CH186824A - Vorrichtung zur Betätigung von Handwäschestösseln. - Google Patents

Vorrichtung zur Betätigung von Handwäschestösseln.

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CH186824A
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Landolt Ernst
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Landolt Ernst
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F5/00Hand implements for washing purposes, e.g. sticks 
    • D06F5/02Plungers, dollies, pounders, squeezers, or the like
    • D06F5/04Plungers, dollies, pounders, squeezers, or the like adapted for removable mounting on receptacles such as wash-tubs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Betätigung von Htandwäschestösseln.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Vorrichtung zur Betätigung von  Handwäschestösseln, wie solche beim Wa  schen von grösseren Mengen von Gewebezeu  gen verwendet werden.  



  Diese Vorriehitung weist erfindungsge  mäss einen verschwenkbaren Hebel auf, wel  cher mit Mitteln zur Befestigung des     Std-          ssels    in Bewegungsverbindung steht und auf  einer Achse einer Stütze gelagert ist, welch  letztere mit Mitteln zu ihrer lösbaren Befe  stigung an dem für die Aufnahme der zu  reinigenden Wäsche bestimmten Gefäss ver  sehen ist.  



  In der Zeichnung sind drei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine erste Ausführungsform, auf  den Waschkessel eines Waschofens montiert,  in Ansieht,  Fig. 2 dieselbe Vorrichtung, ohne den  Wasellkessel und -Ofen, in grösserem     Mass-          stabe,     Fig. 3 die Vorriehtung von oben gesellen,    Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie  IV-IV der Fig. 2,  Fig. ä einen Schnitt nach der Linie  V-V der Fig. 4,  Fig. 6 ein aus Fig. 5 ersichtliches Detail  in Richtung des in Fig. 5 gezeichneten  Neils<B>A</B> gesehen,  Fig. 7 eine zweite Ausführungsform, an  einem Wasellofen montiert, in Ansicht,  Fig. 8 die Vorrichtung nach Fig. 7 und  einen Teil des Waseliofens, in Richtung des  in Fig. 7 gezeichneten Pfeils B gesellen,  Fig.

   9 ein Detail der Vorrichtung nach  Fig. 7 in grösserem Massstabe,  Fig. 10 das nämliche Detail in Riechtung  des in Fig. 9 gezeichneten Pfeils C gesehen,  Fig. 11 das nämliche Detail von oben. in  Richtung des     Pfeils   <B>D</B> gesehen,       Fig.    12 ein weiteres Detail der     Vorriell-          tung    nach     Fig.   <B>7</B> in grösserem     Massstabe,          Fig.   <B>13</B> das nämliche Detail in Richtung  des in     Fig.    12 gezeichneten     Pfeils   <B>E</B> gesellen,       Fig.    14 eine dritte     Ausfülirungsform,    auf  einen Waschbottich montiert,

   in Ansieht, und      Fig. 15 die Vorrichtung nach Fig. 14 in  Richtung des in Fig. 14 gezeichneten Pfeils  F gesehen, unter Weglassung einzelner  Teile.  



  In dem ersten Ausführungsbeispiel nach  Fig. 1 bis 6 bezeichnet 1 einen Waschofen  und 2 den zugehörigen Wazehkessel bekann  ter Bauart. Mit 3 ist ein ebenfalls bekann  ter Hlandwäzechestössel bezeichnet. 4 ist ein  quer über den Waschkessel 2 gelegtes Joch,  an dessen einem, auf der Zeichnung (Fig. 1  und 2), rechten Ende eine Stütze<B>5</B> befestigt  ist. Diese Stütze dient als Träger für einen  zweiarmigen Hebel<B>6,</B> welch letzterer mittels  eines Zapfens 7 an der Stütze 5     verschwenk-          bar    gelagert ist.

   An der Stütze 5 sind ver  schiedene Bohrungen 5a für die Aufnahme  des Zapfens 7 vorgesehen, wodurch ermög  licht wird, die     Dreltachse    des Hebels<B>6, je</B>  nachdem der Zapfen 7 in die eine oder an  dere der Bohirungen äa gesteckt wird, wahl  weise verlegen zu können.  



  Angenähert in der Mitte des Joeches 4 ist  ein mit diesem fest verbundener Lagerkör  per 8 angeordnet; dieser trägt zwei ausla  dende Lappen 8a (Fig. 4), welche einer linear  und senkrecht zur Längsachse G-G (Fig. 2)  des Joches 4 verschiebbaren, vierkantigen  Führungsstange 9 als Lagerung und     Fühi-          rung    dienen. An der Führungsstange 9 sind  zwei Rohrschellen 10 für die Aufnahme und  Befestigung des Wäschestössels 3 angebracht.  



