CH186320A - Prüfgerät für Uhren, vorzugsweise Taschenuhren. - Google Patents
Prüfgerät für Uhren, vorzugsweise Taschenuhren.Info
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Description
Prüfgerät für Uhren, vorzugsweise Taschenuhren. Um die Prüfung des Ganges von Uhren zu beschleunigen, ist ein Verfahren ange geben worden, das im wesentlichen auf der Beobachtung der relativen Phasenlage einer durch die absatzweisen Bewegungen bezw. die .Schlaggeräusche des Hemmwerkes der zu prüfenden Uhr gegebenen Frequenz und einer Normalfrequenz beruht,
die zum Beispiel von einer genau regulierten Uhr abgenommen wird. Zur optischen Darstellung dieser Pha senlage bezw. zum Erkennbarmachen ihrer 9nderung, die massgebend für den Gang der zu prüfenden Uhr ist, sind eine Reihe von Vorschlägen gemacht worden, deren Mess- genauigkeit selbst hochgespannten Forderun gen entspricht und die lediglich noch .den Nachteil haben,
dass die zu ihrer Durchfüh rung notwendige Apparatur einen verhältnis- mässig hohen Preis bedingt, der einer weit gehenden Einführung des Prüfgerätes hin dernd im Wege steht.
Der vorliegenden Erfindung liegt eine Anordnung zugrunde, bei welcher die Ver änderung der relativen Phasenlage zwischen der Frequenz der zu prüfenden Uhr und der Normalfrequenz mit so einfachen Mitteln zur Darstellung gebracht wird, dass sich daraus ein einfaches nur mässigen Raum in An spruch nehmendes und billig herzustellendes Gerät ergibt.
Erfindungsgemäss wird zu die sem Zweck von einer Braunscheu Röhre Ge brauch ,gemacht und dabei die Zeitablenkung im Rhythmus der Frequenz der zu prüfen den Uhr oder der Normalfrequenz gesteuert, während die Amplitudenauslenkung im Rhythmus der nicht zur Zeitablenkung ver wendeten Frequenz gesteuert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung dar gestellt. Mit 1 ist die zu prüfende Uhr be zeichnet. 2 ist ein gegen Luftschall gekap seltes Mikrophon, dessen schwingungsemp- findlicher Teil durch einen Stab ä mit der Uhr 1 gekoppelt ist, so @dass ,da Sohlaggeräu- sehe der Uhr 1 auf das Mikrophon über tragen werden.
4 -ist ein Verstärker. 5 ist eine Braunsche Röhre, deren Amplitudenaus- len.kungsplatten 6 an die Ausgangsklemmen des Verstärkers 4 angeschlossen sind. Mit 7 ist ein Normalpendel bezeichnet, von dem bei dem Durchgang durch die senkrechte Lage ein Kontakt 8 vorübergehend geschlos sen wird. Aus einer zweckmässig auch zur Speisung ,des Verstärkers 4 dienenden Strom quelle 9, .die natürlich auch durch ein Netz anschlussgerät ersetzt sein kann, wird über einen hohen Widerstand 10 ein Kondensator 11 gespeist.
An die beiden Klemmen des -Kondensators 11 sind die Zeitablenkungs- platten 12 .der Braunsehen Röhre angeschlos sen, die der Deutlichkeit halber in der Zeich- nu.ng in derselben Ebene mit den Ampli- tudenablenkungsplatten 6 dargestellt, in Wirklichkeit jedoch um 90 gedreht ange ordnet zu denken sind. Der Kontakt $ ist parallel zum Kondensator 11 geschaltet, so dass dieser jedesmal, wenn,der Kontakt 8 ge schlossen wird, sich vollständig entladen kann.
Der Widerstand ist so bemessen, dass die vollständige Ladung des Kondensators 11 auf die Spannung der Stromquelle 9 ein Vielfaches derjenigen Zeit erfordert, die zwischen zwei Schlägen der zu prüfenden Uhr liegt.
In der Fig. 2 ist zur Verdeutlichung der Bildschirm der Braunsehen Röhre dargestellt. Mit 13 ist ,die von dem Kathodenstrahl auf gezeichnete Kurve bezeichnet. 14 ist eine Skala und 15 ein von Hand einzustellender Schieber.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung er klärt sich wie folgt: Die von der Uhr 1 erzeugten Schlag geräusche werden in dem Mikrophon 2 in Spannungsänderungen umgewandelt, die den Verstärker 4 steuern.
