CH185797A - Fernsprechanlage mit Wählerbetrieb. - Google Patents

Fernsprechanlage mit Wählerbetrieb.

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CH185797A
CH185797A CH185797DA CH185797A CH 185797 A CH185797 A CH 185797A CH 185797D A CH185797D A CH 185797DA CH 185797 A CH185797 A CH 185797A
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CH
Switzerland
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telephone system
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circuit
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transformer
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Inventor
Hasler A G Praezisionsmechanik
Original Assignee
Hasler Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
    • HELECTRICITY
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    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Fernsprechanlage mit Wählerbetrieb.    In Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb  war es bisher üblich, jedem Teilnehmer, der  einen Gebührenmelder besass,     zurübertragung     der Zählimpulse auf den Meldeapparat im  Amt einen eigenen Übertrager mit den zu  gehörigen Stromkreisen und Steuereinrich  tungen zuzuordnen. Diese Anordnung bean  sprucht nicht nur verhältnismässig viel Platz,  sondern bedingt auch einen beträchtlichen  Aufwand in der Zentrale.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine Ausbildung der Anlage, durch welche  eine bedeutende Ersparnis an Leitungsma  terial und Geräten ermöglicht ist. Gemäss  der Erfindung sind die in der Zentrale er  forderlichen Schaltmittel zur Steuerung der  Gebühren     meldeeinrichtungen    den einer Gruppe       von    Teilnehmern gemeinsamen Verbindungs  organen zugeordnet.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes sche.       matiseh    dargestellt.         Fig.    1 zeigt eine Anlage mit Anrufsuchern  und Gruppenwählern;       Fig.    2 zeigt, in einpoliger Darstellung,  eine Anlage mit     Vorwählern    und Gruppen  wählern.  



  In     Fig.    1 bedeuten: A eine Teilnehmer  station mit dem Mikrophon     Mi,    dem     Tele-          phon    T und dem Impulskontakt     J,    B der  zugehörige Gebührenmelder, C die Teilneh  merleitung, AS der Anrufsucher zum Schnur  stromkreis D mit dem induktiven Über  trager     Ue;        E,   <I>F, G, H</I> sind Speiserelais und       IGW    ist der erste Gruppenwähler. Im       Schnurstromkreis    sind ferner ein Zählrelais  Z und ein     Verzögerungzrelais    VR vorhanden.  



  Gebührenmelder und Übertrager sind be  kannter Konstruktion und werden deshalb  nicht näher beschrieben.  



  Die Sekundärwicklungen Ha und     IIb    des  Übertragers     Ue    sind in der     a-    und     b-Ader    des       Schnurstromkreises    eingeschaltet. Die Pri  märwicklungen     1a    und     Ib    liegen in Reihe.  Ihr über die Sekundärwicklung     II    eines      Netztransformators     Pf    verlaufender Strom  kreis wird bei der Impulsabgabe durch den  Kontakt     Zv    geschlossen.  



  An den vom     d-Arm    des Anrufsuchers  bestrichenen Kontakten sind die Zähler<I>TZ</I>  der mit dem dargestellten     Schnurstromkreis     verbundenen Teilnehmer angeschlossen.  



  Die Sekundärwicklungen des Übertragers  sind im Ruhezustand der Zähl- und     Ge-          bührenmeldeeinrichtung    durch die Stromkreise  1, 2 und 3, 4 über die Kontakte     VRai    und       Zia        bezw.        VR,   <B>und</B> Z, kurzgeschlossen. Damit  wird die durch den Übertrager bedingte zu  sätzliche Dämpfung im     Ruhezustande    der       Gebührenmeldeorgane    ausgeschaltet.  



  Die Wirkungsweise der Anordnung ist  folgende:  Die Zählimpulse kommen über die Lei  tung 13 auf das Zählrelais Z, welches im       Rythmus    der Impulse erregt und     aberregt     wird (Stromkreis:     -f-,    Leitung 13, Relais  Z,     -)-          Die    Ruhekontakte Z, und     Zn,    heben im  pulsweise den Kurzschluss der Sekundärwick  lungen des Übertragers auf. Arbeitskontakt  Zu schliesst den Erregerstromkreis des Ver  zögerungsrelais VR (Stromkreis:     +,    Arbeits  kontakt Zn, Leitung 6, Relais VR, -).  



