CH185391A - Brauseeinrichtung. - Google Patents

Brauseeinrichtung.

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CH185391A
CH185391A CH185391DA CH185391A CH 185391 A CH185391 A CH 185391A CH 185391D A CH185391D A CH 185391DA CH 185391 A CH185391 A CH 185391A
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CH
Switzerland
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shower
niche
shower device
cabin
designed
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Application number
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Inventor
Zarbl Karl
Original Assignee
Zarbl Karl
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/283Fixed showers
    • A47K3/284Pre-fabricated shower cabinets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


      Brauseeinrichtung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Brauseeinrichtung. Bisher wurden  Brauseeinrichtungen in als sogenannten       Wohn-Schlafzimmern    bestimmten Räumen  mit ortsfest angebrachten Kabinen ausge  führt, wobei die     Anschlussleitungen    nebst  Batterie in der Wand und die Ablaufleitun  gen im Boden verlegt werden mussten. Dies  ergab in Neubauten sehr hohe Anschaffungs  kosten und erst recht bei nachträglichem Ein  bau solcher Brauseeinrichtungen in fertigen  Bauten; letzteres war sogar mit Rücksicht  auf die im Boden zu verlegende Ablauf  leitung unmöglich.  



  Diesen Schwierigkeiten hilft nun die Er  findung dadurch ab, dass die erfindungs  gemässe Brauseeinrichtung eine Kabine auf  weist, welche aus einzelnen serienmässig her  stellbaren, transportablen, am Aufstellungs  ort     zusammensetzbaren,    die Brause nebst Zu  behör enthaltenden Elementen zusammenge  setzt ist, wobei die Ablaufleitung in einem  Sockelelement über Flur vorgesehen ist, das  Ganze derart, dass die Einrichtung selbst in    fertig ausgebauten     Räumen    ohne wesentliche  bauliche     Änderungen    zur Aufstellung ge  langen kann.  



  Dank dieser Ausbildung ergibt sich  eine vielseitige Verwendungsmöglichkeit der       Brauseeinrichtung    wie zum Beispiel in Woh  nungen ohne Bad und nur mit beschränkter  Badegelegenheit, bei Hotels, Anstalten     etc.     oder zur Schaffung     eines        einfachen,    be  quemen Ersatzes für Badegelegenheit bei  Aufteilung grösserer     Wohnappartements    in  Kleinwohnungen.  



  Neben der     Vermeidung    von Bauarbeiten  wird durch diese Brauseeinrichtung auch der  Entstehung von solchen Wasserschäden vor  gebeugt,     wie    sie bei den     bisherigen    fest     im     Gebäude eingebauten     Brausekabinen    durch  Risse, Setzungen,     ungenügende        Abdichtung,          Schwitzwasser    usw. oft     entstanden.     



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der     Zeichnung    dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 die     Brauseeinrichtung    in einem  senkrechten Schnitt und           Fig.    2     einen    weiteren senkrechten     Schnitt     derselben     unter   <B>90'</B> zu ersterem;       Fig.    3 ist ein waagrechter Schnitt.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Brause  einrichtung hat eine auf dem Boden aufzu  stellende     Kabine,    welche aus einzelnen Ele  menten, und zwar dem Sockel 1, den Seiten  wänden 2, der Rückwand 3 und der Decke  4 zusammengesetzt ist. Diese Elemente sind  einzeln serienmässig so     herstellbar,    dass sie  einzeln versandt und an Ort und Stelle leicht  zusammengebaut werden können. Im Sockel  ist die Unterbrause 5 eingebaut, deren Zu  leitung 6 an der Rückseite der     Kabine    her  austritt.

