CH186087A - Elektrische Hochdruck-Metalldampflampe. - Google Patents
Elektrische Hochdruck-Metalldampflampe.Info
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Description
Elektrische Hochdruck-Metalldampflampe. Elektrische Hochdruck-Metalldampflam- pen mit doppelter, im Zwischenraum entlüf teter Gefässwandung brennen nach dem Ein schalten zunächst als Niederdrucklampen, bis infolge Aufheizung durch den hindurch gehenden Strom der Druck des Metall dampfes genügend hoch geworden ist. Im Niederdruckstadium ist die an der Röhre lie gende Spannung niedrig und die Stromstärke gross, im Hochdruckstadium ist die Span nung hoch und die Stromstärke niedrig.
Da diesem starken Wechsel in der Strom stärke bezw. Belastung naturgemäss auch der der Röhre vorgeschaltete Widerstand aus gesetzt ist, so haben sich bei derartigen Lam pen @orsehaltwiderstände, die aus einem ge gen Belastungsschwankungen sehr empfind lichen, lichtspendenden Glühdraht bestehen, nicht einzuführen vermocht. Man verwendet daher bei derartigen Hochdruck-Metalldampf- lampen zum Beispiel ausserhalb der Lampe befindliche Drahtwiderstände, insbesondere Drosselspulen.
Letztere brauchen jedoch nicht für Dauerbelastung mit der hohen Stromstärke des Niederdruckstadiums ein gerichtet zu werden, sondern es genügt, wenn sie der beim Hochdruckstadium eintretenden niedrigeren Stromstärke angepasst sind. Wäh rend der nur einge Minuten währenden Nie derdruckperiode tritt nämlich, wie die Er fahrung gezeigt hat, noch keine schädliche Erwärmung von den gegenüber der hohen Stromstärke des Niederdruckstadiums unter dimensionierten, nur den Strom bei Hoch druckentladung dauernd ertragenden Vor schaltwiderständen ein.
Durch diese Unter- dimensionierung von ausserhalb der Röhre verlegten Widerständen wird nun aber eine erhebliche Ersparnis, bei Drosselspulen zum Beispiel, an Kupferquerschnitt erzielt. (Ver gleiche H. Krefft und E. Summerer. - Die neuen Queeksilberdampflampen und ihre An wendung. - "Das Licht", Band 4, 1934, S.
1-5, 23-26, 86-y89, 105-108.) Ein Nachteil mit derart unterdimen sionierten Vorschaltwiderständen betriebener Hochdrucklampen liegt nun aber darin, dass unter Umständen dennoch eine unzulässige, Brandgefahr mit sich bringende Erwärmuag der Vorschaltwiderstände eintritt, und zwar dann, wenn die-Lampe nebst Vorschaltwider- stand zu lange unter der starken ,
Strom- belastung des Niederdruckstadiums verbleibt. Eine der häufigsten Ursachen hierfür ist ein Undiehtwerden der äussern Gefässwand der doppelwandigen Lampe und das damit ver bundene Eintreten von Luft in den entlüfte ten @Gefässwandzwischenra@m, sowie ferner auch ein Undichtwerden des Innengefässes und das dann erfolgende Übertreten von Ga sen oder Dämpfen in den Gefä,
sswandzwi- schenraum. Die Luft bezw. das in den Ge- fässwandzwischenraum eingetretene Gas wirkt stark wärmeableitend, so dass die Lampe sich beim Einschalten nicht auf das Hoch druckstadium erwärmen lässt. Infolge des Undichtwerdens des Entladungsrohres geht auch so viel Quecksilber verloren, dass kein Hochdruck mehr zustande kommt.
Tritt die Luft bezw. das Gas während .des, Brennens der Lampe in den Zwischenraum der beiden Gefässwandungen, so erfolgt sofort eine starke Abkühlung der Lampe und ein Fallen des Dampfdruckes nebst Umschlag der Hochdruckentladung in die mehr Strom stärke erfordernde Niederdruckentladung.