  Relais     VR    hält sich während den     Schalt-          Bewegungen    des Relais Z. Die Arbeitskon  takte     VRia    und     VRr    unterbrechen den Strom  kreis 1, 2     bezw.    3, 4; die Arbeitskontakte       VRIVr    und     VRa    legen Erde über den Neben  schlussstromkreis 5 an die Verbindungsleitung  zwischen dem     Anrufsucher.AS    und dem Grup  penwähler     ZGW.     



  Während der Übertragung der     Zählim-          pulsreihe    geben die Kontakte     Zlv    und     Zv     die Impulse an den Zähler<I>TZ</I>     bezw.    an den  Übertrager     Z%E    weiter.

   Bei geschlossenem  Arbeitskontakt     Zlv    bildet sich folgender  Stromkreis:     -E-,    Arbeitskontakt     Ziv,    Leitung  9, Arm<I>d</I> des Anrufsuchers, Spule<I>TZ</I> des  Zählers,  Bei geschlossenem Arbeitskontakt     Zv     fliesst der Wechselstrom von der Sekundär  wicklung     II    des     Netztransformators        TR    über    die Leitung 16, den Stromregler 'PP Leitung  15, Kontakt     Zy,    Leitung 23 und die Primär  wicklungen     I.    und     Ib    des Übertragers.  



  Die in den Sekundärwicklungen     IIp,    und       Hb    des letzteren induzierten Stromimpulse  gelangen einerseits über die a- und     b-Arme     des Anrufsuchers und den Gebührenmelder  an Erde, anderseits nehmen sie ihren Weg  über die Leitungen 1 und 3, die Kontakte       VRn    und     VRlv    und die     Nebenschlussleitung    5  zur Erde. Durch die Stromimpulse in Tätig  keit gesetzt, zeigt der Gebührenmelder die  der Art und der Dauer des Gespräches ent  sprechende Tage an.  



  Ist die     Zählimpulareihe    abgelaufen, wird  Relais Z     aberregt    und seine Kontakte kehren  in die Ruhelage zurück. Dadurch wird auch  das Verzögerungsrelais     VR    stromlos und fällt  nach Ablauf seiner Verzögerungszeit ab; die  Sekundärwicklungen     IIa    und     Hb    des Über  tragers werden wieder kurzgeschlossen und  der     Nebenschlusskreis    5 abgeschaltet. Der  Anrufsucher     AS    geht in die Ruhelage zurück.  Damit steht die Einrichtung für die Zählung  und Gebührenmeldung eines neuen Gespräches  bereit.

      Es ist klar, dass ohne aus dem Rahmen  der Erfindung herauszutreten, die -für die  Gebührenmeldung in der Zentrale erforder  lichen Schaltmittel auch bei Anlagen mit  Vor- und Gruppenwählern im     Schnurstrom-          kreis    angeordnet werden können, wie im  einpoligen Schema nach     Fig.    2 dargestellt  ist. In dieser Figur bedeuten: T die Teil  nehmerstation,     GM    der Gebührenmelder,     VW     der     Vorwähler,        IGW    der erste Gruppen  wähler und     GM'    die Schaltmittel im Schnur  stromkreis.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsprechanlage mit Wählerbetrieb, bei welcher bei Teilnehmern angeordnete Ge- bührenmeldeeinrichtungen durch von der Zen trale übertragene Stromimpulse gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Zentrale erforderlichen Schaltmittel zur Steuerung der Gebührenmeldeeinrichtungen den einer Gruppe von Teilnehmern zugäng lichen Verbindungsorganen zugeordnet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genann ten Schaltmittel ein Zählrelais aufweisen, das durch die Zählimpulse erregt wird und diese einerseits an einen Übertrager und anderseits an einen Zähler weitergibt. 2.
    Fernsprechanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ruhe kontakte des Zählrelais die Sekundär wicklungen des Übertragers in den Zähl pausen kurzschliessen. HASLER A. G. WERKE FÜR TELEPHONIE & PRÄZISIONSMECHANIK. Vertreter: BOVARD & Cie., Bern.
CH185797D 1935-12-17 1935-12-17 Fernsprechanlage mit Wählerbetrieb. CH185797A (de)

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