   Länge der Innenseite der Rückwand  ist im Sockel der Kabine eine Ablaufrinne 7  ausgespart, an welche sich der     Ablaufstutzen     8     anschliesst.    Dieser liegt ebenfalls über  Flurhöhe, so dass er ohne irgend welchen Ein  griff am     Boden    an jede Ablaufleitung ange  schlossen werden     kann.    Der     Anschluss    an  eine entfernt liegende     Abflussleitung    ist auch       möglich,    da der Ablaufstutzen genügend  hoch     liegt,    um dem Ablaufrohr die erforder  liche Neigung zu geben.

       Im    Bedarfsfalle       kann    sogar ein flacher     Geruchverschluss        in     die     Ableitung        eingebaut    werden.     In    der  Decke ist die Oberbrause 9 montiert. In der  Rückwand 3 ist eine Nische 3a ausgespart.  In dieser sind die Handgriffe der mit den  Brausen verbundene     Badebatterie    10, eine       Handbrause   <B>11,</B> ein Schwamm- und Seifen  halter 12 und eine Haltestange 13 unterge  bracht.

   Dank der     Unterbringung    dieser  Teile in der Nische springen dieselben nicht       in    den freien Raum der Kabine vor und sind       sogut    wie nicht     hinderlich.    Der untere -Ab  schluss der Nische     ist    als     Sitzbank    3b ausge  bildet, und der     Sturz    über der Nische ist als  Hohlkörper 14 ausgebildet zur Aufnahme  eines Beleuchtungskörpers 15 und der Ven  tilation. Die     Kabinenöffnung    ist durch einen  Vorhang 16 aus wasserdichtem Stoff ab  schliessbar.     Anstatt    des Vorhanges könnte  auch eine Tür vorgesehen sein.

   Die Verbin  dungsleitungen der Batterie mit den Brausen    können innerhalb der Wände oder an deren  Oberfläche liegen.  



  Das     Zusammensetzen    der einzelnen Ele  mente wie Sockel, Wände und Decke zur  Kabine erfolgt am Aufstellungsort durch       Verschraubungen    und in die     Stossfugen    ein  gelegte Dichtungen.  



  Die Nische könnte statt, wie vorgesehen,  in der Rückwand auch in einer der Seiten  wände angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brauseeinrichtung, dadurch gekennzeich net, dass dieselbe eine Kabine aufweist, wel che aus einzelnen serienmässig herstellbaren transportablen, am Aufstellungsort zusam- mensetzbaren, die Brause nebst Zubehör ent haltenden Elementen zusammengesetzt ist, wobei die Ablaufleitung in einem Sockel element über Flur vorgesehen ist, das Ganze derart, dass die Einrichtung selbst in fertig ausgebauten Räumen ohne wesentliche bau liche Änderungen zur Aufstellung gelangen kann.
    UNTERA-2NrSPRüCHE Brauseeinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Sockel eine Unterbrause und in der Decke eine Oberbrause vorgesehen ist, welche beide an eine Batterie angeschlossen sind. Brauseeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass in einer der Kabinenwände innerseits eine Nische vorgesehen ist für die Handgriffe der Batterie, eine Hand brause, einen Seifen- und Schwamm behälter, sowie eine Haltestange.
    <B>3.</B> Brauseeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Abschluss der Nische als Sitzbank und der Sturz über der Nische als Hohlkörper zur Aufnahme der Beleuchtung und Ventilation ausge bildet ist.
CH185391D 1935-11-27 1935-11-27 Brauseeinrichtung. CH185391A (de)

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CH185391D CH185391A (de) 1935-11-27 1935-11-27 Brauseeinrichtung.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4100415A (en) * 1976-06-04 1978-07-11 Gte Sylvania Incorporated Modular photochemotherapy chamber
FR2669068A1 (fr) * 1990-11-12 1992-05-15 Revel Francis Sol a pente et contrepente pour salle d'eau.
US5341528A (en) * 1993-03-11 1994-08-30 Caroline Sultzbaugh Foot rest for use in a shower
US6029291A (en) * 1998-10-19 2000-02-29 Livingston-Capoano; Barbara Integrated foot support for showers

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