Zur Vermeidung dieses Übelstandes ist bei der elektrischen Hochdruck-Metalldampf- lampe mit doppelwandigem Lampengefäss und einem ausserhalb der Lampe befind- lichen, nur den Strom bei Hochdruckentla dung dauernd ertragenden, also unterdimen- sionierten Vorschaltwiderstand, zum Beispiel Drosselspule,
erfindungsgemäss ein bei lin- dichtwerden der Lampe selbsttätig anspre chendes Stromabschaltorgan vorgesehen. Letz teres kann im oder am Aussengefäss der Lampe angebracht sein und mannigfache Ausbildung erhalten; es kann sowohl auf die mit dem Undichtwerden der Gefässwandun gen einhergehende Änderung des Druckes, der Temperatur, der elektrischen Leitfähig- keit oder der Beschaffenheit der Zwischen raumatmosphäre ansprechen.
So. können zum Beispiel bei Druckveränderung ansprechende Quecksilberschalter oder bei Temperaturver änderung ansprechende Bimetallschalter An wendung finden, die in geeigneter Weise in die Stromzuführungen der Lampe eingebaut sind. Zweckmässig wird von einem mit Luft, Gasen oder Dämpfen reagierenden Durch schmelzdraht Gebrauch gemacht, da ein sol cher, meist nur sehr kurzer Draht sich sehr bequem und leicht innerhalb des Aussenge fässes der Lampe in eine der .Stromzuführun gen einbauen lässt.
Um bei Temperaturschwankungen ein Erlöschen von einwandigen Quecksilber dampflampen auszuschliessen, ist es. bekannt, diesen einen Thermostat vorzuschalten, der bei unzulässigen Temperaturänderungen zu sätzliche Widerstände ein- oder ausschaltet und damit eine unzulässige Stromaufnahme der Lampe unterbindet.
Auch ist es bekannt, bei einwandigen.Quecksilberdampfgleichrich- tern und ähnlichen einwandigen Apparaten eine von der Temperatur des Entladungsge fässes und vom Belastungsstrom abhängige Überlastungsschutzvorrichtung vorzusehen, welche entweder einen Alarm auslöst oder einen Reserveapparat oder Widerstand ein schaltet oder endlich sogar den Gleichrich ter abschaltet.
Bei doppelwandigen Hoch druck-Metalldampfentladungslampen tritt diese durch Temperaturschwankungen veran lasste Gefahr einer unzulässigen Überlastung wegen der durch die doppelte Wandung be dingten gonstanthaltung der Temperatur des Innengefässes nicht auf, weshalb bei der artigen Lampen der Anbau der bei einwan- digen Quecksilberdampflampen bekannten Überlastungsschutzsicherung überflüssig ist.
Eine doppelwandige Quecksilberdampflampe nimmt bei eintretendem Undichtwerden des Aussengefässes selbst nicht im geringsten Schaden; sie brennt als Niederdrucklampe weiter.
Das beschriebene Stromabschaltorgan be zweckt daher nicht die Lampe, sondern den unterdimensionierten Vorschaltwiderstand vor Brandgefahr zu schützen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel einer gemäss der Erfindung ausgebil deten Lampe im Aufriss, teilweise im Schnitt, dargestellt.
Im Innern eines entlüfteten, röhrenförmi gen Gefässes 1 ist eine die Entladung führen des, ebenfalls rohrförmiges Gefäss 2 angeord net, das eine Edelgasgrundfüllung und eine verdampfbare Metallmenge 3, etwa aus Quecksilber, Kadmium, Zink, Cäsium, Rubi- dium und ähnlichen verdampfbaren Metallen oder Gemischen dieser Metalle in zweck mässig dosierter Menge enthält. Dieses Innen gefäss besitzt zwei von Stromzuführungs- drähten 4 getragene Hauptelektroden 5, die durch die Entladung bis auf Glühtemperatur geheizt werden.
Diese Glühelektroden 5 kön nen beliebige Ausbildung erhalten und bei spielsweise aus Wolframwendeln mit einge schobenen Stäben aus elektronenemittieren- den Stoffen, etwa Erdalkalimetalloxyden, bestehen. Das Aussengefäss ist am untern Ende mit einem Fussrohr 6 verschmolzen, in dessen Quetschstelle 7 ein das Innenrohr 2, also die eigentliche Entladungsröhre, um schliessendes Drahtgestell 8 befestigt ist.
