CH184892A - Bandvorschaltmechanismus. - Google Patents

Bandvorschaltmechanismus.

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CH184892A
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Company The Bell And Howell
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Bell & Howell Co
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  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description


      Bandvorsclialtmeehanismus.       Der     Bandvorschaltmechanismus    nach der  vorliegenden Erfindung ist in erster Linie  zur Schaltung des Bildstreifens in     kinemato-          gra.phischen    Kameras bestimmt.

   Die Erfin  dung verfolgt den Zweck. einen neuen Vor  schaltmechanismus für ein Band anzuordnen,  bei welchem das     NTeue    darin besteht. dass eine       Führungsplatte    für die eine Seite und ein       Führungsstück    für die eine Kante mit Bezug  auf die andern Seiten- und Kantenführungen       beweglieh    angeordnet sind, um durch     Be-          wegung    in verschiedenen Richtungen in       Arbeitsstellung        bezw.    ausser     Arbeitsstellung          gebracht    werden zu können.  



  Die Zeichnungen stellen ein Ausführungs  beispiel dar.  



       Fib.l    zeigt im     Aufriss    einen     kinemato-          braphischen    Apparat unter Abbruch eines  Teils der     türartigen        Vorderwand;          Fio-.    ? ist ein     senkrechter    Schnitt. nach       \?-?    der     Fia.l;          Fig.    3 ist ein senkrechter Schnitt nach  3-3 der     Fig.    ?;

           Fig.    4 ist ein     waagrechter    Schnitt nach       Fib.    4 der     Fio-.    1,       Fig.    5 ein Schnitt nach 5-5 der     Fig.        -1:          Fio-.    6 zeigt im Schnitt Einzelheiten des  in     Fib.4    und 5 gezeigten     Mechanismus    in  etwas grösserem Massstab, und       Fig.    7 ist eine Innenansicht von Einzel  heiten des ganzen Apparates.  



  Das Gehäuse 1 des Apparates ist auf  einer Seite offen. und diese Öffnung kann  durch eine Tür ?. die bei 3 an einem Schar  nier     schwingt,    beschlossen werden. Die Tür  wird in diesem beschlossenen Zustand durch  eine beliebige federnde Haltevorrichtung ge  sichert, die in     Fio-.    1 bei 4     anäedeutet    ist.  Nach     Fig.4    besteht diese Haltevorrichtung  aus einer an der Tür     angeordneten,    federnden  Platte 4, die mit dem einen Ende in eine       Umfangsnut    5 eines an einer Platte 7     be-          festibt.en    Stiftes 6 eindringt.  



  Jener Teil im Innern des Gehäuses, der  sich zwischen der Tür ? und der     Zwischen-          platte    7 befindet. stellt die Filmkammer dar,      die von aus der- Zwischenplatte 7 heraus  ragenden Spindeln 8 durchsetzt ist, auf wel  chen die Spulen 9 abnehmbar befestigt sind.

    Es sei angenommen,     dass    die in     3bb.    1 unten       gelegene    Spindel 8 jene Spindel ist, die von  einem Motor durch     Reibungseingriff    oder  dergleichen in     Bewegung        -,,wetzt    wird und  die durch ihre Drehung den Bildstreifen von  der andern Spule     abzielet    und auf sich selbst       aufwickelt,    nachdem er an der     Beliclitungs-          öffnunb        vorbeigegangen    ist.  



  In der     Vorderwand    der Filmkammer, die  zwischen der Tür ? und der Platte 7     besteht,     befindet sich die     Vorrichtung    für die     sehritt-          ,veise    Zufuhr des     Streifens.    Diese Vorrich  tung erstreckt sich in der     Senkrechten    in  einer Ebene im rechten     Winkel    zur offenen  Seite des Gehäuses. Sie besitzt eine quer  zur Tür gestellte, senkrecht verlaufende  Platte 11. die am Gehäuse befestigt ist.

   Diese       Platte    hat ein     Belichtungsfenster    1?. in ach  sialer     Eindeckung    mit dem Objektiv, dessen  Fassung bei 13     gezeigt    ist.  



