CH186577A - Kino-Projektor. - Google Patents

Kino-Projektor.

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CH186577A
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CH
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cinema projector
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axis
film
films
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Inventor
Metallwarenfabriken Lampen-Und
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Ditmar Geb Bruenner Ag
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Description


  Kino-Projektor.    Die Erfindung betrifft     einen    Kinoprojek  tor, der die     Verwendung    von Filmen ver  schiedener Abmessungen, Bildgrössen und  Lochungsarten - im folgenden kurz     "ver-          schiedene    Filme" genannt - ermöglicht. Es  ist bekannt, zwecks Anpassung des Bild  werfers an verschiedene Filme gewisse Be  standteile, zum Beispiel Greifer oder sonstige       Filmtransportvorrichtungen,    Vor- und Nach  wickeltrommel, Bildbühne usw. auszutau  schen. Hierbei     besteht,der    Nachteil, dass lose  Teile vorhanden sind, deren Auswechslung  eine gewisse Zeit in Anspruch     nimmt,    eine  gewisse Geschicklichkeit und die Verwen  dung von Werkzeugen erfordert.

   Da. der       Schalthub    bei den verschiedenen Filmen ein  anderer ist, muss auch die     Filmschaltvorrich-          tung        stets    neu einreguliert werden, da sonst,  wie es bei den bekannten Bildwerfern häufig  der Fall ist,     Störungen    im Filmtransport  erfolgen, indem zum Beispiel der Greifer den  Film einreisst.

   Es ist ferner bereits ein Kino-         projektor    vorgeschlagen worden, der die An  passung für verschiedene     Filme    ohne Aus  tausch von Bestandteilen gestattet,     indem     seine     Filmführungs-        und        Filmtransportvor-          richtungen    in zwei- oder mehrfacher Anzahl  vorgesehen sind, entsprechend der Anzahl  der verschiedenen Filme, für die der Pro  jektor verwendbar sein soll.

   Dieser Projektor  ist jedoch kompliziert und Wenig betriebs  sicher, und weist überdies den Nachteil auf,  dass er wegen der Vervielfachung der beweg  ten Teile beim Betrieb ein störendes Ge  räusch macht und erheblichen Kraftaufwand       erfordert.       Die Erfindung     bezweckt    die Schaffung  eines Kinoprojektors, der die genannten  Nachteile vermeidet und, obwohl er mehrere  je einem der verschiedenen Filme zugeord  nete     Transportvorrichtungen    besitzt, beim  Lauf kein grösseres Geräusch macht und  keinen grösseren Kraftbedarf erfordert, als      ein üblicher, nur für einen bestimmten Film  verwendbarer Projektor.  



  Der     genannte    Zweck wird gemäss der Er  findung dadurch erreicht, dass die Antriebs  organe für die einzelnen Greifer oder sonsti  gen     Filmtransportorgane,    wie Schläger oder       Malteserkreuz,    lose auf ihrer Antriebswelle  sitzen und zwecks     Einschaltung    eines der  Greifer oder dergleichen fallweise mit der  Antriebswelle gekuppelt werden.

   Es ist  daher jeweils     immer    nur ein Greifer,     bezw.     sein Antriebsorgan in     Betrieb,    während die  nicht gebrauchten Greifer in Ruhe sind, so  dass der     Transportmechanismus    geschont und  Lärm und Kraftbedarf erheblich herabge  setzt     wird.    Vorteilhaft ist bei einem Projek  tor, bei dem die optische Einrichtung  (Lampe,     Kondensor,    Objektiv) verschiebbar  ist,     um    sie fallweise mit den einzelnen Film  transport- und     Filmführungsvorrichtungen          zusammenarbeiten    zu lassen,

   diese optische       Einrichtung    durch eine Steuervorrichtung  derart     mit    dem Antrieb für die Greifer ver  bunden, dass eine     Verschiebung    der optischen       Einrichtung        selbsttätig    die     Einschaltung    des       zugeordneten    Greifers     bewirkt.     



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine     Seitenansicht    des     Projek-          tors,          Fig.    2 zeigt in vergrössertem Massstab die  Bildbühne samt der     @    Vor- und Nachwickel  trommel im     Schnitt        nach    der Linie     II-II     der     Fig.    1,       Fig.    3 und 4 zeigen eine abgeänderte       Ausführungsform    der Bildbühne in Vorder  ansicht und     Querschnitt,

            Fig.    5 zeigt schematisch in vergrössertem       Massstab    den     Greiferantrieb    samt Steuerung,       Fig.    6 ist ein     -Schnitt    durch die Achse der       Abwickelfilmspule    und       Fig.    7     zeigt    die Blende.  



