CH186757A - Gefäss mit Vorrichtung zum Hinauspressen darin gelagerter Pasten und Flüssigkeiten. - Google Patents

Gefäss mit Vorrichtung zum Hinauspressen darin gelagerter Pasten und Flüssigkeiten.

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CH186757A
CH186757A CH186757DA CH186757A CH 186757 A CH186757 A CH 186757A CH 186757D A CH186757D A CH 186757DA CH 186757 A CH186757 A CH 186757A
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CH
Switzerland
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vessel
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bag
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pressing out
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Application number
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English (en)
Inventor
Genussmittel-Aktiengesellschaf
Original Assignee
Inga Internationale Nahrungs U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • A47G19/18Containers for delivering jam, mustard, or the like
    • A47G19/183Containers for delivering jam, mustard, or the like by applying external pressure, i.e. by pumping or squeezing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B>     zum    Hauptpatent Nr.     181672.            Gefäss    mit Vorrichtung zum     Hinauspressen    darin gelagerter Pasten und     Flüssigkeiten.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  weitere Ausbildung des im Hauptpatent be  schriebenen Gefässes mit Vorrichtung zum       Hinauspressen    darin gelagerter     Flüssigkeiten     und Pasten. Bei diesem Gefäss ist im Boden  eine Öffnung zum Einführen der     Auspress-          vorrichtung    vorgesehen.

   Es hat sich jedoch  gezeigt, dass solche Gefässe aus geeigneten  Materialien mit einem     zentralen    Loch im  Boden als     Massenfabrikationsartikel    nur mit  grossen Schwierigkeiten herzustellen und  dementsprechend teuer     sind.     



  Dieser Nachteil wird nun beim Gefäss  gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass  das Gefäss ausser der Halsöffnung keine Öff  nung aufweist und die     Pressvorrichtung    so  ausgebildet ist, dass sie durch den Hals hin  durch eingebaut werden kann, wobei als Be  hälter mit nachgiebigen Wandungen ein Beu  tel     einerends    am Gefässhals befestigt und       andemends    an einem Auslaufrohr der Aus  pressvorrichtung befestigt ist, derart, dass der    Beutel durch     gegenseitiges    Verdrehen von  Gefäss und     Ausflussrohr    gewunden     wird.     



  Die Organe der     Auspressvorrichtung     müssen also nicht mehr durch eine Öffnung  im Gefässboden hindurch gesteckt werden,  sondern können durch den     Hals    eingeführt  werden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfin  dungsgegenstandes ist in der Zeichnung dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das Ge  fäss und       Fig.    2 einen Querschnitt     desselben.     



       In.    einem Gefäss 1 befindet sich der Beu  tel 2. Dieser ist am untern Ende mit dem  zentralen Auslaufrohr 3 fest verbunden     und     am obern Ende durch den     eingepressten     Kork 4 am     Gefässhals    gehalten. Zum Ein  lassen von     Luft    ist zwischen Beutel     und    Ge  fässhals ein Kanal 5 freigelassen, zum Bei  spiel in Form einer schmalen gewölbten  Blechrinne. Mit dem Auslaufrohr ist die am       innern    Umfang geriffelte Kapsel 6 als Hand-      habe fest verbunden. Der Gefässhals hat     eine     Kreisnut 7, die durch Stege 8,     Fig.    2, unter  teilt ist.

   In den     Unterteilungen    ist     3e    eine  Sperrfeder gelagert- welche in die als     Rasten     wirkenden Riffeln am     innern    Umfang der  Kapsel eingreifen und bewirken, dass die  Drehung des Auslaufrohres gegenüber dem  Gefäss nur in einem Sinne möglich ist. Das  Auslaufrohr 3 ist durch die Stopfbüchse 4,  in vorliegendem Fall einem Kork, der eben  falls die Rinne 5 umschliesst, drehbar und  gut abgedichtet hindurchgeführt.  



  Am     obern    Ende des Auslaufrohres 3 ist  ein     Verschlussstopfen    10 mit Bolzen 11 ein  gesetzt, der mittels eines am     obern    Bolzen  ende sitzenden Griffes 12 herausgezogen  werden kann.  



  Die Betätigung der     Vorrichtung    er  folgt nach Herausziehen des     Verschlussstop-          fens    am besten derart, dass mit der einen  Hand die Kapsel 6 festgehalten und mit der  andern das Gefäss 1 gedreht wird, wodurch  der Beutel 2 um das Auslaufrohr     gewunden     und sein Inhalt     hinausgepresst    wird.  



  Es sei hier noch angefügt, dass sich der  Beutel aus sämtlichen Materialien, die zur  Herstellung von künstlichen Därmen und  wasserdichten Gefässen gebraucht werden,  herstellen lässt, also namentlich aus     Zellu-          losegantogenatfolien    und dergleichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gefäss mit Vorrichtung zum Hinauspres- sen darin gelagerter Pasten und Flüssigkei- ten, nach dem.
    Patentanspruch des Hauptpa tentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge fäss ausser der Halsöffnung keine Öffnung aufweist und die Pressvorrichtung so ausge bildet ist, dass sie durch den Hals hindurch eingebaut werden kann, wobei als Behälter mit nachgiebigen Wandungen ein Beutel einerends am Gefässhals befestigt und an- dernends an einem Auslaufrohr der Aus- pressvorrichtung befestigt ist, derart,
    dass der Beutel durch gegenseitiges Verdrehen von Gefäss und Ausflussrohr gewunden wird. UNTERANSPRüCHE 1. Gefäss gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass,das Ausflussrohr mit tels einer Stopfbüchse nach aussen geführt und mit einer Kapsel zum Festhalten beim Drehen versehen ist, wobei die Packung der Stopfbüchse einen Luftzir- kulationskanal zwischen Gefässhals und Beutel aufweist. 2.
    Gefäss gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässhals aussen Aussparungen zur Lagerung von Sperr klinken aufweist und der Innenrand der Kapsel mit Riffeln versehen ist, welche als Rasten für die ,Sperrklinken dienen:
CH186757D 1935-07-11 1935-07-11 Gefäss mit Vorrichtung zum Hinauspressen darin gelagerter Pasten und Flüssigkeiten. CH186757A (de)

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