CH186406A - Anlage zur Aussendung von Alarmsignalen. - Google Patents

Anlage zur Aussendung von Alarmsignalen.

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CH186406A
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CH
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relays
frequency
alarm
alarm system
relay
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Anlage zur Aussendung von Alarmsignalen.    Die Erfindung betrifft eine Alarmanlage  zur wallweisen Aussendung von mindestens  zwei unterschiedlichen Alarmsignalen mit  tels nur eines Alarmgerätes, insbesondere nur  einer Sirene. In vielen Fällen ist es notwen  dig, das Alarmgerät so zu betätigen, dass es  einmal einen hohen und ein     andermal    einen  tiefen Ton aussenden kann. Eine dritte ;Sig  nalart besteht darin, dass die Sirene zum  Heulen veranlasst wird, das heisst zu einem  rhythmischen Auf- und     Abwärtsschwanken     der Tonhöhe.  



  Da die Sirenen in     vielen    Fällen an un  bewachten Stellen aufgebaut werden, ist es  notwendig, ein Steuergerät zu schaffen, das  von einer     entfernten    Sendestelle aus betätigt       werden    kann und die Steuerung der Sirene  bewirkt.

   Erfindungsgemäss wird daher vor  geschlagen, mehrere     Frequenzrelais    von der  Sendestelle aus durch Aussendung von  Wechselströmen verschiedener Frequenzen  über nur eine Leitung zu     betätigen.    Um auch    bei Bruch einer Ader einer doppeladrigen  Leitung die     Frequenzrelais    sicher     betätigen     zu können, ist es zweckmässig, diese     Fre-          quenzrelais    in einer Sicherheitsschaltung an  zuordnen, das heisst ,die im Zuge der Leitung  liebenden Wicklungen der Relais werden zum  Beispiel in der Mitte angezapft und über je  eine weitere Wicklung der     Frequenzrelais     und über je einen Kondensator geerdet.

   Diese  Art der Sicherheitsschaltung ist aus der       Feuermeldetechnik    an sich bekannt, bietet  jedoch für die Einschaltung von Alarmgerä  ten,     insbesondere        Sirenen,    durch mehrere von       Wechselströmen    verschiedener Frequenz be  tätigte     Frequenzrelais    besondere Vorteile,  nämlich dann, wenn je nach der gesendeten  Frequenz     verschiedene        Frequenzrelais    und  damit verschiedene Alarme     eingeschaltet     werden.

   Wird zum Beispiel bei einer Anlage  mit zwei     Frequenzrelais    die gleichzeitige Be  tätigung beider     Frequenzrelais    zur Aussen  dung eines     dritten.    Alarmes benutzt, dann      tritt im Falle eines Leitungsbruches ohne die  Verwendung .der     Sicherheitsschaltung    der  Nachteil auf,     .dass    an Stelle des gewünschten       Alarmes    von der Sirene ein     unerwünschter     Alarm ausgesendet wird, dass     also,    die Alarm  empfänger falsch alarmiert werden.

   Dieser  Nachteil tritt bei den bisher bekannt gewor  denen     Feuermeldesignalanlagen    dagegen  nicht auf, .da es sich     dort    nur .darum han  delt, die zum Beispiel durch Wecker alar  mierten     Feuerwehrmannschaften    zu alarmie  ren.

   Bei Auftreten eines Leitungsbruches  ohne     Verwendung    der Sicherheitsschaltung  wurde in diesen bekannten Anlagen kein  falscher     Alarm    gegeben, sondern der Alarm  blieb nur     aus,     Da es nachteilig ist, den Motorstrom des       Sirenenmotors    durch die Kontakte der     Fre-          quenzrelais        einzuschalten,    wirken nie     Fre-          quenzrelais        zweckmässigerweise    über Hilfs  relais auf     ein    mehrere     Relais    enthaltendes  Schaltgerät ein,

   das seinerseits     mittels    von in  ihm enthaltenen relaisgesteuerten Kontakten  das Alarmgerät steuert. Diese Kontakte lie  gen     zum        Beispiel    in Reihe     bezw.    parallel zu  im Stromkreis des Antriebsmotors für die  Sirene angeordneten Widerständen     bezw.     Widerstandsgruppen und     bewirken    je nach  dem, welche von ihnen geschlossen     bezw.     offen sind, die     Aussendung    des hohen     bezw.     tiefen     ;Sirenentones.     



