CH185890A - Kombinationsmöbel. - Google Patents

Kombinationsmöbel.

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CH185890A
CH185890A CH185890DA CH185890A CH 185890 A CH185890 A CH 185890A CH 185890D A CH185890D A CH 185890DA CH 185890 A CH185890 A CH 185890A
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CH
Switzerland
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couch
dependent
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combination furniture
flap
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Guyer Albert
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Guyer Albert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/34Joining seats, chairs, or couches to form beds
    • A47C17/36Changing corner couches into a double bed

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


  Kombinationsmöbel.    Erfindungsgegenstand ist ein     Kombina-          tionsmöbel.        gekennzeichnet    durch zwei durch  ein     Scharnier        miteinander    verbundene, recht  winklig     zueinander    stehende, auf Rollen  fahrbare     Couche,    die durch     ,Schwenken    des  einen Couches um     genanntes    Scharnier     neben-          einandergestellt    und in     zwei        Betten    verwan  delt werden     können.     



  In der     Zeichnung    ist eine     beispielsweise          Ausführungsform    des     Kombinationsmöbels          veranschaulicht.    Es     zeigen:          Fig.    1 das durch :die eine Stellung des  Kombinationsmöbels gebildete Wohnzimmer  im     :Schaubild,          Fig.    2 .die     Stellung    :

  des     Kombinations-          möbels    nach     Umwandlung    in ein 'Schlaf  zimmer,       Fig.    3 eine Variante zu     Fig.    2,       Fig.    1 eine     .Seitenansicht    des rechten       Seitenschrankes,          Fig.    5 einen     Aufriss    zu     Fig.    1,     teilweise     im     Schnitt,

            Fig.    6 einen Grundriss hierzu     und            Fig.    7 einen Plan zur     Erläuterung        der          Umstellung    der Möbelstücke.  



  Wie aus     Fig.    1 der     Zeichnung        hervorgeht,     weist das     kombinierte    Möbel     einen    Couch 1,  einen     rechtwinklig    zum Couch 1     stehenden     Couch 2, einen mittleren Schrank 3 und zwei  Seitenschränke 4, 5 auf.     Die        beiden        Couche     1, 2 sind in einer Ecke des Raumes je an       eine    Wand gestellt, wobei der letztere, 2,  vom mittleren Schrank     .3    und :

  den beiden       Seitenschränken    4, 5 teilweise umbaut     ist,          so,dass    er nur als eine Art     Polsterbank    wahr  genommen wird.     Die    beiden     Couche    1, 2,       sowie    :ein zur     Ergänzung    der Möbel vorhan  dener     Ti8eh    6 sind auf Rollen fahrbar, um  eine leichte Umstellung     dieser        Möbelstücke     zu erreichen.  



  Wie aus     Fig.    5 und 6 speziell     ersichtlich     ist, stossen die beiden     Couche    1, 2. mit je  einer     unter    einem Winkel von 45   abgeflach  ten Eckpartie aufeinander und sind dort  durch     ein    -Scharnier 7     miteinander    verbun  den. Die beiden     Couehe    1,2     sind    .genau     gleich     ausgebildet.     Ihre        Füsse    8     können        :durph         Rollen 9 entlastet werden,     welche    an Trä  gern 10 angeordnet sind.

   Jeder     Couch    ist  mit zwei solchen Trägern 10 versehen, wel  che in     Längsrichtung    des Couches in Füh  rungsnuten 11 verstellbar sind. Die Träger  10 sind durch Zugseile 12 mit einer Dreh  scheibe 13 verbunden, welche über ein Zug  seil 14     mittelst    eines     Hebels    15 an der einen  Schmalseite     des        Couches    1     bezw.    2     betätigt     werden kann.

   In     Fig.    6 sind zwei     Stellungen     der die     Rollen    9 tragenden Träger 1,0 ein  gezeichnet, wobei die     punktierte        Stellung    die  Ruhelage der Rollen     ist        und,die    strichpunk  tierte Stellung der Träger die Gebrauchs  lage ist, in welcher die Rollen 9 so weit vor  g     p        estellt        sind,        dass        die        Füsse    8     entlastet        sind     und der Couch gefahren werden kann.

