CH185719A - Weckeruhr. - Google Patents
Weckeruhr.Info
- Publication number
- CH185719A CH185719A CH185719DA CH185719A CH 185719 A CH185719 A CH 185719A CH 185719D A CH185719D A CH 185719DA CH 185719 A CH185719 A CH 185719A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- wheel
- alarm
- spring
- alarm clock
- bell
- Prior art date
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 208000010201 Exanthema Diseases 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
- 201000005884 exanthem Diseases 0.000 description 1
- 239000003112 inhibitor Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 206010037844 rash Diseases 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B23/00—Arrangements producing acoustic signals at preselected times
- G04B23/02—Alarm clocks
- G04B23/10—Alarm clocks with presignal; with repeated signal; with changeable intensity of sound
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
Weckerahr. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Weekeruhr, welche Mittel aufweist, welche bewirken, dass das Weckgeräusch beim Ablauf des Weckerwerkes allmählich anschwillt.
In der beiliegenden Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes dargestellt.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht der ersten Ausführungsform, teilweise im Schnitt; Fig. 2 ist eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform, und Fig. 3 ist eine Seitenansicht der dritten Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des.
Gemäss der ersten Ausführungsform, nach welcher das Anschwellen des Weck geräusches durch Steigerung der Ablauf geschwir.digkeit des Weckerwerkes erzielt wird, ist im Uhrgehäuse die Achse 1 ge lagert, auf der mit ihrem innern Ende, wel ches das Aufzug- und Ablaufende darstellt, die Weekerwerkfeder befestigt ist, deren äusseres Ende mit dem feststehenden Gehäuse 2 verbunden ist. Das Gehäuse 2 ist mit Win keln 2a am Uhrgehäuse befestigt.
Auf der Achse 1 ist das Zahnrad 4 aufgekeilt, das beim Ablauf der genannten Feder das nicht dargestellte Läutewerk betätigt und durch Vermittlung des auf der Achse 7 aufgekeil- ten Zahnrades 5 den Fliehkraftregler 6 in Drehung versetzt. Am Fliehkraftregler sitzt eine Scheibe 8, die gegen den Bremsklotz 9 drückt.
Dieser Bremsklotz 9 sitzt an dem einen Ende eines Armes 10, dessen anderes Ende an einer Gewindemutter 10a befestigt ist, die sich auf dem mit Gewinde 11 ver- sehenen Endteil der Achse 1, bei der Dre hung der Achse 1, verschiebt. An der einen Seitenplatte des Rahmens des Weckerwerkes ist eine Gabel 12 befestigt, die mit ihren Schenkeln den Arm 10 umschliesst, wodurch dieser Arm an der Drehung verhindert wird.
Diese Einrichtung wirkt in folgender Weise: Beim Ablaufen des Federwerkes dreht sich die Achse 1, wodurch sich die Mutter 10a langsam nach rechts schraubt. Dadurch wird der Bremsbacken 9 von der Scheibe 8 wegbewegt und das Werk erhöht ständig seine Ablaufgeschwindigkeit, wodurch auch das Weckgeräusch erhöht wird. Von der Steigung des Gewindes 11 hängt die Rasch heit der Zunahme der Ablaufgeschwindigkeit ab. Die Gewindesteigung kann beliebig ge wählt werden.
Beim Aufziehen des Feder werkes wird die Mutter 10a wieder in die Endlage nach links zurückgeschraubt, so dass bei gespanntem Federwerk, letzteres auf lang samste Ablaufgeschwindigkeit eingestellt ist. Man hat es auch in der Hand durch nicht völliges Aufziehen der Feder schon bei Ab laufbeginn eine grössere Ablaufgeschwindig keit zu erhalten.
Unterhalb des Fliehkraftreglers ist ein zweiter Bremsklotz 13 angeordnet, der an einer von aussen aus einstellbaren Stange sitzt. Durch geeignete Einstellung kann man die Ablaufgeschwindigkeit auf eine im vor aus bestimmte Höchsttourenzahl begrenzen.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 treibt das auf der umlaufenden Federachse sitzende Rad 15 das Rad 16 und damit das Steigrad 17, welches den Anker 18 und mit ihm den Läuteklöppel 19 betätigt. Auf der Aufzugachse 20 sitzt das Zahnrad 21, das über die Räder 22 und 23 das Zahnrad 24 dreht. Die Übersetzung ist so gewählt, dass das Rad 24 sich während der ganzen Ablauf dauer des Federwerkes um maximal<B>180'</B> dreht. Auf dem Rad 24 sitzt exzentrisch die Glocke 26.
