CH185467A - Verfahren zur Herstellung einer vergütbaren Aluminiumlegierung und nach diesem Verfahren hergestellte Aluminiumlegierung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer vergütbaren Aluminiumlegierung und nach diesem Verfahren hergestellte Aluminiumlegierung.

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CH185467A
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  Verfahren zur Herstellung einer     vergütbaren    Aluminiumlegierung und nach  diesem Verfahren hergestellte Aluminiumlegierung.    Die     Erfindung    betrifft ein Verfahren zur  Herstellung     einer        vergütbaren    Aluminium  legierung und eine nach diesem Verfahren  hergestellte,     vergütbare        Aluminiumlegierung.     



       Aluminiumlegierungen    haben ein weites       Anwendungsgebiet    als     Konstruktionsteilefür     Zwecke gefunden, woselbst in erster Linie  geringes     spezifisches    Gewicht verlangt wird  und hohe     Festigkeit    nur eine     sekundäre     Rolle spielt.

   Es hat .sich jedoch eine stei  gende Nachfrage nach Legierungen grösserer       Festigkeit    und welche auch korrosionsfest  sind,     ergeben.    Es hat sich dann gezeigt, dass       Aluminiummagnesiumlegierungen    mit 5 bis  <B>15%</B>     Magnesium    diesen     Anforderungen    in  weitgehendem Masse     entsprechen:,    da sie eine  ungewöhnlich hohe Streckgrenze und Er  müdungsfestigkeit im Verein mit bemerkens  werter     Korrosionsfestigkeit    aufweisen.

   Zu  folge     -dieser    Eigenschaften sind die Legie  rungen für viele Zwecke geeignet, hingegen  bestehen noch erhebliche     Schwierigkeiten    bei    der Herstellung gewisser Arten von     Guss-          stücken    und von gekneteten Produkten. Im  besonderen hat es sieh :gezeigt,     däss    die ge  schmolzenen Legierungen leicht oxydieren,  und dass nicht befriedigende     Gussstücke    häu  fig erhalten werden.

   Es hat sich gezeigt,  dass diesem     Übelstand    durch     Zusatz        einer          geringen    Menge von Kalzium zu dem ge  schmolzenen Metall vor dem Giessen dessel  ben abgeholfen werden kann. Die Verringe  rung der Oxydation des flüssigen Metallex       verbessert    auch, wie sieh gezeigt hat, dessen       Fliessvermögen,    - was insbesondere von Be  deutung für die Herstellung     kompliziert    ge  formter     Gussstüoke    mittels Kokillen ist.

   Man  hat daher gedacht, dass die     Schwierigkeiten     bei der Herstellung solcher Gegenstände  durch die     erwähnte        Verbesserung    zufrieden  stellend behoben werden.  



  Für viele Zwecke sind diese Legierungen  in gegossenem oder bearbeitetem Zustand       hinsichtlich.        ihrer        Festigkeit        vollkommen    zu-           friedenstellend.    Anderseits wird für andere  Anwendungszwecke die mit der Leichtigkeit  des Materials noch zu     vereinbarende    höchst  mögliche Festigkeit des     Materials    erforder  lich.

   Es wurde gefunden, dass die Zugfestig  keit und Streckgrenze von gegossenen oder  gekneteten     Aluminiummagnesiumlegierungen     erheblich verbessert werden kann, wenn die  selben durch     eine        gewisse    Zeit erhöhter Tem  peratur mit nachfolgendem Abschrecken oder  raschem Abkühlen auf     Raumtemperatur    aus  gesetzt werden.

   Diese Verbesserung     wird    im  allgemeinen     bewirkt    durch Erhitzen der  Legierung auf eine Temperatur     innerhalb     des -Bereiches von ungefähr 250 bis 450' C       durch    einen Zeitraum von wenigen Minuten  bis zu einer Anzahl.

       Stunden,    abhängig von  der     Art    des behandelten     #    Artikels, wonach  die     Legierung    rasch auf eine wesentlich tie  fere Temperatur abgekühlt     wird.    Es hat sich  aber bald gezeigt, dass die Kalzium enthal  tenden     Legierungen    einer solchen     Vergü-          tungsbehandlung    nicht so leicht unterworfen  werden können wie     Legierungen    ohne diesen  Zusatz.

