CH187032A - Schädlingsbekämpfungsmittel. - Google Patents

Schädlingsbekämpfungsmittel.

Info

Publication number
CH187032A
CH187032A CH187032DA CH187032A CH 187032 A CH187032 A CH 187032A CH 187032D A CH187032D A CH 187032DA CH 187032 A CH187032 A CH 187032A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
mixture
oil
pesticides
added
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Kaysing Peter
Original Assignee
Hermann Kaysing Peter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Kaysing Peter filed Critical Hermann Kaysing Peter
Publication of CH187032A publication Critical patent/CH187032A/de

Links

Landscapes

  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


  Schädlingsbekämpfungsmittel.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Schädlingsbekämpfungsmittel, insbesondere  zum     Fernhalten    von land- und     forstwirt-          schaftlichen    Schädlingen. Mit diesem Mittel  wird in erster Linie bezweckt, die Schäd  linge, wie zum Beispiel Maikäfer, an der Ab  lage ihrer Eier auf Forstkulturen, Pflanzen  und dergleichen zu hindern und erreicht, dass  Gross- und Kleinflächen gegen Zuwanderung  und     Zuflug    der Schädlinge geschützt und  letztere, soweit vorher vorhanden, abgetötet  oder verscheucht werden.  



  Es wurden bereits Mittel der verschie  densten Art für die vorerwähnten Zwecke  vorgeschlagen, so zum Beispiel die Verwen  dung     naphtalinhaltiger        Verbindungen,    ins  besondere in Form der N     aphtalinabköTnm-          linge,    gegebenenfalls in Kombination mit an  dern Stoffen, wie     Emulsionsbildnern,        Carbol-          säure,    Petroleum,     Gasolin    oder dergleichen  Mittel dieser Art haben sich     jedoch    nicht  einzuführen vermocht,

   da sie in ihrer Wir  kungsdauer äusserst beschränkt sind und auch    nicht auf alle     Schädlinge    eine spezifische  Giftwirkung in dem erforderlichen Ausmasse       auzuüben    vermögen.         Anmelder    hat     nun    versucht, Mittel aus  findig zu machen, die auf Grund ihrer Zu  sammensetzung die Eigenschaft haben, über  einen längeren Zeitraum vollwirksam zu sein  und     gleichzeitig    mindestens so starke spezi  fische Giftwirkungen besitzen,     wie    sie die  allerdings nur kurzzeitig     wirksamen    bekann  ten Mittel vorerwähnter     Art    aufweisen.  



  Bei diesen ersten Versuchen gelangte der       Anmelder    zu Mitteln, welche neben     Naphta-          lin    und     Pyrethrin        Braunkohlenteeröl    und als       -weiteren    Zusatz auch noch ein anderes Öl,  wie Leinöl,     Vaselinöl,    Rizinusöl, Fischtran  oder dergleichen enthielten.

   Weiter wurde  noch versucht, gegebenenfalls auch andere  wirkungssteigernde Stoffe, wie     Carbolsäure,          Kresol    und     Lysol,        zuzusetzen,    doch hiervon  wieder abgesehen, weil der Zusatz solcher  Stoffe die     Emulgierbarkeit    des erwähnten      Gemisches der vier Grundbestandteile beein  trächtigte. .  



       Die        Emulgierbarkeit    bietet nun aber an  sich den grossen Vorteil, das Mittel in Form  einer Emulsion und damit in Verdünnung  anwenden zu     können,    um auf diese Weisen  den     naturgemäss    stark verschiedenen Emp  findlichkeiten der zu behandelnden Pflanzen  weitgehend Rechnung zu tragen, insbeson  dere     Pflanzenverbrennungen    zu vermeiden  und schliesslich auch zu verhindern, dass auch  andere damit in Berührung kommende Stoffe       mineralischer    oder vegetabilischer- Art, wie  zum Beispiel Faserstoffe, Farben, Verputz  und dergleichen schädlich beeinflusst werden.  



  Entgegen diesen ersten Versuchen hat  sich nun im Verlauf weiterer     Arbeiten    her  ausgestellt, dass man     auf        einfachere    Weise  zu noch     wirksameren        Mitteln    gelangen kann,  welche darüber hinaus auch noch den Vor  teil einer     Emulgierbarkeit    ohne die bei den       früheren    Versuchen befürchtende     Beeinträch-          tigung    der Hauptbestandteile     aufweisen.     



