CH186967A - Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung. - Google Patents

Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung.

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CH186967A
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Minimax Aktiengesellschaft
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Minimax Ag
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      Flüssigkeitsfeuerlöscheinriehtung.       Bei     Feuerlöscheinrichtungen,    bei denen  die Löschflüssigkeit unter Druck ausgespritzt  wird, besteht bisweilen der Wunsch, die  Grösse des Überdruckes im Apparat und den  Flüssigkeitsstand durch besondere Vorrich  tungen anzuzeigen. Der mit der     Überwachung     der Betriebsbereitschaft des Feuerlöschers  Beauftragte     bezw.    der Benutzer des Appa  rates soll durch diese Anzeigevorrichtungen  kontrollieren können, in welchem Zustand  sich der Apparat befindet. Nun wird aber  anderseits von einem Feuerlöscher gefordert,  dass er möglichst einfach und billig in der  Herstellung und möglichst klein in seiner  Raumausdehnung und ausserdem gering an  Gewicht ist.

   Während im allgemeinen die       Anbringung    von besonderen Druck- und       Flüssigkeitsstandanzeigeeinriohtungen    den  oben genannten Forderungen     zuwiderläuft,     setzt sich die Erfindung das Ziel, dem vor  handenen praktischen Bedürfnis nach einer  Anzeige der beiden Betriebsgrössen     Rechnung       zu tragen und trotzdem die oben genannten  Forderungen weitestgehend zu erfüllen.  



  Gemäss der     Erfindung    ist an einer     Feuer-          löscheinricUtung        mit        undurchsichtigem        Lösch-          mittelbehälter,    bei der die Löschflüssigkeit  unter Druck ausgespritzt     wird,    eine hinter       einem    Schauglas sichtbare, die Betriebsbereit  schaft anzeigende Marke vorgesehen, deren  Stellung abhängt von     einem    durch den Flüs  sigkeitsstand und einem durch den in dem       Löschmittelbehälter    herrschenden Druck be  einflussten Organ.

       Zweckmässigerweise        wird     die     Anzeigemarke    durch     einen    starren  Schwimmkörper zur Anzeige des Flüssig  keitsstandes und durch einen allseitig ge  schlossenen, elastischen Hohlkörper zur An  zeige des Druckes beeinflusst.

   Hierbei wird  die Einrichtung vorteilhaft so getroffen, dass  der elastische Hohlkörper im überdrucklosen  Zustand des     Löschmittelbehälters    - also in       unbeeinflusstem    Formzustand - den starren  Schwimmkörper am gänzlichen Aufsehwim-           men    hindert, während er bei Überdruck im  Behälter und daher     ,geändertem    Formzustand  das weitere     Aufschwimmen    des starren  Schwimmkörpers zulässt.  



  Der Vorteil der     Einrichtung    nach der     Er-          findung    besteht darin, dass mit Hilfe relativ       einfacher    und billiger Mittel und unter     ver-          hältnismässig    geringem Aufwand an Raum       und    Gewicht eine einwandfreie Anzeige über  den Betriebszustand gegeben wird.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in den Figuren dargestellt.       Fig.    1 zeigt einen     Feuerlöschbehälter    a,  der sich in leerem und drucklosem Zustand       befindet.    Die Anzeigevorrichtung besteht  aus einem starren Schwimmkörper b und  einem allseitig geschlossenen,     elastischen     Ausdehnungskörper     c,    -die durch einen star  ren Bügel d miteinander     in    fester Verbin  dung stehen. Am obern Teil des     Schwimm-          körpers    b ist eine     Stange    befestigt, die am  Ende eine     Anzeigemarke    e trägt.

   Der Stand  dieser     Anzeigemarke    e kann durch ein einer  seits geschlossenes Glasrohr f beobachtet wer  den.  



  Der     Schwimmkörper    b und mit ihm der       Ausdehnungskörper    c     sind    beweglich in     einem     Führungsrohr g gelagert. An einer bestimm  ten Stelle des     Führungsrohres    g ist ein An  schlagstift     1z    fest mit dem Führungsrohr ver  bunden. Dieser Anschlagstift h begrenzt die  Bewegung des     Schwimmkörpers    b nach  unten.  