  Hierbei hat es sieh als     zweckmässig    her  ausgestellt, die Einschaltung des Sirenen  motors mindestens bei der Einschaltung auf  volle Drehzahl stufenweise über Wider  stände vorzunehmen,     indem    durch geeignete  Ausbildung des Schaltgerätes bei     Erregung     der     Frequenzrelais    zur Einschaltung auf  volle Drehzahl eine     Verzögerungseinrichtung     betätigt wird, die     mittels    mehrerer     in    dem  Schaltgerät angeordneter Relais zunächst  den .Sirenenmotor über Widerstände an Span  nung legt und dann diese Widerstände stu  fenweise ausschaltet.

   Durch die Ausschal  tung der in .dem     Motorkreis    liegenden Wider  stände wird     bewirkt,    dass der Motor eine  hohe Drehzahl erreicht. Die     Einschaltung    des  hohen     .Sirenentones        wird    also mit Hilfe der    im     .Schaltgerät    vorhandenen Verzögerungs  einrichtung vorgenommen.

   Soll dagegen nur  ein tiefer Sirenenton ausgesandt werden,  dann genügt die unmittelbare Einschaltung  des Motors durch Erregung der Frequenz  relais mit einer zweiten Frequenz über ein       unverzögert    arbeitendes Relais im     @        -SchaIt-          gerät,    das durch seine Kontakte     den,Sirenen-          motor    über Widerstände an     .Spannung    legt,  wobei zweckmässig die gleichen Widerstände       Verwendung    finden, .die bei der Erzeugung  des hohen .Sirenentones als     Anlasswiderstände     benutzt werden.  



  Die     Abbildung    zeigt ein Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Alarmanlage.  In der Sendestelle     St    sind zwei     Fre-          quenzgeneratoren        zur    Erzeugung der beiden  Frequenzen<I>f 1</I> und<I>f 2</I> vorgesehen, die durch  Betätigen der Tasten     t1        bezw.        t2    eingeschal  tet werden können. Die Wechselströme ver  laufen über     einen    Sendeübertrager     Ue,    .dessen  sekundäre     .Seite    in der Mitte angezapft und  über einen geeigneten Widerstand     W    ge  erdet ist.

   Von dort verlaufen die Wechsel  ströme über die beiden Adern a und b der       Fernleitung    L zu den beiden     Frequenzrelais          Frl,        Fr2.    Diese     F'requenzrelais    sind, wie aus  der Abbildung hervorgeht, in der Mitte an  gezapft und über besondere     Erdschlusswick-          lungen        Frl'        bezw.        Fr2'    und über .die Kon  densatoren     C1        bezw.    C2 geerdet.

   Bricht zum  Beispiel die Ader<I>b</I> .der     Fernleitung   <I>L,</I> dann  verläuft der zum Beispiel aus dem Generator  f 2 stammende Wechselstrom bei Betätigung  der Taste t2 von der     obern    Hälfte der Sekun  därwicklung des     Übertragers        Ue    über die       Fernleitungsader        a,    das     Frequenzrelais    f     r1,     die Wicklung 11 des     Frequenzrelais        Fr2,          Fr2',   <I>C2,

  </I> Erde und über .den Widerstand     yIT     zurück zur     obern    Hälfte der .Sekundärwick  lung des     Übertragers        Ue.    Trotz Leitungs  bruches .der Ader b wird also     in    an sich be  kannter Weise das     Frequenzrelais        Fr2    erregt  und die Aussendung eines     unerwünschten     Alarmes verhindert.  



