CH186017A - Uhrwerk, insbesondere für Wand- und Standuhren. - Google Patents

Uhrwerk, insbesondere für Wand- und Standuhren.

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CH186017A
CH186017A CH186017DA CH186017A CH 186017 A CH186017 A CH 186017A CH 186017D A CH186017D A CH 186017DA CH 186017 A CH186017 A CH 186017A
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CH
Switzerland
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clockwork
movement
plates
blind plate
dial
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Application number
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Inventor
Baer J G
Original Assignee
Baer J G
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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    • GPHYSICS
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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    • GPHYSICS
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    • G04C1/00Winding mechanical clocks electrically
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    • G04C1/06Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs
    • G04C1/065Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs by continuous rotating movement

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Description


  Uhrwerk, insbesondere für Wand- und     Standuhren.       Bei Wand- und Standuhren üblicher Kon  struktion ist es, um zum Werk zu gelangen,  notwendig, die Zeiger von ihrer Achse zu  trennen. Die Arbeit wird besonders bei ein  fachen Kontrollen, beim     Ölen    und Regulieren  des Werkes als nachteilig empfunden. Sie  wird oft mit unzulänglichen Werkzeugen  gemacht und führt zur Beschädigung der  Zeigerösen, wenn nicht des ganzen Minuten  werkes.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Uhrwerk, insbesondere für Wand- und  Standuhren, bei welchem die Minutenachse  in zwei     koachsiale,    durch eine lose Kupplung  miteinander verbundene Teile geteilt ist, von  denen der eine die Zeiger trägt und einer  seits in- einer das     Zifferblatt    tragenden Blind  platte und anderseits in einer ebenfalls von  dieser getragenen Hilfsplatte gelagert ist.

    Die Blindplatte selbst zusammen mit den  von ihr getragenen Teilen ist so mit einer  der übrigen Platten des Uhrwerkes verbun  den, dass sie, ohne Zuhilfenahme eines     Werk-          zeuges,    aus der Stellung, bei welcher das         Zifferblatt    die Vorderseite des Werkes ab  schliesst, entfernt werden kann, um den Zu  tritt zum Werkmechanismus zu gestatten.  



  Ein Ausführungsbeispiel eines derart ge  bauten Uhrwerkes, und zwar das Werk einer  elektrisch     aufziehbaren    Uhr ist in der bei  liegenden Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine schematische Darstel  lung des elektrisch     aufziehbaren    Pendeluhr  werkes;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie       I-II-IH    in     Fig.    1;       Fig.    3 ist eine Ansicht der die beiden  Teile der Minutenachse verbindenden Kupp  lung.  



  Das dargestellte Uhrwerk besitzt als  Gangregler ein kompensiertes Pendel 1 und  wird von einem     Ferrarismotor    2 angetrieben.  Die Triebscheibe des Motors überträgt die  ihr erteilte Drehbewegung vermittelst der  Triebe 3, 5, 7 und der Räder 4, 6 auf ein  Aufzugsrad B. Dieses sitzt auf der Welle 9  des Federhauses 10, dessen. Zahnkranz 11      zufolge der Federspannung einen auf der       Minutenacbse    13 lose aufgezogenen Trieb 14  antreibt. Letzterer ist mit einem ebenfalls  lose auf der Achse 13 drehbaren Rad 15  fest verbunden. Durch eine Schraubenfeder  16 werden Trieb 14 und Rad 15 gegen eine  fest auf der Achse 13 sitzende Scheibe 17  gedrückt, mit welcher sie zusammen eine       Friktionskupplung    bilden.

   Die weiteren Räder  sind Wechselrad 18, Zwischentrieb 19, Zwi  schenrad 20,     Echappementtrieb    21 und An  kerrad 22.    Das beschriebene Räderwerk ist zwischen  zwei Platten 23 und 24 gelagert. Auf der  letzteren ist noch eine das     Zifferblatt    25  tragende Blindplatte 26 angeordnet. Drei in  dieser verankerten Büchsen 28 sind auf ent  sprechende mit Längsschlitzen versehene  Stiften 27 der Platte 24 gesteckt. An der  Blindplatte ist eine schmale, rechteckige, zur  Lagerung der Minutenachse bestimmte     Eilfs-          platte    29 angebaut.  