Diese Weckeinrichtung wirkt in folgen der Weise: Beim Ablauf des Federwerkes bewegt sich die Glockenmitte von 27 nach 27a, wo durch der Abstand zwischen Klöppel und Glocke 26 ständig grösser wird. Der federnde Klöppel 19 kann daher in grössere Schwin gungen kommen und wird beim Anschlagen an die Glocke ein. dämpfungsfreieres besser hörbares Weckgeräusch erzeugen.
Beim Aufziehen der Feder wird jeweils die Glocke in ihre Anfangslage zurückge bracht, insofern das Federwerk völlig auf gezogen wird. Bei nicht völlig aufgezogener Feder wird der Klöppel schon bei Beginn des Ablaufens des Federwerkes einen weiteren Weg machen, weil sich die Glockenmitte zwischen der Lage 27, welche dem völlig aufgezogenen Federwerk entspricht und der Lage 27a, welche dem .abgelaufenen Feder werk entspricht, befindet.
Infolgedessen wird der Klöppel und der Anker in dieser Stel lung schon von Anfang an in grössere und ungehemmtere Schwingungen kommen als in der Stellung 27 der Glockenmitte, welche dem völligen Aufzug des Federwerkes ent spricht, und der Ton der Glocke -wird daher schon von Anfang an besser hörbar klingen.
Um eine gewünschte Magimal-Hörbarkeit der Glockenschwingungen im voraus einzu stellen, ist die Exzentrizität der Glockenase 27 gegenüber dem Rad 24 veränderlich. Die Veränderung der Exzentrizität kann durch verschiedene an und für sich bekannte Ele mente erzielt werden. In Fig. 2 ist die Axe auf einem Schlitten 80 angebracht, der in den Führungen 81 auf dem Zahnrad 24 be weglich montiert ist.
Mit der Einstell schraube 82, die in der auf 24 festen Füh rung 83 drehbar aber nicht verschiebbar ist und mit ihrem Gewinde in ein im Schlitten 80 vorgesehenes Muttergewinde eingreift, kann die Exzentrizität der Glocke verkleinert oder vergrössert werden.
Beim Ablauf dreht sich die Einstell schraube 82 mit dem Zahnrad 24 um<B>180'.</B> Man wird daher die Einstellung nur bei voll aufgezogener Feder vornehmen können, in welcher Stellung die Schraube in einer Ge häuseöffnung von aussen bedienbar ist.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 ist das Federgehäuse drehbar auf der Achse 30 gelagert und mit dem Rade 32 fest ver bunden. Zur Regelung der Ablaufgeschwin digkeit des Federwerkes kann ein nicht dar gestellter Regler, Zentrifugalregler, Luft bremse, Hemmregler oder dergleichen vor gesehen sein. Das Rad 32 treibt das Zahn rad 33 und damit das mit letzterem fest ver bundene Zackenrad 34. Die Zähne des Rades 34 betätigen beim Ablauf des Federwerkes den Stift 35 des Klöppels 36, der bei der Drehung des Rades 34 ausschlägt und jedes mal da ein Zahn am Stift 35 vorbeigeht durch die Spannung der Feder 37 gegen die feststehende Glocke 38 -anschlägt.
Der Klöp pel schwingt um die Achse 40, die exzen trisch in bezug auf die Achse 39 des Zahn rades 41 liegt. Dieses Zahnrad 41 wird beim Ablauf des Federwerkes über die Räder 44-43-42 in Drehung versetzt. Die Überset zung zwischen den Rädern 41-44 ist so ge wählt, dass sich das Rad 41 bei vollem Ab lauf der Feder maximal um<B>180'</B> dreht. Bei der beim Ablauf des Werkes erfolgenden Drehung des Rades 41 bewegt sich der ex zentrisch sitzende Drehpunkt 40 des Klöp pels gegen das Zackenrad 34 hin, wodurch das Ende 35 des Klöppels tiefer in Eingriff mit dem Rad 34 kommt, was zur Folge hat, dass dem Klöppel ständig grösser werdende Ausschläge erteilt werden.