  Gemäss     Fig.    1 ist auf dem Sockel 1 des  Apparates     ein        .Schlitten    2 senkrecht zur op  tischen Achse (das heisst zur Zeichnungs  ebene)     mittels    des     Betätigungsknopfes    8     in          Führungen    4, 5 verschiebbar. Der Schlitten  2 trägt das     Lampenhaus    6 mit dem Reflek-         tor    7, der Lampe 8 und dem     Kondensor    9,  sowie auf einem Arm 10 das Objektiv 11.

    Zweckmässig ist ein (nicht dargestelltes)  federndes Organ vorgesehen, das in entspre  chende Rasten des Schlittens einfällt, wenn  sich der Schlitten     in    den den verschiedenen  Filmen entsprechenden     :Stellungen    befindet,  so dass diese Stellungen genau eingehalten  werden.     Überdies    kann eine Feststellvorrich  tung,     zum    Beispiel ein Knebel, zur Feststel  lung des     Schlittens    gegenüber dem Sockel 1  vorgesehen sein.

   Das Lampenhaus mit Re-,       flektor,    Lampe     und        Kondensor    einerseits  und     das    Objektiv anderseits können aber auch  auf zwei     gesonderten    Schlitten angeordnet  sein.  



  Die     Filmtransportvorrichtung    ist bei 12       schematisch    angedeutet, die üblichen     Vor-          und        Nachwlckeltrommeln,    über die der Film  von der     Abwickelspule    zur     Bildbühne,        bezw.     von dieser zur     Aufwickelspule    läuft, sind     mit     13 und 14 bezeichnet.

   Die     Bildbühne    be  steht, wie     bekannt,    aus der     ortsfesten    Film  führung 15 und der aufklappbaren oder       sonstwie    zur     Einführung    des Filmes beweg  lichen     Filmführung    16.  



  Der dargestellte Projektor ist zur Ver  wendung dreier verschiedener Filme, bei  spielsweise mit den     Breiten    1.6, 9,5 und  8 mm, eingerichtet. Jedem dieser Filme ist  eine von drei     untereinander    und zur     opti-          sehen    Achse parallelen,     vertikalen    Ebenen  zugeordnet, die in den     Fig.    2 und 5 mit a,  b, und c angedeutet und in welchen die in  dreifacher .Anzahl vorhandenen     Transport-          vorrichtungen,    sowie die Bildbühnen ange  ordnet sind.

   Beide     Filmführungen    15, 16 be  sitzen drei     nebeneinanderliegende    Bildfenster  17, 17', 17" und Schlitze 18,     1i8',    18"     zum     Durchtreten der     Filmtransportorgane,    die  zum Beispiel in     bekannter    Weise als Greifer  ausgebildet sind. Für das grösste Filmformat  sind in üblicher Weise zwei seitliche Grei  fer, für das mittlere     Format    ein     mittlerer     Greifer und für das kleine Format ein seit  licher Greifer vorgesehen.  



  Die entsprechend den verschiedenen  Schalthüben der     verschiedenen    Filme abge-      stuften Vor- und     Nachwickeltrommeln    13, 14  sitzen auf gemeinsamen Wellen     und    ihre  Verzahnungen 19,     1J',    19" sind den einzel  nen Filmen zugeordnet.

   Die üblichen, den  Film mit der Vor- und     Nachwickeltrommel     in Eingriff     haltenden    (nicht dargestellten)  Deckrollen     sind        selbstverständlich    gleichfalls  in dreifacher Anzahl vorgesehen und sitzen  zweckmässig in einem     gemeinsamen    Schwenk  rahmen oder dergleichen, so     .dass    sie zwecks  Einführung des Filmes gemeinsam von den  Trommeln abgehoben werden können.  



  Gemäss     Fig.    2 liegen alle drei Bildbühnen  in derselben Ebene. Es kann jedoch auch  zweckmässig sein, die Bildbühnen in ver  schiedenen parallelen Ebenen anzuordnen,       wie    dies in den     Fig.    3 und 4 anhand einer       abgestuften        Filmführung    20 veranschaulicht  ist. Hierbei hat die Bildbühne für -das  kleinste Filmformat vom Objektiv 11 den  kleinsten, die Bildbühne für das grösste For  mat vom Objektiv den grössten Abstand.

   Ein  solcher verschiedener Abstand der Bildbühne  vom Objektiv hat den Vorteil,     dass    durch die  bei verschiedenen Filmen verschieden grossen  Filmbilder stets :die gleiche Lichtmenge     hin-          durcligeht,    so dass bei gleicher Grösse des  projizierten Bildes annähernd die gleiche  Helligkeit am Projektionsschirm erzielt wird.  



  Die drei Greifer können in beliebiger be  kannter Weise     ausgebildet    sein,     bezw.    an  getrieben werden. Bei der beispielsweisen       Greiferantriebsvorrichtung    nach     Fig.    5 sitzen  auf einer gemeinsamen, auf beliebige Weise  angetriebenen Welle 21 lose, jedoch durch  Bunde 22 gegen     Längsverschiebung    ge  sichert, drei     Greiferscheiben    23,     23',    23", die  die zugehörigen (nicht dargestellten) Greifer  antreiben.

