CH186403A - Drosseleinrichtung zur Abhaltung von leitungsgerichteten hochfrequenten Störspannungen vom Empfänger. - Google Patents

Drosseleinrichtung zur Abhaltung von leitungsgerichteten hochfrequenten Störspannungen vom Empfänger.

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CH186403A
CH186403A CH186403DA CH186403A CH 186403 A CH186403 A CH 186403A CH 186403D A CH186403D A CH 186403DA CH 186403 A CH186403 A CH 186403A
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Description


  Drosseleinrichtung zur Abhaltung von leitungsgerichteten hochfrequenten  Störspannungen vom Empfänger.    Zur Abhaltung von leitungsgerichteten       hochfrequenten        Störspannungen,    welche über  das Speisenetz zu einer     Hochfrequenz-Emp-          fangsstelle    gelangen, wird vielfach bei     Wech-          selstromspeisung    zwischen der Netzwicklung  und den Sekundärwicklungen des     Gerät-          Speisetransformators    ein statischer Schirm,  bestehend beispielsweise aus einer offenen  Windung, deren eines Ende an Masse oder  Kathode des Gerätes angeschlossen ist, ein  gefügt.

   Oder es wird einfach eine offene  Metallfolie zwischen den genannten Wick  lungen eingelegt und wiederum galvanisch  mit dem gemeinsamen Bezugspunkt des Ge  rätes verbunden. Wenn auch eine gewisse  Abhaltung von     Störfrequenzen    vom Emp  fängerteil dadurch erreicht wird; so haben  doch Untersuchungen gezeigt, dass bei höhe  ren Störamplituden die     vorerwähnten    Mass  nahmen in den meisten Fällen nicht genü  gend     wirksam    sind.  



  Die Erfindung betrifft ebenfalls eine  Drosseleinrichtung zur     Abhaltung    von lei-         tungsgerichteten        hochfrequenten    Störspan  nungen, welche über das Speisenetz zu einem       Hochfrecluenz-Empfangsgerät    gelangen. Ge  mäss der Erfindung ist zwischen der die  Störfrequenzen     enthaltenden.    Netzspeiseleitung  und der Stromversorgungseinrichtung des       Hochfrequenz-Empfangsgerätes    ein Transfor  mator eingefügt, von dessen Wicklungen  wenigstens eine innerhalb eines allseitig ge  schlossenen     Abschirmkäfiges    eingebaut ist.  



  Damit dieser     Abschirmkäfig    den Trans  formator nicht kurzschliesst, kann er in der  Weise ausgeführt sein, dass wenigstens eine       Käfigwand    eine     Überlappung    aufweist, deren       Enden    durch einen Isolator elektrisch von  einander getrennt sind.  



  Ein in der     erwähnten    Weise ausgebildeter  Transformator kann auch für schon beste  hende Geräte einfach als Drosselglied zwi  schen dem Gerät und dem Netz eingefügt  werden. In diesem Fall ist eine galvanische       Verbindung    des     gäfiges    mit dem Emp-           fänger-Bezugspunkt,    das heisst     Masse,        vor-          mnehmen.     



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung durch zwei Ausführungsbeispiele  veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt das prinzipielle Schaltungs  schema der     Einrichtung;          Fig.    2 zeigt schematisch     einen        Abschirm-          läfig    der ersten     Ausführungsform;          Fig.    3 zeigt schematisch die zweite Aus  führungsform;       Fig.    4 veranschaulicht den Zusammenbau  des     Käfiges    derselben;       Fig.    5 zeigt den fertig zusammengebauten  Käfig und       Fig.    6 eine Einzelheit.  



  Die mit dem Netz verbundene Primär  wicklung 1     (Fig.    1) ist von der Sekundär  wicklung 2 durch den allseitig geschlossenen  Käfig 3     statisch    abgeschirmt. Der aus Ble  chen aus beliebigem geeignetem Material zu  sammengebaute     Abschirmkäfig    3 besteht ge  mäss     Fig.    2 aus einem     Wickelkörper,    der so  beschaffen ist, dass er eine offene Windung  darstellt, wodurch vermieden     wird,    dass der  Käfig eine     Kurzschlusswicklung    für den  Transformator bildet.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.    3 be  sitzt     einen    Mantelkern 4 aus magnetischem  Material, auf dem die Primärspule 1 aufge  wickelt ist, deren Enden mit 1' und 1" be  zeichnet sind. Auf diese Primärspule ist der  allseitig geschlossene Käfig 3 aufgebracht.  Innerhalb dieses     Käfiges    befindet sich die  Sekundärwicklung 2, deren Ausführungen 2',  2" durch     Abschirmmäntel    5', 5", welche gal  vanisch mit dem Käfig verbunden sind, ge  schützt sind.