An letzterem sind zwei zur Abstützung der Innenröhre von der Aussenröhre dienende Schraubendrahtringe 9 angebracht, die auf Lagerringen 10 ruhen, die auf die Röhre 2 aufgeschoben sind. In Nähe der untern Glüh- elektrode 5 ist eine beliebig ausgebildete, etwa stiftförmige Hilfselektrode 11 vorge sehen, die ganz oder auch zum Teil aus gas absorbierenden Stoffen, beispielsweise aus einer Nickel-Thoriumlegierung, bestehen kann.
Die Stromzuführung 12 dieser Hilfs elektrode steht über einen hochohmigen Wi derstand 13 mit der an die Sockelhülse 14 angeschlossenen Stromzuführung 15 in Ver bindung, die ihrerseits über das Drahtgestell 8 mit der Stromzuführung 4 für die obere Hauptelektrode 5 verbunden ist.
Die Strom zuführung 4 der untern Hauptelektrode 5 steht durch Zwischenschaltung einer Feder schlaufe 16 mit der zur Sockelbodenplatte 17 führenden Leitung 18 in Verbindung. Auch in der Stromzuführung 12 der Hilfselektrode 11 und in der obern Stromzuführung 4 sind Federschlaufen, 19 bezw. 20 eingebaut. Ausserhalb der Lampe befindet sich der Vor schaltwiderstand, in diesem Falle eine Dros selspule 21,
die in eine der beiden Zuleitun gen 22, 23 eingebaut ist.
Im obern Teil des Aussengefässes 1 ist in der zur obern Hauptelektrode führenden Stromzuführung 4 ein Abschaltorgan ein gebaut, das im dargestellten Beispiel aus einer kurzen Wendel 24 aus Molybdändraht besteht. Diese bei Undichtwerden des äussern Lampengefässes durchschmelzende Wendel wirkt zum Beispiel bei einer für 250 W.
Dauerbelastung eingerichteten Quecksilber hochdrucklampe, die mit einer dosierten Menge Quecksilber und einigen mm Hg Säule Argon zur Erleichterung der Zündung gefüllt ist, in folgender Weise: Im Anlaufstadium beträgt die Strom stärke 4 A, die nach etwa 5 Minuten in folge Erreichung des Hochdruckstadiums auf 2 A heruntergeht und unter gleichblei- benJen Betriebsbedingungen so lange auf die sem Wert bleibt, bis die Röhre abgeschaltet ist.
Wird das Aussenrohr jedoch vorher un dicht, so brennt der Molybdändraht infolge von Oxydation .durch, zu welchem Zwecke er also so bemessen .sein muss, dass er sich bei 2 A mindestens auf schwacher Rotglut be findet. Er wird dann auch durchbrennen, wenn die Röhre schon beim Einschalten un dicht war und der hindurchgehende Strom 4 A beträgt. Er kann aber auch so dimensio niert sein, .dass er erst bei einer .dazwi schen liegenden Stromstärke von etwa 3 A durchbrennt, falls das Vorschaltgerät für diese Stromstärke ausreichend bemessen ist.
Es ist nämlich möglich, dass die Temperatur und damit der Dampfdruck der innern Röhre trotz Undichtwerdens der äussern Gefässwand nicht auf das Niederdruckstadium und damit die hohe Stromstärke absinkt, wenn zum Beispiel die Röhre in einen die Wärme zu sammenhaltenden Reflektor eingebaut ist. Dann besteht aber auch kein Anlass, die Röhre bei Undichtwerden sofort abzuschal ten, weil das Vorschaltgerät noch nicht über lastet wird.
Die Stromunterbrechung erfolgt dann; vielmehr erst, wenn die Röhre beim nächsten Mal eingeschaltet wird und nun längere Zeit mit hoher Stromstärke von 4 A brennt.