  Wenn sich der Schwimmkörper zusam  men mit dem Ausdehnungskörper um einen  gewissen Betrag nach oben bewegt, so wird  diese     Bewegung    wiederum durch den An  schlagstift     h    begrenzt, indem die Oberkante  des     Ausdehnungskörpers    c an den Anschlag  stift     la    anstösst.  



  In dem Betriebszustand nach     Fig.    1, bei  welchem, wie erwähnt, der Behälter in ent  leertem und drucklosem Zustand ist, befin  det sich die     Anzeigemarke    e ebenso in ihrer  untersten Stellung und zeigt damit an, dass  der Behälter sowohl entleert, als auch druck:  los ist.

      In     Fig.    2 ist ein Betriebszustand dar  gestellt, bei dem der Behälter     a    mit Flüssig  keit gefüllt ist, sich jedoch in drucklosem  Zustand     befindet.    Durch den Auftrieb des  Schwimmkörpers b ist nunmehr die gesamte       Schwimmeinrichtung    soweit gestiegen, als  der Anschlagstift     h    es     gestattet.    Die Ein  richtung kann so getroffen sein, dass die An  zeigemarke e sich bei diesem Betriebszustand  auf halber Höhe befindet.

   Es wäre auch  durch Überfüllen des Behälters a nicht mög  lich, die     Anzeigemarke    e zum Steigen zu  bringen, da ihre Bewegung durch das An  stossen des Federungskörpers an den Begren  zungsstift     h    nach oben begrenzt ist.  



  In     Fig.    3 ist der normale Betriebszustand  des Behälters dargestellt, bei welchem der  Behälter gefüllt ist und sich unter Druck  befindet. Durch den Einfluss des im Behälter  a herrschenden Überdruckes hat sich die  Länge des Federungskörpers geändert. Da  durch hat der Schwimmkörper b Bewegungs  freiheit nach oben erlangt und schwimmt  nunmehr soweit auf, -bis entweder die An  zeigemarke e ihre Begrenzung in dem  Schauglas findet, oder bis der Ausdehnungs  körper c wiederum an den Anschlagstift h.  stösst. Diese oberste Lage der     Anzeigemarke     e kann nur erreicht werden, wenn der Behäl  ter sowohl mit Flüssigkeit gefüllt ist, als  auch unter Druck sich befindet.

   Würde der  Behälter sich langsam entleeren, so müsste       zwangläufig    die gesamte Schwimmereinrich  tung absinken und damit das Entleeren des  Behälters anzeigen. Würde anderseits der  Druck des Behälters allmählich nachlassen,  so würde der     Ausdehnungskörper    c sich ver  längern und dadurch die gesamte Schwimmer  einrichtung um einen bestimmten, deutlich  sichtbaren Betrag nach unten ziehen, wo  durch wiederum erkennbar wäre, dass der       vorschriftsmässige        Betriebszustand    des Behäl  ters gestört ist. Ein anderes Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    ist in  den     Fig.    4 und 5 dargestellt.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen einen axialen  Schnitt durch den Behälter des Feuer-           löschers,    der auch durch die die Anzeigevor  richtung enthaltende Hülse geführt ist.     Fig.    4  stellt die     Anzeigevorrichtung    in derjenigen  Stellung dar, die sie einnimmt, wenn der  notwendige Flüssigkeitsstand und der not  wendige Druck im Feuerlöscher vorhanden  sind, während     Fig.    5 die     Vorrichtung    in der  jenigen Stellung zeigt, in die sie übergeht.,  wenn nicht der notwendige Druck innerhalb  des     Löschmittelbehälters    herrscht.  