   Bei       vorgestellten    Rollen 9 kann nun .der von den  Schränken 3, 4, 5 umbaute Couch 2 um seine  Drehachse 7 ausgeschwenkt werden, so dass  er dicht neben den andern Couch 1 zu       stehen    kommt. Durch ein nicht dargestelltes  Schnappschloss     kann        diese        Parallelstellung     der beiden     Couche    gesichert sein.     Wie    in       Fig.    1 und 5 ersichtlich ist,     wird,die    Rücken  lehne der     Couche    durch eine doppelte Lage  von     Polstern    16 gebildet. Mit 17 sind die  Polster der Armlehnen bezeichnet.

   Unter dem  vom Sockelrahmen des Couches     abhebbaren     Sitzpolster 18 der     Couche    befindet     sich    ein       Raum    19 zur Aufbewahrung von Bettzeug.  



  Bei der in     Fig.    1, 5 und 6 dargestellten  Anordnung der     Couche    ist der Couch 2, wie  bereits erwähnt, vom Schrank 3     und    den bei  den Seitenschränken 4, 5 umbaut, das heisst  der Schrank 3 weist in seinem untern Teil  einen Raum auf, in welchem der Couch 2 bis  zu einem Drittel seiner Breite versenkt ist.  während die Seitenschränke 4, 5 an     die     Schmalseiten des Couches 2 anstossen. Der  Schrank 5     ist,    um ein Ausschwenken des  Couches 2 zu ermöglichen, um einen Eck  punkt 20 ausschwenkbar  oder auf Schienen  21     seitwärts    verschiebbar     (Fis.    6).  



  Die unterste, dicht über dem     Sitzpolster     18     des    Couches 2 liegende Partie 22 des       mittleren    Schrankes 3 ist     als    Bücherei aus  gebaut, welche durch     eine    um ein Scharnier         23,drehbare    Klappe 24 abgeschlossen ist.

   Vor       dieser    Klappe 24 sind die die Rückenlehne       des    Couches 2 bildenden     Polster        1!6        angeord-          net.        Zwischen    den beiden Lagen     ,dieses     Rückenpolsters ist ein Rahmen 2:5 angeord  net, welcher     mittels    Zapfen in passenden, an  den Seitenwänden der     Seitenschränke    4, 5  angeordneten Lagern angenähert     gleichachsig     mit dem Scharnier 23 .der Klappe 24 drehbar  und leicht abnehmbar gelagert ist. Mit  diesem Rahmen 25 sind die Polster 16, sowie  die Klappen 24 durch Kettchen lösbar ver  bunden.

   Dadurch ist in einfacher Weise .der  Zugang zu der Bücherei 22     ermöglicht,     indem Polster 16, Rahmen 25 und Klappe 24  als Ganzes     verschwenkbar    sind.  



  Bei     Umstellung    der     Couche    1, 2 für ein       Schlafzimmer,    wie es in     Fig.    2 dargestellt  ist,     ist    der     Zutritt    zur Bücherei 2.2 frei, indem  die Klappe 24 geöffnet ist, als     Abstellplatte     dient und     gleichzeitig    den durch Wegnahme  des Couches 2 entstandenen leeren Raum  überdeckt. Bei     Einrichtung    des     Sehlafzim-          mers    werden die     Rüokenpolster    16 auf den  Sitzpolstern 18 der     Couche    verlegt und die  nen als Obermatratze.

   Die     Armpolster    17  dienen als Kopfkissen. Zum leichten Hervor  holen des Bettzeuges aus den Räumen 19  sind die     Couche    mit einer     Vorrichtung    zum  halbautomatischen Anheben .der     Sitzpolster     18     ausgerüstet.     



