CH184625A - Verfahren zur Herstellung von Beuteln. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Beuteln.

Info

Publication number
CH184625A
CH184625A CH184625DA CH184625A CH 184625 A CH184625 A CH 184625A CH 184625D A CH184625D A CH 184625DA CH 184625 A CH184625 A CH 184625A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bag
folded
bag according
folds
protruding
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hille R Seelig
Original Assignee
Seelig & Hille R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seelig & Hille R filed Critical Seelig & Hille R
Publication of CH184625A publication Critical patent/CH184625A/de

Links

Landscapes

  • Bag Frames (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Beuteln.       Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung eines Beutels,  der, zum Beispiel als Verwendungspackung,  das heisst als     Aufgussbeutel    mit Lochung und  als Verkaufspackung ohne Lochung, leimlos  durch Falten und Heften eines rechteckigen  Zuschnittes hergestellt wird.  



  Ein Beispiel des erfindungsgemässen Ver  fahrens kennzeichnet sich dadurch, dass zur  Erzielung dichter Nähte lediglich durch  Falzen und Heften der Zuschnitt um einen  rechteckigen Dorn U-förmig gefaltet wird,  worauf die an zwei Seiten über die Form  seiten überstehenden     Zuschnittränder    derart  doppelt zusammengefaltet werden, dass auf  beiden Seiten ein dichter     Seitenverschluss    er  zielt wird und zugleich mehrere     Stofflagen     gebildet  erden, um den die Falzverschlüsse  zusammenhaltenden Heftklammern genügend  Halt zu geben.  



  Die überstehenden Bodenteile werden vor  dem Falzen der     Zuschnittränder    zweckmässig  entweder     aufwärts    zwischen diese gelegt, so  dass sie zweimal     mitgefalzt    werden oder ab-         wärts    gedrückt, wodurch sich beim Falzen  überstehende Lappen bilden, die vorteilhaft  nach oben um- und zurückgebogen werden,  wonach sämtliche Falz- und     Verschlussstellen     durch Heftklammern und dort gesichert wer  den können,

   wo diese an den Falzstellen die       meisten    Stofflagen erfassen und der mög  licherweise vorgesehene Haltefaden mit sei  nem einen Ende über den     Beutelrand        schlau-          fenförmig    gelegt und von einer Heftklammer  an zwei     Stellen    erfasst werden kann.  



  Ausser dem Verfahren soll auch noch der  erzeugte Gegenstand     unter    Schutz gestellt  werden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist an  hand von Beispielen die Herstellung des er  findungsgemässen Beutels     unter        Anwendung     des erfindungsgemässen Verfahrens veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt den rechteckigen     Beutelzu-          schnitt    mit zu seiner Bildung erforderlichen  Bruchkanten.  



  Die     Fig.    2 bis 17 sind     schematische    Dar  stellungen der zur Erzeugung der erfin-           dungsgemässen    Beutel nacheinander folgen  den Arbeitsgänge, welche die     Beutelbildung     in ihren Einzelstationen     erkennen    lassen.  



       Fig.    2 zeigt für zwei Ausführungsformen  der Seitenfalze des Beutels zugleich das  Falzen des rechteckigen Zuschnittes U-för  mig um einen Dorn, über den das Werk  stück an beiden Schmalseiten und am Boden  übersteht; nach       Fig.    3 sind die überstehenden Ränder  des Werkstückes einander auf jeder Seite  genähert, so dass sich ein nach unten er  streckender Zipfel bildet, der in       Fig.    4 nach innen geschlagen ist;

         Fig.    5 lässt ebenfalls erkennen, in wel  cher Weise der über die Dorngrundfläche  vorstehende Bodenteil     zwischen    die über  stehenden Enden der an den Dorn     flachzu-          falzenden        Seitenwände    eingeschlagen ist;       Fig.    6 zeigt die Bildung der beiden  Schmalseiten bei einem Beutel mit nach       untenstehenden    Bodenzipfeln, wobei die zur  Bildung der Seitenfalze dienenden über  stehenden Lappen vom Dorn senkrecht ab  stehen;       Fig.    7 veranschaulicht das gleiche Sta  dium, jedoch für einen Beutel, bei dem die  überstehenden Bodenteile nach innen (oben)  gefalzt werden:

         Fig.    8 zeigt die Falzbildung nach ein  maliger     Knickung    des überstehenden Lap  pens;       Fig.    9 stellt in analoger Weise den aus       Fig.    4 und 7 abgeleiteten Beutel dar;       Fig.    10 und 11 zeigen für beide Ausfüh  rungen den umgeknickten Teil der vorsprin  genden Falzteile um<B>180'</B> herumgeschlagen;

         Fig.    12 veranschaulicht den an den Dorn       flachgedrückten    doppelten Falz, dessen un  tere Zipfel       Fig.    13 nach oben herumgeschlagen  wiedergibt, während       Fig.    14 dem Stadium der     Fig.    12 für die  andere Ausführungsform entspricht und den  bis auf den     Kopfverschluss    fertigen Beutel  zeigt; in       Fig.    15 sieht man die obern Enden des  Beutels zusammengefasst vor dem Falzen;

           Fig.    16 zeigt eine Verkaufspackung, und  zwar einen Beutel nach     Fig.    14 mit gebilde  ten     Kopfverschluss    fertig geheftet, während       Fig.    17 einen     Aufgussbeutel    veranschau  licht.  



  Die     Fig.    2, 4, 5, 7, 9, 11, 14 und 16  zeigen die Bildung einer Verkaufspackung  in ihren einzelnen Herstellungsstadien.  



       Fig.    2 zeigt den zur Herstellung des  Beutels verwendeten rechteckigen Zuschnitt  U-förmig um einen rechteckigen Dorn D  gefalzt.  



  Der Boden des herzustellenden Beutels  ist mit 1 bezeichnet. Die an den Schmal  seiten über die Formseiten des Dornes über  stehenden Teile der Bodenfläche tragen die  Bezugszeichen 2 und 3, während die Teile  des Zuschnittes, welche nach oben an die  Breitseiten geschlagen werden, mit 4 und 5  bezeichnet sind.  



  In     Fig.    4 und 5 ist zu sehen,     dass    der über  die     Beutelgrundfläche    vorstehende Bodenteil  2     bezw.    3 beim Falzen zwischen die über  stehenden Enden der an den Dorn     flachzu-          falzenden    Seitenwände 4 und 5 eingeschla  gen ist; die über die Formseiten des Dornes  überstehenden Ränder der Wände 4 und 5  werden, wie     _Fig.    7 veranschaulicht, zur  Bildung der     Beutelschmalseiten    derart zu  sammengelegt, dass sie sieh in der Schmal  seitenmitte des     Dornes    treffend berühren und  senkrecht vom Dorn abstehen.

   Das Grund  blatt wird also an dem vordern und hintern  Dornende derart umgelegt, dass es bis zur  Dornmitte von den Dornkanten 11 und 12  ausgehend anliegt und dann parallel zu den  Seitenwänden verläuft.  



  Mit 6, 7 und 8 sind die Bruchkanten für  die     Falzung    bezeichnet     (Fig.    1). Eine aus  reichende Dichte des Verschlusses wird bei  der     Falzung    dadurch erzielt, dass die Lappen  2 und 3, wie     Fig.    4, 5 und 7 mit Deutlich  keit veranschaulicht, bis nahezu an den  äussern Rand zwischen den zusammenfalzen  den Seiten verlaufen.  



       Fig.    8 und 9 zeigt die     Falzung    einen       Schritt    weiter, nach einmaliger     Knickung    der      über die Dornkanten hinausstehenden Fahnen  13 und 14 um die Bruchkante B.  



       Fig.    10 und 11 lässt den umgeknickten  Teil der vorspringenden Falzteile um weitere  <B>90'</B>     herumgeschlagen    erkennen, während       Fig.    14 den in     Fig.    11 gezeigten Doppel  falz an den Dorn flachgedrückt veranschau  licht.  



  Es ist verständlich, dass bei dem doppel  ten Falzen dieser Seitenränder 13 und 14  der Bodenteil 2     bezw.    3 zwischen diese zu  liegen kommt und zweimal     mitgefalzt    wird.  



