CH186495A - Wasserpfosten. - Google Patents

Wasserpfosten.

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CH186495A
CH186495A CH186495DA CH186495A CH 186495 A CH186495 A CH 186495A CH 186495D A CH186495D A CH 186495DA CH 186495 A CH186495 A CH 186495A
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CH
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water
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Vereinigte Armaturen-Gesells H
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Ver Armaturen Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B9/00Methods or installations for drawing-off water
    • E03B9/02Hydrants; Arrangements of valves therein; Keys for hydrants

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description


  Wasserpfosten.    Es ist festgestellt     worden,    dass bei den  bisher üblichen     Wasserpfostenkonstruktionen          verhältnismässig    bedeutende     Strömungsver-          luste    auftreten, welche eine     Druckverminde-          rung    des     durchströmenden    Wassers zur Folge  haben.

       Eine        Druckverminderung        ist    aber  gerade bei     Wasserpfosten,    die in der Haupt  sache der Feuerlöschung dienen, sehr uner  wünscht, weil .durch sie die Stärke und Trag  weite     des    austretenden Wasserstrahls eine       starke        Verminderung    erfährt. Hervorgerufen  werden diese     Druckverminderungen    dadurch,  dass im Innern des     Wasserpfostens    Flächen  und Vorsprünge sich befinden, an welchen  das unter     Druck    ausströmende Wasser auf  prallt, so dass Stauungen und     Wirbelungen     entstehen.

   Derartige Stauungen und damit  Verluste treten bei den bisher üblichen Was  serpfosten vornehmlich am     Ventilkörper,    sei       es    an den seitlichen umfangreichen Durch  brüchen, sei es an der plattenförmigen Ab  schlussseite,     ferner    am Ventilgehäuse und in    der Höhe des     Wasseraustrittes,        nämlich    an  der     Spindelführung,    auf.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist     ein    Wasserpfosten, bei dem in     seinem     Innern befindliche, von Wasser     bespülte    Flä  chen     Stromlinienform    haben.  



  Die Erfindung ist in der beigefügten  Zeichnung beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt im     Längsschnitt    einen     Unter-          flurwasserpfosten,    der die verschiedenen  Massnahmen zum Erzielen einer gleichmässi  gen, verlustfreien Wasserströmung zeigt;       Fig.    -2 zeigt im Längsschnitt einen Über  flurwasserpfosten;       Fig.    3 veranschaulicht die stromlinien  förmige     Ausbildung    des     Ventilkörpers    und  des ihn umschliessenden Gehäuses, während       Fig.    4 beide Ventilkörper wie auch Ge  häuse im Horizontalschnitt darstellt;

         Fig.    5 zeigt einen andern     Ventilkörper,     und zwar im besonderen die Form des auf  der     Abschlussseite    liegenden Teils des Ven-           tilkörpers,    der das Dichtungsmittel festhält,       und          Fig.    6 einen     Ventilkörper    in der sogenann  ten     Rankineform.     



  Der     Wasserpfosten    nach     Fig.    1, 3 und 4  besteht aus dem Ventilgehäuse a, dem Man  telrohr b und dem     Anschlussstück        e.    Die       Teile    des     Pfosteninnern,    welche vom Flüs  sigkeitsstrom umspült werden, sind nach den  Gesetzen der Strömungslehre so gestaltet,       dass.    sie den     geringsten    Strömungswider  stand ergeben.

       1vsbesondere    ist der an der  Spindel     d    befindliche, hohle Ventilkörper e       in    Stromlinienform und allseitig mit glatter  Oberfläche     ausgebildet.    Bei der     Ausführung     nach     Fig.    5     ist    der Kopf<I>h</I>     des    Bolzens<I>f,</I>  welcher das Dichtungsmaterial g an den     Ven-          tilkörper    presst, stromlinienförmig ausgebil  det, so     dass    der Flüssigkeitsstrom gleichmässig  geteilt wird.

   Bei     Wasserdurchfluss    wird die  im     Wasserpfostengehäuse    befindliche Ent  wässerungsöffnung     n        (Fig.    4) durch eine in  der     Ausnehmung    i' des     Ventilkörpers    e lie  gende, lose     Dichtungsscheibe    k abgeschlossen.       Diese        Dichtungsscheibe    k ergänzt die Ober  fläche des     Ventilkörpers    zu. einer bis auf die  Öffnung     l    allseitig geschlossenen glatten  Fläche.