  Gegen die     Ptiickfläche    dieser Platte 11       legt.    sich nahe dem einen senkrechten Rand  derselben der     abgebogene    Flansch eines       @Vinkelstiiclzes        1s.        dessen    anderer     Flansch     oder Schenkel in der Ebene der Platte  liegt.

   Eine in Richtung von oben nach unten  verlaufende Blattfeder 15 ist in ihrer Mitte  durch eine     Schraube    16 an     diesem        -Winkel-          stück        1-1-        befestigt,        wobei    noch eine zweite  Blattfeder 17 zwischen den     Kopf    der  Schraube und die     ersterwähnte    Feder 1 5     ein-          gelegt    ist     (Fib.        -t    und<B>i)

  .</B> Ein im     "vesent-          lichen    flach ausgebildetes     Trabstück    18 hat  an dem einen Rand die seitlich abstehenden  Zungen 19, die als Ösen für     Scharnierzapfen          'il    ausgebildet sind.

   die     gegeneinander    hin       ragen        (Feg.    ?), und diese Zapfen '1 befin  den sich zwischen dem in der Ebene der  Platte 7     gelegenen    Schenkel des     Winkel-          stückes        1d^    und den Enden der an diesem       Winkelstück    anliegenden Feder     1.3.    Diese  Enden sind nach     Fi--.    7 bei ?? mit in Rich  tender Spindel oder Zapfen ?1 verlaufen  den     Lagererweiterun;@en    für diese Spindel  enden 21     versehen,    so dass das     Trabstiicl#:

     <B>18</B>    an dieser Feder des     Winkelstückes    1-1       schwingbar    unterstützt ist. Die     Schwin-          gunbsachse    erstreckt sich dann parallel zur       Längsrichtung    der     Führungsplatte    11, und  zwar befindet sich die     Schwingungsachse     dieses     Tragstückes        innerhalb    der Kammer,  welche von der     Platte    7 und der Tür ? be  grenzt ist.

   Die     Schwingungsaelise    dieses       Trabstückes    ist also entfernt von der durch  die Tür ?     abschliessbaren    offenen Seite des  Gehäuses     gelegen.     



  Infolge dieser Unterstützung des     Trag-          stückes    18 kann letzteres von der in     Fig.    d       gezeigten        Anstellage        gegen    die Führungs  platte 11 nach     einwärts    in die Filmkammer  hineingeschwungen werden und     kann    selbst  die in     3bb.    4 gestrichelt dargestellte Lat  einnehmen.

   Wenn     dieses        Tra.gstiick    eine       Zwischenstellung    einnimmt, wie in     Fig.    6       dargestellt,    so kann die     Abnahme    dieses       Trabstückes    leicht     erfolgen,    indem man die  Enden der Feder<B>15</B> nach aussen hin drückt  und dann das     Tragstück    nach     rückwärts    ver  schiebt.

   Wie aus     Fig.        13    und 7 ersichtlich,  erweitern sich die Enden der Feder 15 nach       rückwärts    bei ?3. und diese     Erweiterungen     sind nach Feg. 6 etwas     schräg        ab:ebogen,    um  das Einschieben der     Spindelenden    ?1 in die       Lagererweiterungen        ??    der Feder möglich zu  machen.  



       3n    diesem     Tragstück    18 ist. vorn, und  zwar in einem     Abstand    von der Vorder  fläche, eine Platte     24    unter     Vermittlung     einer     Kopfschraube        ?7    befestigt     (Feg.    6).

    Diese Schraube     erstreckt    sich durch     eine          Bohrung    des     Tragstiiekes    18 in eine     Ge-          ivindeöffnung    der Platte     ?4.    Infolge dieser       Unterstützung    kann die     Platte    ?d nach allen  Richtungen hin etwas mit.     Bezuz    auf die  Platte 18     ausschwingen.    wird jedoch an     der          Dreliung@    um die Achse der Schraube     ?;

  i    da  durch     gehindert.        class    an dem     Ti,agstiicl@        1@     nach     Fi!r.    ?     Vorsprünge        ?i;        aii2#eordiiet    sind,  welche in     Fenster    ? 7     der    Platte     ?4    hinein       abgebogen    sind     (        Fig.        3).     



