CH184435A - Radioempfangsgerät. - Google Patents

Radioempfangsgerät.

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CH184435A
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America Radio Corporation Of
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Rca Corp
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  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description


      Radioempfangsgerät.       Die Erfindung bezieht sich auf Radio  empfangsgeräte und bezweckt, sie mit einer  Einrichtung zur     leiehten        Abstimmung    solcher  Geräte auszustatten. Die     gegenwärtigen    Ge  räte haben den Nachteil, dass sie sich infolge  der grossen Selektivität nur     schwierig    ab  stimmen lassen. Dies ist besonders der Fall,  wenn, wie es häufig vorkommt,. eine Ein  richtung zum     Unterdrücken    der bei Abstim  mung zwischen zwei Stationen     auftretenden     Geräusche vorgesehen ist.

   Es sind solche       Einrichtungen    bekannt, welche die     Einstell-          schärfe    vergrössern, aber keinen Einfluss auf  die     Selektivität    ausüben. Es ist dann für den  Laien häufig sehr schwierig, den Punkt zu  finden, wo     riehtig    abgestimmt ist, das heisst  wo die Einrichtung zur     Geräuschunterdrük-          kung    ausser Betrieb gesetzt ist und keine       Verzerrung        eintritt.     



  Nach .der Erfindung wird eine     Einrich-          tung    vorgesehen, die bei scharfer Abstim  mung des Empfangsgerätes auf die Träger  welle der empfangenen     ,Signale        automatisch          betätigt    wird, wodurch der für die Abstim-         mung    :

  dienende Teil des     Gerätes    derart be  einflusst wird, dass einer     weiteren        Einstellung     desselben entgegengewirkt wird.     Dies    kann  eine     elektromagnetische    Bremse sein, die bei  scharfer     Abstimmung    betätigt wird und  dabei den     Abstimmechanismus    bremst, so dass  einer weiteren' Bewegung entgegengewirkt  wird, oder es kann eine     elektromagnetische     Kopplung     zwischen        Bedienungsknopf    und       Abstimmorgan    vorgesehen sein, die bei schar  fer Abstimmung     unwirksam    gemacht wird.

    



  Bevor auf eine andere Station eingestellt  werden kann, muss     die    erwähnte     Einrichtung          unwirksam    gemacht werden. Dies kann von       Ilan.d,    zum     Beispiel    durch Niederdrücken  des     Abstimmknopfes    oder aber selbsttätig er  folgen. Im letztgenannten Fall ist das Gerät  zweckmässig derart     eingerichtet,    dass die       Ausserbetriebsetzung    einige Zeit, zum Bei  spiel 0,5     bis    2     .Sekunden,    nachdem die Ein  richtung betätigt worden ist, erfolgt.

      Die     Zeichnung    veranschaulicht Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes.              Fig.    1 ist das Schaltbild eines als Über  lagerungsempfänger ausgebildeten Ausfüh  rungsbeispiels der Erfindung. Die     Vorrich-          tung    enthält einen     Hoehfrequenzverstärker    1,  dessen Eingangskreis mit einer Antenne 3  gekoppelt ist. Der Ausgangskreis des Ver  stärkers 1 ist über einen     Hochfrequenztrans-          formator    9 mit dem Eingangskreis der       Misehröhre    7 gekoppelt.

   Die Kreise können       mittels    veränderlicher Kondensatoren 11 und  13     abgestimmt    werden. Mit dem Eingangs  kreis der Mischröhre ist ausserdem ein ört  licher     Oszillator    15 gekoppelt, dessen Fre  quenz mit Hilfe des Kondensators 17 ein  gestellt werden kann. Die Läufer der drei  bisher     genannten    Kondensatoren werden vor  zugsweise auf einer einzigen Welle angeord  net. Der Ausgangskreis der Mischröhre ent  hält zwei     abgestimmte    Kreise, die derart ge  koppelt sind, dass ,das Ganze als ein Filter  wirkt, der für die Zwischenfrequenz und für  wenigstens ein Seitenband durchlässig ist.

    Weiter ist ein     Zwischenfrequenzverstärker     21 vorhanden, .dessen Ausgangskreis mit dem  der Röhre 7     identisch    ist. Die Ausgangs  energie wird einem zweiten Detektor 25 zu  geführt, der in der Figur als eine     Diodedetek-          torröhre    dargestellt     ist,    die mit einer Drei  elektrodenröhre in einem     gemeinsamen    Kol  ben untergebracht ist.