  Nach den     Fig.3    und 7 ist auch eine  symmetrische     Placierung    der Betten zu den  Sehränken 3, 4, 5 möglich. Zu diesem  Zwecke ist in der     Mitte    der Unterkante des  Seitenschrankes 4 ein Hebel 26     angelenkt,     dessen bewegtes Ende bei Punkt 27 an d en       Couch    1     angelenkt    ist.

   Werden nun     die    bei  den     Betten    aus ihrer .durch     strichpunktierte          Linien    angedeuteten Stellung gemäss     Pfeil-          richtung        verschwenkt,    so     stehen    sie     zwangs-          \veise    genau vor dem     mittleren    Schrank 3  und schliessen an die     heruntergeklappte     Klappe 24 der     Bücherei    22 an.  



  Dicht über -der Bücherei 22 des Schran  kes 3 befindet sich ein durch vier Holz  schiebetürchen     abgeschlossener    Raum 28 für  die Aufnahme von Geschirr     und        -diversen         Gegenständen. Der oberste Raum 2'9 des  Schrankes 3 ist durch vier Glasschieber ab  geschlossen und ist bestimmt für Gläser,       Service,    Zierbecher und dergleichen.  



  Der     Unterteil    30 des linken Schrankes 4  ist für     Bettwäsche    bestimmt, da. er     tagsüber     infolge     Verstellung    von Couch 1 nicht gut  zugänglich ist. Dagegen ist die Schublade 31  durch Umlegung der Armlehne 17 auch       tagsüber    zugänglich und kann daher zur  Aufnahme von     Besteck,    Nähzeug, Schreib  zeug     etc.    dienen. Raum 3-2 kann für die Auf  nahme von Büchern dienen, und der Ober  teil     33    des Schrankes 4 kann zur Unter  bringung von allerlei Hausgegenständen ver  wendet werden.  



  Die Räume 34 und 36 des     Seitenischran-          kes    5 (rechts) können beliebig eingerichtet  sein und verwendet werden, während sein       mittlerer    Raum 35 als kleiner Sekretär ge  dacht ist. Da derselbe etwas schmal ist,     ist     dessen Klappe 37 als Doppelklappe ausgebil  det, welche zuerst     naeh    vorn .geklappt und  sodann dessen Oberteil (siehe     Fig.    3 und 4)  noch nach     rechts    oder bei Platzmangel     nach     links     ausgek    Tappt werden kann. Als Träger  dieses     Oberteils    dient ein Auszug 38 des  Unterteils dieser Klappe 37.  



