CH186685A - Einrichtung zum Erzeugen von Hochfrequenzströmen. - Google Patents

Einrichtung zum Erzeugen von Hochfrequenzströmen.

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CH186685A
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America Radio Corporation Of
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  • Control Of High-Frequency Heating Circuits (AREA)

Description


  Einrichtung zum Erzeugen von     Nochfrequenzströmen.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Erzeugen von Strömen hoher     Frequenz     und grosser Energie. In einer älteren Anmel  dung wurde eine Sendeeinrichtung mit Sta  bilisierung der Frequenz beschrieben, das  zur Hauptsache aus einem Generator, einem  die Frequenz bestimmenden .Stromkreis und  einem zweiten, zum Stabilisieren der Fre  quenz dienenden Stromkreis besteht. Letz  terer wurde von einer zweckmässig geraden  Doppelleitung mit gleichmässig verteilter  Kapazität und     Selbstinduktion    gebildet und  war eine grosse Anzahl von Wellenlängen  lang. Die stabilisierende Wirkung beruht  hierbei auf dem Entstehen von stehenden  Wellen.

   Die Erfindung betrifft eine ähnliche  Einrichtung, die besonders für kurze Wellen  gut geeignet ist.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung  weist zwei in Gegentakt geschaltete Ent  ladungsröhren mit je einer Anode, einem  Gitter und einer Kathode auf, wobei zwi  schen den zwei Anoden ein aus Selbstinduk-         tion    und Kapazität bestehender     .Stromkreis     eingeschaltet ist, der     annähernd    auf die ge  wünschte Frequenz abgestimmt ist.

   Sie weist  ferner eine Leitung auf, die zur Stabilisie  rung der Frequenz dient und die aus     einem          U-förmigen    Rohre besteht, das eine Gesamt  länge von ein oder mehreren Halbwellenlän  gen der     gewünschten    Schwingung hat und  dessen Mitte mit der Kathode der Röhren  verbunden ist, wobei     Verbindungen    zwischen       symmetrisch    gegenüber der Mitte liegenden  Punkten des Rohres -und den     Gittern    ange  bracht sind.  



  Zweckmässig     wird    die Stabilisierungsan  lage mit zwei gleichachsigen Röhren ausge  stattet, von denen die äussere geerdet ist,     und     bei denen das Verhältnis der Durchmesser  einen bestimmten     Wert    hat.  



  Im folgenden werden Ausführungsbei  spiele der Erfindung anhand der Zeichnung  erläutert.         Fig.    la und     1b    sind     eine    Draufsicht           bezw.    eine Seitenansicht eines ersten Aus  führungsbeispiels;       Fig.    2 zeigt die Schaltanordnung der  Einrichtung nach     Fig.    1;       Fig.    3 und 4 zeigen weitere Ausfüh  rungsbeispiele der     Erfindung;          Fig.    5 zeigt eine Vorrichtung zum Ein  stellen der wirksamen Länge der langen Lei  tung.  



  In     Fig.    Ja     und        1b    bezeichnet     1V10    einen  auf dem Endverstärker     PA.    angeordneten       Gegentaktoszillator.    Von dem Endverstärker  führt eine Leitung<I>TL zu</I> der nicht darge  stellten     Antenne.    Die Einrichtung ist mit  einer     Stabilisationsvorrichtung        LLFC    ver  sehen, die aus einer langen Leitung besteht.  



  Die lange Leitung hat die Form einer     U-          förmigen    Röhre mit zwei geraden Schenkeln  2, 4 und einem gebogenen Teil 7. Die Schen  kel 2, 4 befinden sich in Röhren 6 und B. Die  lange     Leitung    2, 4, 7 kann ganz aus     Kupfer,     aber auch aus Isoliermaterial hergestellt sein,  das mit einer Metallschicht überzogen ist.       Ferner    sind ausziehbare     Stücke    10, 12 vorge  sehen, die zum Einstellen auf die     richtige          Frequenz    dienen.

