CH185176A - Verfahren zur Herstellung von Halbtonrastern. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Halbtonrastern.Info
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- PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N (1s,3r,4e,6e,8e,10e,12e,14e,16e,18s,19r,20r,21s,25r,27r,30r,31r,33s,35r,37s,38r)-3-[(2r,3s,4s,5s,6r)-4-amino-3,5-dihydroxy-6-methyloxan-2-yl]oxy-19,25,27,30,31,33,35,37-octahydroxy-18,20,21-trimethyl-23-oxo-22,39-dioxabicyclo[33.3.1]nonatriaconta-4,6,8,10 Chemical compound C1C=C2C[C@@H](OS(O)(=O)=O)CC[C@]2(C)[C@@H]2[C@@H]1[C@@H]1CC[C@H]([C@H](C)CCCC(C)C)[C@@]1(C)CC2.O[C@H]1[C@@H](N)[C@H](O)[C@@H](C)O[C@H]1O[C@H]1/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/[C@H](C)[C@@H](O)[C@@H](C)[C@H](C)OC(=O)C[C@H](O)C[C@H](O)CC[C@@H](O)[C@H](O)C[C@H](O)C[C@](O)(C[C@H](O)[C@H]2C(O)=O)O[C@H]2C1 PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N 0.000 description 2
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Description
Verfahren zur Herstellung von Halbtonrastern. Zur Herstellung von Halbtonrastern be dient man sich zumeist eines Verfahrens, das in einer vielfachen photographischen Aufnahme in sehr kleinem Massstabe des stark vergrösser ten Bildes eines Rasteralementes besteht. Dieses stark vergrösserte Bild wird auf zeich nerischem oder photographischem Wege er zeugt und weist eine bis nach dem Rande hin kontinuierlich verlaufende Schwärzung auf.
Es wurde nun gefunden, dass es möglich ist, Halbtonraster auch in der Weise herzu stellen, dass man an Stelle eines einzelnen, in komplizierter Tonabstufung verlaufenden, zeichnerisch hergestellten Elementbildes meh rere Teilbilder, die von Isophoten des end gültig herzustellenden Rasterelementes be grenzt sind, vorzugsweise nacheinander, aber stets konzentrisch übereinander, sowie stark verkleinert auf der zu erzeugenden Raster platte vielfach photographiert.
In der beigegebenen Zeichnung stellt Fig.1 das zeichnerisch hergestellte, stark vergrösserte Bild eines Rasterelementes dar, wie es bisher zur Herstellung von Halbtonrastern benutzt wurde, in welchem die Punkte x,<I>y, x'</I> und y' beispielsweise durch je eine Linie gleicher Schwärzung verbunden sind.
Fig. 2 bis 13 stellen schwarzweisse Teil bilder dar, deren Form durch Isophoten, also Punkte gleicher Schwärzung des vergrösserten Rasterelementes verbindende Linien bestimmt ist; .
Fig. 14 stellt ein Rasterbild dar, wie es durch Übereinanderphotographieren der Teil bilder 2 bis 13 erhalten werden kann; Fig. 15 ist eine Darstellung der Linien gleicher Schwärzung 3 bis 13, die die Form der Teilbilder 3 bis 13 bestimmen.
Das Verfahren nach der Erfindung kann etwa wie folgt ausgeführt werden Zunächst werden eine Reihe von Teil bildern hergestellt, deren Form durch Linien gleicher Schwärzung des vergrösserten Raster elementes bedingt ist (Fig. 2 bis 13). Mit Hilfe dieser Teilbilder kann man das wieder zugebende Rasterelement auf einfachem Wege durch Nacheinander- und Übereinanderphoto- graphieren der einfach geformten Teilbilder er halten.
Die Umgrenzung dieser Teilbilder und ihre Form ist in vorliegendem Falle bestimmt durch die Verbindungslinie der Punkte gleicher Schwärzung oder Isophoten des der Fig. 15 entsprechenden Rasterelementes. Dies wird deutlich erkennbar, wenn man zum Beispiel Fig. 15 unter entsprechenden Drehungen vier mal so aneinandersetzt, dass einer der vier symmetrischen Quadranten,<I>z. B.</I> ABCD der Fig. 14 gebildet wird.