Auch hier wird beim Aufziehen der Feder der Klöppelschwenkpunkt jeweils in die Anfangslage zurückgebracht. Ebenso kann das Anfangsgeräusch durch nicht völ liges Aufziehen der Feder stärker gewählt werden. Die Lage der Klöppelachse in bezug auf jene des Rades 41 lässt sich hier auf ähn liche Weise wie bei der Ausführung gemäss Fig. 2 verändern. Damit lässt sich auch die Maximallautstärke im voraus einstellen.
Der Creseendo-Effekt des Weckgeräusches kann zum Beispiel dadurch gesteigert wer den, dass man eine Einrichtung wie mit Be zug auf Fig. 1 beschrieben worden ist, mit einer Einrichtung nach Fig. 3 kombiniert. Man wird alsdann leise Klöppelanschläge, die sich langsam folgen, zu rasch aufeinander folgenden starken . Anschlägen anwachsen hören.
Claims (1)
- PATENTAINTSPRUCH Weckeruhr, gekennzeichnet durch Mittel, welche bewirken, dass das Weckgeräusch beim Ablauf des Weckwerkes allmählich an schwillt, wobei ,die gewünschte Endstärke des Weckgeräusches vom Benutzer im voraus einstellbar ist.UNTERANSPRüCHE: 1. Weckeruhr nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie einen Flieh kraftregler aufweist, welcher die Ablauf geschwindigkeit des Weckwerkes regelt, und dass die beim. Ablauf des Weckwerkes sich drehende Weckerfederachse ein Ge winde aufweist, auf dem eine Mutter sitzt, die an der Drehung durch einen mit ihr fest verbundenen und gegen Drehung ge sicherten Arm verhindert wird und sich infolgedessen, bei der Drehung der Feder achse, auf letzterer achsial verschiebt,und dass der genannte Arm an seinem freien Ende einen Bremsklotz aufweist, der mit einer am Fliehkraftregler befestigten Scheibe zusammenwirkt und auf letzterer bei fortschreitender Verschiebung der Mut ter eine immer schwächere Bremswirkung ausübt und dadurch die Ablaufgeschwin digkeit des Weckerwerkes grösser werden lässt.2. Weckeruhr nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein zweiter Bremsklotz auf einer durch das Gehäuse des Wecker werkes ragenden, verschiebbar gelagerten Stange vorgesehen ist, welches ermöglicht, die maximale Ablaufgeschwindigkeit des Weckerwerkes einzustellen.3. Weckeruhr nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein. auf der Federachse des Weckwerkes sitzendes Rad über ein mit dem Wecker-Steigrad fest verbundenes Rad das Steigrad selbst an treibt, welches den Läuteklöppel betätigt und ferner, dass ein auf der Weckerwerk- Aufzugachse sitzendes Rad über eine Räderübersetzung ein Rad antreibt, auf welchem die Glocke exzentrisch befestigt ist, wobei die Übersetzung der Räder zwi schen der Weckerwerk-Aufzugachse und dem Rad,auf dem die Glocke befestigt ist, so gewählt ist, dass während der Ab laufdauer des Federwerkes das Rad, auf welchem die Glocke befestigt ist, sich um maximal 180 dreht, wobei die Glocke sich vom Klöppel entfernt. 4.Weckeruhr nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein auf der Federachse des Weckwerkes sitzendes Zahnrad in Eingriff mit einem auf der Achse eines grosszähnigen Rades sitzen den Rad steht, wobei die Zähne des grosszähnigen Rades bei der Drehung den Klöppel für das Läutewerk betä tigen, welcher exzentrisch auf einem durch das Federwerk während der ganzen Ablaufdauer um 180 gedrehten Rad drehbar befestigt ist,so dass bei Ablauf des Federwerkes durch die Bewegung des Drehpunktes des Klöppels der eine Klöp- pelarm immer tiefer in Eingriff mit dem grosszähnigen Rad kommt, wodurch der Klöppel ständig grösser werdende Aus schläge ausführt. 5. Weokeruhr nach dein Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anfangs stärke des Wecklärmes vom Mass des Federaufzuges abhängig ist und um so grösser ist je weniger die Feder aufgezo gen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH185719T | 1935-05-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH185719A true CH185719A (de) | 1936-08-15 |