   An den Enden der auszieh  baren Stücke sind     Platten    18, 20 angeordnet,  die demselben Zweck     ,dienen.    Die beschrie  benen Teile sind derart bemessen, dass' die  durch Temperaturschwankungen verursachte  Längenveränderung der Röhre durch eine       Veränderung    der Kapazität der Platten 18  und 20 gegen Erde ausgeglichen wird.     Da,     die offenen Enden der     Leitung    hohe Span  nungen haben können, wird zweckmässig ein       Abdeckkasten    36 vorgesehen. Die Röhren 6,  8 können mit schwingungsdämpfendem Ma  terial ausgefüllt werden.

   Sie sind gegenseitig  und mit der Erde durch Leiter 9     bezw.    82,  80, 84, 86     (Fig.    2) verbunden. Der Endver  stärker     PA    ist ebenso in einer Metallröhre  22 angeordnet und auf einer schwingungs  dämpfenden Platte 30     (Fig.    16) angebracht.  



  Wie in     Fig.    2 dargestellt, enthält der  Generator zwei in Gegentakt geschaltete,  zweckmässig     wassergekühlte    Röhren 38, 40,  die mit je einer Anode 42, einem Gitter 44  und     einer    Kathode 46 versehen sind. Zwi-    sehen den Anoden ist ein abgestimmter  Stromkreis 48 eingeschaltet, der aus einer  Selbstinduktion 50     und    einer Kapazität 52  besteht. Der Stromkreis 48     bestimmt    an  nähernd die Frequenz. Die Frequenz wird  durch die lange Leitung stabilisiert. Die  Mitte 74 der letzteren ist mit den Kathoden  der Röhren verbunden und     symmetrisch    auf  den Schenkeln liegende Punkte 76, 78 sind  mit den Gittern verbunden.

   Die Wirkungs  weise der     Leitung    darf als     bekannt    voraus  gesetzt werden. Die Glühdrähte werden von  Transformatoren 5,8 und 160     gespeist.    Der  Anodenstrom wird über die Leiter 62, 64  dem Generator und dem Verstärker zuge  führt und von einem Gleichrichter 66 ge  liefert.  



  Die zwischen den Gittern und den Ano  den kreuzweise eingeschalteten Kondensa  toren -68 und 70 werden derart bemessen,  dass zum Erzeugen von Schwingungen eine  genügende Rückkopplung vorhanden ist.  



  Es ist möglich, die     Kondensatoren    68  und 70 derart einzustellen, dass die Rück  kopplung null ist. Zur Erzeugung von       Schwingungen        kann.    nun auf zwei verschie  dene Weisen eine genügende Rückkopplung  erhalten werden, nämlich indem man die Ka  p     azi        ität        der        Kondensatoren        entweder        grösser     oder kleiner macht. Macht man die Kapazi  tät kleiner, so wird die Gitterspannung der  Anodenspannung nacheilen, während bei  Vergrösserung der Kapazität die     Gitterspan-          nung    voreilen wird.

   Die grösste Nutzwirkung  wird erhalten, wenn der Anodenstrom genau  die gleiche Phase hat, wie die Anodenspan  nung. Weil der Anodenstrom infolge der  Laufzeit der Elektronen der Gitterspannung  in Phase nacheilt, wird durch eine Ver  grösserung der erwähnten Kapazität eine  grosse Nutzwirkung erhalten.  



  Die Länge der langen Leitung kann auch  gleich mehreren Wellenlängen gewählt wer  den. Für die     praktischen    Zwecke genügt je  doch eine Länge von einer Halbwellenlänge.  



  Zweckmässig werden die Durchmesser  der     Abschirmrohre    6 und 8     und    der     Leitung         2, 4, 7 auf eine bestimmte Weise .gewählt.  Das Verhältnis der Durchmesser liegt zweck  mässig zwischen 2,5 und 5 und ist vorzugs  weise gleich oder nahezu gleich 3,6. Im letz  teren Falle können     normalisierte    Röhren ver  wendet werden und wird der Vorteil er  reicht, dass der Belastungsfaktor, das heisst  der Verlustwiderstand dividiert durch die       Reaktanz,    ein Minimum ist. Dies ist von  Bedeutung, da bei einem kleinen Belastungs  faktor auch die Verluste in der     Leitung     klein sind.

   Für die charakteristische Impe  danz der Leitung ist in diesem Fall, unab  hängig von dem absoluten Wert der Durch  messer, ein     Wert    von 78 Ohm gefunden  worden.  