  In einer Wand des     Löschmittelbehälters        cc     ist eine Blechhülse<I>d</I> angebracht. Am Boden<I>f</I>  dieser Blechhülse ist durch eine Schraube     g     verstellbar das eine Ende des Federungs  körpers c befestigt, während sich das andere  Ende des Federungskörpers c innerhalb der  Hülse frei bewegen kann. Zur Erhöhung der  Federkraft ist im Innern des Federungs  körpers c noch eine zylindrische Feder     la    an  geordnet     Wig.    5)     .Innerhalb    der Hülse d  befindet sich weiterhin, auf einer horizon  talen Achse     l    drehbar gelagert, der Schwimm  körper b, der zum Beispiel aus Kork, einer  andern leichten Masse oder einem Hohlkörper  besteht.

   Auf der Vorderseite des Schwimm  körpers ist eine Marke e von auffälliger, zum  Beispiel roter Farbe angebracht. Fest ver  bunden mit dem Schwimmkörper ist ein An  schlag     i.,    der am Ende leicht umgebogen ist.  Das Innere der Hülse d ist nach aussen durch  eine Glasscheibe     n    verschlossen, durch die  beobachtet werden kann, welche Stellung die       1larke    e einnimmt. Es     kann    von Vorteil sein,  die untere     Hälfte    der Glasscheibe     n    undurch  sichtig zu machen, so dass die Marke e in  ihrer untern Stellung unsichtbar ist. Der  Marke und dem Querschnitt des Schwimm  körpers oder der Marke allein wird zweck  mässig eine elliptische Form ,gegeben.

   Hier  durch     wird    die Bewegungsfreiheit des       Schwimmkörpers    nicht     eingeengt,,die    Fläche  der Marke jedoch so vergrössert. dass sie hin  ter der     runden    Glasscheibe     u    deutlich sicht  bar     -wird.    Damit die Flüssigkeit und -der auf  ihr lastende Druck auch im Innern der Hülse  d enthalten sind, sind Bohrungen o in der       Hülse   <I>d</I> und dem     Befestigung     gesehen.     sstück   <I>p</I> vor-    Die Wirkungsweise der Einrichtung     ist          folgende:

       Wird der     Löschmittelbehälter    mit Flüssig  keit     bis    zur Oberkante der Hülse d oder       etwas    darüber gefüllt, so versucht der       Schwimmkörper    b aufzuschwimmen und sich  dabei um seine     Achse        l    zu drehen. Der  Schwimmkörper b wird jedoch an dieser  Bewegung     gehindert    durch den Ausleger i,  der an der Vorderseite des     Federungskörpers     c anliegt.  



  Wird jetzt der Behälter auch unter Druck  gesetzt, so wird bei Erreichung     eines    be  stimmten Druckes der Federungskörper     c,d-er     Länge nach zusammengedrückt, wodurch der       Schwimmkörper    b Bewegungsfreiheit erhält.  Bei Erreichen des vorschriftsmässigen Druckes  kann der Schwimmkörper soweit nach oben  aufschwimmen, bis er mit     seiner    Oberkante  anstösst. Die Marke e des     Schwimmkörpers     befindet     .sich    :dann im obern Teil der Hülse d,  was durch die Glasscheibe n genau beobach  tet werden kann.

   Die Marke gibt in     dieser     Lage an,     dass    der Behälter sowohl den vor  schriftsmässigen Druck, als auch den vor  schriftsm'ässigen     Flüssigkeitsstand    besitzt.  



  Wäre der Behälter     unter    Druck     .gesetzt,     hätte aber nicht     edenerforderlichen        Flüssig-          keitsstand,    so     könnte    der Schwimmkörper b       natürlich    nicht aufschwimmen     und        würde          dieses    durch seine untere Lage anzeigen.  



  Ein weiteres     Ausführungsbeispiel    des     Er-          findungsgegenstandes    ist in den     Fig.    6     bis    8  dargestellt.  