  Mit 11 (Fig. 4) ist ein ebenfalls in der  Führungsschiene 9 sitzender Zapfen     bezeiehi-          net,    welcher einer Rolle 12, welche zum Bei  spiel als Kugellager ausgebildet sein kann,  als Lagerung dient. Diese Rolle 12, ragt in  einen an dem einen Ende des Hebels 6 an  gebrachten Längsschlitz 6a, welcher eine dem  AussendurAmesser der Rolle 12 entspre  chende Breite b (Fig. 6) aufweist. Am an  dern Ende ist der Hebel<B>6</B> als Handgriff<B>6b</B>  ausgebildet.  



  In der Nähe der beiden Längsenden wird  das Joch, 4 von zwei mit Flügelmuttern issa  ausgerüsteten Hakenschrauben 13 durch  drungen, welche in der in Fig. 1 gezeichne  ten Lage mit zwei am Waschkessel 2 ange-    brachten Widerlagern 2a in Form von Hen  keln zusammenwirken, das heisst diese letz  teren mit ihren hakenförmigen Enden unter  fassen.  



  Die Handhabung und Wirkungsweise der  vorstehend anhand der Fig. 1 bis 6 beschrie  benen Vorrichtung ist kurz folgende: Zweck  mässig wird zunächst mittels der beiden  Rohirsehiellen 10 der Stössel 3 an der Vor  richtung in der aus Fig. 1 ersichtlichen  Weise befestigt. Hierauf wird die ganze  Vorrichtung quer über den Wasehikessel 2  gelegt, wie dies Fig. 1 erkennen lässt, und  hierauf werden die die     Widerlager    2a des  Waschkessels unterfassenden Hakenschrau  ben<B>13</B> festgezogen, wodurch das Joch 4  gegen den Rand des     WaseUgefässes    2,     ge-          presst,    und die ganze Vorrichtung in der aus       Fig.   <B>1</B> ersichtlichen Lage am Waschkessel  fixiert wird.

   Hierauf wird die Vorrichtung  durch einfaches     Hin-    und Herbewegen des  Hebels<B>6</B> im Sinne der in     Fig.   <B>1</B>     eiugezeich-          neten    Pfeile H und<B>J</B> in Betrieb gesetzt.

   Die  oszillierende Bewegung des Hebels<B>6</B> wird  hierbei     überdie    in den Schlitz 6a des Hebels  <B>6</B> ragende Rolle 12, und den Zapfen<B>11</B> auf  die Führungsstange<B>9</B> übertragen, welche       sich        dabei        im        Sinne        der        in        Fig        g.   <B>1</B>     einge-          zeichneten    Pfeile K und L abwechselnd  linear auf- und niederbewegt, welche Bewe  gung,

   auch dem mit der Führungsstange<B>9</B>  fest verbundenen Stössel<B>3</B> und durch diesen  auch dem im Kessel 2     befindliehen    Wasch  gut mitgeteilt wird, wobei dieses letztere in  an und für sich bekannter Weise gewaschen  wird.  



  -Um diese Auf- und Niederbewegung des  Stössels mittels der beschriebenen Vorrich  tung nicht nur manuell, sondern auch     maschi-          niall    herbeiführen zu können, ist nach     Fig.   <B>1</B>  (strichpunktiert gezeichnet) eine weitere  spezielle Einrichtung vorgesehen. Diese  weist unter anderem einen Wassermotor, bei  spielsweise eine am Joch 4 abnehmbar befe  stigte kleine     Peltenturbine    14 auf. Diese  steht durch ein     Untersetzungsgetriebe   <B>15</B> mit  einer Kurbel in     Antriebsverbinclung,    deren  zweckmässig mit einer Rolle oder dergleichen      versehener Kurbelzapfen 16 in einen im He  bel 6 angeordneten Führungsschlitz 17 hin  einragt.  



  Wird nun die Turbine in Betrieb gesetzt,  so wird die Bewegung des Turbinenrades  über das Getriebe 15 auf den Kurbelzapfen  16 übertragen, welcher seine im Sinne der  Pfeile K und L verlaufende Auf- und Ab  wärtsbewegung auf den Hebel<B>6</B> und damit  auch auf den Stössel 3 und das Waschgut  überträgt, während der Kurbelzapfen 16 bei  seiner Hin- und Herbewegung quer zu den  Pfeilen K und L in dem Führungsschlitz 17  hin- und herpendelt.  