  Zur Erreichung eines     Mindestspannungs-          gradienten    bei einer gegebenen Spannung  zwischen der     innern    und der äussern Röhre  muss, wie festgestellt wurde, das Verhältnis  der Durchmesser gleich 2,7 sein.  



  Der Gradient ist die Änderung des elek  trischen Feldes pro Längeneinheit. Der Gra  dient bestimmt die     Durchschlagsgefahr    des       Dielektrikums    zwischen der Leitung und  dem     Abschirmrohr    und soll daher möglichst  einen Mindestwert aufweisen. Dieser Min  destwert ändert sich mit dem Verhältnis der  Durchmesser, je nachdem man bei der Be  rechnung von konstanter Spannung oder von  konstanter Energie ausgeht.  



  Zur Erreichung eines     Mindestspannungs-          gradienten    für eine gegebene Menge umlau  fender Energie zwischen dem Innen- und  Aussenleiter muss das Verhältnis der Durch  messer gleich 1,65 sein. Für den     Mindest-          materialaufwand    muss das Verhältnis gleich  4,68 sein.  



  Der U-förmige Leiter wird zweckmässig  in einem Thermostaten angeordnet.     Ge-          wünschtenfalls    kann in dem     innern.    Rohr  strömendes Wasser oder Luft umlaufen.  



  Zwecks     Modulierung    des Hochfrequenz  stromes kann eine     Modulationsspannung    in  den Anoden- oder Gitterkreis der Röhren  eingeführt werden. Wie in     Fig.    2 darge  stellt, wird den Gittern der Röhren in der  Weise eine negative     Vorspannung    gegeben,    dass man einen gleichgerichteten Strom  über einen Widerstand 88 führt. Es ist ein  Taster 90 vorhanden, bei dessen Nieder  drücken eine negative     Spannung    an die Git  ter 94 der Röhren 96 angelegt wird. Die  Gleichrichter 98, 100 sind in diesem Fall  stromlos     und    es wird den Gittern der Röh  ren     88-J40    keine negative Spannung zuge  führt.

   Beim Niederdrücken des Tasters wer  den die Röhren 38, 40 unwirksam. Die Röh  ren 96 und die Gleichrichter 98 und 100     sind     an das Wechselstromnetz 102 angeschlossen.  Die Wirkungsweise der     iSigna-Igabevorrich-          tung    ist ferner aus der Figur ohne weiteres  ersichtlich.  



  Damit die Eigenfrequenz des Systems       eingestellt    werden kann, ist eine     rechtwink-          lige    Grundplatte 112 vorhanden, die mittels  eines Motors 114 und eines Schneckengetrie  bes auf- und     abbewegt    werden kann. Auf  diese Weise kann die Kapazität zwischen  den Enden der     Leitung    und der Erde wahl  weise vergrössert oder verkleinert werden.  Der Motor 114 kann in beiden Richtungen  laufen. Er kann auf Entfernung bedient  werden und wird mittels eines Relais 116  eingeschaltet. Dies ermöglicht es, die Fre  quenz des Systems innerhalb gewisser Gren  zen sehr genau einzustellen.  



  In     Fig.    5 ist eine andere Ausführungs  form zur     Abstimmung    der langen Leitung  dargestellt, bei der der Motor die zylindri  schen     Platten    200 verschiebt, die eine ge  wisse Kapazität gegenüber den     innern    Röh  ren haben. Es     können    isolierende Führungen  210 für die Elemente 200 vorgesehen sein.  



  Das vollständige System, bei dem die Ein  stellvorrichtung nach     Fig.    5 benutzt ist, ist  in     Fig.    3 dargestellt, die sich auf einen       Ultrakurzwellengenerator    bezieht. Die Röh  ren 38 und 40 sind von der wassergekühlten       Art        und    mit Mänteln 212, 214 versehen. Mit  den Kühlmänteln sind Metallplatten 216,  218 verbunden. Diesen Platten     gegenüber     sind     nachstellbare    geerdete Platten 226 an  geordnet, mittels deren der Anodenkreis ab  gestimmt werden kann. Die Abstimmung er  folgt     mittels    eines Knopfes 220 über ein           Schneekengetriebe    224.

