CH186941A - Kippschalter mit einem Kniehebel, dessen getriebener Arm in der Schaltwippe ruht. - Google Patents

Kippschalter mit einem Kniehebel, dessen getriebener Arm in der Schaltwippe ruht.

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CH186941A
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arm
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Schneider Robert
Milferstedt Karl
Walter Adolf
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Schneider Robert
Milferstedt Karl
Walter Adolf
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Description


  Kippschalter mit einem Kniehebel, dessen getriebener Arm in der Schaltwippe ruht.    Es sind Kippschalter bekannt, bei .denen  der getriebene Arm :des Kniehebels     in    der  Schaltwippe unlösbar befestigt ist und eine       Kippfeder    trägt, die sieh einerseits gegen  die Wippe und anderseits .gegen eine Scheibe  stützt, die von dem dachförmig abgeschräg  ten Ende des Griffhebels auf dem getrie  benen Arm des Kniehebels auf- und nieder  geschoben werden kann. Die     genannte    unlös  bare Befestigung des getriebenen Armes in  der Wippe, die zum     Beispiel    aus plastischer  Masse besteht,     erfolgte    in der Weise,     da.ss    der  Arm stiftartig fest eingelassen ist.  



  Eine solche Art des Aufbaues besitzt den       Nachteil    einer umständlichen Montage.  



  Die Erfindung betrifft nun einen Kipp  schalter mit einem Kniehebel, dessen     getrie-          bener    Arm in der     Schaltwippe        ruht    und  dessen treibender     Arm    den Griffhebel bildet,  wobei auf dem .getriebenen Arm eine sich  einerseits gegen die Wippe und anderseits  gegen eine von dem     dachförmig    abgeschräg-         ten    Ende des Griffhebels auf dem getrie  benen Arm auf und nieder verschiebbare       ,Seheibe    abstützende Kippfeder angeordnet ist.  



  Dieser Schalter zeichnet sieh erfindungs  gemäss .dadurch aus, dass der getriebene,  rahmenförmig     ausgebildete    Arm des Knie  hebels lose in einer Vertiefung der Wippe  ruht und daselbst durch ein in einer seit  lichen Durchbohrung der Wippe und inner  halb des     rahmenförmig    ausgebildeten     Armes     liegendes     Stäbchen    infolge des Druckes der       Kippfeder        festgehalten    ist. Dadurch ist der  oben erwähnte Nachteil bekannter     Schalter     behoben.  



  Besonders zweckmässig     ist    es,     der    Durch  bohrung eine nach aufwärts gehende Rast  zu verleihen, in .die das Stäbchen,     dass        etwas     kürzer ist als die Länge der     Durchbohrung,          hineingepresst    wird. Dadurch     wird    vermie  den, dass das Stäbchen seitlich herausfallen  kann.      Im folgenden wird der     Erfindungsgedanke     anhand der ein     Ausführungsbeispiel    des     Er-          findungsgegenstandes    darstellenden Abbil  dungen     erläutert.     



  Die     Fig.    1 zeigt einen Schnitt in     Schwing-          richtung    der Schaltwippe und ;die     Fig.    2 einen  Schnitt quer zur Schwingrichtung der Wippe.  Zur grösseren Deutlichkeit (Abhebung der  Teile voneinander) ist der Kniehebel     bezw.     sein     getriebener    Arm und seine Lage in der  Wippe in dem Augenblick :der Montage dar  gestellt, also bevor noch das     'Spielenlassen     der Feder erfolgt. Es bedeutet 1 die Schalt  wippe, 2 die Kontaktbrücke, 3 den rahmen  artigen,     getriebenen    Arm des Kniehebels,       dessen    treibender Arm 9 als.

   Griff ausgebil  det ist, 4 das in einer     Durchbohrung    der       Wippe    liegende Stäbchen, 5 die     Kippfeder.     Diese stützt sich einerseits auf die verschieb  bare, am     Griffdeckel        abgestützte    Scheibe 6  des Rahmens 3, anderseits auf den Boden 7  der Vertiefungen der Wippe. Der Rahmen 3  selbst ist durch eine Nut noch tiefer in die       Wippe    eingesenkt. Es     ist    ersichtlich, dass die  Feder     bestrebt    ist, die Wippe abwärts zu       drüoken.    Sobald also die Feder spielen ge  lassen wird, wird sie das Stäbchen an :die  Decke der Durchbohrung pressen.  



  Die     rastenförmige        Einlagerung    des     FIalte-          stäbchens    geht aus     Fig.    1 hervor. Der Griff 9  des Kniehebels kann um die     ortsfeste        Achse     10 schwingen. Beim Freilassen der Feder  wird das Stäbchen 4 :durch den Rahmen 3  aufwärts ,gezogen werden und sich in die  Rast 8 legen. Die Lagerung der Feder auf  dem Boden der Wippe geht ohne     weiteres     aus den Figuren hervor.

   Zur Erleichterung  :der Montage sind an den Austrittsstellender  Durchbohrung grössere     Ausschnitte    vor-    gesehen.     Die    Art und weise, wie die Einzel  teile zusammengesetzt werden, geht ebenfalls  aus :der     Zeichnung    hervor, nämlich folgen  dermassen: Wenn der Rahmen samt der Feder  eingesetzt ist und .der Rahmen niedergedrückt  wird, wird das     .Stäbchen    eingeschoben und  durch     Spielenlassen    der Feder in die     Rast     gehoben.  



  Die Wirkungsweise des .Schaltmechanis  mus geht aus dem oben gesagten und aus  .der Zeichnung ohne weiteres hervor.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kippschalter mit einem Kniehebel, dessen getriebener Arm in der Schaltwippe ruht und dessen treibender Arm den Griffhebel bildet, wobei auf dem getriebenen Arm eine sich einerseits gegen die Wippe und anderseits gegen eine von dem dachförmig abgeschräg ten Ende des Griffhebels auf dem getrie- benen Arm auf und nieder vemchiebbare Scheibe abstützende Kippfeder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der ,getrie bene, rahmenförmig ausgebildete Arm (3) des Kniehebels lose in einer Vertiefung der Wippe (1)
    ruht und daselbst :durch ein in einer seitlichen Durchbohrung der Wippe und innerhalb des rahmenförmig ausgebil deten Armes (3) liegendes Stäbchen (4) infolge .des Druckes der Kippfeder festgehal ten ist. UNTERANSPRUCH: Kippschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .das .Stäbchen (4) infolge :des Federdruckes durch den Rahmen in eine Rast (8) der Wippe gepresst wird.
CH186941D 1934-09-01 1935-08-23 Kippschalter mit einem Kniehebel, dessen getriebener Arm in der Schaltwippe ruht. CH186941A (de)

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DE186941X 1934-09-01

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ID=5720156

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CH186941D CH186941A (de) 1934-09-01 1935-08-23 Kippschalter mit einem Kniehebel, dessen getriebener Arm in der Schaltwippe ruht.

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