   Das eine Ende der  Sekundärwicklung 31 des Transformators  27 ist     mit    der Anode     33    und das andere  Ende mit der Kathode 35 über einen Wider  stand 37 verbunden, zu dem ein Konden  sator 39 parallel geschaltet ist, der eine  geringe Impedanz für     zwisehenfrequente          Schwingungen    hat. Der     Triodenteil    41 der  Röhre 29 wirkt als     Niederfrequenzverstärker.     Das Gitter ist mit dem Anodenende des  Widerstandes 37 verbunden. Der Wider  stand<B>3.8</B> dient     ,zum    Abschwächen noch vor  handener     Zwischenfrequenzspannungen.     



  Die verstärkten     Niederfrequenzschwingun-          gen    werden einer zweiten, eine Röhre 45 ent  haltenden     Verstärkerstufe    zugeführt. Es ist  ein Kopplungssystem vorgesehen, das aus  einer in den Anodenkreis der Röhre 29 ein  geschalteten     Niederfrequenzdrosselspule    be-    steht, deren oberes Ende über einen Konden  sator 51 und einen     Potentiometerwiderstand     49 an Erde gelegt ist. Auf diesem Wider  stand ist ein Kontakt 55 verstellbar, der mit  dem     Gitter    53 der Röhre 45 verbunden     ist     und     mittels    dessen die Lautstärke geregelt  werden kann.

   Die Ausgangsenergie des Ver  stärkers 45 kann nochmals durch einen Ver  stärker 57 verstärkt     werden,    an den der Laut  sprecher 59 angeschlossen ist. In Reihe mit  dem Eingangskreis des     Niederfrequenzver-          stä.rkers    45 ist ferner eine Röhre 61 der     Pen-          thodengattung    geschaltet.

   Der     Kathoden-          Anodenkreis    dieser Röhre ist zwischen die  Kathode 63 der Röhre 45 und Erde     gesohal-          tet.    Diese Röhre dient zur Geräuschunter  drückung, wenn     zwischen    zwei     Stationen        ab-          gestimmt    ist. Der innere     Widerstand    kann.  mittels der an das     Steuergitter    angelegten       -Vorspannung    geregelt werden.  



  Der Ausgangskreis der Röhre 65, die  einen Dioden- und einen     Penthodenteil    ent  hält, und die, wie im folgenden näher er  örtert wird, für die     selbsttätige    Einstellung  der     Abstimmung    dient, besteht aus einem       scharf:auf        die,Zwischenfrequenzabgestimmten          Transformator    67.

   Der Eingangskreis dieser  Röhre ist über einen kleinen Kondensator 81  mit dem linken Ende des Widerstandes 3 7  gekoppelt., so     da.ss    dem     Steuergitter    eine     Zwi-          schenfrequenzspannung        zugeführt        wird.    Fer  ner     ist    ein Kopplungssystem 83 vorhanden,  dessen eines Ende mit .dem Steuergitter 73  und dessen anderes Ende über einen Kon  densator 87, der eine geringe Impedanz für       Niederfrequenzsignale    hat, mit der Kathode  verbunden ist.

   Parallel zum Widerstand 83  ist ein Kondensator 89     geschaltet,    dessen Ka  pazität     einstellbar    ist, um die Amplitude der  .dem Steuergitter 73 zugeführten Spannung  regeln zu können. In den Anodenkreis der       Penthode    72 ist die Primärwicklung 66 des  Transformators 67 in Reihe mit einem Wi  derstand 91 eingeschaltet. Der untere Punkt  dieses Widerstandes ist mit der     positiven     Klemme der     Anodenstromquelle    95 verbun  den. Die durch die     Penthode    72 verstärkten       Zwischenfrequenzschwingungen    werden der           Diodenanode    69 zugeführt.

   Die Kathode der  Röhre 65 ist     über    einen Widerstand 99, mit  dem ein Kondensator 107 parallel geschaltet  ist, mit Erde verbunden. Der     Diodengleich-          richter    70 bezweckt, die negative     Vorspan-          nung    des Steuergitters 73 beim Empfang  eines Signals zu vergrössern. In diesem Fall  wird das obere Ende des Widerstandes 101  negativ, so     dass    das Steuergitter 73 eine  höhere     negative        Vorspannung    erhält.

   Die       Vorspannung    am     Steuergitter    hängt ausser  dem noch vom     Spannungsverlust    im Wider  stand 99 ab, aber der Einfluss des Stromes  im Widerstand 101     überwiegt.     



  Wenn kein Signal empfangen wird, so  wird der Anodenstrom der     Penthode    7,2 hoch  sein, da in diesem Fall die     Vorspannung    am  Steuergitter ausschliesslich durch den verhält  nismässig niedrigen Spannungsverlust im  Widerstand 99 herbeigeführt wird. Dem  zufolge wird ein hoher     Spannungsverlust     über den Widerstand 91 auftreten, so dass das  obere Ende dieses Widerstandes eine ziem  lich hohe negative Spannung in     bezug    auf  das obere Ende des Spannungsteilers 93 hat.  Die Verstärkung der     Penthode    72 wird also  infolge der niedrigen Anodenspannung ziem  lich gering sein.  