  Die Minutenachse ist zwischen den Plat  ten 24 und 29 in zwei Teile 13 und     13a     geteilt. Auf jedem der einander gegenüber  liegenden Enden 13 und     13a    ist eine Scheibe  30     bezw.    31 befestigt, die am Rande mit  einem Ausschnitt 32 versehen sind. Eine auf  der Scheibe 31 aufgeschraubte Blattfeder 33  greift mit einem Stift 34 in die beiden Aus  schnitte 32 und stellt so die Antriebsverbin  dung zwischen den beiden Achsenden her.  Auf dem Achsteil     13a,    zwischen der Blind  platte 26 und der Hilfsplatte 29 ist das  Zeigerwerk angeordnet. 35 ist das Stunden  rad, 36 der Stundenzeiger und 37 der Mi  nutenzeiger.  



  Aus     Fig.    2 ist ersichtlich, dass Blindplatte  samt     Zifferblatt    durch eine einfache Bewe  gung weggezogen werden können. Da sich  die     Stiftenkupplung    der Minutenachse augen  blicklich löst, tritt eine Unterbrechung des  Ganges der Uhr nicht ein. Nach Beendigung  der Arbeit am Uhrwerk rückt man die Zei  ger auf die richtige Zeit und steckt das  Zifferblatt wieder auf die Stiften 27. Dabei  stösst der Stift 34 gegen die Scheibe 30,    wird aber von dieser zurückgedrückt, da er  auf einer Feder angeordnet ist. Beim Vor  beigehen des Ausschnittes 32 der Scheibe 30  fällt der Stift 34 in diese ein und stellt die  Antriebsverbindung zwischen Zeigerwerk und  Uhrwerk wieder her.

   Die Zeiger können zu  folge der von Rad 15 und Scheibe 17 gebil  deten Reibungskupplung jederzeit richtig  gestellt werden.  



  Die Blindplatte könnte auch vermittelst  eines Scharniers und eines unmittelbar von  Hand zu öffnenden Schlosses an der Platte  24 befestigt werden.  



  Es ist selbstverständlich, dass das erfin  dungsgemässe Uhrwerk bei allen Arten von       Brand-    und Standuhren verwendet werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhrwerk, insbesondere für Wand- und Standuhren, dadurch gekennzeichnet, dass die Minutenachse in zwei koachsiale, durch eine lose Kupplung miteinander verbundene Teile geteilt ist, von welchen der eine die Zeiger trägt und einerseits in. einer das Zifferblatt tragenden Blindplatte und ander seits in einer ebenfalls von dieser getragenen Hilfsplatte gelagert ist, wobei die Blindplatte zusammen mit den von ihr getragenen Teilen so mit einer der übrigen Platten des Uhr werkes verbunden ist, dass sie ohne Zuhilfe nahme eines Werkzeuges, aus der Stellung, bei welcher das Zifferblatt die Vorderseite des Werkes abschliesst, entfernt werden kann, um den Zutritt zum Werkmechanismus zu gestatten. UNTERANSPRüCHE 1.
    Uhrwerk nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Minuten achsteile koachsial hintereinander liegen und dass auf jedem der einander gegen überstehenden Enden der beiden Achsteile je eine am Rande mit einem Ausschnitt versehene Scheibe sitzt und ein auf einer der Scheiben federnd angeordneter Stift in die genannten Ausschnitte eingreift. 2. Uhrwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blindplatte ver mittelst einer Steckvorrichtung auf eine der übrigen Platten aufgesteckt ist. 3. Uhrwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blindplatte ver- mittelst eines Scharniers und eines un mittelbar von Hand zu öffnenden Schlosses an einer der übrigen Platten befestigt ist.
CH186017D 1935-10-14 1935-10-14 Uhrwerk, insbesondere für Wand- und Standuhren. CH186017A (de)

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CH186017T 1935-10-14

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ID=4434089

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CH186017D CH186017A (de) 1935-10-14 1935-10-14 Uhrwerk, insbesondere für Wand- und Standuhren.

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CH (1) CH186017A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2575090A (en) * 1948-08-21 1951-11-13 Simplex Time Recorder Co Interchangeable clock dial unit assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2575090A (en) * 1948-08-21 1951-11-13 Simplex Time Recorder Co Interchangeable clock dial unit assembly

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