  Auch hier ist eine flache Feder     ?8        z:vi-          schen        dem        Tragstück    1     @    und der Platte     _'    1  angeordnet. Die Feder wird durch die      Schraube 25 festgehalten.

   Diese flache  Feder hat die besonders aus     Fig.    2 ersicht  liche Gestalt,     -sonach    von der Mitte der     obern     und untern Kante dieser flachen Feder Ker  ben sich bis nahe gegen den Mittelteil der  Feder hin erstrecken, so dass zu beiden Sei  ten dieser herben die Zungen 29     entstehen.     Diese Zungen liegen nach     Fig.    2 mit ihren  einander zugekehrten Kanten gegen die seit  lichen Kanten der aus dem Tragstück 18  herausgedrückten Vorsprüngen 26 an, und  dadurch wird eine Verdrehung der Feder um  die Achse der Schraube 25 unmöglich ge  macht.  



  Die Führung des Filmstreifens findet  also zwischen der vordern Führungsplatte 11  und der rückwärtigen Platte 24 statt. Die  dem Winkelstück 14 zugekehrte Längskante  der     Führungsplatte    21 hat nach     Fig.    2 nahe  dem     obern    und untern Ende Vorsprünge 30,  die aus .der Ebene der Platte etwas heraus  ragen, und ähnlich ist in der Mitte der ent  gegengesetzten Längskante :dieser     Platte    24  ein Vorsprung 31 angeordnet     (Fig.    2 und 6),  welcher ebenfalls     aus    .der Ebene der Platte  etwas heraustritt.

   Diese Vorsprünge 30 und  31 sind die flachen Teile. mit welchen die       Platte    24 gegen die vordere Führungsplatte  11 anliegt, wenn     .das    Tragstück in     Schluss-          stellung    geschwungen wird     (Fig.4).    Diese  Auflegestücke 30, 31 dienen in Verbindung  mit der Feder 28 dazu, .die bewegliche Füh  rungsplatte 24 gegen .die feststehende Füh  rungsplatte 11 so einzustellen, dass in dieser  Lage ein Bildstreifen 32 durch die Zusam  menstellung der beiden Führungsplatten 11  und 24 hindurch weitergeschaltet     werdet.     kann.

   Nach     Fi.g.    2, 6 und 7 hat jener Schen  kel des     Winkelstüel,:es    14, welcher gegen die  feste     Führungsplatte    11 anliegt, nahe seiner  Kante die aus ihm heraus abgebogenen Vor  sprünge 33, gegen welche sich der Bild  streifen bei seiner     Wandeiling    durch die       Führungszusammenstellung        aueli    anlegt.  



  Nach     Fig.    4 hat die Tür 2 an der Innen  fläche nahe ihrer     Kante        einen    Ansatz 34. An  diesem Ansatz ist durch eine     Kopfschraube     35 eine Platte 36 befestigt. Der Ansatz 34    hat an seiner Oberfläche eine Vertiefung 38  zur Aufnahme einer zweiten Platte 37.  Diese zweite Platte kann sich etwas in der  Aussparung des     Ansatzes    34 verschieben,  wird jedoch in dieser Bewegung durch Zun  gen 39     begrenzt,    die aus der andern Platte       3.:i        lierausgestanzt    und in     Stanzöffnungen    41  der Platte 37 hinein abgebogen sind     (Fig.    4  und 5).

   Eine Schraubenfeder 42 sitzt in  einem Sockel 43 des Ansatzes 34 und drängt  die Platte 3 7 nach einwärts in die Kammer  für den Film.  



  Diese Platte 37 hat nach     Fig.    5 an der  gegen die Streifenführung hin gerichteten  Kante zwei im Abstand voneinander gelegene  Zungen     44,    die bei Verschluss der Tür 18, 2-1  sich gegen die äussere Längskante des Filmes       32    legen und dadurch die innere     Filmkante     gegen die Vorsprünge 33 des Winkelstückes  14 zur Anlage bringen, so     .dass    der Film senk  recht in dieser Führung durch Eingriff auf  die Kante geleitet     -wird.    Die Vorsprünge 33  des     Winkelstückes    und die Zungen     44    der  Platte 37 liegen dabei an ganz kurzen,

   punkt  artigen Strecken gegen die Kante des Filmes  au und führen trotzdem eine sichere Aus  richtung des Filmes vor der Öffnung 12  herbei.  