  Es ist selbstverständlich auch möglich  die Antriebsverbindung zwischen dem     Was-          sermetor    14 und dem Stössel 3 auf andere  beliebige Weise herbeizuführen. Auch kann  statt eines Wassermotors eine andere An  triebsmaschine, zum Beispiel ein kleiner  Elektromotor verwendet werden.  



  In dem zweiten Ausführungsbeispiel nach  Fig. 7 bis 13 bezeichnet 1 wieder den an und  für sieh bekannten Waschofen mit dem eben  falls bekannten Waschkessel 2 und dem  Handwäschestössel 3. Desgleichen     bezeiell-          net   <B>6</B> den     verschwenkbaren    Hebel mit dem  einen als Handgriff 6b ausgebildeten Hebel.  ende. Im Gegensatz zu dem     erstbeseliriebe-          nen    Beispiel ist bei der Ausführungsform  nach Fig. 7 bis 13 das andere Hebelende  nicht geschlitzt, sondern dieses trägt einen  drehbar gelagerten und als Rohrschelle aus  gebildeten Halter 18 (Fig. 7, 12 und 13).

    Der Hebel 6 ist wie bei dem erstbesprochenen  Beispiel mittels eines Zapfens 7 in einer aus  Flacheisen gefertigten Stütze 19 drehbar ge  lagert, wobei diese letztere wieder mit meh  reren Bohrungen 19a versehen ist, um die  Drehachse<B>7</B> des Hebels<B>7</B> wahlweise verlegen  zu können.  



  An dem dem Hebellager 7 abgekehrten  Ende ist die Stütze 19 gegabelt und mit  einer Klemmvorrielhtung versehen. Diese  letztere besteht in dem gezeichneten Beispiel  (Fig. 9 bis 11) aus je einem Winkelstück 21,  dessen kurzer Schenkel<B>je</B> an dem Gabelende  19b der Stütze 19 lose anliegt (Fig. 10). In    je dem längeren Schenkel des Winkelstückes  21 ist eine Schraube 2,2 verankert, welche  das benachbarte Gabelende 19b der Stütze 19  durchdringt und mit je einer Flügelmutter  2,3 ausgerüstet ist.

   Je zwischen der Schraube  22 und dem kürzeren Schenkel des Winkel  stückes 21 ist ein im Gabelende 1,9b festsit  zender Führungsstift 24 angeordnet, welcher  je den längeren Schenkel des Winkelstückes  21 durchdringt und den Zweck 'hat, beim  Anziehen und Lösen der Flügelmuttern<B>23</B>  ein Mitdrehen des zuogehörigen Winkelstückes  21 um die Achse der Schraube 29, zu verhin  dern. Im Grundriss ist das gabelförmige  Ende der Stütze 19 zweckmässig entspre  chend der Rundung des Ofens 1 gewölbt, wie  dies aus Fig. 11 ersichtlich ist. Diese Wöl  bung ist in Fig. 9 und 10 der besseren zeich  nerischen Anschaulichkeit wegen indessen  nicht wiedergegeben.  



  An dem dem Hebellager 7 abgekehrten  gegabelten Ende ist an der Stütze 19 ausser  dem eine Fussstütze<B>25</B> angebracht     (Fig.   <B>9</B>  bis<B>11).</B> Dieselbe besteht in dem gezeichne  ten Beispiel aus einem     abgekröpften    Flach  eisen, dessen an der Stütze<B>19</B> anliegender  Teil mit einem Längsschlitz 2,5a -versehen ist.  Durch diesen Schlitz 25a ragt eine in der  Stütze<B>19</B> verankerte und mit einer Flügel  mutter 26a ausgerüstete Schraube<B>26,</B> gegen  über welcher die     Fussetütze   <B>25</B> sowohl linear  verschoben, wie auch gedreht,     bezw.        ver-          schwenkt    werden kann.  



  An der dem Hebellager<B>7</B> benachbarten  Partie der Stütze<B>19</B> ist ein mit einem Haken  27a     (Fig.   <B>7</B> und<B>8)</B>     versellenes    Halteglied<B>27</B>  angeordnet und mittels einer in einer der  Bohrungen     iga        stecken-den    Flügelschraube<B>28</B>  befestigt. Das Halteglied,<B>27</B> ist dabei mit  einem Längsschlitz<B>2,7b</B> versehen, welcher ein  Verschieben des Haltegliedes gegenüber der       FlügelseUraube   <B>28,</B>     bezw.    der Stütze<B>19</B>     er-          mögliellt.     