  Wenn der Verstärker auf eintreffende  Schwingungen abgestimmt ist, wird der  Diode 70 durch den Verstärker 72 Energie  zugeführt, so dass der Spannungsverlust im       Widerstand    101 zunimmt, wodurch die nega  tive     Vorspannung    grösser wird und der Ano  denstrom des Verstärkers 72 abnimmt. Das       obere    Ende des Widerstandes 91 wird dann  weniger negativ und die Anodenspannung  an der Anode 79 wird grösser. Die Span  nung des obern Endes des     Widerstandes    91  wird nun sowohl für die     Geräuschunterdrük-          kung,    als auch für die     selbsttätige    Abstim  mung     diensthar    gemacht.

   Die erforderlichen  Spannungen für die Röhre 61 und für die  im folgenden zu     beschreibende    magnetische  Bremse werden einem     Spannungsteiler    181  entnommen. Der Widerstand 111 besteht aus  drei Abteilungen     R5,        Rs    und     R7,    von denen  die     beiden    ersten einen hohen Widerstand,    zum Beispiel von der Grössenordnung von  1     Megohm    haben, während die     Dritte    einen  niedrigeren Widerstand, zum Beispiel von  der Grössenordnung von 100 000 Ohm, hat.

    Zwischen die an Erde gelegte Kathode<B>113</B>  und die Anode 121 ist ein Kondensator 12.3  geschaltet, der eine verhältnismässig     geringe     Impedanz für     Niederfrequenzströme    hat. Die  Anode 121 kann weiter über einen Wider  stand 12,7 mit einem positiven Punkt des  Spannungsteilers 93 verbunden werden, um  eine hohe     Spannung        zwischen    der Anode und  der Kathode aufrecht zu erhalten, wenn die  Röhre 45 gesperrt ist, wodurch die Geräusch  beseitigungseinrichtung schneller wirkt.  



       Wenn    kein Signal empfangen wird, so  wird der innere Widerstand der Röhre 61  auf     ainem    höheren Wert gehalten, da die       Vorsp@annung    am     Steuergitter    115 einen  hohen negativen Wert hat.

   Dies     wird    da  durch erreicht, dass     das        Steuergitter    mit dem  Unterende<I>B</I> des     Widerstandes        R7    verbun  den     wird.    Die Röhre 61 ist mit dem Nieder  frequenzverstärker 45 in     Reihe-    geschaltet,  so dass, wenn kein Signal empfangen wird  und der innere Widerstand der Röhre 61  also hoch ist, keine     Niederfrequenzverstär-          kung    erfolgt.

   Wenn nun der Empfänger auf  eine einkommende Schwingung     abgestimmt     wird, wird die negative     Spannung    am Git  ter 115 abnehmen und     der    Verstärker 45  wird in Tätigkeit gesetzt. Es sei bemerkt,  dass, wenn der Punkt B eine positive Span  nung erlangt, ein     Gitterstrom    zu fliessen an  fängt, der einen Spannungsverlust über den  Widerstand 129 zur Folge hat, wodurch die  Spannung am     Gitter    115 praktisch wieder  zum Wert Null zurückgeführt     wird.    Das  Ganze lässt sich einfach derart einrichten,  dass     Amplitudenänderungen    des eintreffenden  Signals keinen Einfluss mehr auf den innern  Widerstand der Röhre 61 haben.  



  Auf-die vorerwähnte Weise lässt sich eine  so genaue     Abstimmung        erreichen,        dass    das  Abstimmen in normaler     Weise    schwierig  wird. Zum Erleichtern der Abstimmung ist  eine aus einer Röhre<B>133</B> und einer mag  netischen Bremse 135     bestehende    Einrich-           tung    vorgesehen. Die Kathode 137 der Röhre  133 ist geerdet und das Gitter 139     ist    über  einen     Gitterableitungswiderstand    141 mit  dem obern Ende C des     Widerstandes        B5    ver  bunden.

   Die Anode 143 ist über die Erreger  spule 147 der Bremse mit einem positiven  Punkt .des Spannungsteils 93 verbunden. Das       Gitter    139 ist     gleichzeitig    über einen Kon  densator 151, der einen     Wert    von etwa 0,1       ,AF    haben kann, mit dem Punkt A verbun  den.  



       Wenn    kein Signal empfangen wird, so  wird der Punkt C dem     Gitter    eine negative  Spannung     erteilen,    die zum Sperren der  Röhre 133 hinreicht, so dass kein Erreger  strom durch die Wicklung 147 der Bremse  fliesst.     Wenn    .der     Empfänger    auf ein Signal  abgestimmt wird, so ändert sich die Spannung  am Gitter 139. Es fliesst     infolgedessen     Anodenstrom und die Bremse wird erregt,  wobei sie der weiteren     Einstellung    der Ab  stimmkondensatoren 11, 13 und 17 entgegen  wirkt.  