   Neben jeder     Greiferscheibe    ist  eine auf der Welle 21     längsverschiebbare     und mit ihr auf Drehung gekuppelte     Mit.-          hehmerscheibe    24, 24', 24" angeordnet, deren  Kupplungszahn 25 in eine entsprechende       Ausnehmung    der     Greiferscheibe    eingreifen  kann.

   Auf die     Mitnehmerscheiben    24, 24',  24" wirken     unter    Zwischenschaltung von Fe  dern 26 gleichfalls verschiebbare und mit  der Welle 21 auf     Drehung        gekuppelte    :Schei-         ben    27, 27', 27" in deren umlaufende Nuten  Gabeln von     Ausrückhebeln    28, 28', 28" ein  greifen. Der Hebel 28' ist als     Winkelhebel     ausgebildet und an einer Stange 29     ange-          lenkt,    deren unteres Ende mit     einer    Rolle 30  auf der Kurvenfläche einer in     Richtung    x  verschiebbaren Kulisse 31 aufruht.  



  Federn 32, 32', 32" bewirken, dass die  Scheiben 27, 2<B>7</B>, 27" samt den     Mitnehmer-          scheiben    24, 24', 24"     normalerweise        ausge-          i-ückt    sind, das heisst dass die Zähne 25 nicht  in Eingriff mit den     Greiferscheiben    23, 23',  2-3" sind. In :der gezeichneten Stellung be  findet sich die Kulisse 31 in ihrer rechten  Endlage, in der der Anschlag 33" den Hebel  28" entgegen der Wirkung der Feder 32"       verschwenkt    hat, so dass die     Greiferscheibe     28" durch Eintreten des     Kupplungszahnes     25 in dieselbe mit der Welle 21 gekuppelt  ist.

   Durch :die Feder 26 wird hierbei eine  Nachgiebigkeit des Steuergestänges für den  Fall geschaffen, wo im     Augenblick    des Ein  rückens der Kupplungszahn mit der zuge  hörigen     Ausnehmung    der     Greiferscheibe          nicht    in Deckung ist. Wird die     Kulisse    nach  links verschoben, so wird durch die Er  höhung 33' die Stange 29 angehoben und  die mittlere     Greiferscheibe    23' gekuppelt.  Wird die Kulisse 31 noch weiter nach links  verschoben, so wird durch Auftreffen des  Anschlages 33 auf .den Hebel 28 die links  seitige     Greiferscheibe    23 mit der Welle 21  gekuppelt.

   Es     ist    somit ersichtlich, dass je  nach der Stellung der     Kulisse    3.1     immer    nur  eine der drei     Greiferantriebsvorrichtungen     eingeschaltet, die übrigen zwei jedoch aus  geschaltet sind. Zweckmässig ist die Kulisse  31 mit dem Schlitten 2 für die optische Ein  richtung verbunden, so dass die     Ein-    und  Ausschaltung der Greifer selbsttätig durch  die     Verstellung    des Schlittens bewirkt wird.  Die     Steuervorrichtung    für die     Greiferan-          triebsvorrichtnng    kann aber auch von Hand  verstellt werden.  



  Die einzelnen     Greiferscheiben    23, 23', 23"  können auch auf verschiedenen Wellen  sitzen. Ferner ist es möglich, die     Steuerung     für die     Greiferscheiben    derart auszubilden,      dass die jeweilig ausgeschalteten Greifer  scheiben in der Ruhelage durch besondere       Sperrvorrichtungen    festgehalten werden, so  dass eine     unbeabsichtigte    Mitnahme derselben  durch     Reibung    mit Sicherheit vermieden  wird.  



  In     Fig.    6 ist die     in        bekannter    Weise an  getriebene Achse 35 für die     Aufwickel-          Filmspule    86 dargestellt. Um die zur Achse  senkrechte Mittelebene :der Spule fallweise  mit den     Ebenen;    a, b und c in Deckung zu  bringen, ist die Achse     3,5    in ihren Lagern 37       achsial    verschiebbar     und.        wird    in den drei,  diesen Ebenen entsprechenden Betriebsstel  lungen durch einen in die Nuten 38, 38', oder  38" eingreifenden Riegel 39 oder dergleichen  gegen Verschiebung gesichert.

   Diese Verstel  lung der Achse kann jedoch unter Umstän  den entbehrlich sein, da die     Abstände    zwi  schen den Ebenen a, b und c     verhältnismässig          klein    sind     und    geringe     Schränkungen    des  Films zwischen der     Abwickelspule    und der       Vorwickeltrommel    13     bezw.        zwischen    der       Nachwickeltrommel    14 und der     Aufwickel-          spule    gegebenenfalls zugelassen werden       können.     