Die so verstärkten Spannungsänderungen fliessen den Platten 6 zu und erzeugen demnach Auslenkungen des Kathodenstrahls in - bezogen auf die Fig. 2 - senkrechter Richtung. Die bezogen auf die- Fig. 2 waagrechte Auslenkung .des Kathodenstrahls wird erzielt durch die Zeit- ablenkungsplatten 12, und zwar in der Weise,
dass unmittelbar nach dem Öffnen des Kontaktes 8 der Kondensator 11 beginnt sich aufzuladen und mit steigender Konden- satorspannung der Kathodenstrahl den ihm zur Verfügung stehenden waagrechten Weg auf dem Bildschirm durchmisst. Die Span nung der Stromquelle 9, wenigstens soweit sie den Kondensator 11 speist, und der Wi derstand 10 sind nun so bemessen,
dass die Entladung des Kondensators in einem Au genblick erfolgt, wo der Kathodenstrahl den waagrechten zur Verfügung stehenden Weg wenigstens nahezu durchlaufen hat, und fer ner so, dass in diesem Augenblick der Kon- ,densator 11 erst mit einem Bruchteil der zur Verfügung stehenden Ladespannung aufge laden ist.
Dadurch wird erreicht, dass die Beziehung zwischen Zeit und waagreähter Auslenkung des Kathodenstrahls praktisch linear ist.
Bei der Entladung des Konden sators 1.1 schnellt der Kathodenstrahl in Be zug auf die waagrechte Richtung in. seine Ausgangslage zurück und beginnt dann sei nen Weg mit,der durch die Bemessung,der Anordnung vorgesehenen Geschwindigkeit von neuem.
Die Skala 14 bezw. der Zeiger 1,5 hat den Zweck, den augenblicklichen Stand des Schwingungsbildes festhalten und so eine Abwanderung besonders leicht fest stellen zu können.
Man kann die durch die .Schliessungen .des Kontakte--, 8 gegebene Normalimpulsfolge entweder halb so gross wie die durch die Schlaggeräusche gegebene Impulsfolge einer richtig gehenden Uhr der zu prüfenden Gat tung wählen, so dass, wie in .der Fig. 2 dar gestellt, zwei Bilder der durch je einen Schlag erzeugten Spannungsstösse auf dem Bildschirm erscheinen.
Das hat den Vorteil, dass wenigstens eines dieser Bilder- in der Nähe der Mitte des Bildschirmes steht und so jederzeit eine bequeme Ablesung möglich ist.
Man kann aber auch die Frequenz der Kontaktschliessungen des Kontaktes 8 und der Schlaggeräusche der zu prüfenden Uhr, deren richtigen Gang vorausgesetzt, gleich gross wählen, so dass nur ein einziges Bild der durch das Schlaggeräusch gegebenen Span nungsspitzen sichtbar ist.
In diesem Fall kann das Bild jedoch so ungünstig am An fang oder Ende des Ausschlagbereiches ste hen, dass eine einwandfreie Beobachtung erst möglich ist, nachdem man abgewartet hat,, bis das Bild sich auf dem zur Verfügung stehenden Ausschlagbereich hinreichend ver schoben hat. Allerdings wird :die Auawau- derungsgeschwindigkeit dabei doppelt so gross, so dass schneller und genauer beobach tet werden kann.
Da die Schlagfrequenz der zu prüfenden Uhren im allgemeinen so niedrig liegt, :dass die auf dem Bildschirm der Braunsehen Röhre entstehenden Kurven im Rhythmus der Schlagfrequenz unterbrochen erscheinen, ist es zweckmässig, den Bildschirm mit einer Schicht zu versehen, die annähernd während der Dauer einer Periode der Uhrenfrequenz nachleuchtet, so dass während der Prüfung ein dauernder Lichteindruck im Auge ent steht,
der die Ablesung und Auswertung we sentlich erleichtert.
Es hat sich herausgestellt, dass man bei der elektroakustischen Geräuschaufnahme keine präzis ausgeprägten Spannungsspitzen erhält. Das für das Ohr scharf markiert klingende Ticken der Uhr erzeugt vielmehr eine Gruppe von Spannungsspitzen, die un tereinander verschieden hoch sind und deren Rhythmus und Höhe innerhalb der verschie denen Perioden erheblich schwankt.
