CH185385A - Elektrische Kochstelle. - Google Patents

Elektrische Kochstelle.

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CH185385A
CH185385A CH185385DA CH185385A CH 185385 A CH185385 A CH 185385A CH 185385D A CH185385D A CH 185385DA CH 185385 A CH185385 A CH 185385A
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Friedrich Strack Albert
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Friedrich Strack Albert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/004Cooking-vessels with integral electrical heating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Elektrische Kochstelle.    Die Erfindung     betrifft    eine elektrische  Kochstelle mit Kochgefässen, die aussen am  Boden mit Vorsprüngen versehen sind, die  die Wärmeaufnahme verstärken. Die Erfin  dung besteht darin,     dass    durch hitzebeständige  Röhren, in deren Inneres elektrische     Heiz-          widerstände        eingebettet    sind, Zwischenräume  gebildet werden, welche der Anordnung und  Form der Vorsprünge des zu beheizenden  Kochgefässes angepasst sind, wobei die Röhren       mittelst    einzelner Füsse an einer     Halteplatte     angebracht sind.  



  Zur Bildung der die Vorsprünge des  Kochgefässes aufnehmenden Zwischenräume  können die Heizrohre in über- oder nebenein  ander     befindlichen    Lagen angeordnet wer  den. Die die     Heizwiderstände    aufnehmenden       hitzebeständigen    Röhren sind zweckmässig  metallische. Mehrere über- oder nebeneinan  der verlaufende Heizrohre können zu einem  fortlaufenden Strang verbunden werden.  



       Fig.    1 und 2 der Zeichnung zeigen ein  erstes Ausführungsbeispiel einer elektrischen       Kocheinrichtung    nach der     Erfindung    im  Längsschnitt und im     Grundriss;              Fig.    3 zeigt hierzu eine     erläuternde     schaubildliche Darstellung;       Fig.    4 und 5 zeigen andere Ausführungs-    formen im Schnitt,       Fig.    6 einen     Grundriss    zu     Fig.    5.

      Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  bis 3 sind konzentrische, kreisringförmige  Zwischenräume a zur Aufnahme der ring  förmigen Bodenrippen b eines Kochtopf  bodens von ringförmig verlaufenden Metall  rohren<I>c,</I>     d        und    e gebildet, die elektrische       Widerstände    in sich schliessen. Die drei über  einanderliegenden Ringe c sind ebenso wie die  Ringe d und die Ringe e je zu einem fort  laufenden Strange vereinigt, wie für die  Rohre c in     Fig.    3 dargestellt ist. Die Enden  <I>f</I> des Stranges c und ebenso die Enden<I>g</I>  und<I>h</I> der Stränge<I>d</I> und e sind durch eine       Halteplatte    i hindurchgeführt, an welcher sie  angeschweisst sind.

   Die     Plattei    kann mit  Löchern zum Durchtreten der     Luft    versehen  werden. Die einzelnen     Stränge    werden durch  Füsse<I>k</I> an: der     Platte   <I>i</I> befestigt. Die Platte  i ihrerseits ist an einem stehenden Aussen  ring angebracht,     auf    dessen     obern    Rand sich      das Kochgefäss     abstützen    kann. Die     Heiz-          röhren        bezw.    deren Widerstandsdrähte wer  den mit den     erforderlichen    elektrischen An  schlüssen versehen.

   Bei der Ausführungsart  nach     Fig.    3 sind die Rohrwindungen so ge  staltet,     dass    ein     achsial    gerichteter Umfangs  kanal für die Zurückführung des einen     Win-          dungsendes   <I>f</I> zur     Platte   <I>i</I> hin freigelassen  wird.  