  Weiter     sind    Mittel vorgesehen, welche  die Bremse nach     einiger        Zeit    wieder unwirk  sam machen. Dies geschieht in folgender       Weise:          Wenn    der     Abstimmknopf        verhältnismässig     langsam gedreht wird, so wird bei Abstim  mung auf ein empfangenes Signal der Punkt  A     wieder    positiv. Diese Änderung wird  durch den     Kondensator    151 auf das Gitter  übergeführt.

   Nach einiger Zeit<B>(</B>0,5 bis  2 Sek.)     wird    aber das Gitter die Spannung  des Punktes C annehmen, die zur     Sperrung     der Röhre 133 hinreichend ist, auch wenn  ein Signal empfangen wird. In dieser Weise  wird die Bremse gelöst und es kann der  Empfänger auf die folgende     Station    abge  stimmt werden.  



       Wenn    der     Abstimmknopf    über den Ab  stimmpunkt einer oder mehrerer Stationen  hinweg bewegt werden soll, ohne dass die  Bremse betätigt wird, so wird der     Abstimm--          knopf    ziemlich schnell gedreht, so dass sich  die Spannung des     Punktes    A infolge Vor  handenseins des     Kondensators    109 nur wenig  ändert     und    die Bremse nicht betätigt wird.

      Die Bandfilter 23 und 27 sollen im     a11-          gemeinen    so bemessen sein, dass sie für die       Zwischenfrequenzträgerwelle    und die beiden       Seitenbänder    durchlässig sind. Das Gerät  soll derart abgestimmt werden, dass die  Trägerwelle angenähert mit der     Mitte    des       Durchlassbereiches    zusammenfällt, um zu  verhindern, dass eines der     Seitenbänder    ab  geschnitten wird.     Wenn    nun der Transfor  mator 67 scharf auf die     Zwischenfrequenz     abgestimmt ist, so kann erreicht werden, dass  der vorerwähnten Bedingung entsprochen ist.

    In der Praxis hat es sich schwierig erwiesen,  ,den     greis    so genau     abzustimmen,    dass die       Selektivität    an sich hinreichend ist, um zu  verhindern, dass die magnetische Bremse  beim Empfang     starker    Signale vorzeitig be  tätigt wird. Dies ist     ,klar,    wenn man über  legt, dass die Bremse betätigt wird, wenn der  Anodenstrom der Röhre 65 einen bestimmten       Wert    erlangt.  



  Wenn dem     Eingangskreis    der Röhre 65  Signale veränderlicher Stärke zugeführt wer  den, so könnte ein starkes Signal mit einer  von der Resonanzfrequenz -des Transfor  mators 67 verschiedenen Frequenz den glei  chen Anodenstrom wie ein schwächeres     zwi-          schenfrequentes    Signal verursachen. Es hat  sich gezeigt, dass eine richtige     Wirkung    der  Bremse bei Anwendung eines     greises    ver  hältnismässig scharfer Selektivität erhalten  werden kann, wenn die Stärke sämtlicher  dem Kreis     zugeführter    Signale gleichblei  bend gehalten wird.

   Dies kann dadurch er  reicht     werden,        ,dass    eine     Einrichtung    zur       selbsttätigen    Regelung der Stärke vorgesehen  und diese auf den     Empfängerteil        wirken    ge  lassen wird, der der     beschriebenen    Einrich  tung vorangeht. Eine solche     Einrichtung    ist  in der     Schaltung    nach     Fig.    1 vorhanden. Sie  enthält den in der Röhre 29 angebrachten       Diodengleichrichter    163.

   Diese Diode ist über  einen Filterwiderstand 165 und einen für die       selbsttätige        Lautstärkeregelung    dienenden  Widerstand 167 mit Erde verbunden. Der  gemeinsame Punkt der Widerstände 165 und  167 ist mit dem Steuergitter der Röhren 1.  7 und 21 über Widerstände 169,<B>171</B> und      173 verbunden. Weiter ist ein     Kondensator     175 zwischen den erwähnten Punkt und  Erde geschaltet.

   Die Kathode 35 ist mit .dem  negativen Ende des     Spannungsteilers    93 über  einen Widerstand 177 verbunden, zu dem  ein Kondensator 179     parallel    geschaltet ist,  der zum Ableiten     niederfrequenter    Ströme  dient,  Wenn ein starkes Signal empfangen wird,  so beginnt ein ziemlich starker Strom .durch  den Widerstand 37 zu fliessen, so     dass    das       Steuergitter    43 eine verhältnismässig hohe  negative     Vorspannung    hat. Der Anoden  strom der Röhre 29 ist somit niedrig und     ea     wird ein kleiner Spannungsverlust über den  Widerstand 177 auftreten.

