CH186811A - Aufhänger für Schnüre und Bänder. - Google Patents

Aufhänger für Schnüre und Bänder.

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CH186811A
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CH
Switzerland
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Inventor
Bruederli Johann
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Bruederli Johann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F13/00Shop or like accessories
    • A47F13/04Twine holders or cutters

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  • Ropes Or Cables (AREA)

Description


  Aufhänger für Schnüre und Bänder.    Bei der vorliegenden Erfindung handelt  es sich um einen Aufhänger, an dem Schnüre       bezw.        Schnurresten,    Schuhbändel und Bän  der aller Art, wie sie im Haushalt, Bureau  und Geschäft gebraucht werden, auf mög  lichst einfache Art geordnet und     praktisch     aufgehängt werden können.  



  Es ist eine     Schnurhalterart,    bestehend aus  einem federnden Stahldraht, dessen Schenkel  sich kreuzen und dadurch die dazwischen ge  legten Schnüre festhalten, bekannt. Bei die  sem     Schnurhalter    können wohl einzelne  Schnüre weggezogen, jedoch nicht einzeln  nacheinander eingebracht werden. Für das  Hinzufügen neuer Schnüre muss vielmehr  zuerst der ganze     Schnurbund        weggenommen     und alsdann, vereinigt mit den     neuen    auf  zuhängenden Schnüren, wieder befestigt wer  den.  



  Die vorliegende Erfindung behebt diesen  Nachteil; es können den bereits im Halter  sitzenden Schnüren oder     Bändern    stets ein  zeln neue zugefügt werden, indem     diese    in  eine Schlinge gezogen werden, die durch das    Ende eines umgebogenen Teils des Halters  und ein an ihm befestigtes, elastisch nach  giebiges Zugorgan gebildet ist, und die sich  vermöge dieses Zugorganes stets schliesst und  durch Druck .der einzuführenden Schnüre       bezw.    Bänder auf das Zugorgan geöffnet  werden kann, ohne dass bei diesem Öffnen  die bereits in der Schlinge     befindlichen     Schnüre     bezw.    Bänder herausfallen könn  ten.

   Desgleichen können einzelne oder     meh-          vere    Schnüre miteinander aus der Schlinge  gezogen werden.  



  Auf .der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes durch       Fig.    1 in einem Längsschnitt und durch       Fig.    2 in einem Querschnitt dargestellt.  



  Der Befestigungsteil a, der mittels des  Nagels b im     obern    Loch c zum Beispiel an  einer Wand befestigt wird, besteht aus einem  Metallband, das     in    Form der offenen Zahl  6 gebogen ist. Das gerade Teilstück     a--a'     des gebogenen Unterteils     weist    in der Mitte  einen Schlitz d     (Fig.    2) auf. Die diesen  Schlitz     begrenzenden    Seitenteile sind leicht      seitlich nach aussen abgebogen. Ebenfalls am  Nagel b hängt die     Schraubenzugfeder    e.

    Diese weist     oben    eine durch eine oder meh  rere     Windungen:    gebildete Öse auf,     mittels     welcher Öse die Feder am Nagel hängt. Mit  dem untern Ende der Feder ist .die     Schnur    f       verbunden,    welche durch den Schlitz hin  durchgeht und durch zwei hinter dem Schlitz  <I>d</I> befindliche Löcher     g    und<I>h</I> gezogen und  vermöge     eines        Knotens    am Herausziehen aus  dem Loch h gehindert ist.  



  Die aufzuhängenden Schnüre     bezw.    Bän  der werden nun, nachdem     etwaige    Knoten       entfernt    worden sind, unter Druck auf die  Schnur<I>f</I> entlang dem Teilstück     a'-a'    nach       innen    gezogen, so dass sich schliesslich die  durch den untern Teil der Schnur f und dem  Teil     a'-a'    gebildete Schlinge öffnet und die  Schnüre     bezw.    Bänder in die Schlinge gelan  gen, die sich dann, nach Loslassen der  Schnüre     bezw.    Bänder,

   vermöge der Zug  federkraft     selbsttätig    schliesst und die  Schnüre     bezw.    Bänder     elastisch    festhält.  Haben letztere eine Länge von zum Beispiel  mehr als ca. 3 Meter, so können sie vor ihrer       Festmachung    ein Mal     zusammengelegt    wer  den. Das     Wegnehmen    der aufgehängten  Schnüre     bezw.    Bänder, .deren Länge leicht  festgestellt werden     kann,        erfolgt    durch Aus-    ziehen, wobei die übrigen Schnüre     unveräu-          dert        in    ihrer Lage bleiben.  



  Der Teil a kann statt aus Metall aus an  derem Material bestehen, er kann auch aus  einem Draht gebildet sein, in welchem Falle  das Teilstück     d-a'    so mehrfach gebogen  ist,     dass    ,eine Gabel entsteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhänger für Schnüre und Bänder, ge kennzeichnet durch einen nach Art einer offenen Zahl 6 geformten Befestigungsteil, wobei das freie Ende des umgebogenen Un terteils dieses Befestigungsteils zu einer Ga bel ausgebildet ist, an deren hinterem Ende ein elastisch nachgiebiges Zugorganbefestigt ist, welches unter Bildung einer Schlinge mit der Gabel von unten her durch den Gabel schlitz hindurchgeht und am obern Ende des Befestigungsteils befestigt ist, das Ganze so,
    dass durch Druck der einzuführenden Schnüre bezw. Bänder auf das genannte Zugorgan die Schlinge unter Einfangen der Schnüre bezw. Bänder geöffnet werden kann, ohne dass etwaige bereits aufgehängte Schnüre bezw. Bänder herausfallen würden, und die geöffnete Schlinge nach dem Loslassen der eingefangenen Schnüre bezw. Bänder sich selbsttätig schliesst und die in ihr befind lichen Schnüre bezw. Bänder elastisch fest hält.
CH186811D 1936-03-04 1936-03-04 Aufhänger für Schnüre und Bänder. CH186811A (de)

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CH186811T 1936-03-04

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CH186811A true CH186811A (de) 1936-10-15

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ID=4434611

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CH186811D CH186811A (de) 1936-03-04 1936-03-04 Aufhänger für Schnüre und Bänder.

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