Zur Herstellung des endgültigen Rasters geht man nun so vor, dass die verschiedenen schwarzweissen Teilbilder, wie sie durch die Fig. 2 bis 13 dargestellt sind, nacheinander und konzentrisch übereinander unter starker Verkleinerung in vielfacher Wiederholung photographiert werden. Man erhält so ein Rasterbild, wie es in Fig. 14 in vierfacher Wiederholung vergrössert wiedergegeben ist. Betrachtet man in dieser Fig. 14 den Qua dranten ABCD, so ergibt sich die Ähnlich keit mit dem Elementbild Fig. 1.
Die einzelnen Teilbilder 2 bis 13 können auf Karton aufgezeichnet sein, zum Beispiel schwarz auf weiss, oder aber auch zum Bei spiel aus undurchsichtigen Scheiben bestehen, die gegen einen gleichmässig hell belichteten weissen Hintergrund gestellt werden. Ferner können Blenden, Masken, Schablonen ver wendet werden, das heisst mit Öffnungen ver schiedener Form versehene, undurchsichtige Scheiben.
Es hat sich aber herausgestellt, dass, um einen kontinuierlichen Verlauf der Schwärzung in dem herzustellenden Raster zu erzielen, man zweckmässigerweise die Teilbilder nicht, wie in den Fig. 2 bis 13, in scharf umrissener Form, sondern mitverladfende-n,verwaschenen oder ausgezackten Umrissen verwendet. Bei der Aufnahme wird dafür Sorge getragen, dass die Mittelpunkte der einzelnen Teilbilder immer an dieselbe Stelle gebracht werden, so dass die photographischen Bilder auf der Rasterplatte konzentrisch übereinander liegen.
Durch die Benutzung eines derartigen Satzes von Teilbildern ist es sehr leicht mög- lich, den Verlauf der Schwärzungsdichte von der Mitte des Rasterpunktes zu seinem Rande hin willkürlich zu beeinflussen. Bei dem ein gangs erwähnten Verfahren mussten jeweils zur Erzeugung eines andern Helligkeitsver laufes völlig neue Bilder des Rasterelementes hergestellt werden. Bei der Verwendung eines ganzen Satzes von Bildern oder Blenden, wie im vorliegenden Falle, die zeitlich nachein ander und örtlich übereinander photographiert werden, ist es lediglich notwendig, die Be lichtungsverhältnisse der einzelnen Aufnahmen ein wenig abzuändern, um einen andern Hellig keitsverlauf zu erreichen.
An Stelle einer Reihe verschiedener Blen den kann zur Erzeugung der Teilbilder unter Umständen eine mechanisch veränderbare, zum Beispiel eine kontinuierlich sich ver engende, beziehungsweise sich erweiternde Blende, etwa nach Art einer Irisblende, Ver wendung finden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH: .</B> Verfahren zur Herstellung von Halbton rastern, dadurch gekennzeichnet, -dass mehrere Teilbilder, die von Isophoten des endgültig herzustellenden Rasterelementes begrenzt sind, konzentrisch übereinander, sowie stark ver kleinert auf der zu erzeugenden Rasterplatte vielfach photographiert werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilbilder nach einander photographiert werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unscharf begrenzte, schwarzweisse Teilbilder verwendet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schablonen als Teil bilder verwendet werden. 4.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erzeugung der Teilbilder eine mechanisch bewegliche Blende verwendet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE185176X | 1932-02-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH185176A true CH185176A (de) | 1936-07-15 |
Family
ID=5719322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH185176D CH185176A (de) | 1932-02-29 | 1933-02-27 | Verfahren zur Herstellung von Halbtonrastern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH185176A (de) |
-
1933
- 1933-02-27 CH CH185176D patent/CH185176A/de unknown
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