   Demzufolge wird  ein grosser Teil der Spannung über den  untern Teil .des Widerstandes 181 an :den  Elektroden des     Diodengleichrichters    wirk  sam sein und es wird ein verhältnismässig  starker Strom durch den Widerstand<B>167</B>  fliessen, so dass der     Spannungsverlust    im       Bremswiderstand    die     Steuergitter    der Röh  ren 1, 7 und 21 auf einer hohen, negativen  Spannung in bezug auf die entsprechenden  Kathoden erhält, wodurch .die Verstärkung  niedrig gehalten wird.  



  Wenn die Intensität der empfangenen  Schwingungen kleiner wird, so wird das       Steuergitter    43 weniger negativ werden. Der  Anodenstrom und der Spannungsverlust im  Widerstand 177 wachsen also     und,die    Span  nung zwischen den Elektroden des Gleich  richters     wird    niedriger. Die Steuergitter der  Röhren 1, 7 und 21 werden weniger negativ  und die Verstärkung wird grösser. Hieraus  geht hervor, dass die ausgehenden Spannun  gen des     Transformators    27 in der Amplitude  nahezu konstant bleiben, so     dass    die Wirkung  der Bremse unabhängig von .der Intensität  der eintreffenden Signale ist.

   Auf diese  Weise wird erreicht, dass die     Abstimmkon-          densatoren    nicht abgebremst werden, bevor  sie in die richtige     Stellung    gebracht worden  sind.  



  In den     Fig.    2 und 3 sind Teile einer     Aus-          ftihrung'sform    der Bremse dargestellt. Diese       Bremse    besitzt einen U-förmigen Kern 183    aus magnetischem     Material,    auf dem zwei  Wicklungen 147 angeordnet sind. Die En  den des Kernes sind auf einer Seite ab  geflacht; diese Abflachungen dienen als  Bremsoberflächen. Ein flacher Stab 187 aus  magnetischem Material ist den Abflachungen  des Kernes gegenüber angebracht. Der     Stab     1.87 wird von den Organen 189 getragen und  liegt an einer Scheibe 191 an. Die Organe  189 werden von einem Winkelstück 190 aus  nichtmagnetischem Material unterstützt.

   Die  Scheibe 191 ist auf der Welle der     Abstimm-          konJensatoren    befestigt. Der Rand der  Scheibe 191 befindet sich     zwischen    den ab  geflachten Teilen des Magnetes und des An  kers l8'7. Wie aus der     Zeichnung    hervor  geht, kann die Scheibe 191     einen    Teil der       Abstimmskala    bilden. Die Scheibe     kann    zur       Vergrösserung    der Empfindlichkeit der  Bremse aus magnetischem Material herge  stellt werden.  



  Bei der Ausführungsform der Schaltung  nach     Fig.    4 ist eine Einrichtung vorgesehen;  um die Bremse von Hand unwirksam machen  zu können. Dies erfolgt durch Niederdrücken  des     Abstimmknopfes    195. Bei der in     Fig.    4       dargestellten    Schaltung ist das     Steuergitter     139 mit einem Punkt D verbunden, der  weniger negativ als .der Punkt     C,    ist, derart,  dass die Bremse beim Auftreten eines Sig  nals erregt bleibt. Der Kondensator. 151       kann        gewünschtenfalls    in Wegfall kommen.

    Dieser Kondensator hat aber zur Folge, dass  die     Einrichtung    etwas schneller     in        Tätigkeit     gesetzt     wird.     



  Der Knopf ist auf der Welle 197 ver  stellbar angeordnet     und    mit einem Flansch  199 versehen, mittels welchem     beim    Ein  drücken     des    Knopfes ein     Schalter    201 ge  schlossen werden kann. Normal wird der  Knopf unter Wirkung einer Feder 205 in der  gezeichneten Stellung gehalten.

   Der Ab  stimmknopf kann fest oder mit Hilfe einer  Reibungskupplung auf .der Welle angebracht  sein.     Inder    Figur ist eine     Reibungskupplung     207     dargestellt,    die aus zwei     aneinanderge-          drückten        Platten    besteht.

       Wenn    beim Ab  stimmen ein Signal empfangen     wird,    so wird      einer weiteren Bewegung der Kondensator  welle entgegengewirkt, so     idass    die Kupp  lung     zwischen    dem Kondensator und der  Welle     gleitet.    Wenn man darauf auf die  folgende     Station    einzustellen wünscht, wird  der Knopf hineingedrückt, so dass der Schal  ter 2,01 geschlossen wird. Hierdurch wird  dem Gitter     1-39    eine hohe negative Spannung       zugeführt,    wodurch die Röhre 133 nicht  leitend     und    die     Bremse    gelöst wird.