   Die     Selbstinduktion     des Anodenkreises wird von gewundenen  Röhren 232 und 2.34 gebildet,     durch    die das       Kühlmittel    geführt wird. Für sehr hohe Fre  quenzen     können    diese Röhren gerade sein.  Der Anodenstrom wird über die mit der       Mitte    der erwähnten Selbstinduktion verbun  dene Leitung 242 zugeführt. Damit die  Selbstinduktion verändert werden kann,  kann ein Teil der Windungen mittels des  Schalters 244 kurzgeschlossen werden. Die  Ausgangsenergie wird den '.Spulen 250 und  252 entnommen, die zu den wassergekühlten  Spulen 232 und 234 in induktiver Beziehung  stehen.

   Die Spulen 250 und 252 sind über       Kondensatoren    2.56 mit einer Antenne 258       verbunden.    Haben die Spulen 232     und    234  die Form von geraden Leitern,     wie    .dies bei  Hochfrequenzen der Fall ist, so können die  Kopplungsspulen 250 und 252 gleichfalls  gerade     und    parallel zu den erstgenannten  Spulen angeordnet sein.  



  Die Gitter 260 und 262 sind mit einstell  baren     Punkten    268, 270 auf der zur Stabili  sierung dienenden, langen     Leitung    verbun  den. Da das System für sehr kurze Wellen  beabsichtigt ist, hat die lange Leitung die  Form einer abgeflachten Ellipse mit zwei       gebogenen    Teilen 274, 276, in deren     Mitten     Spannungsknoten vorhanden sind. Die Ele  mente 200 werden zweckmässig einem Strom  maximum gegenüber angeordnet. Um die ge  raden Teile 278 und 280 herum sind wieder  gleichachsig angeordnete Röhren 282, 284  angebracht. Das System kann auch ganz ein  geschlossen werden, wobei jedoch Öffnungen  zur     Durchführung    der     verschiedenen    Ver  bindungen auszusparen sind.

   Die Gesamt  länge der in     Fig.    3 dargestellten langen Lei  tung muss einer ganzen Anzahl von Halb  wellenlängen entsprechen. Dieselbe Leitung  kann auch zum Stabilisieren einer Harmoni  schen der     Gruudfrequenz    dienen. Mittels des  Schalters 244 kann der Sender auf     eine    Har  monische eingestellt werden. Wenn man mit  Frequenzen arbeiten will, die keine Harmo  nischen sind, muss die wirksame Länge der  Linie geändert werden.    Beim Betrieb mit     Hochfrequenzströmen     ist es     erwünscht,    Kondensatoren<B>312</B> und  300 in den :Speisekreis für die Glühdrähte  einzufügen.

   Diese Kondensatoren können  mit den Zuleitungen Kreise bilden, die auf  die gewünschte Frequenz abgestimmt sind,  wodurch die Wirkungsweise des Systems       verbessert        wird.     



  Die     beschriebenen    Systeme eignen sieh  gut für     telephonische    und für telegraphische  Signale.  



  In     Fig.    3 ist noch ein     Modulationssystem     dargestellt, das mit der Leitung 320 in  Reihe geschaltet ist. Es besteht aus zwei  Gleichrichtern 322, 324, deren Anodenkreise  326 in induktiver Beziehung zu dem Ano  denkreis der in Gegentakt geschalteten Röh  ren stehen. Auf diese Weise ergibt sich ein  Spannungsgefälle über den Widerstand R,  so dass die Gitter eine negative     Vorspannung     erhalten und die erzeugte Energie auf einen  bestimmten Wert beschränkt     wird.    Ferner  ist noch eine zweite Spannungsquelle 328  vorhanden, die dem     Gitter    gleichfalls eine  negative Spannung gibt.

   Auf diese Weise  kann die     Amplitude    der erzeugten .Schwin  gungen bis auf     etwa    die Hälfte des Höchst  wertes beschränkt werden. In Reihe mit der       Leitung    320 liegt weiter noch eine sekundäre  Wicklung eines Transformators 330. Der  Primärkreis dieses Transformators enthält  einen Taster und einen Wechselstromgene  rator. Beim     Herabdrücken    des Tasters wer  den die     Hochfrequenzströme    entsprechend  dem Strom des zuletzt erwähnten Generators  moduliert. Statt     Zweielektrodenröhren    kön  nen zum Gleichrichten auch Dreielektroden  röhren verwendet werden.

