CH185162A - Verfahren zur Herstellung von Druckformen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Druckformen.

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Chemische Forschungsgesellsc H
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Chemische Forschungs Gmbh
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  Verfahren zur Herstellung von Druckformen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur Herstellung von  Druckformen, das dadurch     gekennzeichnet     ist,<I>dass</I> das Druckbild mittels einer     Be-          schichtungsmasse    erzeugt wird, die minde  stens eine     Polyvinylverbindung    enthält. Es  wurde nämlich gefunden, dass sich     Polyvinyl-          verbindungen,    insbesondere     Polyvinylalkohol     vorzüglich als     Beschichtungsmaterial    für die  Herstellung von     Druckformen    eignen, mag es  sich dabei um photographische oder andere  Druckverfahren handeln.

   Ihre     Verwendung     bietet erhebliche Vorteile gegenüber der bis  her üblichen, aus Albumin, Gelatine, Fisch  leim und dergleichen     bestehenden    Beschich  tungen.  



  Die mit Hilfe von     Polyvinylverbindun-          gen,    insbesondere     Polyvinylalkohol    herge  stellten Schichten von     Druckformen    zeichnen  sich durch eine ganz ausserordentliche Wi  derstandsfähigkeit aus.     Insbesondere    über  treffen ihre Zähigkeit und Elastizität bei    weitem die der bekannten Schichten. Das  Verfahren eignet sich für die Herstellung  von Druckformen jeder Art. Es ist beispiels  weise auf Zylinder, Platte, Stein usw. vor  teilhaft anwendbar. Im Falle der Druckver  fahren auf photographischer Grundlage ver  läuft die photochemische     Härtung    viel ra  scher als bei den üblichen Schichtmassen.

    Die     Entschichtung    der Druckkörper verläuft  glatt und restlos, so dass ein völlig klarer  Druck gewährleistet ist. Beim Negativver  fahren bewährt sich eine     Polyvinylalkohol-          masse    als Druckschicht ganz     besonders,    weil  sie im Gegensatz von aus Eiweissstoffen, Ge  latine, Fischleim und dergleichen hergestell  ten die Konturen scharf und unverändert  behält und diese nicht durch die sogenann  ten Wischwasser     (oderWaschwasser)    aufge  löst und unscharf gemacht werden. Dadurch  wird es ausserdem ermöglicht, eine viel grö  ssere Anzahl Abdrücke von einer Platte zu  machen, als bei der bisherigen Beschichtung.

        Die Schärfe der Konturen gestattet die Ver  wendung minderwertiger Papiere für hoch  wertige Drucke. Beim Positivverfahren liegt  eine weitere Überlegenheit der gemäss dem  Verfahren hergestellten Druckformen     darin,     dass sie schärfere Drucke ergeben.  



  Ausserdem wird durch die Verwendung  von     Polyvinylverbindungen,    insbesondere  von     Polyvinylalkohol    die Drucktechnik in  die Lage versetzt, Spezialanforderungen weit  gehend zu genügen. Der     Polyvinylalkohol     steht in einer umfangreichen Reihe verschie  dener Modifikationen zur Verfügung, deren  Verschiedenheit in erster Linie auf verschie  denen     Polymerisationsgraden    beruht und  deren Eigenschaften in     lückenloser    Abstu  fung variieren.

   Beispielsweise wird man,  wenn besonderer Wert auf eine möglichst  wirtschaftliche     Entschichtung    gelegt wird,  im allgemeinen die rascher in Wasser lös  lichen     niedrigmolekularen    Modifikationen  heranziehen. Ist hauptsächlich die Wider  standsfähigkeit von Bedeutung, so wird man  die hochmolekularen     Polyvinylalkohole    be  vorzugen. In manchen Fällen werden mitt  lere     Polymerisationsgrade    das Optimum er  geben.  



  Darüber hinaus ergibt sich eine weitere  Möglichkeit feinster Anpassung an gegebene  Spezialforderungen daraus, dass auch die  noch wasserlöslichen Produkte einer partiel  len     Veresterung,        Acetalisierung    oder     Ver-          ätherung    von     Polyvinylalkoholen    für die Be  schichtung verwendbar sind.  