   Die       Abstimmkondensatoren    können dann     mittels     des Knopfes weitergedreht werden. Darauf  kann     ider        Abstimmknopf    wieder in .die ur  sprüngliche     Stellung    gebracht werden, wo  durch das Gerät wieder in der beschriebenen  Weise wirken kann. Bei ,der Einrichtung  nach     Fig.    4 ist eine in den Anodenkreis der  Röhre     133    aufgenommene Neonröhre 209       hinter    der Skala angeordnet. Die Röhre  kann mit Hilfe eines     Schalters    211 ein- und  ausgeschaltet werden.     Dieser    Schalter hat  drei Stellungen.

   In der     Mittelstellung    ist die  magnetische     Bremse   <B>135</B> ausgeschaltet und  durch die Röhre ersetzt.  



  In     Fig.    5 ist eine andere     Ausfährungs-          form    eines     Gerätes    nach der Erfindung dar  gestellt. Die Schaltung     entspricht    zur Haupt  sache jener nach     Fig.    1. Die Röhre 1 wirkt  als     Hochfrequenzverstärker,    7 ist die Misch  röhre, 21 der     Zwischenfrequenzverstärker     und der     Diodenteil    der Röhre 29 wirkt als  zweiter Detektor.

   An den Klemmen des in  Reihe mit der Diode     geschalteten    Widerstan  des 31 tritt die     Niederfrequenzspannung    auf,  die durch einen     Niederfrequenzverstärker          33    abermals verstärkt wird. Eine selbst  tätige     Lautstärkeregelung    wird dadurch er  reicht,     dass        idie    Steuergitter der Röhren 1 und  21 und der Mischröhre 7 mit dem negativen  Ende des Widerstandes 31 über     Widerstände          43,    45 und 4 7 verbunden sind. Ferner sind  noch der Widerstand 49 und ein Kondensator  51 angebracht, die zusammen einen     Filter     bilden.  



  Die     Geräuschbeseitigungseinrichtung    ent  hält eine     Zwischenfrequenzverstärkerröhre     53, einen     Dio,dengleichrichter    55 und eine    Regelröhre 57. Der Eingangskreis der Röhre  53     ist    mittelst eines Kondensators 59 mit  dem Ausgangskreis .des Filters 23 gekoppelt.  Wenn Schwingungen empfangen werden,  wird die Ausgangsenergie der Röhre 53, die  durch ein genau     abgestimmtes    Filter 63     hin-          durchgeführt    wird, (durch die Diode gleich  gerichtet, so dass ein Spannungsverlust über  den Widerstand 65 auftritt. Dieser Wider  stand     äst    zwischen das Gitter und die Ka  thode der Röhre 57 geschaltet.

   Wenn ein  Signal     auftritt,    so wird das Gitter 73     eine     hohe negative Spannung in bezug auf die  Kathode erlangen. Die Anodenspannung für  die Röhre 57 wird von 'einer     Batterie    77 ge  liefert.  



  Wenn keine Signale empfangen werden,  so     R,ird    durch die Röhre 5 7 ein Strom fliessen  und es tritt     über,den        Widerstand    79 im Ein  gangskreis des     Zwischenfrequenzverstärkers          21    ein Spannungsverlust auf, ,durch den der  Verstärker unwirksam gemacht wird. Wenn  genau auf ein empfangenes Signal abge  stimmt     ist,        wirrt    die Röhre 57 .gesperrt und  .der     Zwischenfrequenzverstärker    21 in Tätig  keit gesetzt.

      Der     Abstimmknopf    81 ist mit :der Welle  der Kondensatoren über     eine        magnetische     Kopplung verbunden. Diese besitzt einen U  förmigen Kern 8.7 und eine Spule 89. Ferner  sind zwei Platten 91 und 93 angebracht, die  mit der     Kondensatarwelle        bezw.    mit dem  Knopf fast verbunden sind. Der Knopf ist       achsial    auf der Stelle 97 verstellbar und mit  einem Flansch 101 versehen, der mit dem       Schalter    103 zusammenarbeitet. Dieser Schal  ter wird beim Niederdrücken des Knopfes ge  schlossen.

   Die Platten 91 und 93 werden  zweckmässig aus     magnetischem    Material     her-          gestellt.    Sie sind so     dicht        zusammengebracht.     ,dass sie, wenn die Spule von einem Strom  durchflossen wird,     aneinander    gezogen wer  den, wobei     es    möglich     ist,    die     Kondensatoren          mittels    des Knopfes 81 einzustellen. Wenn  die Spule nicht     erregt    ist, hat eine Dre  hung des Knopfes keinen Einfluss auf die  Abstimmung.