Der als Abschaltorgan dienende Durch schmelzdraht kann ferner aus einem bei Rot glut stark gasabsorbierenden Metall, wie Zir- konium oder Tantal, bestehen. Dadurch wird eine bessere Aufrechterhaltung des Vakuums im Gefässwandzwischenraum der Hochdruck röhre erreicht, was wichtig ist, da im Be triebe die Glaswandungen leicht Gase ab geben, welche die Wärmeisolierung herab setzen und unter Umständen sogar, zum Bei spiel infolge von Nichterreichen des vorge sehenen Hochdruck-Betriebszustandes,
zu einem Durchbrennen des Drahtes ohne Un- dichtwerden der äussern oder innern Gefäss wandung führen. Der Durchschmelzdraht kann auch aus einem an sich nicht gasabsor bierenden Metall bestehen und dann mit einem Überzug aus einem gasabsorbierenden Metall, etwa Zirkonium, Tantal, Magnesium oder Barium, versehen werden.
Gegebenen falls kann ein derartiger Überzug auch unter Zwischenschaltung einer Isolierschicht oder einer Isolierröhre auf dem Durchschmelz- draht angebracht werden.
Da von dem das Abschaltorgan bildenden Durchschmelzdraht im Anlaufstadium der Lampe eine merkliche Wärmemenge abge strahlt wird, kann der Draht mit Vorteil in Nähe eines zu beheizenden Teils der innern Gefässwandung, und zwar vorzugsweise in dichter Nähe des obern Rohrendes und etwa eines am obern Rohrende angebrachten Ent- lüftungsstutzens 25 angebracht werden,
weil sich dort am leichtesten eine für die Röhre ungünstige Abkühlungszone ausbildet.
Das innere Lampengefäss und auch das Umschliessungsgefäss können beliebige Aus bildung erhalten und beispielsweise auch ku gelförmig oder birnenförmig gestaltet wer den. Die Glühelektroden können gegebenen falls auch fremd geheizt und die Lampe kann ferner auch zweisockelig ausgebildet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Hochdruck-Metalldampflampe mit doppelwandigem Lampengefäss und einem ausserhalb der Lampe befindlichen, nur den Strom bei Hochdruckentladung dau ernd ertragenden Vorschaltwiderstand, ge kennzeichnet durch ein bei Undichtwerden der Lampe selbsttätig ansprechendes Strom abschaltorgan. UN TERANSPRüCHE 1. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das StromabschaItorgan aus einem bei Druckveränderung selbsttätig ansprechenden Quecksilberschalter be steht.2. ElektrischeRochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Stromabschaltorgan aus einem bei Temperaturveränderung an sprechenden Bimetallschalter besteht. 3. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Stromabschaltorgan aus einem mit Luft reagierenden Durch- schmelzdraht besteht.4. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Stromabschaltorgan aus einem mit Gasen reagierenden Durch schmelzdraht besteht. 5. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Stromabschaltorgan aus einem mit Dämpfen reagierenden Durch schmelzdraht besteht. 6. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Stromabschaltorgan im Aussengefäss der Lampe untergebracht ist.7. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Stromabschaltorgan am Aussengefäss der Lampe angebracht ist. B. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stromabschaltorgan aus einem in der einen Stromzuführung eingebautenDurch- schmelzdraht aus einem bei Rotglut gas absorbierenden Metall besteht.9. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Durchschmelzdraht aus Zirko- nium besteht. 10. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchschmelzdraht aus Tautal besteht.11. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stromabschaltorgan aus einem Durch schmelzdraht besteht, der einen Überzug aus einem gasabsorbierenden Metall be sitzt. 12. ElektrischeIAoehdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und U nteransprü- chen 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug des Durchschmelz- drahtes aus Zirkonium besteht.13. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug des Durchschmelzdrah- tes aus Tautal besteht. 14. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug des Durchschmelzdrah- tes aus Magnesium besteht.15. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteransprü ehen 6 und 11; dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug des Durchschmelzdrah- tes aus Barium besteht. 16. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen dem Durchschmelz- draht und dem gasabsorbierenden Metall überzug eine Isolierschicht befindet.17. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stromabschaltorgan aus einem Abschmelz- draht besteht, der in solcher Nähe eines Teils des innern Gefässes der Lampe an gebracht ist, dass er diesen Teil beheizen kann. 18. ElektrischeHochdruck-Metalldampflampe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 6 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschmelzdraht sich in Nähe eines Rohrendes des innern Gefässes be findet.
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