  Die beiden     Frequenzrelais        Frl        und        Fr2     steuern     ihre        beiden    Kontakte     frl,        fr2,    die in       einem        Gleichstromkreise    liegen, der von      einem     wechselstromgespeisten    Gleichrichter  G     gespeist    wird und die Gleichstromrelais A,  <I>B</I> und den     Widerstand        Wd    besitzt.

   Im Ruhe  zustand der     Frequenzrelais    schliessen die  Kontakte<I>f</I>     r1,   <I>f</I>     r2    die Gleichstromrelais _A,  B kurz, so     @dass    der von .dem Gleichrichter  kommende Strom über den Kontakt f     r1,    den  Widerstand     Wd,    den Kontakt     fr2    verläuft.  Bei     Erregung    beider     Frequenzrelais    öffnen  sich dagegen diese Kontakte     und    .der Gleich  strom verläuft über die Relais<I>A</I> und<I>B.</I>  



  Die Relais A, B steuern mit ihren Kon  takten     a,    b drei Leitungen     Lo,   <I>La,</I>     Lb,    die  zu einem den Sirenenmotor steuernden  Schaltgerät     SG    führen.     Dieses    Schaltgerät  besitzt ausser den     unverzögert    arbeitenden  Relais 81 bis     S3i    ein verzögert arbeitendes  Relais VZ, das mit seinem Kontakt     vz    die  beiden Relais<B>81</B> und     S2    steuert.

   Die Kon  takte     s1    bis     s3    .dieser Relais     S1    bis     S3    liegen  in dem von einem dreiphasigen Wechsel  stromnetz     RST    und die Widerstände     bezw.     Widerstandsgruppen     W1    und W2 und den  Ausschalter H führenden Motorstromkreis  der Sirene     Si    und     bewirken    bei ihrer Betäti  gung die Einschaltung     bezw.    das Kurzschlie  ssen der im Motorstromkreis liegenden Wi  derstände     bezw.        Widerstandsgruppen        1T'1,     W2.  



  Bei     Betätigung    der Taste     t1    im Sender       St    wird der die Frequenz f 1 abgebende Ge  nerator auf die Sendeleitung geschaltet; die  ser Wechselstrom erregt das     Frequenzrelais          Frl,    das .durch. Öffnen seines Kontaktes     frl     das Relais A zum Ansprechen bringt. Dieses  betätigt seinen Kontakt     a    und bewirkt Da  durch die Erregung des verzögert arbeitenden  Relais VZ im Stromkreis:     0-Leiter    des  Netzes,     Lo,   <I>a, La,</I> VZ,     Leitung    R des Wech  selstromnetzes.

   Das Relais VZ zieht seinen  Anker     vz    langsam an und schliesst zunächst  den Stromkreis 0,     vz,        S1,    R, für das Relais       S1.    Dieses Relais schliesst seine drei Kontakte       s1,    so dass der Motor über die     Widerstands-          gruppe        W1    anläuft.

   Nach einiger     Zeit    be  tätigt das Relais VZ nunmehr auch das Re  lais S2 im Stromkreis 0,     vz,        S2,    R, das durch  Schliessen seiner drei Kontakte s2 .die drei    Widerstände     W1    kurzschliesst und somit den  Sirenenmotor     Si    an volle Spannung legt.  



       Bei    Öffnen des     Kontaktes        a.    wird das Re  lais VZ stromlos und da es auch abfallver  zögert ist,     beginnt    der Anker     vz    langsam in  seine Ruhestellung zurückzugehen und öff  net zunächst den Stromkreis für das Relais       S2.    Dadurch werden zunächst die Wider  stände WI wieder in den     Stromkreis    des  Motors     Si    eingeschaltet und der Motor be  ginnt langsamer zu laufen.