  Da die Spülen für die verschiedenen  Filme verschiedene Breiten haben, ist zur  Sicherung dieser Filmspulen gegen     Achsial-          verschiebung    auf der Achse 35 folgende Ein  richtung getroffen. Die Filmspule 36 ist  aussen durch den Schwenkriegel 40 und innen  durch eine Muffe 41 begrenzt, die ebenso  wie die Spule auf     einem    Vierkant 42 aufge  steckt ist. Die Welle 35 ist mit drei in       achsialer        Richtung    versetzten Stufen 43, 43',  43" versehen, die     in    der Umfangsrichtung  um 90   versetzt sind und gegen die sieh ein       Fortsatz    44 der Muffe 41 legt.

   Je nachdem,  in welcher Stellung die Muffe 41 auf den  Vierkant 42 aufgesteckt wird, ist somit der       Abstand        zwischen    ihr und dem Riegel 40       v        erse        'hiede        n.     



  Die vorstehenden Erläuterungen bezüg  lich der Lagerung der     Aufwickelspule    36  gelten     selbstverständlich    auch für die Ab  wickelspule.    In     Fig.    7 ist die rotierende Blende mit  den Flügeln 45 dargestellt. Die Blende ist  derart gross gewählt,     dass    sie für alle drei  Filmformate verwendbar     ist,        indem    alle Bild  fenster 17, 17', 17" in ihren Bereich fallen.  Zweckmässig ist das grösste Format gegen  den Umfang und     das.        kleinste    Format gegen  die     Mitte    der Blende hin angeordnet.

   Die  Bildfenster können aber auch, statt radial,  in der Umfangsrichtung der Blende angeord  net sein (gestrichelt gezeichnete Lage).  



  Wie ersichtlich,     ist    es bei Wechsel des  Filmformates bloss erforderlich, die Achse 35  der     Aufwickel-        bezw.        Abwickelspule    ent  sprechend zu verstellen, sowie den Schlitten  2 zur Deckung der optischen Achse mit einer  der Ebenen<I>a, b</I> und c zu verstellen.  



  Der Bildwerfer kann auch für die Ver  wendung von Tonfilmen eingerichtet ,sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kinoprojektor für Filme mit verschiede nen Abmessungen, Bildgrössen oder Lo chungsarten, mit zwei oder mehreren den verschiedenen Filmen zugeordneten Filmfüh- rungs- und Filmtransportvorrichtungen, da durch gekennzeichnet, dass die Antriebsor gane für die Filmtransportorgane lose auf ihrer Antriebswelle sitzen und zwecks Ein- schaltung eines dieser Transportorgane fall weise mit der Welle gekuppelt werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Kinoprojektor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils ausgeschalteten Antriebsorgane für die Transportorgane durch eine Sperrvorrich tung in ihrer Ruhelage feststellbar sind. 2. Kinoprojektor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Verstellung der optischen Einrichtung (Lampe, Kondensor, Objektiv) eine Steuer vorrichtung betätigt wird, die das An triebsorgan des der jeweiligen Stellung der optischen Einrichtung entsprechenden Transportorganes mit seiner Antriebs welle kuppelt. 3.
    Kinoprojektor nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass jedem An triebsorgan (23, 23', 23") ein auf der An triebswelle (21) verschiebbares und mit ihr auf Drehung gekuppeltes Mitnehmer- organ (24, 24', 24") zugeordnet ist, das über eine Steuervorrichtung (28, 28', 28", 31) durch die Verstellung der optischen Einrichtung achsial verschoben wird. 4. Kinoprojektor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den ver schiedenen Filmen zugeordneten Bild bühnen in verschiedenen Abständen vom quer zur optischen Achse verstellbaren Objektiv angeordnet sind.
    5. Kinoprojektor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckrol len für die den verschiedenen Filmen zu geordneten Vor- und Nachwickeltrommeln (13, 14) in einem gemeinsamen Träger ge lagert sind. .
    6. Kinoprojektor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (315) für die Aufwickelspule und bezw. oder für die Abwickelspule achsiaf ver stellbar und in den verschiedenen Filmen entsprechenden Lagen feststellbar ist.
    7. Kinoprojektor nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass einer der die Filmspule auf ihrer Achse (35) gegen Achsialverschiebung sichernden Teile (41) oder beide Teile auf der Achse achsial verstellbar sind. B. Kinoprojektor nach Unteranspruch 7, ge kennzeichnet durch eine in verschiedenen Stellungen auf die Achse (35) aufsteck bare Muffe (41), die sich je nach ihrer Stellung an eine von in achsialer Rich- tung versetzten Stufen (43, 43', 43") der Achse anlegt.
CH186577D 1934-12-01 1935-11-20 Kino-Projektor. CH186577A (de)

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