CH186618A - Klemme für Zugorgane, wie Seile, Kabel usw. - Google Patents

Klemme für Zugorgane, wie Seile, Kabel usw.

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CH186618A
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CH
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Haen Heinz De
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Haen Heinz De
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G17/00Hooks as integral parts of chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Klemme für Zugorgane, wie Seile, Kabel usw.         (segenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Klemme für Zugorgane, wie Seile, Kabel  usw., die entweder fest oder lösbar an Trä  gern, Mauern usw. angebracht sein kann.  Die neuartige Ausbildung der Klemme er  möglicht es, das Zugorgan mühelos in der  gespannten Lage zu sichern, und zwar derart,  dass ein auf dasselbe ausgeübter Zug statt  wie bisher ein Lösen nur ein vermehrtes  Klemmen zur Folge hat.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  Klemme, welche mindestens zwei Rasten  für die Schlaufen des festzuklemmenden     Zug-          organes    aufweist, derart ausgebildet ist, dass  sie wenigstens einen beweglichen Teil besitzt,  der beim     Straffziehen    des einen Schlaufen  schenkels auf den zweiten     Schlaufenschenkel     klemmend einwirkt.  



  In der Zeichnung sind drei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Klemme in Seitenansicht,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II    bis       1I    der     Fig.    1;         Fig.    3 und 4 zeigen je eine weitere Aus  führungsform in der Seitenansicht.  



  Die Ausführungsform gemäss den     Fig.    1  und 2 besteht aus einem Mittelsteg 1, an  welchem eine Zunge 2 um den Zapfen 3  bewegbar gelagert ist. Die Zunge 2 ist in  einem Schlitz 4 des Steges 1 geführt. Der  Steg 1 weist an seinem obern Ende eine  Öse 5 auf, mit welcher er an Haken, die  ihrerseits an Stangen, Mauern usw. befestigt  sein können, eingehängt werden kann. Im  untern Teil des Steges 1 sind zwei Rasten  für die Schlaufen des festzuklemmenden Zug  organes gebildet, und zwar dadurch, dass der  Steg 1 in zwei nach oben ragende symme  trisch ausgebildete Arme 6, 7 übergeht. Wie  aus     Fig.    1 ersichtlich, weisen die Arme 6,  7 Rinnen 8, 9 auf, in welche die Zunge 2  eindringen kann.

   Die Zunge 2 ist selbstver  ständlich derart ausgebildet, dass sie zwar  eine sichere     Klemmung    bewirkt, ein Durch  schneiden des Zugorganes dagegen vermeidet.  



  Soll nun ein Seil, ein Kabel oder der  gleichen angezogen werden, so wird z. B,      das Seil in einer Schlaufe um die     dargestellte     Klemme gelegt, und zwar zum Beispiel derart,  dass der erste     Schlaufenschenkel    zwischen  den Arm 7 und den Mittelsteg 1 eingelegt  wird. Dadurch wird die Zunge 2 in Steg 1  nach rechts bewegt, wodurch sich die zweite  Rast verengert. In diese letztere wird nun  der zweite     Schlaufenschenkel    eingelegt, wo  durch auf die Zunge 2 ein Druck nach links,  d. h. auf den zuerst eingelegten     Schlaufen-          schenke]    ausgeübt wird. Versuche haben er  geben, dass eine derartige Seilklemme unbe  dingt zuverlässig arbeitet und das Seil nicht  im geringsten beschädigt.  



  Sowohl die Arme 6, 7 wie auch die Sei  tenflächen der Zunge 2 könnten derart aus  gebildet sein, dass diese Teile mit einer  möglichst grossen     Grifffläche    mit dem Seil in       Eingriff    stehen.  



  In     Fig.    3 ist eine weitere, besonders ein  fache Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Dort ist am Mittelsteg 1,  der wiederum mit einer Öse 5 versehen ist,  eine Wippe 10 drehbar um den Zapfen 11  gelagert. Die Wippe 10 weist wiederum zwei  nach oben ragende Arme auf, und das zu  spannende Zugorgan kann zwischen einen  Arm der Wippe und den Mittelsteg einge  legt werden und zwischen dem andern Arm  und dem Mittelsteg zurückgeführt werden.  



  Eine letzte Ausführungsform zeigt die       Fig.4.    Dort sind um den Zapfen 12 zwei  im wesentlichen U-förmig gebogene Haken  13, 14 drehbar gelagert, während die ganze  Klemmeinrichtung mittelst eines Hakens 18  aufgehängt oder in eine Mauer eingemauert  sein kann. Das zu spannende Zugorgan     AS'     wird zwischen die beiden Haken 13, 14 ein  gelegt und der andere     Schlaufenschenkel     hierauf zwischen einen der aufwärts ragen  den Arme 15, 16 und den Hakenteilen 15'       bezw.    16' zurückgeführt.  



  Die beschriebene Vorrichtung lässt sich  selbstverständlich in gleicher Weise für Seile,  Zugkabel usw. verwenden. Wesentlich ist  dabei nur; dass die     Festklemmung    in der im  Patentanspruch dargelegten Weise erfolgt.         Insbesondere    bei der Ausführung nach     Pig.    3  könnten die einander zugekehrten Seiten  der Wippe 10     aufgerauht    oder verbreitert  oder beides zusammen sein, um eine mög  lichst gute Führung und Halterung des Seils  zu bewirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klemme für Zugorgane, wie Seile, Kabel usw. mit mindestens zwei Rasten, in welche der Schenkel einer Schlaufe des festzuklem menden Zugorganes eingelegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemme mindestens einen beweglichen Teil aufweist, der beim Straffziehen des einen Schlaufen achenkels auf den zweiten eine Klemmwir kung ausübt. UNTERANSPRMHE 1. Klemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Halter mit zwei durch feste Haken gebildete Rasten an einem Mittelsteg eine in beide Rasten ragende schwenkbar gelagerte Zunge vorgesehen ist. 2. Klemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Mittelsteg eine Wippe schwenkbar gelagert ist. 3.
    Klemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gelenkig mit einander verbundene, angenähert U-förmige Haken vorgesehen sind, von welchen zwei aneinanderliegende, entsprechende Schen kel (13, 14) zusammen die eine Rast für den einen Schlaufenschenkel bilden, wäh rend der andere Schlaufenschenkel durch eine von zwei weiterhin vorhandenen, durch die andern Schenkel (15, 16) der U-förmigen Haken gebildete Rasten ge zogen und darin gesichert werden kann. 4. Klemme nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe mit einer verbreiterten Ober fläche zum sicheren Halten des Zugorganes vorgesehen ist. 5.
    Klemme nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück mit aufwärts gerich- teten Armen (6, 7) versehen ist, zwischen welchen die schwenkbar gehaltene Zunge sich hin- und herbewegen kann. 6. Klemme nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die schwenkbar gelagerte Zunge sich von ihrem Drehpunkt weg nach unten verbreitet. 7. Klemme nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Arme (6, 7) mit Rinnen (8, 9) versehen sind, in welche die schwenkbar gelagerte Zunge eintreten kann.
CH186618D 1936-02-05 1936-02-05 Klemme für Zugorgane, wie Seile, Kabel usw. CH186618A (de)

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