  Bemerkenswert ist auch, dass der untere  Rand 9     (Fig.    16) der     Falzung    nahezu mit  dem Boden 1 des Beutels bündig ist, so dass  hier keine abstehenden Vorsprünge gegeben  sind, die etwa geeignet wären, den Beutel  aufzureissen.  



  Es entsteht bei dieser Ausführung nicht  nur ein dichter Beutel, sondern ein Beutel,  bei dem ausser dem Boden sämtliche Seiten  wände glatt sind.  



  Wie     Fig.    14 veranschaulicht, wird der  Beutel geheftet, wobei darauf geachtet wird,  dass die Heftklammern 10 an Stellen ange  ordnet sind, die möglichst viel Stofflagen  der     Falzung    erfassen.  



  Die obern Kanten 16 und 17 des Beutels  werden nach der     Falzung    zum Verschluss  desselben miteinander durch Zusammen  drücken in Berührung gebracht, wie     Fig.    15  veranschaulicht, und ebenfalls doppelt um  gefalzt, wie     Fig.    16 erkennen lässt.  



  Um einen absolut sicheren     Kopfverschluss     zu erzielen, sind Heftklammern 18 vorge  sehen. Dabei ist zu beachten, dass die äussern  Klammern so angeordnet sind, dass der  Längsfalz durch die Heftklammern mit er  fasst wird. Durch die doppelte     Falzung,    wel  che durch Heftklammern in ihrer Lage ge  sichert ist, wird ein vollkommen dichter Ab  schluss des Beutels erzielt.  



  Sollen     Aufgussbeutel    hergestellt werden,  so ist zweckmässig nach     Fig.    2, 3, 6, 8, 10,  12, 13, 15 und 17 zu verfahren.  



       Fig.    2 zeigt, wie bereits erwähnt, den zur  Herstellung des Beutels verwendeten recht-    eckigen Zuschnitt     U-förmig    um einen recht  eckigen Dorn D gefalzt.  



  Die über den Dorn D an dessen Schmal  seiten vorzugsweise überstehenden Ränder  der hochgeschlagenen     Zuschnitteile    4 und 5  werden einander genähert, wobei sich nach  unten ragende Zipfel 2 und 3 bilden. Das  Grundblatt ist an dem vordern und hintern  Dornende so umgelegt, dass es bis zur Dorn  mitte jeweils von den Dornkanten 11 und 12       (Fig.    6) ausgehend anliegt und dann parallel  zu den Seitenwänden vom Dorn senkrecht  abstehend verläuft.  



  Diese über die Dornkante hinausstehen  den Fahnen sind mit 13 und 14 bezeichnet  und werden, wie     Fig.    8, 10 und 12 zeigen,  doppelt zusammengefalzt, der, wie aus Figur  12 ersichtlich ist, sich dabei bildende Zipfel  15 wird nach oben umgelegt und in die Dorn  ebene zurückgeschlagen; das ist aus     Fig.    13  ersichtlich.  



  Die obern Kanten 16 und 17     (Fig.    15)  des Beutels werden nach der Füllung zum  Verschluss derselben miteinander durch Zu  sammendrücken in Berührung gebracht. Der  Verschluss wird,     wie    oben bereits beim an  dern     Ausführungsbeispiel    beschrieben, er  zielt.  



  Die     Haltefadenbefestigung    für den Fall  der Verwendung des Beutels,     insbesondere     als     Aufgussbeutel    erfolgt durch Klammer  wirkung     mittelst    nur einer Heftklammer 18  doppelt, indem das Ende des     Etikettfadens     19 über den obern     Beutelrand        schlaufenartig     gelegt wird     (Fig.    17), so dass er an zwei  Stellen     erf    asst wird.  



  Die Heftklammer 18 dient hier zugleich  zur Befestigung eines     Etikettfadens    19 und  gewährleistet einen sicheren Halt     zwischen     Faden und Beutel. An Stelle des Haltefadens       kann    auch ein Henkel gebildet werden, in  dem die Fadenenden von den zwei äussern  Heftklammern 18 erfasst werden.  