        Die Erregerspule 89 ist in den Anoden  kreis des     Triodenteils    der Röhre 29 einge  schaltet. Das Steuergitter dieser Röhre ist  über einen Widerstand 109 mit dem nega  tiven Ende des Widerstandes 31 verbunden.  Zwischen dem     Gitter    und Erde ist ein Kon  densator 111, der verhindert, dass am Gitter  <B>107</B> Wechselspannungen     auftreten.    Der  Anodenstrom für die Röhre 29 wird von  einer Batterie 115 geliefert.  



  ;Wenn kein Signal empfangen wird, so  wird kein Spannungsverlust über den Wider  stand 31     auftreten    und das Steuergitter 107  wird Erdpotential haben. Es wird also     ein     Strom durch die Röhre 107 fliessen, wodurch  die Magnetspule 89 erregt wird und das  Gerät abgestimmt werden kann. Wenn genau  auf ein eintreffendes Signal abgestimmt ist,  so wird durch den Widerstand 31 ein Strom  fliessen, wodurch das Gitter 107 negativ ge  macht und der Erregerstrom für die Spule  89 derart abnimmt, dass die Kupplung     zwi-          sehen    dem Knopf und der     Kondensatorwelle     aufgehoben wird und eine weitere Einstel  lung nicht möglich ist.  



  Zur Erreichung einer richtigen Wirkung  der Einrichtung ist die Anwendung eines  scharf abgestimmten     Kreises    notwendig.  Dies geht aus     Fig.    5a klar heraus, in der die  Kurve 120 die Resonanzkurve des Transfor  mators 63 und die Kurve 122 die Resonanz  kurve des     Zwischenfrequenzverstärkers    dar  stellt. Wenn die Abstimmung des ersten  Kreises hinreichend scharf gemacht wird,  wird verhindert, dass die Bremse in Tätig  keit gesetzt wird, bevor der Empfänger auf  die Trägerfrequenz abgestimmt worden ist.  



  Wenn man auf eine     andere        Station     abzustimmen wünscht, wird der Knopf 81  eingedrückt, wodurch der     Schalter    103 ge  schlossen und die     Bremse    erregt wird. Der  Knopf kann dann zunächst um einen be  stimmten Winkel gedreht und dann frei  gegeben werden, wobei er zum Beispiel unter  Federwirkung zu seiner normalen Stellung  zurückkehrt.     Weiter    kann noch ein Schalter  121 angebracht sein, um die Einrichtung zur    selbsttätigen     Einstellung        es    genauen Ab  stimmungspunktes unwirksam zu machen.  



  In     Fig.    6, 7 und 8 ist eine geänderte  Ausführungsform des Kupplungsmechanis  mus dargestellt. Bei dieser Ausführungsform  ist der Knopf 81. fest auf der Welle 97 an  geordnet. Die Einrichtung 127, mit deren       Hilfe    die Kopplung     in    Tätigkeit gesetzt wer  den kann, besteht aus einem Arm 1.29, der  am obern Ende gelenkig am Eisenkern 131  eines     Solenoides    1.33 befestigt ist. Der Arm  trägt ferner ein um die Welle 135 dreh  bares Zahnrad 137, das     mit    .einem zweiten  auf der Welle 9 7     angeordneten        Zahnrad    139  zusammenarbeiten kann.

   Ferner ist auf der       Urelle    135 eine mit einem Schalter 147     zu-          sammenarbeitende        Kontaktscheibe    141     mit     zwei diametral angeordneten Kontaktstiften  143     und    145 drehbar. Die     Stellung    der Kon  taktscheibe 141 wird     durch    die des Zahnrades  137 durch Vermittlung     zweier    Spiralfedern  149 und 151 bedingt. Das innere Ende der  Feder 149 ist durch     einen    Stift 153 mit dem  Zahnrad 137 verbunden.

   Das Aussenende der  Feder 149 ist durch einen Stift 157 mit der  Kontaktscheibe 151 verbunden, so dass bei  Drehung des     Zahnrades    137 die Kontakt  scheibe     mitgedreht        wird.    Es     ist    ferner eine  Verbindung     zwischen    der Kontaktscheibe 141  und dem Aussenende der Feder<B>151</B> über  einen Stift 161 vorgesehen. Das innere Ende  dieser Feder ist     mittelst    eines Stiftes<B>163</B>  mit dem Arm 132 verbunden. Da das     eine     Ende der Feder 151 fest ist, wirkt     sie    der  Drehung der     Scheibe    141 entgegen.