   Diese     Wirkung-    des Kalziums ergab  sich aus den geringeren     Festigkeitswerten     solcher Legierungen, sowie auch ihrer gerin  geren     Duktilität.    Wenn man diesen nachtei  ligen Effekt des Kalziums durch eine Ver  ringerung der Menge desselben vermindern  wollte, so führte dies nur zu einer Verringe  rung der vorteilhaften     Wirkungen        dieses     Elementes für die Eignung der Legierung  zur Herstellung von     Gussstücken.    Ein- zu  friedenstellender Kompromiss zur Erzielung  verbesserter Giessfähigkeit und .der Erzie  lung maximaler mechanischer Eigenschaften  des vergüteten     Artikels    konnte bisher nicht  erreicht werden.  



  Die     Erfindung        beruht    auf der Ent  deckung,     da &     die     Gegenwart    einer     geringen     Menge von zum Beispiel     Zinn    und/oder Blei       in        kalziumhaltigen        Aluminiummagnesium-,

            legierungen    dem nachteiligen     Einfluss    des  Kalziums auf die     Vergütungseigenschaften          dieser        Legierungen        vorteilhaft    wirkte    Gestützt auf diese Tatsachen     betrifft    die  Erfindung ein Verfahren, gemäss     welehem     man 5 bis 15 %     Magnesium,    0,01 bis     2,%     Kalzium und 0,01 bis<B>1,295%</B> mindestens  eines.

   metallischen, zur     Entgegenwirkung        des     nachteiligen Einflusses des Kalziums auf  die     Vergütungseigenschaften    der Legierung  geeigneten Bestandteils mit 81,75 und  94,98 % Aluminium zusammenschmilzt.  



  Der Zusatz von Blei     und/oder    Zinn ver  ringert in keiner Weise die vorteilhafte       Wirkung    des Kalziums     auf    die Giesseigen  schaften der     Legierung;    die Legierung kann  ohne     Schwierigkeit    in Sand- oder in Kokil  len oder Blockformen vergossen werden, und  zwar ohne übermässige     Oxydation    des flüs  sigen     Metalles    an dessen     Berührungsstellen     mit den     Wänden    der     Gussform    oder mit der  Atmosphäre.

       Für    Zwecke vorliegender Er  findung bilden die Elemente Blei und     Zinn     eine Gruppe von Substanzen, welche mit im .  wesentlichen gleichem     Resultat    einander er  setzen oder in     Kombination        verwendet    wer  den können. Falls beide Elemente verwendet  werden, soll die Gesamtmenge nicht mehr  als 1,2.5 %     betragen.     



  Nach den     Beobachtungen    des Erfinders  über die     Struktur    der     Aluminiummagnesium-          legierungen    tritt .durch den Zusatz von Kal  zium eine Veränderung ein, welche die Dif  fusion des Magnesiums durch - die     Alumi-          niumgrundmasse    hindurch erheblich hindert,       wenn,    die Legierung einer     Vergütung    (Er  wärmen und Abschrecken)     unterworfen          wird.    Der Erfinder vermutet, dass, Blei und  Zinn eine grössere Affinität zu Kalzi<U>um</U>  haben,

   als Kalzium zu Magnesium und       Aluminium        aufweist.        Infolge    dieses Unter  schiedes der     relativen        Affinität        verhindert     wahrscheinlich das Blei und Zinn die     Bil-          düng        irgendeiner    Substanz,     welche        .die    Lö  sung und die Diffusion des     Magnesiums    bei       Hitzeeinwirkung    verhindert.

   Die bei ver  güteten     Aluminiummagnesiumlegierungen    er  zielte     Festigkeit    hängt von dem Ausmass des  in     Lösunggehens    des     Magnesiums    ab und  daher wirkt jedes der Lösung     dieses    Elemen  tes     eutgegenstehe@:

  de        Hindernis        in        Richtung              einer        Verminderung    der Festigkeit der     Legie-          rung.    Ob nun die vorangehend versuchte Er  klärung für das Verhalten von Blei und  Zinn in     Beziehung    auf Kalzium richtig sei  oder nicht     bleibe    dahingestellt;

   jedenfalls  bleibt die Tatsache bestehen,     dass    durch Zu  satz von Blei     und/oder    Zinn zu den hier be  schriebenen     Legierungen    .deren mechanische         Eigenschaften    nach     Vergütung    erheblich ver  bessert werden.  



  Der erzielte Vorteil ergibt sich klar durch  Vergleich von vergüteten     Legierungen    mit  und. ohne Zusatz von Blei und Zinn. Die in  Tabelle I angeführten Legierungen enthalten  ungefähr     10;%    Magnesium und wurden in       einer        Sandform    vergossen. Sie wurden nach  folgend durch 16     Stunden    auf 432   C er  hitzt und dann im Wasser abgeschreckt.