  Im     einzelnen    wurde dabei     festgestellt,          dass    für die angestrebten Zwecke keiner der  vorerwähnten Stoffe in der     genannten    Form       und        ,Kombination    wirklich restlos genügt,  und zwar     einerseits    nicht hinsichtlich der  spezifischen     Giftwirkungen    und der Mög  lichkeit, wirklich brauchbare     Emulsionen    zu  bilden, und anderseits nicht hinsichtlich der  Befähigung zur Aufnahme weiterer     insekti-          cider    Stoffe.

   Wie weiter gefunden wurde,  kommen demgegenüber alle die angestrebten  Eigenschaften in vorzüglicher Weise dem       greosotöl,    wie es     insbesondere    aus Braun  kohlenteeröl gewonnen wird, in     Kombina-          tion    mit     einem    nur schwer filmbildenden Öl,  vorzugsweise Rizinusöl, zu.  



  Die Verwendung von     greosotöl    ist dabei  nicht nur insofern von Vorteil, als es dem  Mittel vorzügliche,     langdauernde        insekticide          Wirkungen    verleiht, sondern auch noch inso  fern, als es ausserordentlich preiswert und  daher sehr     wirtschaftlich    im Gebrauche ist.  



  Wie weiter gefunden wurde, kommt vor  allem dem     Phenolgehalt    des     Kreosotöls    eine  besonders entscheidende Bedeutung für die         Wirksamkeit    des Mittels zu, und kann  dabei der     Phenolgehalt    in verhältnismässig  weiten Grenzen schwanken. Im     allgemeinen     haben sich dabei     Kreosotöle    mit     etwa    5 bis  55 %     Phenolgehalt    besonders gut bewährt.  



  Wie durch     ausgedehnte    Versuche fest  gestellt wurde, finden     Kreosotöle    mit gerin  gem, zum Beispiel 8 % oder noch niedrigerem       Phenolgehalt,    am besten Anwendung für  Pflanzen, Pflanzenteile und dergleichen be  sonders hoher Empfindlichkeit, wie zum  Beispiel für Tomaten, Lupinen, Keimpflan  zen von Kohl oder dergleichen, sowie säure  empfindliche -Stoffe anderer Art, wie zum  Beispiel Farben, Faserstoffe, Lack- und     Fir-          nisanstriche,    Verputz,     Wollerzeugnisse,    vege  tabilische Präparate und dergleichen;

   für  Pflanzen usw.     mittlerer    Empfindlichkeit       wird    zweckmässiger Weise ein     Kreosotöl    mit  etwa 15 bis 25 %     Phenolgehalt        verwendet.     Bei geringer, und besonders bei fehlender  Empfindlichkeit, wie zum     Beispiel    im Falle  von Holz, Stein, Erde und Wasser, kann un  bedenklich     phenolreiches        Kreosotöl    von etwa  45 bis 55 %     Phenolgehalt    verwendet werden.  



  Der auszuwählende     Phenolgehalt    richtet  sich aber nicht nur nach der Art und dem  Verhalten der zu behandelnden Pflanzen  usw., sondern auch nach der Art des zu be  kämpfenden Schädlings. Auch hierbei kann  der jeweils am zweckmässigsten auszu  wählende     Phenolgehalt    ,des     Kreosotöls    leicht  durch     einfache        Vorversuche    ermittelt wer  den. Jedenfalls hat sich ergeben, dass man  durch entsprechende Abstufung der     quanti-          tativen    Zusammensetzung Mischungen her  stellen' kann, die jeweils optimale Giftwir  kungen für     bestimmte        .Schädlinge    aufweisen.  



  Wie weiterhin gefunden wurde,     kann    es  gegebenenfalls, zum Beispiel bei Bekämp  fung von besonderen Schädlingen, auch noch  spezielle Vorteile bieten, der Mischung aus       Kreosotöl    und einem nur schwer filmbilden  den Öl noch gewisse Mengen von Benzol zu  zusetzen, um damit eine spezifische     Gift-          und    Vergasungswirkung besonderen Charak  ters zu erzielen.

        Es ist zwar bekannt, Rohbenzol und Neu  tralöle gegen den     Koloradokäfer    und dessen  Brut anzuwenden, jedoch hat man hierbei  als Öle nicht diejenigen gemäss der Er  findung verwendet und daher damit auch  nicht die Vorteile der vorliegenden Erfin  dung erzielen können, bestehend in lang  dauernder Wirksamkeit und stärkster und  dabei     feinabstufbarer    Giftwirkung, verbun  den mit der Möglichkeit, zwecks Verdünnung  und     Wirkungsregulierung    die Mischung un  ter Ausschluss von Nachteilen     emulgieren    zu  können.  