  Die Handhabung und Wirkungsweise  dieser     zweitbesehriebenen    Verrichtung nach       Fig.   <B>7</B> bis<B>13</B> ist folgende: Zweckmässig  wird zunächst wieder der Stössel<B>3</B> mittels  der Rohrschelle<B>18</B> an der Vorrichtung befe-      stigt. Hierauf wird bei gelockerten Flügel  schrauben 23 die Stütze 19 an die Wandung  des Wäscheofens 1 gebracht, derart, dass der  untere Rand 1a (Fig. 7) des Ofens zwischen  die Gabelenden 19b der Stütze 19 und die  längern Schenkel der Winkelstücke 21 zu  liegen kommt, wie dies Fig. 7 erkennen lässt.  Darnach, werden die Flügelmuttern 23 ange  zogen und dadurch die Gabelenden 19b der  Stütze an dem Randteil la des Ofens 1 fest  geklemmt.

   Hierauf wird, wieder bei vorerst  gelockerter Flügelmutter 26a die Fussstütze  25 in die aus Fig. 7 ersiehitliche Lage ge  bracht, in welcher sie sich     einerends    auf dem  Fussboden abstützt. In dieser Stellung wird  die Fussstütze 25 durch Anziehen der Flü  gelmutter 26a festgeklemmt.  



  Hierauf wird zur weiteren Verbesserumg  e  des guten Haltes der Vorrichtung am  Wäsecheofen das Halteglied 2,7 an dem einen  Henkel 2,a des Waschkessels 2 eingehakt und  so weit verschoben, bis der Haken 27a des  Haltegliedes fest am Henkel 2a anliegt, in  welcher Lage<U>dann</U> das Halteglied mittels  der Flügelschraube 28 festgeklemmt wird.  



  Die Vorrichtung wird wie bei dem erst  beschriebenen Beispiel durch einfaches     Hin-          und    Herbewegen des Handgriffes 6b in Be  trieb gesetzt.  



  Durch die Anordnung der Fussstütze  wird vermieden,     dass    der bei Betätigung des  Hebels 6 auftretende abwärtsgerichtete     Reak-          tionsdruch    von der Klemmvorrielitung 2,1  bis 24 aufgenommen werden muss. Da diese  Klemmvarrichtung nicht einen Formschluss,  sondern lediglielh einen Reibungssehluss ver  mittelt, wäre ohne die Fussstütze 25 zu be  fürchten,     dass    sich die Klemmvorrichtung  lösen würde, sobald der Wert des     Reaktions-          druekes    denjenigen des Reibungsschlusses  übersteigt. Durch die Fussstütze 25 wird die  Klemmvorriehltung 21 bis 24 wirksam ent  lastet und der Hebelreaktionsdruck auf den  Fussboden übertragen.  



  In dem dritten Ausführungsbeispiel nach  Fig. 14 und 15 bezeichnet 2 wieder ein  Waschgefäss in Form eines Bottichs, während  29 die den versehwenkbaren Hebel 6 tra-    gende Stütze darstellt. Diese ist wie in den       vorbesprochenen    Beispielen mit mehreren  Bohrungen 29a versehen, in deren eine oder  andere der Drehzapfen<B>7</B> wahlweise gesteckt  werden kann. Das eine Hebelende ist wieder  als Handgriff<B>6b</B> ausgebildet, während am  andern Hebelende ein Halter 18 für den  Stössel<B>3</B> drehbar gelagert ist, wie dies im  vorigen Beispiel anhand der Fig. 12 und 13  besprochen worden ist. Ähnlich wie im Bei  spiel nach Fig. 7 bis 13 ist auch hier die  Stütze 29 mit einer Klemmvorrichtung ver  sehen.

   Dieselbe weist wieder je ein Winkel  stück 30 auf, je dessen kürzerer Schenkel  lose an der Stütze 29 anliegt. 31 bezeichnet  eine in je einem Winkelstück 30t verankerte  Schraube mit zugehöriger Flügelmutter 31a,  und 32 ist ein dem Stift 24 gemäss Fig. 10  in Zweck und Ausbildung analoger     Fülh-          rungsstift.     