   Die     Gittervorspan-          nung    dieser     Dreielektrodenröhren    wird dabei  gleichfalls derart eingestellt, dass die Am  plitude der erzeugten Schwingungen die  Hälfte des     Höchstwertes    ist. Die Wechsel  ströme werden in diesem Fall den Gittern  der     Gleichrichterröhren    zugeführt.  



  Bei der Einrichtung nach     Fig.    4 wirkt  der Motor 140 auf eine dreiwinklige, geerdete       Platte        3,36;    wobei die Kapazität zwischen  dieser Platte und den     Endplatten    340, 342      verändert wird. Ausser den Kondensatoren  356 und 358 sind noch zwei Rückkopplungs  kondensatoren vorhanden, die aus gegenein  ander isolierten     Zylindern    3.60, 362     bezw.     364, 366 bestehen.

   Dadurch, dass die Zylin  der 360 und 364 in die umgebenden Zylin  der eingeschoben oder aus ihnen     herausge-          schoben    werden, kann eine Regelung der  Rückkopplung erreicht werden. 368 bezeich  net den zwischen den beiden     Kühlmänteln     der Röhren eingeschalteten     Abstimmkonden-          sator    für den Anodenkreis. Die Ausgangs  energie wird in diesem Fall dem Anoden  kreis über Kondensatoren 374 entnommen.  Der Anodenstrom wird über einen Leiter  242 und zwei Drosselspulen 376 den sym  metrisch auf der Spule 370 liegenden Punk  ten 378, 380 zugeführt.

   Durch     ,Schliessen    des  Schalters 382 kann ein Teil der Spule 370  kurzgeschlossen werden, wodurch der Sen  der zum Beispiel auf eine     Harmonische    ab  gestimmt wird. Die Schwingungen werden  bei der Schaltanordnung nach     Fig.    4 durch       Niederfrequenzströme    moduliert, die dem  Gitterkreis über einen     Transformator    330       zugeführt    werden. Die Batterie 328 der       Fig.    3 ist hier durch einen Gleichrichter 326,  386 ersetzt.  



  Wenn auf eine andere Frequenz umzu  schalten ist, die keine Harmonische der ur  sprünglichen Frequenz ist, ist es erwünscht,  zwei lange Leitungen anzubringen und von  der einen auf die andere umzuschalten. Hier  bei kann das System derart eingerichtet sein,  dass beide Systeme gleichzeitig arbeiten  können. Dies ist vorteilhaft in Augenblicken,  in denen eine der Frequenzen infolge der  Schleierwirkung zu verschwinden anfängt,  während die andere anfängt, wirksam zu  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Erzeugen von Hoch frequenzströmen, die zwei in Gegentakt ge- schaltete Entladungsröhren mit je einer Anode, einer Kathode und einem Gitter ent hält, wobei zwischen. den zwei Anoden ein aus Selbstinduktion und Kapazität bestehen der Stromkreis eingeschaltet ist, der an nähernd auf die gewünschte Frequenz ab gestimmt ist, .dadurch gekennzeichnet, dass zur :
    Stabilisierung der Frequenz eine Leitung vorgesehen ist, die aus einem U-förmigen Rohre besteht, das eine Gesamtlänge von ein oder mehreren Halbwellenlängen der ge wünschten Schwingung hat und dessen Mitte mit den Kathoden der Röhren verbunden ist, wobei Verbindungen zwischen symmetrisch gegenüber der Mitte liegenden Punkten des Rohres und den Gittern angebracht sind. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Enden der röhrenförmigen Leitung von leiten den Zylindern umgeben sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass die wirksame Länge der Leitung einstellbar ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leitung ungefähr in die Form einer in der Rich tung der Längsase abgeflachten Ellipse gebogen ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Verhält nis der Durchmesser des die Leitung umgebenden, leitenden Zylinders und der röhrenförmigen Leitung zwischen 1,5 und 5 liegt. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel zur Einstellung der wirksamen Länge dar Leitung auf Entfernung vorgesehen sind.
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