  Die     Scharnierzapfen    21 des Tragstückes  18 dieser Türanordnung sind nach     Fig.    6 bei  45 abgeflacht, wodurch infolge der Einschal  tung der Feder 15 dieses Tragstück 18 mit  seiner Platte 24 für gewöhnlich in die in       Fi-.    6 gezeigte Zwischenstellung gedrängt  wird.

   Die Ansätze 19 des Tragstückes 18,  die als Zapfenösen ausgebildet sind, haben  nach     Fig.    6 aus ihrer Ebene     herausgebogene          Anschlagzungen    46, welche bei dieser       Zwischenlage    der Türzusammenstellung 18,  24     sich    gegen den     längeren    Schenkel des       Winkelstückes    14 legen, wie in     Fig.6    ge  zeigt.  



  Die vermittels der     Schraube    35 ebenfalls       auf    dein Ansatz 34 der Tür 2     angeordnete     Feder oder Platte 36 bat die     aus        Fig.    4 und 5       ersichtliche    Gestalt und ist mit einer Zunge  47, die nach vorn und nach aussen hin.

   also  gegen die Tür 2     '@ericlitet    ist,     versehen.    Diese      federnde Zunge drängt die Türzusammen  stellung 18,     ?4    von der in     Fig.    6 gezeigten  Lage in die     Verschlusslaae,    wenn die Tür  des ganzen Gehäuses in     Verschlussstellung     gebracht     wird.    Die Einführung dieser Zu  sammenstelluna 18.     ?4    in die Gebrauchslage  findet also     selbsttätig    bei     Anbringung    der  Tür 2 gegen das Gehäuse statt.  



  Wird diese Tür ?des Gehäuses geöffnet,  so drängt die Blattfeder 15 das     Traastiiek     18 mit seiner Platte 21 in die in     Fhr.    6 ge  zeigte Zwischenlage und öffnet also diese  Filmführungseinrichtung seitlich zur Er  leichterung der Einschiebung des Filmes für  die Weiterschaltung.

   Bei dieser     Absohwin-          gung    des Tragstückes 18 und seiner Platte 24  in die in     Fig.6    gezeigte     Lage    wird auch  infolge der Öffnung der Tür ? gegen diese       seitliche        Einschiebung    des Filmes in die  Schaltlage durch die Zungen     -t-t    kein Hin  dernis dargeboten. da ja diese Zungen mit  der     Öffnung    der Tür auch ausgeschwungen  worden sind.  



  Die Einziehung des Filmes in diese Füh  rungseinrichtung ist demnach sehr     'bequem.     Bei     Offnung    der Tür ? des Gehäuses     -wird    die  Führungseinrichtung geöffnet, bei     Schliessunz     der Tür ? wird sie     geschlossen.    Während der  Öffnung stehen die beiden     Führungsteile    11,       '?4    nach     Fig.    6 so Reit voneinander     ab,    dass  die Einschiebung des Filmes leicht vor sich  geht.  



  Die Einrichtung hat auch den Vorteil.  dass in der     Ausschwingun@--    dieser Zusammen  stellung 18, 24 in die gestrichelte Lage       (Fig.    4) eine Reinigung der Filmführung  sehr erleichtert wird: auch lassen     ,sich    diese  Teile 18,     2-1        überhaupt    leicht aus der     ganzen          Zusammenstellung    herausnehmen und wieder  einsetzen.  



  Die Längsschaltung des Filmes 32 schritt  weise von oben nach unten erfolgt durch den  hin- und     herbeweglichen    Schieber     .18    unter       Ausnutzung    der     Drehbewegung    eines exzen  trischen Stutzens 49, welcher an der Welle  51     (Fig.    4) angeordnet ist, die sich durch  das Gehäuse parallel zur optischen Achse  erstreckt. Dieser Schieber oder Schützen 48    hat nach     Fig.    4 und 5 einen nach abwärts  gerichteten federnden Arm 52 mit einem  Zahn 5.     (Fig.    3) an der untern Kante.

