lokalströme zwischen den beiden Ventilen fliessen können. UNTERANSPRüCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass, die Gitter so ge steuert werden, dass die in den leitend ge haltenen Stromwegen auftretenden Span nungen in jedem Augenblick mindestens angenähert gleich gross und einander ent gegengesetzt gerichtet sind. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, das Spannungsver hältnis der beiden Netze durch selbst tätiges Verändern der Anzapfstellen eines Transformators eingestellt wird. 3. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsver hältnis der beiden Netze durch Verändern der Auslösezeiten der Anodenströme der Ventilgeräte eingestellt wird. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen zwei Wechselstromnetzen, deren Spannungsver hältnis durch Spannungsquellen in beiden Netzen konstant gehalten wird, über tragene Blindleistung durch selbsttätiges Verändern der Anzapfstellen eines Trans formators geregelt wird. ä. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen zwei Wechselstromnetzen, deren Spannungs verhältnis durch Spannungsquellen in bei den Netzen konstant gehalten wird, über tragene Wirkleistung mittels eines Reg lers (47) geregelt wird. G.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass von den beiden elek trischen Netzen das eine ein Wechsel stromnetz und das andere ein Gleich stromnetz ist.
CH184398D 1935-06-17 1935-06-17 Stromrichter-Anordnung zur Übertragung von Energie zwischen zwei beliebigen elektrischen Netzen. CH184398A (de)

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