  Ferner können     Mischungen    von     Poly-          vinylalkohol'en    verschiedenen     Polymerisa-          tionsgrades    und Mischungen solcher mit par  tiell veresterten,     acetalisierten    oder     veräther-          ten    Derivaten, sowie mit andern geeigneten  Stoffen wie beispielsweise     Methylzellulose,     noch     einigermassen    in Wasser löslichen     Poly-          vinylalkyläthern        und    dergleichen, sowie auch  mit den bisherigen Grundstoffen für die Be  schichtung, wie Albuminen, Leim,

   Fischleim  usw. zu zweckentsprechender Modifikation  herangezogen werden.  



  Die grosse mechanische Widerstands  fähigkeit und -Elastizität von beispiels-    weise hochpolymeren     Polyvinylalkoholschich-          ten    setzt die Empfindlichkeit der Druck  schicht gegen mechanische Beanspruchungen  auch zum Beispiel gegen Fremdkörper wie  Staub, Sandkörner und dergleichen in gün  stigster Weise herab.  



  Die grosse     Verträglichkeit    der     Polyvinyl-          alkohole    und ihrer partiellen Derivate mit  andern Stoffen     ermöglicht    im Bedarfsfalle in  weitem Umfang die Einverleibung von Pig  menten, Farbstoffen, die Körnung des     Druk-          kes    beeinflussenden Füllstoffen usw.  



  Durch die Einverleibung von Farbstoffen  und/oder Pigmenten wird insbesondere das  bei den bisherigen     Beschichtungsmaterialien     vor der Ätzung für erforderlich gehaltene       Überstreichen    des     zur    Entwicklung gebrach  ten Druckreliefs mit einer besonderen Farbe  entbehrlich. Es wurde gefunden, dass man  zu einem     druckereitechnisch    völlig befrie  digenden Ergebnis gelangen kann, wenn man  die     Beschichtungsmassen    von vornherein mit  Farbstoffen versetzt und sie beispielsweise  mit     Phlogin    rot, mit     Indigokarmin    blau, mit  Malachitgrün grün färbt usw. Es bietet sich  eine Fülle von jeder Spezialanforderung ge  nügenden Farbstoffen dar.

   Gegebenenfalls  kann die Färbung auch mit Pigmenten in  genügend feiner Verteilung erfolgen. Die je  weils erforderliche Dispersion kann :dabei       beispiälsweise    auch durch Vermahlen der     Be-          schichtungsmasse    oder einzelner Bestandteile  von ihr mit dem Pigment     in    einer     Farb-          mühle,    Kugelmühle,     Kolloidmühle    und der  gleichen herbeigeführt werden. Die     Verwen-          dung    gefärbter     Beschichtungsmassen    bietet  gegenüber -der bisherigen Technik erhebliche  Vorteile.

   Es kann unter anderem der bisher  erforderliche, zeitraubende, schwierige und  oft zu Fehlerzeugnissen Anlass gebende be  sondere Arbeitsgang des Überziehens des  empfindlichen Druckreliefs mit Farbe er  spart werden. Man kann die Manipulations  verluste an Farbe vermeiden     und    Druckfor  men von grösserer Sauberkeit erhalten usw.  Die besondere     Schutzkolloidwirkung    der       Polyvinylalkohole    und ihrer     Derivate    be-           günstigt    auch die Einverleibung von Pig  menten.  



  Die besondere     Modifizierbarkeit    der     Be-          schichtungsmasse    wirkt sich unter anderem  auch bei der Einverleibung von     Weich-          machungsmitteln    und dergleichen sehr gün  stig aus. Beispielsweise lässt sich die Elasti  zität durch Zusatz von Glykolen wie     Äthy-          lenglykol,        Butylenglykol,    Glyzerin und der  gleichen noch erheblich steigern. Die Nervig  keit kann durch Zusatz von Borax,     Rhodani-          den,    Zuckern und dergleichen noch erhöht  werden usw.  