   Die  ser Zahn tritt in die bekannten     Förderlöcher     des Filmes durch einen Schlitz 54     (Fig.   <B>22</B>  und<B>3)</B> in der ortsfesten Führungsplatte<B>11</B>  der     Führun-    ein.  



  Die -Welle 51 trägt an dem     Vorderende     auch. wie in     Fig.    3 gezeigt, die mit der  Welle gedrehte     Versehlussscheibe    55, welche  abwechselnd das Belichtungsfenster abdeckt  und freigibt.  



  Der Bildstreifen wird vom     obern    Teil des  Gehäuses in die Führungszusammenstellung  eingeführt. indem er von der durch Reibun  <B>i</B>     n        getriebenen        Spule    9     abgenommen        und        über     Leitrollen 56 gerichtet wird. Diese Rollen  sind nach     Fi;:.    ? und 3 nahe der obern Kante  des     Tragstückes    18 der Türzusammenstellung  befestigt. In der Führung selbst greift auf  die eine Kante des Filmes das Zungenpaar  44 ein     (Fig.    ? und 5), das einen Teil der  Platte 3 7 bildet.

   Diese federnden Zungen       drücken    gegen die Kante des Filmes, um ihn       nachgiebig    mit der andern Kante gegen die       Führungsvorsprünge    33 des     Winkelstüclzes     1 4 zu halten.  



       L    m nun zu verhindern,     da.ss    eine über  mässige     Spannung    am Film durch den     zwa.ng-          läufigen    Antrieb der     Aufwickelspule    9 am  untern Ende des Gehäuses ausgeübt wird und  dadurch die Eindeckung des Filmes     beein-          triiclitiat    wird. ist folgende Anordnung ge  troffen: Nach     Fig.3    ist die untere     Kante     des     Tra;stüel,:es    18 bei 57 nach vorn hin ab  gebogen. so dass die Kante der     Abbiegung     dicht hinter der     Führungsplatte    11 liegt.

   Der  Bildstreifen muss durch den schmalen Spalt  zwischen der Führungsplatte 11 und dem  Teil 5 1 hindurchgehen, um zur     Aufwichel-          spule   <B>19</B> zu gelangen. Die     Anordnung;    ist die,  dass der von der     Aufwickelspule    9     ausgeübte     Zug den Film von der     kurvenartigen        Ab-          bien:

  un        !#.    die in vollen Linien in     Fig.    3 ge  zeigt ist. in eine     verh        üllnismüssig        scharfe        Ab-          liiegu:

  i1iin2s    der     Kante    des Teils 5 7 legt  und dass infolge dieser scharfen Abbiegung       _"enü"end        Reibungswiderstand        zwischen    der      Kante des Teils 57 und der     Platte    11 aus  geübt     wird,    um zu verhindern,     dass    die       zwangläufig        angetriebene    Aufnahmespule 9  den Film     in    der Führung weiter     bewegt.     