Dadurch wird unter Umständen die Beobachtung er schwert und es kann zweckmässig sein, Mittel anzuwenden, um ein klareres Bild zu er zeugen, zumal die zuvor erwähnte Gruppe von Spannungsspitzen einen wesentlichen Teil der Periodenlänge einnimmt. Eine be- sondern einfache Methode zur Erzeugung eines klareren Bildes, die zudem zusätzliche Kosten nicht verursacht, besteht darin, dass der Verstärker 4 so ausgebildet wird,
dass die Verstärkung möglichst weit von der sonst angestrebten Linearität abweicht. Erfolgt diese Abweichung in dem Sinne, dass der Verstärkungsgrad mit steigender Steuerspan nung stark zunimmt, dann werden im we- sentliehen nur die höheren .Spannungsspitzen verstärkt, während die niedrigen Spannungs spitzen praktisch ,ganz verschwinden. Wird der Verstärker dagegen so bemessen,
dass er in der Nähe eines Maximalwertes arbeitet, dann werden die höheren Spannungsspitzen nur etwa bis zu derselben Grösse verstärkt wie die niedrigen Spitzen, so dassauch dann ein gleichmässigeres Bild sich ergibt.
Dasselbe erreicht man, wenn man ein elektrisches Filter vorsieht, .das nur die hö heren Frequenzen durchlässt. Dabei wird man den untern Grenzwert der Filterdurch- lässigkeit,so wählen, dass er die in der Um- -ebung hauptsächlich vorhandenen Stör frequenzen übersteigt. Es hat sich gezeigt,
dass es bei der Untersuchung von Taschen uhren zweckmässig ist, ein Filter zu verwen den, das alle Frequenzen über 1000 Hertz durchlässt.
Noch günstiger werden die Verhältnisse durch die Verwendung einer an sich bekann ten Schaltung zum Gleichrichten .der von dem. Uhrengeräusch herrührenden Wechsel spannungen und Glätten der Kurve des so entstehenden Wellenstromes.
Dadurch ist es möglich, eine sehr viel einfachere Kurven form zu erhalten, so dass die jeweilige Lage bezw. die allmähliche Auswanderung des Höehstwertes der auf dem. Bildschirm er scheinenden Kurve sehr genau zu erken nen ist.
An Stelle der beschriebenen Anordnung zur Zeitablenkung können natürlich andere in gleicher Weise ,geeignete benutzt werden. Man kann zum Beispiel zur Zeitablenkung eine mit einer gegebenen Frequenz oszillie rende Spannungsschwankungen erzeugende Anordnung heranziehen, wobei deren Fre quenz der .Schlagfrequenz der zu prüfenden Uhr bezw. einem ganzzahligen Bruchteil die ser Schlagfrequenz möglichst nahekommt.
Eine solche Anordnung besteht beispiels- weise aus einem Kondensator, der über einen hoben Ladewiderstand langsam aufgeladen wird und über eine parallelgeschaltete Glimmstrecke sieh momentan entlädt.
Die Elemente einer solchen Schaltung werden .so bemessen und die Entlakdespannung wird so gewählt, dass die Oszillationsfrequenz mög lichst auf die gewünschte Normalfrequenz abgeglichen ist. Die genaue Synchronisierung der in der Regel nicht hinreichend konstan ten Vergleichsfrequenz kann dann mit Hilfe eines Normalpendels in bekannter Weise 'leicht erzwungen bezw. aufrecht erhalten
werden, indem beispielsweise das Normal pendel den Kondensator periodisch kurz- schliesst.
Man kann die gewünschte Linearität in der Anzeige auch .in der Weise erhalten, ,dass man -den die Zeitablenkung bewirkenden Kondensator vollständig oder nahezu voll _ ständig entladen oder laden lässt, jedoch die Spannung so bemisst, dass der letzte stark von ,der Linearität abweichende Teil des Ent lade- oder Ladevorganges ausserhalb des Bildschirmes liegt.
Zn diesem Falle kann man zum Beispiel ein bei den Beziehern des Er findungsgegenstandes -vielfach bereits vor handenes Sekundenpendel verwenden, mit welchem die mit 'j6 ,Sek. Abstand erfolgen den Schläge der zu prüfenden Taschenuhr verglichen werden.
Dabei werden von jeder Zeitablenkungsperiode fünf .Schläge der Ta schenuhr erfasst, von denen man zweckmässig nur,die beiden ersten zur Damstellung bringt. In diesem Falls bildet die Normalfrequenz einen echten Bruch der Frequenz einer rich tig .gehenden Uhr.
Man kann die gewünschte Linearität auch dadurch erzielen, dass man den Lade- oder Entladestrom,des Kondensators auf einen ge- wünschten Wert begrenzt, zum Beispiel in dem man die Ladung oder Entladung über eine Glühkathodenröhre führt, deren Sätti- gungsstrom den gewünschten konstanten Stromwert ergibt.