  Durch die Beschichtung der Druckkörper  mit synthetischen Stoffen, die in unverän  derlichen     Standardqualitäten    mit immer  gleichbleibenden Eigenschaften zur Verfü  gung stehen, ist die Drucktechnik ausserdem  der Schwierigkeiten enthoben, die sich aus  den immer schwankenden Eigenschaften der  Albumine, Leime und dergleichen ergeben.  Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass     Poly-          vinylalkohol    und die übrigen oben genann  ten     Beschichtungsstoffe    bei der Aufbewah  rung in Lösungen nicht der bei Albuminen,       Leimen,    Fischleimen und dergleichen ein  tretenden Fäulnis unterliegen.  



  Die Behandlung der Druckkörper mit den  neuen Beschichtungen ist ähnlich wie bei der  Verwendung der bisher bekannten. Die Erst  schichtung kann wie bei den auf Eiweiss  usw. aufgebauten Schichten mit Wasser,  Dampf, verdünnten Mineralsäuren und or  ganischen Säuren oder verschiedenen andern  Mitteln vorgenommen werden. Auch die  nachträgliche Reinigung der beschichteten       Druckformen    zwecks Wiederverwendung für  eine neue Beschichtung geht ohne jede  Schwierigkeit vonstatten, beispielsweise mit  Benzin und gegebenenfalls etwas Alkali,  mit einem Gemisch von Alkohol oder einem  andern     Lösungsmittel    und einer Säure, wie  zum Beispiel Essigsäure. Die Arbeitsweise  ist dabei die gleiche wie bei der Entfernung  der bekannten Schichten.  



  <I>Beispiel:</I>  Eine dünne Zinkplatte wird in der üb  lichen Weise gereinigt,     erstoxydiert,    entsäuert    und     gewässert.    Auf die so vorbereitete  Platte wird bei mässig erhöhter Temperatur  eine wässerige Lösung von etwa 5 % mässig  hoch polymerisiertem     Polyvinylalkohol    und  etwa 4 %     Ammoniumbichromat        in    dünner  Schicht aufgebraucht und eintrocknen ge  lassen. Die so beschichtete Platte     kann    grund  sätzlich in der gleichen Weise photogra  phisch gehärtet, entwickelt, gefärbt, geätzt  und     entschichtet    werden, wie es mit den  Platten mit bekannten Schichten üblich ist,  und ergibt dabei die oben geschilderten Vor  teile.

   Beispielsweise erfordert sie nur eine  Belichtung von 21/2     bis    3 Minuten mit einer  Lampe von 25     Amp.    und 220 Volt, während  bei einer Eiweissplatte unter gleichen Be  dingungen eine Belichtung von 7 Minuten       unexlässlich    ist. Die besondere Widerstands  fähigkeit der     beschriebenen    Beschichtung  wirkt sich unter anderem in dem Scharfblei  ben der Konturen beim Negativverfahren       und    einem schärferen Druck beim Positiv  verfahren aus.  



  Selbstverständlich können die Konzen  trationen der Lösungen den besonderen  Zwecken und dem     Arbeitsverfahren    ange  passt, die Menge des     Ammoniumbichromates     oder entsprechender Zusätze im Verhältnis  zum     Polyvinylalkohol    dem Zwecke und Ziel  gemäss vergrössert oder verkleinert werden.  



  Das beschriebene Verfahren ist vielseitig  ster Anwendung in den verschiedensten Ar  ten der     Drucktechnik    fähig. Es eignet sich  zur Beschichtung von Druckkörpern für  Flach- und Tiefdruck, Bilddruck, lithogra  phischen Druck, gewisse Arten des Buch  druckes usw. Seine Vorteile bewähren sich  beispielsweise beim Positivverfahren des  Offsetdruckes, und zwar auch dann, wenn  auf die Ätzung des Druckkörpers verzichtet  wird.     Statt    Zink kann irgend ein anderes ge  eignetes     Metall    beschichtet werden. Es be  währt sieh ferner beim     Negativverfahren,     wobei der Druckkörper aus Zink, Alumi  nium, Kupfer oder Stein oder irgend einem  andern Material bestehen kann.