  Die     Fig.    6 bis 8 zeigen     einen    axialen       Schnitt    durch den     Löschmittelbehä        lter    und  die in diesem enthaltene Druck- und     Flüssig-          keitsstandanzeigevorriehtung.        Fig.    6     zeigt     einen     Löschmittelbehälter,

      indem weder der       notwendige        Druck    noch die     notwendige    Flüs  sigkeitsmenge vorhanden     ist    und     bei    dem       daher    das     Anzeigeorgän    b     die        entspre-          o    hend     tiefste        Lage        einnimmt.        Fig.    7     stellt     einen     Löschmittelbehälter    ohne     ausreichenden     Druck,

   aber mit der     notwendigen        Flüssig-          keitsmenge    .dar, so     dass    das     Anzeigeorgan    in       eine        Mittellage        übergeht.        Fig.        -8     zeigt einen     Lö.schmittelbehältor        in        dem    vor-           geschriebenen        Bereitschaftszustand,    also mit  ausreichendem Druck und ausreichender       Flüssigkeitsmenge,

  .wobei    sich dann das An  zeigeorgan in seiner Höchstlage befindet.  



  Wie bei der     Einrichtung    nach den     Fig.    4  und 5 ist in einer Wand des     Löschmittel-          beUälters   <I>a</I> eine     Blechhüdee   <I>d</I>     angebracht.     Am Boden<I>f</I> der Blechhülse<I>d</I>     .ist    der Fede  rungskörper c     befestigt,    dessen anderes Ende  sich innerhalb der Hülse d frei bewegen  kann. Innerhalb der Hülse d befindet sich,  auf einer horizontalen Achse     l    drehbar .ge  lagert, der     .Schwimmkörper    b.

   Der Schwimm  körper     ist    mit einer Marke e von auffallen  der Farbe versehen, die .durch eine Glas  scheibe n von aussen     beobachtet    werden kann;  fest verbunden mit     dem        Schwimmkörper    und  daher ebenfalls um die Achse     l    .drehbar     ist     ein     Anschlag    i, der am     Ende    leicht um  gebogen ist. Der     Federungskörper    c legt sich,  wenn sich :der     Löschmittelbehälter    in druck  losem Zustand befindet, gegen einen in .der  Hülse d     befestigten    Bolzen s an.  



  Die     Wirkungsweise    der Einrichtung ist       falgen.de:     Befindet sich indem     Lösehmittelbehälter     weder ein ausreichender Druck noch die not  wendige Flüssigkeitsmenge, so nehmen der       Schwimmkörper    b, da er nicht aufschwim  men kann, und daher auch .die     Anzeigemarke     e ihre unterste Stellung ein     (Fig.    6).  



  Wenn der     Behälter    bis über     die    Anzeige  vorrichtung hinweg mit Flüssigkeit gefüllt  ist, ohne aber unter     Druck    zu     stehen,    kann  der Schwimmkörper b nun um ein     gewisses     Stück aufschwimmen, nämlich soweit,     bi,     der Anschlag i auf     das    bewegliche Ende des       Federungskörpers    c     trifft,    .das in diesem  drucklosen Zustand noch gegen den     festen     Bolzen s anliegt.

   Hierdurch gelangt der       Schwimmkörper    b und damit die Anzeige  marke e in eine     Mittellage,        aus    der sich für       .den    kontrollierenden Beschauer     ergibt,        @dass          in,dem        Löschmittelbehälter    zwar die     notwen-          dige    Menge Flüssigkeit, aber kein genügen  der Druck enthalten     ist        (Fig.    7).  



  Wenn jedoch in dem     Löschmittelbehälter     sowohl der     vorgeschriebene    Druck, als auch    .die notwendige Flüssigkeitsmenge vorhanden  sind, so wird der Federungskörper c     zusam-          men,gedrüch-t,    so     :dass    sich also     das    bewegliche  Ende ;des     Federungskörpers    nach dem Boden f  der     Hülse    zu bewegt. Hierdurch     wird    dem  Anschlag i des     Schwimmkörpers    der Weg       ,soweit        freigegeben,        dass    dieser in seine  Höchstlage aufschwimmen kann.