  Soll der Faden um den Beutel herumge  schlungen werden, so ist an der Falzstelle  meist     oberhalb    der     Heftung    der     Beutelrand     mit einem in einer Rundung endenden Ein  schnitt 21     (Fig.    17) versehen, an dem das      mit dem Etikett 22 verbundene andere Ende  des Haltefadens lösbar festgeklemmt werden       kann.    Man wird und muss den Einschnitt  stets so anordnen, dass der     Beutelverschluss     nicht leidet und der     Beutelinhalt    nicht aus  treten kann. Durch diese Neuerung ist Ge  währ gegeben, dass der Faden, insbesondere  dann, wenn an ihm ein Etikett vorgesehen  ist und dieses unter die Fadenschlinge ge  schoben ist, in seiner Lage verbleibt.

   Dies  ist dann erforderlich, wenn der Beutel nicht  besonders verpackt wird. Da die Beutel meist  in grossen Behältern zu zwei und mehr Tau  send Stück verpackt sind, können sich die  Fäden insbesondere, wenn sie zu lang sind  und nicht in ihrer Lage gesichert sind, in  einander verwirren.  



  Da der Beutel, welcher vorzugsweise aus       Zellulose-Zellglasfolie    besteht, als     Aufguss-          beutel    Verwendung findet, so ist er noch in  bekannter Weise, wie     Fig.    17 andeutet, mit  Löchern 20 versehen, da er nicht von Natur  aus     -Durchtrittsöffnungen    besitzt, die dem  Wasser Zutritt gewähren und ein Auslaugen  des     Beutelinhaltes    ermöglichen sollen.  



  Nach     Fig.    17 ist der Beutel ausser mit  Löchern mit feinen     Schnitten    23 versehen  dargestellt. Diese können geradlinig, krumm,  gebogen und gekreuzt sein, und, statt wie  gezeichnet, kombiniert auch je in einer ein  zigen Form am Beutel vorhanden sein.  



  Als Vorteil ist     festzustellen,    dass der Beu  tel auf diese Weise nahezu geschlossen ist  und der Inhalt nicht aus dem Beutel fallen  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Herstellung eines Beutels durch Falten und Heften eines recht eckigen Zuschnittes, dadurch gekenn zeichnet, dass derselbe leimlos durch Falten und Heften eines rechteckigen Zuschnittes hergestellt wird.
    II. Beutel, hergestellt nach dem Verfahren nach Patentanspruch I, mit glattem Boden und glatten Breitseiten, dadurch gekennzeichnet, dass er an seinen Schmal seiten je eine doppelt gefalzte Naht auf weist, wobei die ganten des Zuschnittes zusammenliegen und durch dessen ge falzten Teil zugedeckt sind und die Falzstellen des Beutels in ihrer Lage durch Heftklammern an Stellen mit den meisten Stofflagen gesichert sind, wo durch erreicht wird, dass zur Sicherung der Faltstellen in ihrer Lage Heftklam mern allein ohne Kleben ausreichen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren zur Herstellung eines Beutels nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Erzielung dichter Nähte lediglich durch Heften der Zu schnitt um einen rechteckigen Dorn U- förmig gefaltet wird, worauf die über die Formseiten überstehenden Zuschnitt ränder derart doppelt zusammengefaltet werden, dass sich dort die meistmöglichen Stofflagen ergeben und die überstehen den Bodenteile aufwärts zwischen die vorstehenden Seitenwände gelegt werden, so dass diese Teile in den Wänden zwei mal mitgefalzt werden und sämtliche Falz- und Verschlussstellen durch Heft klammern und dort gesichert werden,
    wo diese an den Falzstellen die meisten Stofflagen erfassen. 2. Verfahren zur Herstellung eines Beutels nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Erzielung dichter Nähte lediglich durch Heften der Zu schnitt um einen rechteckigen Dorn U-förmig gefaltet wird, worauf die über die Formseiten überstehenden Zu schnittränder derart doppelt zusammen gefaltet werden, da.ss sich dort die meist möglichen Stofflagen ergeben und die überstehenden Bodenteile abwärts gelegt werden, wodurch sich beim Falzen über stehende Lappen bilden, die nach oben um- und zurückgebogen werden und sämtliche Falz- und Verschlussstellen durch Heftklammern und dort gesichert werden,
    wo diese an den Falzstellen die meisten Stofflagen erfassen. 3. Beutel nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Unter- kante des Beutels befindlichen drei eckigen Lappen nach oben in die Ebene der gefalzten Seiten um- und zurückge bogen sind. 4. Beutel nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Dorn grundfläche vorstehende Bodenteil zwi schen die doppelt gefalteten Säume der Schmalseiten eingeschlagen ist. 5.
    Beutel nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ende eines Halte fadens schlaufenförmig über den obern Beutelrand gelegt und von einer Heft klammer an zwei Stellen erfasst ist. 6. Beutel nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 3 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Beutelrand einen nicht in das Innere des Beutels dringenden Einschnitt zum Festklemmen des freien Fadenendes aufweist. 7. Beutel nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 3 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Einschnitt in einer Rundung endet.
    B. Aufgussbeutel nach Patentanspruch Il und Unteransprüchen 3 bis 7, 'dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel für den Flüssigkeitszutritt feine Schnitte auf weist. . 9. Aufgussbeutel nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schnitte des Beutels kreuzen. 10. Aufgussbeutel nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel mit ge raden Schnitten versehen ist.
    11. Aufgussbeutel nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 8,@ dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel ge krümmte Schnitte hat. 12. Aufgussbeutel nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel winkel förmige Schnitte aufweist.
CH184625D 1934-06-28 1935-05-25 Verfahren zur Herstellung von Beuteln. CH184625A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE184625X 1934-06-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH184625A true CH184625A (de) 1936-06-15

