CH186258A - Getreidekörner-Schälmaschine. - Google Patents

Getreidekörner-Schälmaschine.

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CH186258A
CH186258A CH186258DA CH186258A CH 186258 A CH186258 A CH 186258A CH 186258D A CH186258D A CH 186258DA CH 186258 A CH186258 A CH 186258A
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CH
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peeling machine
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grinding
drum
grinding drum
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Rakotay Georg
Veprek Rudolf
Moskovits Ludwig
Sohn Bernat Herskovits
Original Assignee
Rakotay Georg
Veprek Rudolf
Moskovits Ludwig
Bernat Herskovits & Sohn
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  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description


      Getr        eidekörner-Sehälmasehine.       Der     Erfindung        liegt    eine     Verbesserung     einer     Getreidekörner-SchLmaschine    mit in  nerhalb eines feststehenden, mit Durch  brechungen versehenen Mantels umlaufender,  geschlitzter, hohler Schleiftrommel mit       künstlichem    Luftdurchgang und mit     regel-          barem,Schälgutauslass        zugrunde.     



  Die Verbesserung .einer derartigen     Ge-          treidekörner-,Schälmaschine    besteht darin,  dass die Schleiftrommel mehrere Schleifteile  aufweist, zwischen denen mit Öffnungen ver  sehene Zwischenkörper angeordnet sind. wel  che durch ihre     Öffnungen    Frischluft aus  dem     Schleiftrommelinnern    in den     zwischen          Schleiftrommel        und    Mantel gelegenen Ar  beitsraum     einströmen    lassen.  



  In der Zeichnung ist die     Erfindung    in  mehreren     beispielsweisen    Ausführungsfor  men     veransehanlicht,    und zwar ist in     Fig.    1  eine Ausführung der .Schleiftrommel mit  einem     feststehenden        Mantel    schaubildlich    veranschaulicht, in     Fig.    2 eine     Ausführungs-          farm    der     .Schleiftrommel    schematisch in  Stirnansicht und teilweisem     Längsschnitt     dargestellt und in     Fig.    3 eine Schleiftrommel  mit in ihrem Innern angeordneten schaufel  förmigen Windführungen gezeichnet.

   In       Fig.    4 ist eine andere Art der Luftführung  schematisch veranschaulicht, bei der Luft  den einzelnen Trommelteilen getrennt zuge  führt wird. Aus     Fig.    5 ist die Anordnung  der Schleiftrommel und des Mantels inner  halb des Gehäuses angeordnet zu ersehen. In       Fig.    6 ist die aus     Fig.    5 ersichtliche     Drossel-          einrichtung    mit dem als Zeiger ausgebildeten  Stellhebel in Ansicht dargestellt.

   Die     Fig.    7  zeigt einen teilweisen     Querschnitt    durch die       Schleiftrommel    und die     Siebummantelung.          In.        Fig.    8 ist eine mit Leisten     bezw.    Rillen  versehene     Schleiftrommel    im teilweisen       Querschnitt    veranschaulicht. In     Fig.    9 ist  die     Neigung    der     iSehleiftrommel        übertrieben              verdeutlicht..Fig.    10 zeigt einen Querschnitt  durch eine elliptisch gebildete Schleiftrom  mel.

   Die     Fig.    11 erläutert die Anordnung  von     warzenförmigen        Erhöhungen    auf der  Umfangsfläche der Schleiftrommel. Die       Fig:    12 zeigt im Querschnitt und Längs  schnitt die Anordnung von     Längsstreifen    aus  Schleifmaterial und     dazwischenliegenden    ge  lochten Längsstreifen. Aus     Fig.    13 ist der  Einbau .des Siebmantels in das Gehäuse er  sichtlich.     Fig.    14 zeigt eine konische Schleif  trommel mit einem konischen     Siebmantel.     



  Zur     Zuführung    von Luft in den     Arbeits-          raum.der    Maschine sind, wie     Fig.    1 zeigt,       Luftöffnungen    in der     Umf        angsfläche    der hohl  ausgebildeten Schleifwalze 1 vorgesehen,  durch die die Frischluft im     Sinne    des Pfeils  3 zugeführt wird, während der den Arbeits  raum nach aussen abschliessende Mantel 2 mit  Öffnungen 5 versehen ist, für welchen Zweck  er auch aus Drahtgeflecht hergestellt sein  kann.