   Wenn  dis Federn 1.49 und 151 gleich :sind, wird  eine Halbumdrehung des Zahnrades 137 in  beiden     Richtungen    eine     Drehung    der Scheibe  141 um<B>90'</B> zur Folge haben. Da die Zahn  räder 137 und 139 eine Übersetzung     gleich     1 : 1 haben,     wird    sich bei Drehung des Ab  stimmknopfes 81 um<B>180'</B> die     Scheibe    141  gleichfalls um .einen     Winkel    von 9,0   drehen.  



  Die     Magnetspule    169 des     Solenoides    133       ist    mit der     Magnetspule    der Kopplung 85 in  Reihe geschaltet, so dass, wenn kein Signal  empfangen wird,     die    Kopplung 85 erregt und      die Zahnräder ausser Berührung sind.     Beim          Auftreten        eines        Signals        wird    die Röhre 29  gesperrt und es wird also die Erregung ,des       Solenoides    133 gestört, so     @dass    die zwei  Zahnräder     miteinander    in Berührung ge  bracht werden.

   Wenn oder Knopf dann um  einen kleinen Winkel gedreht wird; so     wird          keine        Änderung    in der     Abstimmung    ein  treten. Falls man     eine    andere     Station    zu  empfangen     wünscht,    so erteilt man dem  Knopf 81 eine     Halbumdrehung,    wodurch  die     Koniaktscheibe        Iden        Kontaktstift        1-13     oder 145 mit dem Arm 171 in Berührung  bringt,     @so    dass der Schalter 147 geschlossen  und die Spule 39 erregt wird.

       Bei    Weiter  drehung des     Abstimmknopfes    81     wird    die  Welle der     Kondensatoren    angetrieben, so     dass     auf die folgende     Station        abgestimmt    werden  kann.

       Dabei    wird die negative Spannung     @jes     Gitters der Röhre 2.9 entfernt und     es    wird  die Spule 89 durch den Anodenstrom der  Röhre 29     erregt.    Gleichzeitig     wird    das       Solenoid    133     erregt    und werden die Zahn  räder ausser     Berührung    gesetzt. Dabei trei  ben die     Federn    149 und<B>151</B> das Zahnrad  137 und die Kontaktscheibe 141 in ihre Aus  gangsstellung zurück und es wird der Schal  ter 147 wieder geöffnet.

Claims (1)

  1. PATENTAXSPRUCH: Radioempfangsgerät, gekennzeichnet durch eine wenigstens einen scharfen Schwingungs kreis enthaltende Einrichtung, die bei schar fer Abstimmung des Gerätes auf die Träger welle der empfangenen Signale automatisch betätigt wird, wodurch der für die Abstim mung dienende Teil des Gerätes derart be einflusst wird,
    dass einer weiteren Einstel- lung desselben entgegengewirkt wird. UNTERANSPRMIE 1. Gerät -nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einrichtung von Hand ausser Betrieb gesetzt werden kann. 2.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einrichtung eine kurze Zeit nach der Inbetriebsetzung selbsttätig wieder ausser Betrieb gesetzt wird. 3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, @dass die Einrichtung nur bei einer langsamen Bewegung des in Tätigkeit gesetzt wird. 4.
    Gerät nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine . elektromagnetische Bremse, ;die bei scharfer Abstimmung selbsttätig betätigt wird und dabei einer weiteren Bewegung der Abstimmorgane entgegenwirkt. 5.
    Gerät nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine elektromagnetische Kopp lung zwischen dem Bedienungsknopf und dem Abstimmörgan, die bei scharfer Ab stimmung selbsttätig unwirksam wird. 6.
    Gerät nach Patentanspruch als Über lagerungsgerät mit auf ein festes Fre quenzband abgestimmtem Zwischen frequenzverstärker ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil - der Aus gangsenergie des Zwischenfrequenzver- stärkers einem scharf auf die zwischen- frequente Trägerwelle abgestimmten Filter zugeführt wird,
    der bei Beauf- schlagung mit der Zwischenfrequenz- Trägerwelle die Mittel betätigt, welche einer weiteren Einstellung .des Gerätes entgegenzuwirken haben. 7. Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mit tel nach Verstärkung und CTleichrichtung ,der Zwischenfrequenz-Trägerwelle be tätigt werden. B.
    Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, :dass es eine selbsttätige Lautstärkeregelung aufweist. 9. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass eine Einrichtung vor gesehen isst, welche die Verstärkung v er.- ringert, wenn das Gerät nicht scharf auf ein Signal abgestimmt ist. 10.
    Gerät nach Patentanspruch, ,dadurch ge kennzeichnet, dass nach der Inbetrieb setzung der Einrichtung, welche :die Be wegung der .die Abstimmung bedingen- den Teile des Gerätes hintanhält, die selbe dadurch wieder unwirksam ge macht werden kann, daB der Abstimm- knopf zwecks Einwirkung auf einen Scliälter in vorbestimmter Weise be- tätigt wird.
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