Family

ID=5719090

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH184625D CH184625A (de) 1934-06-28 1935-05-25 Verfahren zur Herstellung von Beuteln.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH184625A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4290521A (en) * 1979-09-10 1981-09-22 Thomas J. Lipton, Inc. Infusion package and method of making same
US4417433A (en) * 1979-09-10 1983-11-29 Thomas J. Lipton, Inc. Method of making infusion package

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4290521A (en) * 1979-09-10 1981-09-22 Thomas J. Lipton, Inc. Infusion package and method of making same
US4417433A (en) * 1979-09-10 1983-11-29 Thomas J. Lipton, Inc. Method of making infusion package

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE547170C (de) Sack mit Einfuellventil und Verfahren zur Herstellung und Fuellung des Sackes
CH184625A (de) Verfahren zur Herstellung von Beuteln.
AT150847B (de) Verfahren zur Herstellung von Beuteln.
CH391219A (de) Aufgussbeutel
DE622425C (de) Verfahren zur Herstellung eines Beutels durch Falten und Heften eines rechteckigen Zuschnittes
DE531448C (de) Verfahren zur Herstellung eines Sackverschlusses und Sackverschluss gemaess Verfahren
DE401348C (de) Verfahren zur Massenverpackung
DE830476C (de) Verfahren zum Verschliessen gefuellter Saecke aus Papier
DE716251C (de) Faltbeutel mit Seitenverschlussfalzen sowie Verfahren und Vorrichtung zu seinem Herstellen
DE290896C (de)
DE660916C (de) Aufgussbeutel fuer Tee, Kaffee o. dgl.
DE896928C (de) Aus einem reissbaren Stoff bestehende Umhuellung, z. B. fuer Teeaufgussbeutel und Verfahren zur Herstellung
CH202690A (de) Sack-Verschluss, insbesondere für Papiersäcke.
DE201776C (de)
DE3935121A1 (de) Filterbeutel, insbesondere aufgussbeutel fuer getraenke wie tee oder dergleichen
CH218645A (de) Faltbeutel mit Seitenverschlussfalzen und Verfahren zur Herstellung des Beutels.
DE636423C (de) Papierversandsack mit Seitenfalten
DE549918C (de) Mehrwandiger Papiersack
DE428076C (de) Faltschachtelzuschnitt mit teilweise angeklebtem Kleid
DE692655C (de) Filterpapiertuete
AT150854B (de) Beuteltasche und Verfahren zu ihrer Herstellung.
AT138450B (de) Warentüte.
DE975921C (de) Verfahren zur Herstellung von Seitenfaltenbeuteln mit nahtlosem Boden
DE953681C (de) Aus einem Schlauchabschnitt gebildeter Sack aus Papier oder aehnlichem Stoff
DE1849793U (de) Aufgussbeutel.