   Die     Öffnungen    5 des Mantels 2 sind  als parallel.     zur        Schleifwalzenachse    ver  laufende Langlöcher oder .Schlitze ausgebil  det und in ihrem Öffnungsquerschnitt so be  messen, dass sie die geschälten Körner inner  halb des Mantels. erhalten, die von den     Kör-          nern.    sich lösende     Kleie        hingegen    durch  lassen.

   Die Körner gelangen dann, wie     Fig.    5  zeigt, durch     Bodenöffnungen    12 eines den  Mantel 2 umgebenden Gehäuses 11 zu     einem          Abführrohr        -13,    wogegen die von den Kör  nern     abgetrennte    und mittels Luft durch die  Öffnungen 5 des Siebmantels 2 hindurch be  förderte Kleie in Richtung .der Pfeile 4       (Fig.    1) in die Kanäle 18 zum Ventilator 19  gelangen, der sie in den Richtungen der  Pfeile 20     (Fig.    5) nach aussen befördert.

   Die  umlaufende Schleiftrommel 1 ist aus mehre  ren Hohlwalzen 11, 12, 13 usw. zusammenge  setzt,     zwischen    denen mit     Luftdurchtritts-          öffnungen    7 versehene     Zwischenkörper    61,     6_,     63 (Distanzringe)

   gleichen Durchmessers an  geordnet     sind.    Die     Durchtrittsöffnungen    7       sind    von     beliebiger    Form     und    müssen     in     ihrem Gesamtausmass das Eintreten aus  reichender Luftmengen in den     zwischen     Schleiftrommel     und    Siebmantel     befindlichen       Arbeitsraum ermöglichen.

   Die     Schälarbeit     der Maschine wird- dadurch beeinflusst, dass  das Schälgut im     Abführrtihr    13 durch eine  au     dessen    Ende angebrachte     Drosseleinrich-          tung    14 geregelt wird.

   Die Drosseleinrich  tung wird von aussen durch den Hebel 15 be  tätigt, der, wie     Fig.    6 zeigt, zugleich als Zei  ger dient und     mittels    der Schraube 17 fest  geklemmt werden     kann.    Dem Zeiger 15 ist  eine     Ableseskala    16 zugeordnet, an welcher  er dem jeweils gewünschten Grad des zu be  wirkenden     Anstaues        entsprechend    eingestellt  werden     kann.     



  Zur Führung der Luft     im        Innern    der  Schleiftrommel sind in dieser, wie     Fig.    2  zeigt, .durchlaufende     Radialbleche    8 ange  ordnet, welche den     Trommelinnenraum    in  Sektoren unterteilen. Es können auch     schrau-          benflächenförmig    oder schaufelartig ausge  bildete Luftführungen 9 im     Innern    der  .Schleiftrommel gemäss     Fig.    3     vorgesehen     sein.

   Es kann auch wie     Fig.    4 - zeigt. im       Schleiftrommelhohlraum    ein     Lüftzufüh-          rungsrohr    vorgesehen sein, das mit zu den  einzelnen     durchlochten        Distanzringen    61, 62,  63     usw.,der    Schleiftrommel 1     führenden    Ab  zweigungen     10,-10G    ausgerüstet ist.  



  Die     den    Arbeitsraum passierenden Kör  ner gelangen in eine mehrfache     Bewegung,     indem sie     sich    um die eigene     Längsachse     drehen, sich zugleich aneinander abwälzen  und schliesslich in der     Drehrichtung    der  Schleiftrommel mitgenommen werden, wobei  sie sich     gleichzeitig    auch nach     abwärts    gegen  die     Öffnung    12 zu bewegen. Die sich anein  ander abwälzenden Körner     reiben    sich gegen  seitig ab und üben dadurch schon     eine    ge  wisse     .Schleifwirkung    aufeinander aus.

   Der  im     Körnergut        entstehende    Wirbel setzt sich"  nach aussen nur begrenzt fort, so dass bei zu  grossem Ausmass des     Arbeitsraumes        in    ra  dialer Richtung die aussen liegenden Körner  nicht mehr geschält werden.