  Für das Mittel gemäss der Erfindung bie  tet, wie erwähnt, der Zusatz an Benzol unter  anderem den Vorteil, gegebenenfalls den  Grad der Vergasung im gewünschten Sinne  regelnd beeinflussen zu können. Als Benzole  können dabei die üblicherweise verwendeten  Benzole, wie     Benzolvorlauf,    Rohbenzol,       Sehwerbenzol    usw. zur Anwendung ge  langen.  



  Die erfindungsgemäss zuzusetzenden Öle  vermögen neben ihrer Hauptaufgabe gegebe  nenfalls auch noch sehr wichtige Nebenauf  gaben zu erfüllen und werden daher tunlichst  auch nach diesen Gesichtspunkten ausge  wählt. Einer dieser Gesichtspunkte ist, dass  das die Trocknung möglichst verzögernde Öl  gut mit den übrigen Stoffen mischbar und  gegebenenfalls zu besonders hoher Auf  nahme weiterer     insekticider    Stoffe, wie zum  Beispiel Naphtalin oder dergleichen, befähigt  ist. Eine andere wünschenswerte Eigenschaft  besteht darin, dass das Öl möglichst selber       insekticid    ist. Weiter ist     erwünscht,    dass  das Öl möglichst langsam trocknet und in  kleinster Verteilung noch vollwirksam und  widerstandsfähig . gegen Sonne, Luft und  Wasser ist.

   Schliesslich ist es besonders vor  teilhaft, wenn das<B>01 .</B> selbst in kleinsten  Tropfen möglichst noch kugelförmige Span  nung besitzt und sich möglichst lange nicht  mit einer undurchlässigen Filmhaut ab  schliesst.  



  Als Öle, die praktisch alle die vorgenann  ten Erfordernisse erfüllen, kommen in aller  erster Linie Rizinusöl, ferner     Kottonöl,       Fischöl und dergleichen, sowie Gemische  solcher Öle, vor allen mit Rizinusöl in Be  tracht.  



  Dem Rizinusöl kommt die Eigenschaft  zu, die übrigen Bestandteile der Mischung  vor allzu rascher Verdunstung und Wir  kungsverminderung über     einen    besonders  langen     Zeitraum    praktisch völlig zu schützen.  So wurde festgestellt, dass beim Zusatz von  Rizinusöl erst nach mehreren Wochen ein  Film gebildet wird, so dass bis zu diesem  Zeitpunkt hin, die Mischung ihre     insekticide     Wirkung     praktisch    unverändert beibehält.  



  Die andern, gegebenenfalls an Stelle des  Rizinusöls verwendeten Öle werden zweck  mässigerweise zum Beispiel dort, wo es nicht.  so sehr auf Behinderung der Trocknung     an-          kommt,    benutzt. Hinsichtlich der Menge des  zuzusetzenden, die Trocknung verlangsamen  den Öls, können allgemein gültige Angaben  naturgemäss nicht gemacht werden, doch gilt  im allgemeinen die Regel, dass die Dauer der  Wirksamkeit der Mischung etwa direkt pro  portional der zugesetzten Ölmenge ist. Diese  kann dabei das Mehrfache, zum Beispiel das  Doppelte bis Dreifache der Menge des ver  wendeten     Kreosotöls    betragen.  



  Es wurde ferner gefunden, dass den Mit  teln gemäss der Erfindung mit Vorteil auch  noch weitere Stoffe     insekticiden    und     fungi-          ciden    Charakters, wie z. B.     insbesondere     Naphtalin     und        Pyrethrin    zur Steigerung  der Wirkung und des Anwendungsbereiches  zugesetzt werden können.

   Weiter ist es  zweckmässig, zum Beispiel für die Behand  lung vor Verbrennung zu schützender Pflan  zen, eine Verdünnung des Mittels, vorzugs  weise durch     Emulgierung    mit einem     Emul-          sionsbildner,    wie     Alkalilauge,    und zwar  insbesondere Kalilauge,     vorzunehmen.    Die  Menge der Alkali-     bezw.    Seifenzusätze ist  dabei naturgemäss nicht so gross zu wählen,  dass sie zu einer     Verseifung    der     Ölbestand-          teile    führt, da diese hierdurch ausgeschaltet  und einer schnellen Trocknung unterliegen  würden.