  Zwecks     Benützung    dieser Vorrichtung  nach     Fig.    14 und<B>16</B> wird die Stütze<B>29</B> in  der aus     Fig.    14 ersichtlichen Weise an den  Bottich gebracht,<B>so,</B>     dass    der     Bottichrand    2a  zwischen     dieWinkelstücke   <B>30</B>     -und    die Stütze  <B>2-9</B> zu liegen kommt, worauf die     Flügelmut-          tern        3;la    angezogen und dadurch die ganze  Vorrichtung am Bottich festgeklemmt wird,  wonach die Vorrichtung in der beschriebenen  Weise in Betrieb genommen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR-UCH: Vorrichtung zur Betätigung von Hand- wäschestösseln, gekennzeichnet durch einen verso,liwenkbaren Hebel, welcher mit Mitteln zur Befestigung des Stössels in Bewegungs verbindung steht, und auf einer Achse einer Stütze gelagert ist, welch letztere mit Mit teln zu ihrer lösbaren Befestigung an dem ffir die Aufnahme der zu reinigenden Wäsche bestimmten Gefäss, versehen ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stütze des verschwenkbaren Hebels an dem einen Ende eines Joches angebracht ist, und dass, mindestens angenähert in der Mitte des Joches eine Lagerung für eine linear und senkrecht zur Längsachse des Joches ver schiebbare Führungsstange vorgesehen ist, welch letztere die zur Befestigung des Stössels dienenden Mittel trägt, und welche Führungsstange mit dem einen Ende des verschwenkbaren Hebels in Bewegungs verbindung steht, während das andere Hebelende als Handgriff ausgebildet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herbeiführung der Bewegungs verbindung zwischen der Führungsstange und dem verschwenkbaren Hebel eine Rolle dient, welche auf einem in der Füh rungsstange sitzenden Zapfen gelagert ist und in einem in dem entsprechenden Hebelende vorgesehenen Schlitz von dem Rollendurchmesser entsprechender Breite geführt ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentansprueli und Unteranspruch, 1, dadurehlgekennzeichnet, dass in der Nähe der beiden Längsenden des coehes zwei Hakenschrauben vorgese hen sind, welche zum Zusammenwirken mit am Waschgefäss angebrachten Wider- lagern bestimmt sind, und den Zweck haben, das behufs Iubetriebnahme der Vorrichtung über die Öffnung des Wasch- geiässes zu legende Joch gegen den Rand des Waschgefässes zu pressen und so die ganze Vorrichtung am Waschgefäss zu fixieren. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den ver- schwenkbaren Hebel tragende Stütze an ihrem einen, dem Hebellager abgekehrten Ende mit mindestens einer Klemmvorrich tung versehen ist, welche dazu bestimmt ist, am untern Rand eines das Waschgefäss enthaltenden Waschofens festgeklemmt zu werden, und dass das eine Ende des verschwenkbaren Hebels als Handgriff ausgebildet ist, während an dem andern Hebelende, ein drehbar gelagerter Halter für die Befestigung des Stössels vorge sehen ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Uuteranspruch 4, dadurchgekennzeichnet, dass an dem dem Hebellager der Stütze abgekehrteu Ende eine bewegliche, fest stellbare Fussstütze angebracht ist, welche dazu dient, den Hebelreaktionsdruck auf den Fussboden zu übertragen. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruech 4, dadurchigekennzeichnet, dass an der dem Hebellager benaehibarteu Partie der Stütze ein verschieb- und fest stellbares, mit einem Haken ausgerüstetes Halteglied vorgesehen ist, welches dazu bestimmt ist, durch Zusammenwirken mit einem am Wasch-,efäss angeordneten Wi- derlager einen guten Halt der Stütze am Waschgefä3 zu vermitteln.
    <B>7.</B> Vorrielitung nach Patentausprucli, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Befestigung des Stössels durch mindestens eine Rohrselielle gebildet sind. <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stössel mit einem Motor in Antriebsverbindung stellt.
    9# Vorrichtung uadi Patentanspruch und Unterauspruch <B>8,</B> dadurcligekennzeichnet, dass die Antriebsverbiudung eine vom Mo tor angetriebene Kurbel aufweist, dessen Kurbelzapfen zwecks Herbeiführung eines Formschlusses in einen Längsselilitz des verschwenkbaren Hebels hineingreift.
CH186824D 1941-07-21 1936-04-02 Vorrichtung zur Betätigung von Handwäschestösseln. CH186824A (de)

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