   Wird der Ar  beitsraum seiner Tiefe nach jedoch zu     gering     bemessen, so worden die Körner an der Wir  belbewegung gehindert     sein,    was gleichfalls  die     Schälwirkung        beeinträchtigt.    Dies     er-          kläx@        @ich-daraus,    dass     das        8Ghälen    vermut-      lieh in zwei Phasen erfolgt, deren eine darin       bestellt,

      dass die rotierende Schleiftrommel  die Schalen der ihr nahekommenden Körner  anschleift und deren andere durch das An  einanderabwälzen der     umhergewirbelten    Kör  ner     veranlasst    wird. Aus diesem Grunde be  trägt der Abstand 23     (Fig.    7) zwischen  Schleifkörper und Siebmantel je nach der  Dichte und     Ablöslichkeit    der Körnerschalen  mindestens 3 bis 4 und höchstens 8 bis 10  Körnerstärken.  



  Es empfiehlt sich, die     Distanzringe    zwi  schen den     einzelnen        Schleiftrommelteilen    aus       einem        Material    herzustellen, das sich im  Verschleiss möglichst ebenso verhält,     wie    die       Schleiftrommelteile.        Did,Schleiftrommel    kann  auch mässig konisch, gegen das Austrittsende  des -Schälgutes sich verbreiternd ausgebildet  werden.

   Der Arbeitsraum zwischen Trommel  und dem     zylindrischen        Mantel    nimmt dann  gegen das     Austrittsende    zu an Breite ab, so  dass die Dichte des     Anstaues        zunimmt.    Man       kann    auch den Schleifbelag der Trommel  teile in der Richtung des Körnerdurch  ganges kontinuierlich immer feiner werden  lassen. Die Dichte des     Anstaues    der im Ar  beitsraum befindlichen Körner ist von dem  Ausmass der     Auslassöffnung    abhängig.  



  Um die Schlagwirkung der rotierenden  Schleiftrommel zu erhöhen, kann diese mit  achsparallelen Rillen 25 oder Leisten 24, wie  in     Fig.    8 dargestellt, versehen werden, die  gleichmässig zu     verteilen    sind. Es kann die       Schleiftromel    auch gegen die Drehachse ge  neigt angeordnet werden     (Fig.    9), was ein  mässiges     Unrundlaufen    der Walze und     eine          wirksame    Förderung der Körner in der  Drehrichtung der Schleiftrommel zur Folge  hat.

   Derselbe Effekt wird dadurch erreicht,  wenn der Schleiftrommel 1, wie in     Fig.    10  dargestellt ist, ein schwach elliptischer  Querschnitt gegeben     wird.        Man    kann die       Schleiftrommelumfläche    laut     Fig.    11 auch  mit gering bemessenen, etwa     warzenartigen     Erhöhungen versehen, die     gleichmässig    zu  verteilen sind.  



  Die Schleiftrommel kann statt aus     Ein-          zelsehleiftrommeln    11, 12     usw.        und    Distanz-    ringen 61,<B>6,</B> usw. auch,     wie        Fig.    12 zeigt,  aus Längsstreifen 211,     21,    213 usw. aus  Schleifmaterial unter Zwischenschaltung von  Streifen 291, 29, 293 usw. gebildet     werden,     die mit Luftöffnungen 30 zu versehen sind.

    Da sich die Schleifteile abnützen, können sie  zweckmässig radial einstellbar ausgebildet  werden, und zwar in der Art, dass ihre gegen  das     Schleiftrommelinnere        gerichteten,-Rücken-          wände,    wie in     Fig.    12 sichtbar     ist,    konisch  ausgebildet sind     und    an einem     achsial    ver  schiebbaren Gegenkonus 31 innerhalb des       Schleiftrommelhohlraumes    anliegen.

   Wird  dieser Gegenkonus 31     aehsialverstellt,    so  verschiebt er die Schleifstreifen 211, 212, 213  usw. radial und parallel nach aussen, wo  durch die     Abnützung    wettgemacht werden  kann, was ermöglicht, das     Tiefenausmass    des  Arbeitsraumes möglichst gleich zu erhalten.

      Um eine     Vergrösserung    des Abstandes  zwischen Schleifkörper und Siebmantel zu  vermeiden, kann auch- für die Auswechsel  barkeit des Siebmantels Sorge getragen wer  den, ' so dass er im Fall beträchtlicher Ab  nützung der .Schleifflächen durch einen Sieb  mantel geringeren     Durchmessers    ersetzt wer  den     kann.    Zu diesem     zweck    wird das Fussende  des     Mantels    2 von einem Sockel 35 aufge  nommen, der nach innen abfallende Stufen  besitzt; auf .denen Siebmäntel verschiedenen  Durchmessers aufgestellt werden können.