   Bei abgesperrtem     Durchfluss    durch  den Hydranten liegt die Scheibe k tiefer als  die     Entwässerungsöffnung        yt,    so     dass.    das im  Pfosten befindliche Wasser durch die Öff  nung     n    und die     Abflussleitung    o' abfliessen  kann.

   Bei geöffnetem     Wasserdurchfluss,    durch  den Hydranten     tritt,    obwohl     die    Scheibe<I>lt</I>  unter dem     Druck    des durch :die     Öffnung    i  auf     ihre    Rückseite gelangenden Wassers       etwas    aus der     Ausnehmung    i' vorsteht und  sich gegen die Öffnung     n    anlegt, um sie zu  verschliessen, keine     Strömung    und     kein     Druckverlust an der Scheibe     k    auf,

   denn  die Entwässerungsöffnung     n    ist in einer  Rippe s des untern     Gehäuseteils    a eingebaut  und     um    die     Entwässerungsöffnung    n herum  ist diese Rippe, wie in     Fig.    4 veranschau  licht,     warzenförmig    verbreitert. Der Ab  stand dieser Rippenwarze vom geöffneten       Ventilkörper    ist klein, ungefähr in der Grö  ssenordnung bis zu     einem    halben Millimeter,    so dass an dieser Stelle praktisch keine Was  serströmung stattfindet.

   Die     Öffnung        l          (Fig.    3), welche dem Wasser den Zutritt in  das     Ventilkörperinnere    et gestattet,     befindet     sich an einer Stelle, wo die ;geringste Wir  belbindung eintritt. Es könnten auch mehrere  Öffnungen l vorgesehen sein.  



  Der     Ventilkörper    kann weiterhin zweck  mässig die in     F'ig.   <B>6</B> dargestellte, sogenannte       Rankineform    haben und     kann    ebenfalls mit       Öffnungen        -l    und     einer    Dichtungsscheibe<I>k</I>  für die Entwässerung des Hydranten ver  sehen sein.

       Das    Ventilgehäuse a     .ist    im In  nern entsprechend dem Ventilkörper strom  linienförmig     ausgebildet,    so dass das Wasser  ohne     Ablenkung    .der Stromfäden durch den       Ventilsitz        und    das Gehäuse strömen kann.  



  Der     Raum    im     Ventilspindelführungsrohr     unter dem Lagerstück     q    für die Spindel<I>d</I>       (Fig.    1) ist     durch    eine Wand r, die     strom-          linienförmig    verläuft, von dem Wasserstrom  abgeschlossen. Gleichzeitig ist die Wandung  des Mantelrohres b so     zwischen        Ventilge-          häuse    a     und        Anschlussstüek    c geführt, dass  möglichst     :geringe        Druckverluste    auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserpfosten, dadurch gekennzeichnet, dass; in seinem Innern befindliche, vom Was ser bespülte Flächen Stromlinienform haben. UNTERANSPR-CCHE 1.
    Wasserpfosten nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass der hohle Ven- tilkörper eine allseitig glatte Oberfläche aufweist. 2. Wasserpfosten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ventilkör per sogenannte Rankineform hat. 3.
    Wasserpfosten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die im Was serpfostengehäuse befindliche Entwässe rungsöffnung (n) bei Wasserdurchfluss durch eine lose in einer Ausnehmung (i') des Ventilkörpers liegende Dichtungs scheibe (k) verschlossen ist.
    4. Wasserpfosten nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass mindestens eine Öffnung (l), welche das Innere des Ventilkörpers für Wasser zugängig macht, sich dort befin det, wo die geringste Wirbelbildung im Wasser hervorgerufen wird.
    5. Wasserpfosten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Raum im Ventilspindelführungsrohr unter dem Spindellagerstück (q). durch eine Füh rungswand (r) von dem Wasserstrom ab geschlossen ist.
CH186495D 1936-08-17 1935-09-24 Wasserpfosten. CH186495A (de)

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CH (1) CH186495A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137998B (de) * 1958-12-27 1962-10-11 Bopp & Reuther Gmbh Wasserpfosten mit kegeligem Absperrkoerper
EP0113913A1 (de) * 1982-12-24 1984-07-25 Bopp &amp; Reuther Aktiengesellschaft Unter- oder Überflurhydrant

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137998B (de) * 1958-12-27 1962-10-11 Bopp & Reuther Gmbh Wasserpfosten mit kegeligem Absperrkoerper
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