   Eine wei  tere Verwendung der Masse kann bei der  Beschichtung von Papieren zwecks Herstel-           lung    der beim Tiefdruckverfahren verwende  ten Pigmentpapiere usw. erfolgen. Auch bei  nichtphotographischen Druckverfahren kön  nen die erfindungsgemäss hergestellten Druck  formen Verwendung finden, beispielsweise  bei der Herstellung von Steingravuren usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Druckfor men, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckbild mittels einer Beschichtungsmasse erzeugt wird, die mindestens eine Polyvinyl- verbindung enthält. UNTERANSPRMHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die Polyvinylal- kohol enthält. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschichtungsmasse ver wendet, die niedrig polymeren Poly- vinylalkohol enthält. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschichtungsmasse ver wendet, die hochpolymeren Polyvinyl- alkohol enthält. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die ein noch wasserlösliches Produkt einer partiellen Veresterung von Polyvinylalkohol ent hält. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Besahich- tungsmasse verwendet, die ein noch wasserlösliches Produkt einer partiellen Acetalisierung von Polyvinylalkohol enthält.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Besahich- tungsmasse verwendet, die ein noch was serlösliches Produkt einer partiellen Ver- ätherung von Polyvinylalkohol enthält. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Besahichtungsmasse ver wendet, die Polyvinylal.kohol in Mi schung mit mindestens einem noch was serlöslichen Derivat des Polyvinylalko- hols enthält. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die ein Gemisch von mindestens einer Polyvinylverbin- dung mit einer andern Druckkörper- Beschichtungsmasse enthält. 9. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschichtungsmasse ver wendet, die ein Gemisch von mindestens einer Polyvinylverbindung mit Albumin enthält. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschichtungsma.sse ver wendet, die ein Gemisch von mindestens einer Polyvinylverbindung mit Leim ent hält. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschichtungsmasse ver wendet, die ein Gemisch von mindestens einer Polyvinylverbindung mit Fisch leim enthält. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die ein Gemisch von mindestens einer Polyvinylverbin- dung mit einem einigermassen wasserlös lichen Hilfsstoff enthält. 13. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass man eine Beschichtungsmasse verwendet, die als einigermassen wasser löslichen Hilfsstoff einen Zelluloseäther enthält. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die Methylzellu- lose enthält. 15. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschiehtungsmasse ver wendet, die als einigermassen wasserlös lichen Hilfsstoff einen Polyvinylalkyl- äther enthält. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die Farbstoffe enthält. 17. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschieh- tungsmasse verwendet, die Pigmente ent hält. 18. Verfahren nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, welche die Kör nung beeinflussende Stoffe enthält.
    <B>19.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die Weichmacher enthält. 20. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die einen die Elastizität steigernden Stoff enthält. 21. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschichtungsmasse ver wendet, die als die Elastizität steigern den Stoff ein Glykol enthält. 22.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschichtungsmasse ver wendet, die als die Elastizität steigern den Stoff Glyzerin enthält. 23. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die einen die Nervigkeit erhöhenden Stoff enthält. 24. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 23, dadurch gekennzeichnet.
    dass man eine Beschichtungsmasse ver wendet, die als die Nervigkeit erhöhen den Stoff einen Zucker enthält. 25. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschichtungsmasse ver wendet, die als die Nervigkeit erhöhen den Stoff ein Borat enthält. 26: Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 23, dadurch gekennzeichnet.
    dass man eine Beschichtungsmäs.se ver wendet, die als die Nervigkeit erhöhen den Stoff ein. Rhodanid enthält. 27. Verfahren. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Beschich- tungsmasse verwendet, die durch einen photochemisch wirksamen Zusatz licht empfindlich gemacht ist.
CH185162D 1934-09-15 1935-09-12 Verfahren zur Herstellung von Druckformen. CH185162A (de)

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