   Nach einer ge  wissen Zeit wird auch das     Relais    81 von .dem  Anker     vz    abgeschaltet und die Spannung  durch Öffnen der Kontakte     s1    vom Sirenen  motor abgeschaltet. An Stelle der     Fern-          steuerung    des Relais VZ durch     ,den    Kontakt  a kann auch das Schaltgerät von Hand durch  Betätigen eines -Schalters D gesteuert wer  den, der den über 0, D,<I>VZ, R</I> verlaufenden  Stromkreis     für    .das Verzögerungsrelais VZ       steuert.     



  Durch Aussenden der Frequenz f 2 wird  über das     Frequenzrelais   <I>f r2</I> das Relais<I>B</I> er  regt, das, mittels seines Kontaktes b das  Schaltrelais<B>83</B> einschaltet. Das     Schaltrelais          83    spricht     unverzögert    an und legt den  Sirenenmotor mittels seiner Kontakte s3 über  beide Widerstandsgruppen WI und W2 an  Spannung, so dass der Motor wegen des Span  nungsabfalles in beiden     Widerstandsgruppen     nur mit niedriger Drehzahl läuft.

   Ähnlich  wie beim Relais VZ     kann    auch .das Schalt  relais<B>83</B> an     ,Stelle    der     Ferneinschaltung     durch einen Handschalter C     am    Aufstellungs  ort der Sirene eingeschaltet werden. Bei  Öffnen des Kontaktes t2     bezw.    des .Schalters  C fällt .das Relais     S3    ebenfalls     unverzögert     ab und schaltet dadurch den     .Sirenenmotor       aus.

    Werden in der Sendestelle     St    die beiden  Schalter     t1    und t2     bezw.    von     Hand    die bei  den Schalter D und C gleichzeitig betätigt,  dann wird zunächst durch .die     Erregung    des  Relais S3 der Sirenenmotor in der     eben    be  schriebenen Weise über .die Widerstands  gruppen WI und     W2    eingeschaltet.

   Nach  Verlauf einer bestimmten Zeit wird dann  durch den Kontakt     vz    des Verzögerungsre-           lais    VZ das Relais<B>81</B> erregt, das mittels  seiner Kontakte     s1    die Widerstandsgruppe  W2 im     Motorstromkreis    kurzschliesst. Die  Spannung .am )Sirenenmotor steigt dadurch       und    der Motor     beginnt    schneller zu laufen.

    Danach     wird    auch die Widerstandsgruppe       WI    von     den        Kontakten    s2 kurzgeschlossen,  so dass     nunmehr    der     ,Sirenenmotor        Si    an der  vollen     Netzspannung    liegt und seine volle  Drehzahl erreicht.  