  Wenn der Film in der Führung     selbst     dann von oben nachgeschoben wird, so hört  diese Zugspannung am     untern    Teil des Fil  mes auf, und die scharfe Abbiegung am Teil  57     wird    wieder in     eine    Bucht mit einer     ver-          hältnismässig    grossen Kurve verwandelt, wie  in     Fig.    1, 3 und 5 gezeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bandvorschaltmechanismus, namentlich für die Führung von Bildstreifen für kinemato graphische Apparate, mit zu beiden Seiten des Bandes und zu beiden Längskanten an geordneten Führungsstücken, dadurch ge kennzeichnet, @dass eine Führungsplatte für die eine .Seite und ein Führungsstück für die eine Kante mit Bezug auf die andern Seiten und Kantenführungen beweglich angeordnet sind, um durch Bewegung in verschiedenen Richtungen in Arbeitsstellung bezw. ausser Arbeitsstellung gebracht werden zu können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Bandvorschaltmechanismus nach Patent anspruch, für kinematographische Appa rate, dadurch gekennzeichnet, dass die auf ,die Fläche des Streifens (32) einwirkende Führungsplatte (24) um eine Achse parallel zur Längsrichtung des Streifens auss-chwingbar ist. z. Bandvorschaltmechanismus nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsachse (21) der beweg lichen Führungsplatte (24) in der Nähe des nichtbeweglichen Führungsteils (33), welcher auf die Kante des Bandes ein wirkt, angeordnet ist.
    3. Bandvorschaltmechanismus nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche, auf die Kante des Ban des einwirkende Führungsteil (37) für seine Einbringung in die Arbeits- oder Ruhestellung mit Bezug auf beide Füh- rangsteile (11, 24) für die Seiten des Bandes beweglich ist. 4. Ban.dvorschaltmechanismus nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Führungsteil (37) für die Kante des Bandes an einem Stützteil (2) angebracht ist, der mit Bezug auf die Ebene des Bandes so beweglich ist, dass .der Führungsteil (37) in diese Ebene hineingebracht oder aus ihr entfernt wer den kann.
    5. Bandvorschaltmechanismus nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) des Kantenführungsteils (37) um eine Achse (3) ausschwingbar ist, welche sich in beträchtlicher Ent fernung von der Bewegungsebene des Bandes befindet, um durch die Aus s e 'hwin, ung C .des Trägers (2) dem Füh- rungsteil (37)
    den Eintritt in die Ebene der Bewegung des Bandes oder den Aus tritt aus dieser Ebene möglich zu machen. 6. Bandvorschaltmeehanismus nach den Un teransprüchen 2 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Bügelstück (47) gleich zeitig die Einbringung der Führungs- platte (24) für die Seite des Bandes und des Führungsteils (37) für die Kante des Bandes überwacht.
    7. Bandvorschaltmechanismus nach den Un teransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass .der Träger (2) für den Kantenführungsteil (37) als Tür eines photographischen Apparates ausgebildet ist, welche an dem Gehäuse (1) des Apparates schwingbar befestigt ist und bei ihrer Einbringung in die Abschluss- stellung für das Gehäuse den Plattenteil (2-t) und den Kanterifiihrungsteil <B>(37)</B> in die Gebrauchslage drängt.
    B. Bandvorschaltmechanismus nach (Tnter- anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragstück (18) für die auf die Seite des Bandes (32) einwirkende Führuno-s- platte (?1) bei Entfernung des Trägers (2) für den Kantenführungsteil ('7) durch eine Feder in Abstandslage von der < andern Führungsplatte (11) gedrän-@t wird,
    wodurch eine Einführung- des Ban des von der Seite her zwischen die nun mehr getrennten Führungsplatten (11, 24) stattfinden kann, bis das so eingeführte Band gegen den andern Kantenführunba- teil (33) anstösst, wodurch die Einfüh rung begrenzt wird. 9. Bandvorsehaltmechanismus nach U nter- anspruch B. dadurch gekennzeichnet.
    dass das Tragstüclk (18) für die bewegliche Führungsplatte (24) um seine Schwin- crungsachse (21) auch in einer Stellung im wesentlichen im rechten Winkel zur festen Führungsplatte (11) einstellbar ist. damit nach Entfernung der Tür (?) die Führungsplatten (11 und 24) in be trächtlicher Entfernung voneinander für die Reinigung, Besichtigung usw. zu gänglich werden.