  Gemäss     Fig.    4 und 5 der Zeichnung kann  der Heizkörper auch nur aus einfachen kon  zentrischen Heizringen c, d und e bestehen.  Die Heizröhren können kreisrunden     'Quer-          schnitt    haben, wie in     Fig.    4, oder länglich  ovalen     Querschnitt,    wie in     Fig.    5 .dargestellt  ist. Die Heizringe sind durch einzelne Füsse  <I>f,</I>     g,   <I>h</I> (Fix. 4) oder auch je durch mehrere  Füsse<I>l</I> (Fix. 5 und     @6)    an der Halteplatte<I>i</I>  befestigt, wobei diese Füsse oder Stützen zu  gleich zur Aufnahme und Führung der elek  trischen     Anschlussleitungendienen.     



  Die Zusammensetzung des Heizkörpers  aus Röhren, ,die die Zwischenräume zur Auf  nahme der Rippen oder Vorsprünge des  Kochgefässes bilden, bringt zugleich den  Vorteil einer einfachen Fabrikation und den  einer sehr günstigen Wärmeabgabe durch  Strahlung mit geringen Wärmeverlusten mit  sich, zumal nur ein geringer Teil der Wärme  durch die Füsse in die     Halteplatte    i abfliessen  kann, welcher durch Wärmeisolierung     der-          Röhrenfüsse    oder der     Halteplatte    noch weiter  vermindert werden kann.  



  Die von den     Heizröhren    gebildeten Zwi  schenräume brauchen nicht     ringförmig    zu  sein, wie auf der     Zeichnung    dargestellt ist;  sie können auch gradlinigen Verlauf haben,  zueinander parallel oder radial angeordnet  sein, je nach der Form und Anordnung der  Rippen oder Vorsprünge an dem Boden oder  den Seitenwandungen des Kochgefässes.  



  Weil bei den beschriebenen Anordnungen  die     Übertragung    der Wärme auf den Boden  des Kochgefässes hauptsächlich durch Strah  lung     stattfindet,    kann man     zweckmässig     zwischen -den Wandungen der     Zwischenräume     und den Rippen Luftspielräume vorsehen,  durch die ein Scheuern     zwischen    den Rippen    und den Wandungen     vermieden        wird.    In  folgedessen kann man auch an den Rippen  des Kochgefässes, insbesondere, wenn dieses  aus Aluminium besteht, oxydierte oder dun  kel gefärbte Oberflächen benutzen, die gün  stigere Stahlungseigenschaften besitzen als  helle oder' blanke Flächen.

   Diese Flächen  werden nicht abgenutzt, weil infolge der  Luftzwischenräume kein Scheuern oder Rei  ben stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Kochstelle mit Kochgefässen, die aussen am Boden mit Vorsprüngen ver sehen sind, .die die Wärmeaufnahme verstär ken, dadurch gekennzeichnet, dass durch hitzebeständige Röhren, in deren Inneres elektrische Heizwiderstände eingebettet sind, Zwischenräume gebildet werden, welche der Anordnung und Form der Vorsprünge des zu beheizenden Kochgefässes angepasst sind, wo bei die Röhren mittelst einzelner Füsse an einer Halteplatte angebracht sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Kochstelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wandun gen der die Rippeih des Kochgefässes aufnehmenden Zwischenräume je aus mehreren übereinander angeordneten Me tallrohren mit eingebetteten Widerstän den gebildet sind. 2. Kochstelle nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Rohre jeder Wandung einen fortlaufenden Rohr strang bilden, dessen Enden als Füsse an einer Halteplatte befestigt sind. 3.
    Kochstelle nach Unteranspruch 2, da ,durch gekennzeichnet, dass die Rohr windungen eines .aus mehreren Lagen bestehenden Heizkörpers an einer be- stimmten Umfangsstelle rücklaufend so ausgebildet sind, ,dass an dieser Stelle ein achsialer Kanal für die Zurückführung ,des Windungsendes entsteht.
CH185385D 1934-12-24 1935-12-09 Elektrische Kochstelle. CH185385A (de)

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AT150049B (de) 1937-06-25
GB461303A (en) 1937-02-15

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