    
EMI0003.0017     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1:</I>
<tb>  o% <SEP> der <SEP> Zusätze <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Strec <SEP> Dehnung
<tb>  Ca <SEP> I <SEP> Pb <SEP> I <SEP> Sn <SEP> kg <SEP> pro <SEP> mm2 <SEP> kgrenze <SEP> %
<tb>  0,05 <SEP> - <SEP> - <SEP> 24,66 <SEP> kg/mm2 <SEP> 15,14 <SEP> kg/mm.' <SEP> 4,7
<tb>  0,05 <SEP> 0,3 <SEP> - <SEP> 34,22 <SEP> " <SEP> 16,48 <SEP> " <SEP> 17,2
<tb>  0,05 <SEP> 0,5 <SEP> - <SEP> 32,70 <SEP> 16,21 <SEP> 15,0
<tb>  0,05 <SEP> - <SEP> 0,3 <SEP> 32,72 <SEP> " <SEP> 15,38 <SEP> " <SEP> 15,7
<tb>  0,05 <SEP> - <SEP> 0,5 <SEP> 31,66 <SEP> 16,15 <SEP> " <SEP> 14,

  8       Die Verbesserung der Vergütungsfähig  keit von Blei und Zinn enthaltenden Legie  rungen ergibt sich sofort aus der erhöhten  Zugfestigkeit und aus den     Dehnungswerten.     Die Erhöhung der Dehnung ist eine beson  ders wünschenswerte Eigenschaft, da viele  vergütete Legierungen auf     Aluminiumbasis     weniger     duktil    und daher empfindlicher  gegen Bruch bei Stossbeanspruchung sind.

    Die Versuche haben ferner gezeigt, dass die       Gegenwart    von Blei und Zinn nicht nur die  mechanischen Eigenschaften der     Legierungen     verbessert,     wenn    dieselben unter den glei  chen Bedingungen wie Legierungen vergütet  werden, die solche     Kalziumgegenmittel    nicht    enthalten,     sondern.dass    überdies     gewünschten-          falls    die Dauer der Vergütung verkürzt  werden kann und doch die Eigenschaften er  halten werden, welche Blei und     Zinn    nicht  enthaltende     Legierungen    aufweisen.  



  Die     vorteilhaften    Wirkungen von Blei  und Zinn sind auch bei     Legierungen,    vorhan  den, welche einen grösseren Prozentsatz Kal  zium aufweisen. Die Legierungen gemäss  Tabelle     II        enthalten        dieselbe    Menge     Magne-          sium    wie die in Tabelle I     angeführten.    Sie  wurden auch unter     denselben    Bedingungen  hergestellt und vergütet.

   Der wesentliche  Unterschied     zwischen    den beiden Reihen  liegt im     Kalziumgehalt.     
EMI0003.0041     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1I:</I>
<tb>   /o <SEP> der <SEP> Zusätze <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Dehnung
<tb>  Ca <SEP> I <SEP> Pb <SEP> I <SEP> Sn <SEP> kg <SEP> pro <SEP> mmq <SEP> Streckgrenze <SEP> <B>0/0</B>
<tb>  0,10 <SEP> - <SEP> - <SEP> I <SEP> 27,79 <SEP> kg/mm2 <SEP> .

   <SEP> 16,13 <SEP> kg/mm' <SEP> 5,7
<tb>  0,10 <SEP> 0,6 <SEP> 33,91 <SEP> 15,59 <SEP> " <SEP> 16,2
<tb>  0,10 <SEP> - <SEP> 0,4
<tb>  32,71 <SEP> " <SEP> 16,43 <SEP> "
<tb>  13,7       Es ist ersichtlich, dass die     Gegenwart    von       Zinn    oder Blei dem Einfluss des     Kalziums       in ungefähr derselben Weise entgegenwirkt,  obwohl     eine    grössere Menge     Kalzium    verwen-           det        würde.    Es ist zweckmässig, mehr Blei  oder Zinn bei     Erhöhung    des     galziumgehal..          tes    der     Legierung    - zu verwenden.  



  Während die genannten Vorteile im  ganzen Bereich der früher erwähnten Legie  rungen mit     Magnesium.-    und     Kalziumzusät-          zen    erzielt werden, -hat es sich     gezeigt,        @dass     die     grössten    Vorteile     innerhalb    des handels  üblichen     Bereiches    von     Magnesiumgehalten     erzielt werden,     nämlich    von 6 bis 11 % Mag  nesium.