    10. Bandvorschaltmechanismus nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche. der Seite des Bandes g o eg e nüberstehende Führungsplatte (?4) unter Einschaltung eines nachgiebigen Zwischenstückes (?8) an den Träger (18) für diese Platte angeschlossen ist,
    um die bewegliche Führungsplatte in Rich tung geben den zu führenden Streifen hin naehg-iebig zu dränten, wenn der Träger (18) für die Platte (24) in die Gebrauchslage beweg-. worden ist.
    11. Bandvorschalumechanismus nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatte (24) mit auf die Getenführungsplatte (11) eingreifenden Vorsprüngen (31) versehen ist, um da durch die bewegliche Führungsplatte (24) ungeachtet der Einschwintunb des Trägers (18) in die Crebrauchastellung in einem von der Höhe dieser Vorapriin-e (31) abbängiten ),lKtand von der Ge-,
    en- platte (11) zu halten. 12. Bandvorschaltmechanismus nach Unter- anspruch 11, dadurch bekennzeiclinet, dass die Vorsprünge (31), welche den Abstand der bewetliclien Führungsplatte (24) voll der Gegenplatte (11) sichern, als Eckpunkte eines Dreiecks an der be- weblichen Führungsplatte angeordnet sind, um die Parallelabstützung der be weglichen Führungsplatte (24)
    von der Gegenplatte (11) bei Einbringung in die Gebrauchslabe zu sichern. 13. Bandvorschalumeclianismus nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kantenführungen (44, 33) über kür zere Strecken auf die Kanten des zu füh renden Bandes (32) eingreifen, als die Länge .der Plattenführung (11, ?4) be trägt.
    14. Bandvorschaltmeehanismus nach Unter anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (?) der Kantenführung<B>(37)</B> mit einem nachgiebigen Druckmittel (.1?) ausgerüstet ist, um den Kantenführunts- teil <B>(37)</B> mit seinen Kantenführunbs- länten (44) nacli-iebi- geben die Kante des zu führenden Bandes zu drängen.
    15. Bandvorsebaltmechanismus nach Unter ansprüchen 13 und 14, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Kantenführungsteil (37) als eine Platte mit zwei in wesent lichem Abstand liebenden Zungen aus gebildet ist.
    welch letztere in diesem Ab stand auf die Kante des Bandes ein wreifen, während die gegenüberliegende Kantenführung von zwei ebenfalls in be trächtlichem Abstand voneinander ge legenen Vorsprüngen (33) gebildet wird, so dass das Band an jeder Kante an zwei voneinander im Abstand liebenden punkt artigen Stellen geführt ist.
    16. Bandvorschaltmeclianismus nach Patent anspruch, mit einer schrittweisen Schalt- vorrichtunb für das Band und einer das beschaltete Band aufnehmenden Lebevor- richtung. dadurch gekennzeichnet, dass die das beschaltete Band aufnehmende L egevorriclitung (9) dui-cli Ausübung eines Zuges an dem Band letzteres gegen einen Widerlagerteil (57) drängt,
    der durch Reibung- eine weitere Aufnahme des Bandes an der Legevorriclitung (<B>9</B>) unmö-@-licli inaclit, bis durch den näclisteii Schaltschritt am Band dieser Widerstand vernichtet wird.
    17. Bandvorschaltmechanismus nach Unter anspruch<B>16,</B> dadurch .gekennzeichnet, ,dass die Aufwickelspule (9) das ge <I>s</I> c 'haItete Band gegen t' die Kante eines Widerlagers (57) zieht, um durch den Reibungswiderstand an -der Kante des Widerla.gers eine Spannung an dem zwi schen Widerstand und Spule liegenden Teil des Bandes hervorzurufen,
    ohne dass eine Weiterbewegung des Bandes durch die Führungsvorrichtung (11, 24) hin durch stattfinden könnte. 18.rBandvorschaltmechanismus nach Unter anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (57), an dessen gante durch die am Band ausgeübte Zugspannung eine scharfe Abbiegung des Bandes stattfindet, als ein Teil des Trag stückes (18) für die bewegliche Füh rungsplatte (24) ausgebildet ist, um bei Einbringung der beweglichen Führungs- Platte in die Gebrauchslage damit auch das Widerlager (57) in die Gebrauchs lage zu bringen,
    in welcher durch An spannung des Bandes längs der Kante des Widerlagers der Zug, welcher den in der Führung befindlichen Teil des Bandes verschieben würde, aufgehoben wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE751247C (de) * 1938-02-26 1954-03-01 Bosch Gmbh Robert Filmfuehrung fuer Kinoaufnahmegeraete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE751247C (de) * 1938-02-26 1954-03-01 Bosch Gmbh Robert Filmfuehrung fuer Kinoaufnahmegeraete

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