   Bei  konischer Ausbildung von Schleiftrommel 1       und    Siebmantel 2 kann ihr Abstand, wie aus       Fig.    14 ersichtlich ist, auch dadurch gleich       erhalten    werden, dass einer der beiden Teile       achsial    verschoben wird.     Strichliert    ist ein  mal     die.Abnützung.    der Schleiffläche ange  deutet, das andere Mal der entsprechend ver  stellte Siebmantel 2'. In .der     ursprünglichen     Lagedes     Schleifkörpers    beträgt der Abstand  zwischen ihm und dem Siebmantel das Aua-.  mass 23.

   Bei verstelltem Siebmantel und ab  genützter Schleiftrommel ergibt sich ein Ab  standsausmass von 2.3' und     es    ist klar, dass  durch entsprechende Einstellung des Sieb  mantels das Ausmass 23' dem ursprünglichen  Ausmass 23     gleichzuhalten    ist. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Getreidekörner-Schälmaschine mit inner halb eines feststehenden, mit Durchbrechun- . gen versehenen Mantels umlaufender, ge schlitzter hohler Schleiftrommel mit künst lichem, Luftdurchgang und mit regelbarem Schälgutauslass, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleiftrommel mehrere Schleifteile auf weist, zwischen denen mit Öffnungen ver sehene Zwischenkörper angeordnet sind,
    wel che durch ihre Öffnungen Frischluft aus dem Schleiftrommelinnern in den zwischen Schleiftrommel und Mantel gelegenen Ar beitsraum einströmen lassen. UNTERANSPRüCHE 1. Schälmaschine nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Innen raum der Schleiftrommel durch Anord nung von Leitblechen in Kammern un terteilt ist. 2.
    Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Trommel- innenrauen schraubenflächenf örmige Füh rungen für den Maschinenwind vorge sehen sind. , 3. Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Schleif- trommelhohlraum ein Luftzuführungs- rohr vorgesehen ist, 'das mit zu den ein zelnen Zwischenkörpern führenden Ab zweigungen ausgerüstet ist.
    4. Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auslass- öffnung für das geschälte Gut in meh rere in bezug auf das Ausgangsende des Mantels konzentrische Teilöffnungen un terteilt ist. 5.
    Schälmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die Einrichtung zur Regelung .der Auslassmenge für das geschälte Gut einen ausserhalb der Maschine befind lichen Zeiger aufweist, dem eine Skala zugeordnet ist, so dass der jeweils ge wünschte Grad des zu bewirkenden An staues eingestellt werden kann.
    6. Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Schleifkörper und Siebmantel mindestens 3 bis 4 und höchstens 8 bis 10 Körnerstärken beträgt. 7. .Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schleif trommelteile mit achsparallelen Rillen oder Leisten ausgestattet sind, die um die Umflächen gleichmässig verteilt sind.
    B. Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die rotierende ;Schleiftrommel gegen die Drehachse ge neigt angeordnet ist, um ein Unrundlau- fen der Schleiftrommel zu bewirken. -9. Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die rotierende Schleiftrommel elliptischen Querschnitt aufweist. 10: Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schleif fläche der Schleiftrommel mit über die Umfläche verteilten Erhöhungen ausge stattet ist.
    11. Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass über die Um fläche der Schleiftrommel gleichmässig verteilte Streifen aus Schleifmaterial achsparallel eingesetzt und die Inaft- kanäle in den zwischen diesen angeordne ten Zwischenteilen vorgesehen sind. 12. Schälmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass die streifenförmig eingesetzten Teile aus Schleifmaterial und parallel zur Trommelachse einstellbar sind.
    13. .Schälmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die in das Innere der Schleiftrommel reichenden, konisch aus . gebildeten Rückenteile der Schleifstrei fen an einem achsial längsverschiebbaren Gegenkonus anliegen. 14. Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen gestuften Sitz für verschieden grosse, gegeneinander austauschbare Sieh- m:äUtel aufweist.
    15. Schälmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Sieb mantel mit parallel zur Trommelachse verlaufenden Schlitzen versehen ist. 16. Schälmaschine- nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Schleifkörper und Siebmantel konisch sind, so dass durch aehsiale Verschiebung eines der beiden Teile der Ähstand zwischen Schleifkörper und Siebmantel verändert werden kann..
CH186258D 1934-10-02 1935-09-21 Getreidekörner-Schälmaschine. CH186258A (de)

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