Um für die -Zeitablenkung jeweils den Anfangszustand wieder herbeizuführen, muss der Kondensator bis zu einem festliegenden Grenzwert geladen oder entladen werden, und zwar zweckmässig über den Kontakt eines Normalzeitgebers, zum Beispiel eines Normalpendels. Um neun diesen Kontakt zu schonen, insbesondere mit Rücksicht darauf, ,dass er, um das Normalzeitwerk nicht störend zu beeinflussen,
verhältnismässig fein ausge bildet sein muss, kann es zweckmässig sein, über ihn das Gitter einer Röhre zu steuern, über deren Anodenkreis .die Ladung oder Entladung des Kondensators erfolgt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: -Prüfgerät für Uhren, vorzugsweise Ta schenuhren, bei dem eine durch die absatz- weisere Bewegungen oder die 'Schlaggeräusche des Hemmwerkes der zu prüfenden Uhr ge gebene Frequenz und eine Normalfrequenz verglichen werden und die Verschiebung der relativen .Phasenlage beider Frequenzen als Mass des Ganges der zu prüfenden Uhr dient,gekennzeichnet durch die Verwendung einer Braureschen Röhre, deren Zeitablenkung im Rhythmus der einen der beiden Frequenzen und deren Amplitudenauslenkung im Rhyth mus der andern der beiden Frequenzen ge steuert wird. UNTERANSPRüCHE: 1.Prüfgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Bildschirm der Braureschen Röhre Markierungen an geordnet sind, um das Auswandern des Bildes in Richtung der Zeitablenkungs- achse bequemer beobachten zu können. 2.Prüfgerät nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine von Hand einstell- bare Markiervorrichtung, die vor dem Bildschirm der Braureschen Röhre so an geordnet ist, @dass mit ihrer Hilfe die je weilige Lage des Bildes auf dem Bild schirm festgehalten werden kann. 3.Prüfgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichsfre quenz erzeugt wird mit Hilfe einer oszil lierende @Spannungsschwankungen erzeu genden Anordnung; wobei zur Synchro nisierung dieser in der Regel nicht hin reichend konstanten Frequenz ein Zeit- messwerk dient.4. Prüfgerät nach Patentanspruch, beidem die Vergleichsfrequenz erzeugt wird mit Hilfe eines Zeitmesswerkes,dadurch ge- kennzeichnet, dass zur Erzielung einer im Rhythmus der Zeitfrequenz gesteuer ten Auslenkung des Kathodenstrahls der Braunsehen Röhre die Veränderung der Ladespannung eines Kondensators dient, der über einen hohen Widerstand ge laden wird,wobei der Ausgangszustand mit Hilfe des Zeitmesswerkes durch Kurzschliessen des Kondensators herbei- geführt wird. 5.Prüfgerät nach Patentanspruch, bei dem die Vergleichsfrequenz erzeugt wird mit Hilfe eines Zeitmesswerkes, dadurch .ge kennzeichnet, dass zur Erzielung einer im Rhythmus ,der Zeitfrequenz geheuer- ten Auslenkung des Kathodenstrahls der Braunschen Röhre die Veränderung der Entladespannung eines Kondensators dient, der über einen hohen Widerstand entladen wird,wobei der Ausgangszu stand mit Hilfe des Zeitmesswerkes durch Anlegen des Kondensators an Spannung herbeigeführt wird. 6. Prüfgerät nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, @dass zur Erzielung einer zeitlich möglichst linear verlaufen den Auslenkung die Kapazität des Kon- densators, der Widerstand und die Span nung der Ladestromquelle so bemessen sind,dass während einer Periode der Nor malfrequenz bezw. innerhalb des. Ge sichtsfeldes der Braunsehen Röhre die Spannung des Kondensators nur um einen Teil der insgesamt möglichen Span nungsänderung ansteigen kann. 7.Prüfgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet"dass zur Erzeugung meh rerer, :die Beobachtung erleichternder Bil der auf .dem Bildschirm die Normalfre quenz einen echten Bruch der Frequenz einer richtig gehenden zu prüfenden Uhr bildet, wobei durch letztere die Ampli- tudenauslenkung gesteuert wird. B.Prüfgerät nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein elektrisches Filter, .das nur ,die höheren Frequenzen des von dem Ehrengeräusch herrührenden Fre- quenzgemisches durchlässt. 9.Prüfgerät nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch eine Schaltung zum Gleichrichten der von dem Uhren geräusch leerrührenden Wechselspannun gen und Glätten der Kurve des so ent- stehenden Wellenstromes. 10. Prüfgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildschirm der Braunschen Röhre mit einer Schicht versehen ist, die so lange nachleuchtet, dass während der Prüfung ein dauernder Lichteindruck im Auge entsteht.
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- 1936-01-16 AT AT148687D patent/AT148687B/de active
- 1936-01-17 GB GB1582/36A patent/GB449452A/en not_active Expired
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