   Diese Stel  lung des Schwimmkörpers b und     damit    der  Marke e lässt den Beschauer erkennen,     :dass     sich die     Feuerlöscheinriehtung    im     Bereit-          schaItszustand    befindet     (Fig.    8).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung mit un durchsichtigem Löschmittelbehälter, ,gekenn- zeichnet durch eine hinter einem Schauglas sichtbare, die Betriebsbereitschaft anzeigende Marke, deren Stellung abhängt von einem durch den Flüssigkeitsstand und einem durch den Druck in dem Löschmittelbehälter beeinflussten Organ. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Feuerlöscheinrichtung nach Patentan- spruch,,dadurch gekennzeichnet, .dass die Anzeigemarke durch einen starren Schwimmkörper zur Anzeige des Flüs sigkeitsstandes und durch einen allseitig geschlossenen, elastischen Hohlkörper zur Anzeige des Druckes beeinflusst wird.
    9. Feuerlöscheinriehtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass der elastische Hohlkörper im überdruck losen Zustand des Behälters - also im unbeeinflussten Formzustand - den star ren Schwimmkörper am gänzlichen Auf schwimmen hindert,
    während er bei Überdruck im Behälter und daher geän dertem Formzustand das weitere Auf schwimmen des starren Schwimmkörpers zul ässt. 3. Feuerlöseheinrichtung nach Unteran- prue <B>,</B> gekennzeichnet durch eine s 'h <B><I>9 Z,</I></B> starre Verbindung zwischen starrem Schwimmkörper und elastischem Hohl körper.
    4. Feuerlöscheinriehtung nach Unteran- spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der oberhalb des elastischen Hohlkörpers angeordnete, starre Schwimmkörper mit dem Boden des ersteren ,starr verbunden ist,
    während die Deckelfläche -des elasti- schen Hohlkörpers mit einem im Lösoh- mit.telbehälter festen Anschlag in Berüh rung kommen kann: 5. Feuerlöscheinrichtung nach Unteran- sprueh 1, dadurch .gekennzeichnet, dass die Anzeigemarke fest mit dem starren Schwimmkörper verbunden ist.
    G. Feuerlöscheinrichtung nach Unteran spruch 1, :dadurch .gekennzeichnet, dass das eine Ende .des elastischen Hohl körpers im Innern des Löschmittelbehäl- ters festgelegt ist und das andere, beweg liche Ende in Abhängigkeit von dem herrschenden Druck das Aufschwimmen des starren Schwimmkörpers zulässt, bezw. verhindert.
    7. Feuerlüscheinrichtung nach Enteran- spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper um eine feste, hori zontale Achse drehbar und mit einem Anschlag versehen ist, über den die Be- einflussung des Schwimmkörpers durch den elastischen Hohlkörper erfolgt. B. Feuerlöscheinrichtung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck, bei dem der Schwimmkörper aufschwimmt, regelbar ist, indem der elastische Hohlkörper längsverstellbar ist.
    9. Feuerlöscheinrichtung nach Unteraf- spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des elastischen Hohlkörpers eine zylindrische Feder angeordnet ist. 10. Feuerlöscheinrichtung nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Hohlkörper und der starre Schwimmkörper in einer mit Bohrungen versehenen Blechhülse gelagert sind, die an der Wand des Löschmittelbehälters befestigt ist.
    11. Feuerlöscheinrichtung nach Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Schwimmkörpers eine farbige Marke trägt, die hinter einem in eine Öffnung der Gefässwand ein gesetzten Sehauglas sichtbar wird.
    12. Feuerlöscheinrichtung nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Ende des elastischen Hohlkörpers das Aufschwimmen des starren Schwimmkörpers bis in eine Mit tellage als Anzeige über den Flüssig keitsstand zulässt, den Schwimmkörper jedoch zu einem weiteren Aufschwimmen bis in eine Höchstlage erst in Abhängig keit von dem in dem Löschmittelbehälter herrschenden Druck freigibt.
    13. Feuerlöscheinrichtung nach Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Hohlkörper im drucklosen Zustand des Löschmittelbehälters gegen einen festen Anschlag anliegt.
CH186967D 1935-01-08 1936-01-06 Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung. CH186967A (de)

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