  Bei gleichzeitiger     Aberregung    der Relais       83    und     VZ    spielt sich der Vorgang     in    um  gekehrter Reihenfolge ab.     Zunächst    fällt das       Relais        S3    ab, was jedoch wegen des noch an  gesprochenen Relais     8'1        wirkungslos        bleibt.          Danach    öffnen die Kontakte s2 und schalten  die Widerstandsgruppe W1 in ,den Strom  kreis des Sirenenmotors ein. Bei     Aberregung     des Relais<B>81</B>     wird    dann die Spannung vom  Sirenenmotor abgeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Alarmanlage zur wahlweisen Aussendung von mindestens. zwei unterschiedlichen Alarm signalen mittels nur eines Alarmgerätes, ins besondere einer Sirene, dadurch gekennzeich net, dass mehrere Frequenzrelais (Frl, Fr2), von .denen jedes je auf eine von voneinander unterschiedlichen Frequenzen abgestimmt ist, von einer Zentrale (St) aus mittels über nur eine Leitung (L) ausgesandten Wechselströ men verschiedener Frequenz (f 1,<B>f2)</B> steuer bar sind,
    wobei in Abhängigkeit davon, wel che Frequenzrelais erregt sind, das Alarm gerät (Si) verschieden gesteuert wird. UNTERANSPR-JCHE 1. Alarmanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Frequenz relais (Frl, Fr2) über Hilfsrelais (_., B) auf ein mehrere Relais enthaltendes Schaltgerät wirken, das, mittels von den in ihm enthaltenen Relais (S1, S2, S3) gesteuerten Kontakte (s1, s2, s3)
    das Alarmgerät steuert. 2. Alarmanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass, das @Schalt- gerät Verzögerungsmittel (VZ, vz) ent- hält, welche die die Kontakte des Schalt gerätes steuernden Relais (S1, S2, S3) nacheinander erregen bezw. oberregen. 3.
    Alarmanlage nach Unteranspruch 1, da .durch gekennzeichnet, dass das .Schalt gerät mittels der von ihm gesteuerten Kontakte im Stromkreis :des Antriebs motors für das Alarmgerät Widerstände (W1, W2) ein- bezw. ausschaltet. 4. Alarmanlage nach Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die nacheinander betätigten Kontakte .des Schaltgerätes so geschaltet sind, dass sie erst nach Aasschaltung des Alarmgerät motors an das Netz die im Stromkreis des Motors liegenden Widerstände nachein ander kurzschliessen, bezw. vor Abschal tung des Motors vom Netz in den Strom kreis des Motors einschalten. 5.
    Alarmanlage nach LTnteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass im Motor stromkreis zwei Widerstände bezw. zwei Widerstandsgruppen (W1, <I>W2)</I> vorge sehen sind, die mittels der Frequenz reiais in Abhängigkeit von den von einer Zentrale über eine Leitung zu den Fre- quenzrelais .gesendeten Wechselströmen verschiedener Frequenz ein- bezw. aus geschaltet werden. 6.
    Alarmanlage nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die im Motor stromkreis liegenden Widerstände bezw. Widerstandsgruppen bei dauernder Erre gung der Frequenzrelais mit Wechsel strom der einen der beiden Frequenzen dauernd eingeschaltet bleiben und dass bei Aberregung der Frequenzrelais das Alarmgerät sofort vom Netz abgeschal tet wird. 7.
    Alarmanlage nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass von den im Motorstromkreis liegenden Widerständen bezw. Widerstandsgruppen bei dauern der Erregung der Frequenzrelais mit Wechselstrom .der andern der beiden Frequenzen zunächst nur ein Widerstand bezw. eine Widerstandsgruppe einge schaltet und dieser bezw. diese danach kurzgeschlossen wird und dass bei Ab erregung der Frequenzrelais der Wider stand bezw. die Widerstandsgruppe wie der eingeschaltet und danach erst das
    Alarmgerät vom Netz abgeschaltet wird. B. Alarmanlage nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die im Motor stromkreis liegenden Widerstände bezw. Widerstandsgruppen bei dauernder Erre gung der Frequenzrelais mit beiden Wechselströmen zunächst beide einge schaltet und darauf nacheinander kurz geschlossen werden und dass bei gleich zeitiger Aberregung der Frequenzrelais Widerstände wieder eingeschaltet und danach erst das Alarmgerät vom Netz abgeschaltet wird. 9.
    Alarmanlage nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Verzöge rungsmittel aus einem eine Abfall- und Anzugsverzögerung besitzenden Relais (VZ) besteht, das durch seinen Kontakt (vz) sowohl beim Ansprechen, als auch beim Abfall die die im Motorstromkreis liegenden Kontakte steuernden Relais nacheinander erregt bezw. aberregt. 10.
    Alarmanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sowohl die Mitten beider Frequenzrelais über je eine weitere Wicklung (Fr'1, Fr'2) derRelais und je einen Kondensator (Cl, C2), als auch die Mitte desSendeübertragers (U e) geerdet sind. 11. Alarmanlage nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Mitte des Sendeübertragers über einen Widerstand geerdet ist.
CH186406D 1935-01-19 1936-01-16 Anlage zur Aussendung von Alarmsignalen. CH186406A (de)

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