   Der     Kalziumgehalt    solcher     Legie-          rungen    soll zweckmässig     zwischen        ungefähr     <B>0,01</B> bis<B>0,5%</B> gehalten werden. Die vor  zugsweisen Mengenverhältnisse von Zinn       und/oder    Blei liegen bei     Legierungen    mit  solchen Bereichen von     Magnesium.    und Kal  zium     zwischen    ungefähr 0,2.5 bis 0,75%.

    Die Menge des     Gegenmittels,    welche bei       einer        bestimmten    Legierung erforderlich ist,  kann leicht durch     Vorversuche    festgestellt  werden. Im     allgemeinen    kann gelten, dass  die Menge mit dem     Kalziumgehalt    sich in  gleicher Richtung ändert, derart,     daB,    bei  grösserer Menge an     Kalzium    auch     eine    ent  sprechend grössere Menge an Blei und/oder  Zinn     benötigt        wird.     



  Die     erfindungsgemässenLegierungen    kön  nen in .der in     Giessereien,        üblichen    Weise  legiert werden. Man hat nur die üblichen  Vorsichtsmassnahmen zur Verhinderung von       Überhitzung    zu treffen,' die     Legierung     gründlich zu mischen und sie bei der     rioh-          tigen    Temperatur zu     gieBen.     



  Man kann     Aluminium    handelsüblicher  Reinheit für die Herstellung der hier be  schriebenen Legierungen verwenden. Es hat  sich aber gezeigt, dass diese Legierungen  bessere Eigenschaften aufweisen, wenn Alu  minium     verwendet        wird,    welches weniger als  <B>0,3%</B>     Verunreinigungen    enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung einer vergüt- baren Aluminiumlegierung, .dadurch ge kennzeichnet, daB man 5 bis 15 % Magne sium, 0,01 bis 2% Kalzium und 0,01 bis 1,25 % mindestens eines metallischen,
    zur Entgegenwirkung des nachteiligen Einflusses des Kalziums auf die Ver- gütungseigenschaften der Legierung ge eigneten Bestandteils mit<B>81,75</B> bis 94,98 ?o' Aluminium zusammensclimilzt. II. Nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I hergestellte, vergiitbare Alumi niumlegierung. ÜNTERANSPRMHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,durch gekennzeichnet, dass man die Legierung einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur von 250 bis 450' C unterzieht und sie .daraufhin' rasch auf eine wesentlich niedrigere Temperatur abkühlt, wodurch die mechanischen Eigenschaften der Legierung in bezug auf Zugfestigkeit und Streckgrenze er heblich verbessert werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man als metallischen Bestandteil Blei verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man als metallischen Bestandteil Zinn verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man als metallische Bestandteile Blei und Zinn verwendet. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man Alumi nium mit weniger als 0,3 % Verunreini gungen verwendet. 6.
    Aluminiumlegierung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie -6 bis 11% Magnesium, 0,01 bis 0,5 Kalzium und 0,2i5 bis<B>0,75%</B> Blei ent hält, wobei der Rest aus Aluminium mit weniger als<B>0,3%</B> Verunreinigungen be steht.
    7. Aluminiumlegierung- nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie 6@ bis 11 % Magnesium, 0,01 bis 0,5 Kalzium und 0,25 bis 0,75% Zinn ent hält, wobei der Rest aus Aluminium mit weniger als 0,370 Verunreinigungen be steht, $. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie 6 bis 11 % Magnesium, 0,01 bis 0,
    5 Kalzium und 0,25 bis<B>0,75%</B> Blei und Zinn zusammen enthält. 9. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie<B>10%</B> Magnesium,<B>0,05%</B> Kalzium und<B>0,3%</B> Zinn enthält. 10i. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie 10% 1Vlagnesium, 0,05 1,5,1 Kalzium und 0,3 % Blei enthält.
    11. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch II, dadurch. gekennzeichnet, dass sie 10 % Magnesium, 0,1 % Kalzium und 0,6 % Blei enthält. 12. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie<B>10%</B> Magnesium, <B>0,1%</B> Kalzium und 0,4% Zinn enthält.
CH185467D 1934-08-15 1935-05-04 Verfahren zur Herstellung einer vergütbaren Aluminiumlegierung und nach diesem Verfahren hergestellte Aluminiumlegierung. CH185467A (de)

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