Family
ID=4433885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH185719D CH185719A (de) | 1935-05-04 | 1935-05-04 | Weckeruhr. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH185719A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038991B (de) * | 1951-07-06 | 1958-09-11 | D Horlogerie Iala Vedetteia Sa | Wecker mit waehrend des Signals sowohl staerker als auch schneller werdenden Signalschlaegen |
| DE1060747B (de) * | 1958-01-09 | 1959-07-02 | Hermann Hechinger | Uhr mit sich selbsttaetig regelnder elektroakustischer Anzeige |
| DE1063088B1 (de) * | 1952-07-11 | 1959-08-06 | H C Helmut Junghans Dr Ing | Wecker mit Voralarm |
-
1935
- 1935-05-04 CH CH185719D patent/CH185719A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038991B (de) * | 1951-07-06 | 1958-09-11 | D Horlogerie Iala Vedetteia Sa | Wecker mit waehrend des Signals sowohl staerker als auch schneller werdenden Signalschlaegen |
| DE1063088B1 (de) * | 1952-07-11 | 1959-08-06 | H C Helmut Junghans Dr Ing | Wecker mit Voralarm |
| DE1060747B (de) * | 1958-01-09 | 1959-07-02 | Hermann Hechinger | Uhr mit sich selbsttaetig regelnder elektroakustischer Anzeige |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1766568C3 (de) | Vorrichtung zur Messung der physiologischen Reaktionszeit auf optischen oder akustischen Reiz | |
| DE2350340A1 (de) | Elektrische uhr | |
| DE2063216B2 (de) | Uhr | |
| DE848595C (de) | Rollfilmkamera, insbesondere Kleinbildkamera, mit eingebautem elektrischem Belichtungsmesser | |
| DE941779C (de) | Elektrische Weckeruhr | |
| DE565439C (de) | Vorrichtung zur Erzielung genauer periodischer Aufzugbewegungen der Hilfsfeder an Laufwerken und Uhrwerken | |
| DE632372C (de) | Resonanzfederantrieb mit von der Resonanzfeder gesteuertem Triebrad | |
| DE554563C (de) | Selbsttaetige Schliessvorrichtung an Haehnen | |
| DE1640207A1 (de) | Intervallzeitschaltuhr mit Doppelskala | |
| DE2451563B2 (de) | Mehrzweck-Zeitschalter | |
| DE873827C (de) | Uhrwerk-Alarmeinrichtung | |
| DE1673799C3 (de) | Elektromotorische Aufzugsvorrichtung für Uhren | |
| DE1268067B (de) | Weckeruhrwerk | |
| DE40710C (de) | Selbstthätige Kalendervorrichtung | |
| DE384048C (de) | Selbsttaetige Sicherheitsvorrichtung gegen uebermaessiges Anspannen oder Zerreissen der Feder von Federantriebswerken an Sprechmaschinen, Uhren o. dgl. | |
| DE728554C (de) | Muenzwerk fuer Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas, Wasser o. dgl. | |
| DE266511C (de) | ||
| DE207190C (de) | ||
| DE1441398C (de) | Elektrische Weckeruhr mit einem Alarmgeber | |
| DE535614C (de) | Durch die Zifferblattdeckelbewegung selbsttaetig aufgezogene Uhr | |
| DE2421967C3 (de) | Federtriebwerk, insbesondere für Spielzeuge | |
| DE562133C (de) | Schallsignalvorrichtung, bei der eine Sprechmaschine zu vorher festgesetzten Zeitpunkten durch ein eine Ausloesevorrichtung beeinflussendes Uhrwerk in Gang gesetzt wird | |
| DE406235C (de) | Raederhemmwerk fuer Objektivverschluesse | |
| DE1441942C (de) | Weckeruhr | |
| DE464230C (de) | Zeitregler |