  Die Rollen .des fahrbaren Tisches 6 sind  in dessen Füssen eingebaut und     können    durch  eine     ähnliche    Vorrichtung, wie bei den  Couchen über die Standfläche der Füsse vor  gestellt werden, wenn .der Tisch von seinem       Standort        entfernt    werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kombinationsmöbel, gekennzeichnet durch zwei durch ein Scharnier miteinander ver bundene, rechtwinklig zueinander stehende, auf Rollen fahrbare Couche, die durch Schwenken -des einen Couches um genanntes Scharnier nebeneinandergestellt und in zwei Betten verwandelt werden können.
    UNTERANSPR-CCHE: <B>l,.</B> Kombinationsmöbel nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der ver- schwenkba.re Couche (2) von Möbeln (3, 4, 5) derart umbaut ist, dass nur seine vordere Partie als Sitzbank wahrnehm bar ist. 2.
    Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Rückenlehnen der Couche (1, 2) je durch zwei Lagen von Polstern (16) gebildet wer .den, welche bei Errichtung von Betten auf dem 'Sitz polster (1!8) der Couche verlegt als Ober matratze dienen.
    3. Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ,der Couche (1) als Armlehnen dienende Polster (17) auf weist, die beim Errichten von Betten als Kopfkissen verwendbar sind.
    4. Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss :die Möbel, mit wel chen der zweite Couehe (2) umbaut ist, aus zwei an seinen Schmalseiten an stossenden Seitenschränken (4, 5) und einem die hintere Partie des Couches (2) überbauenden, mittleren Schrank (3) be stehen. 5.
    Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass .die auf Füssen (8) stehenden Cauche mit Rollen (9) aus- gerüstet sind, welche durch eine Betäti- gungsvorriehtung über die :Standfläche der Füsse (8) hinaus vorstellbar sind. 6.
    Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (9) an Trägern (10) angeordnet sind, -welche in Führungsnuten (11) in Längsrichtung des Couches verstellbar sind, und dass eine Drehscheibe (13) vorgesehen -ist, welche einerseits über ein Zugmittel (14) durch einen an einer Schmalseite des Couches angeordneten Hebel (15) be- tätigbar ist und anderseits durch Zug stangen (12) mit den Trägern (10) derart verbunden ist,
    dass bei Betätigung des Hebels (15) die Träger verstellt und da durch die Rollen (9) über die .Stand- fläche der Füsse (8) hinaus vorgestellt werden. 7. Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass .die :
    als Betten neben einander .gestellten Couche (l, 2) in eine zu den Schränken (3, 4, 5) symmetrische Stellung verschwenkbar sind, zu wel chem Zwecke der eine Couche (1) mit dem am seine Schmalseite anstossenden Seitenschrank (4) durch einen Hebel (26) verbunden ist, der zwangsweise ein ge naues Einschwenken der beiden Betten als Ganzes zwischen die beiden Seiten s.chränke (4, 5) ermöglicht. B.
    Kombinationsmäbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere .Schrank (3) dicht über .dem Sitzpolster (18) des unter ihm placierten Couches (2) als un terste Abteilung eine Bücherei (22) be sitzt, welche durch eine um ein Schar nier (\2.3) drehbare, durch Niederschwen- ken zu öffnende Klappe (24)
    abgeschlos sen ist, und dass diese Klappe (24), wenn der Couche (1) neben den Couche (2) ge schwenkt ist, in geöffneter Stellung als Abstellplatte dient und gleichzeitig :den durch Schwenken des Couches (2) ent standenen leeren Raum abdeckt.
    9. Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die als Rückenlehne des Couches (2) dienenden Polster (16) die Bücherei (22) abdecken und mit der geschlossenen Klappe (24) der Bücherei derart in Bewegungsverbindung gebracht. sind. dass bei Niederschwenken dieser Polster (16) die Klappe (24) der Büche rei geöffnet wird.
    10. Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch e eichnet, dass zwischen den beiden g 'kenn7 Lagen der Rückenpolster des Couches (2) ein die Polster :als Ganzes mittels Kett chen verbindender Rahmen (25) angeord net ist, der durch Kettchen mit der Klappe (24) .der Bücherei in Verbindung steht und mittels seitlicher Zapfen in pas senden Lagern an den Seitenwänden der beiden Seiten.sehränke (4, 5) drehbar ge lagert und bei Umstellung der Couche leicht entfernbar ist. 11.
    Kombinationsmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Teil des einen Seitenschrankes (5) als kleiner Sekretär ausgebildet ist, .dessen Klappe (37) als Doppelklappe ausgebildet und nach unten klappbar ist, wobei nach dem Herunterklappen der Oberteil seitwärts ausklappbar ist, wobei als Träger. dieses Oberteils ein Auszug (38) des Unterteils der Doppelklappe dient.
CH185890D 1936-01-03 1936-01-03 Kombinationsmöbel. CH185890A (de)

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CH185890D CH185890A (de) 1936-01-03 1936-01-03 Kombinationsmöbel.

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2495494A (en) * 1947-08-01 1950-01-24 Truman S Ziegenfuss Twin bed and lounge
US2563752A (en) * 1949-07-09 1951-08-07 Jasper M Rowland Matched bed
US2630581A (en) * 1949-12-10 1953-03-10 Truman S Ziegenfuss Convertible bed lounge
US2691174A (en) * 1951-08-30 1954-10-12 Bryce C Roby Bed and lounge unit
DE953833C (de) * 1950-05-25 1956-12-27 Heinz Paulisch In ein Doppelbett umwandelbare, aus zwei ueber Eck angeordneten Couches bestehende Sitzecke

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