   Der     Abschirmkäfig    3 weist  auch hier einen aus Blechen aufgebauten  Wickelkörper 7 auf, der so beschaffen ist,  dass er eine offene Wicklung     darstellt.    Da  mit aber der Käfig trotzdem gegenüber den  abzuhaltenden     Störspannungen    als geschlos  sen anzusprechen ist, sind, wie insbesondere       Fig.    6 erkennen lässt, die Bleche überein  andergelappt und durch eine Leiste 6 aus  Isolationsmaterial, welche zwischen die bei  den Enden eingefügt ist, isoliert. Solche         Überlappungen    finden sich bei 8, 9 und 10       (Fig.    4). Auf den Wickelkörper 7 ist die  Wicklung aufgebracht und der Körper durch  einen Teil 11 geschlossen.

   Ein solcher mit  der Wicklung versehener Sekundärteil ist in       Fig.    5 dargestellt. Der nach Aufschieben des  Deckelkörpers 11 auf den Wickelkörper 7  verbleibende Spalt 12     wird    verlötet, oder  durch eine Falznaht verbunden, so dass da  durch alle     Käfigteile    miteinander galvanisch       verbunden    sind, mit Ausnahme der Über  lappungsstellen.

   Dadurch wird ein     allseitig     geschlossenes Gehäuse erhalten, welches die  darin     befindlichen    Wicklungen sowohl gegen       hochfrequente    Störfelder, als auch gegen die  sich längs der Netzleitung     fortpflanzenden          Störspannungen    vollkommen schützt.  



  Anstatt, wie bei dem     dargestellten    Bei  spiel die Sekundärwicklung, kann auch die       Netzwicklung    in den Käfig     eingebaut    wer  den, während die übrigen Apparatewick  lungen ausserhalb des     Abschirmkäfiges    ange  bracht     sind.    Ferner kann der     Abschirmkäfig     auch so ausgebildet sein, dass sich     darin    meh  rere durch je einen galvanisch mit dem Käfig       verbundenen    Schirm voneinander     getrennte     Wicklungen befinden.

   Um eine     kapazitive     Störbeeinflussung der innerhalb des     Käfiges     befindlichen Wicklung mit den übrigen       Trausformatorwicklungen    zu verhindern, ist  der Käfig mit dem gemeinsamen Bezugs  punkt des Empfängers galvanisch zu verbin  den und gegebenenfalls zu erden.  



       Anstatt    den Käfig aus Blech, zum Bei  spiel Kupferblech aufzubauen, kann er auch  als Drahtgeflecht in der dargestellten und       beschriebenen    Weise hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drosseleinrichtung zur Abhaltung von leitungsgerichteten hochfrequenten Störspan nungen, welche über das Speisenetz zu einem Hochfrequenzempfangsgerät gelangen, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der die Störfrequenzen enthaltenden Netzspeiselei tung und der Stromversorgungseinrichtung des Hochfrequenzempfangsgerätes ein Trans formator eingefügt ist, von,
    dessen Wick- lungen wenigstens eine innerhalb eines all seitig geschlossenen Abschirmkäfiges einge baut ist. UNTERANSPRüCHE 1. Drosseleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Käfigwand eine llberlappung auf weist, deren Enden durch einen Isolator elektrisch voneinander derart getrennt sind, dass dadurch der Käfig keine Kurz- schlusswicklung für den Transformator bildet. 2. Drosseleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig aus Blechen hergestellt ist.
    ä. Drosseleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig aus Metallgeflecht hergestellt ist.
CH186403D 1936-03-23 1936-03-23 Drosseleinrichtung zur Abhaltung von leitungsgerichteten hochfrequenten Störspannungen vom Empfänger. CH186403A (de)

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CH481001X 1936-03-23
CH186403T 1936-03-23
CH818638X 1936-03-23

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CH186403A true CH186403A (de) 1936-09-15

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ID=57046874

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CH186403D CH186403A (de) 1936-03-23 1936-03-23 Drosseleinrichtung zur Abhaltung von leitungsgerichteten hochfrequenten Störspannungen vom Empfänger.

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US2904762A (en) * 1954-05-20 1959-09-15 Richard B Schulz Shielded transformer
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GB481001A (en) 1938-03-03
FR818638A (fr) 1937-09-30

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