   Sonst muss man für die     Emulgie-          rung    auf derartige alkalische Zusätze ver-      ziepten und andere     Emulgatoren,        wie    Leim,  Kasein oder     dergleichen    verwenden..  



  Darüber     hinaus    hat zum     Beispiel    Kali  lauge auch noch ausgezeichnete zusätzliche       insekticide    und     fungicide    Wirkungen und  bietet die Möglichkeit, als Zusatz zu     phenol-          reichen        Kreosotölen    deren     Phenolgehalt    gra  duell aufs Feinste     abstufen    zu können.

   Hat  man zum Beispiel nur ein     phenolreiches          Kreosotöl    mit     55%    Phenol zur Verfügung,  dürfte aber zur Vermeidung. von Verbren  nungen empfindlicher Pflanzen nur ein sol  ches mit<B>257,</B>     Phenolgehalt    verwenden, so  lässt     sich,dieser    Überschuss an Phenol leicht  durch     Emulgierung    mit     Alkalilauge    ausglei  chen, ohne die Wirksamkeit des gesamten  Mittels als solches zu beeinträchtigen, doch       wird    nach diesem Vorgang die Zugabe von  Öl zu verstärken sein.

   Die bisherige prak  tische Unmöglichkeit, die verschiedenartigen       Kreosotöle    dem jeweiligen Zweck anzupassen       bezw.    sie zu regulieren, ist damit     beseitigt,     was einen weiteren Vorteil der vorliegenden       Erfindung    darstellt.  



  Wird das Gemisch nach der Erfindung       emulgiert,    so kann sich gegebenenfalls die       Verwendung    besonderer     Stabilisierungsmit-          tel    als sehr vorteilhaft erweisen. Als Stabili  sierungsmittel eignen     sich,    dabei zum Bei  spiel Leim, Harz, Kasein, Gelatine, Stärke,  Kaolin und .dergleichen besonders gut.  



  Bezüglich des Grades der     Verdünnung     der     Emulgierung    .der Mischung hat sich er  geben, dass     zweckmässigerweise    die Verdün  nung um so stärker zu wählen ist, je emp  findlicher die zu behandelnden Pflanzen       sind.    Besondere Vorteile bietet es, die Her  stellung der Emulsion beispielsweise derart       vorzunehmen,    dass Kaliseifenwasser den  Grundstoffen     zugesetzt    und hierauf eine ge  ringe Menge Leim oder     Kasein,    gegebenen  falls unter Anwendung von Druck, zugefügt  wird.

       Man    kann dabei zum Beispiel auch  derart vorgehen,     dass    man zuerst Stamm  emulsionen herstellt und die Hauptverdün  nung am Verwendungsort     vornimmt.     



  Durch einen Zusatz von     Naphtalin    wer  den besonders starke Steigerungen der Wirk-         samkeit    erzielt, und zwar ziemlich allgemein  bei Anwendung des Mittels für Schädlinge  der beliebigsten Art und Widerstandsfähig  keit.     Naphtalin    ist also ein besonders wert  voller Zusatz im Rahmen der vorliegenden  Erfindung.  



  Für gewisse Fälle; zum Beispiel zur Her  stellung streufähiger     Mischungen,    empfiehlt  es sich, das Naphtalin in Form von     Naph-          talinpulver    zuzusetzen. In andern Fällen ist  es zweckmässig, das Naphtalin unter Anwen  dung von Erwärmung zuzugeben, und zwar       insbesondere    dann, wenn höhere Konzentra  tionen an     Naphtalin    gewünscht werden.

    Weiterhin hat sich ergeben, dass der     Naph-          talinzusatz    von der untern Grenze derjeni  gen Temperatur abhängig ist, bei der ge  gebenenfalls die Mischung oder die     emul-          gierte    Mischung     gelagert    werden soll.

   Auch  ist der     Naphtalinzusatz    in gewissen     Grenzen     von den     klimatischen    Verhältnissen sowie       naturgemäss        auch        von        der        Aufnahmefähig        -          keit    der Grundstoffe des Mittels abhängig.  Im Regelfalle ist die Verwendung besonderer       Lösungsmittel    für das     Naphtalin    nicht er  forderlich.  



  Soll das Mittel gemäss der     Erfindung        in     Form einer Emulsion     verwendet    werden,  so     wird    zu deren Herstellung beispielsweise  folgendermassen vorgegangen. Zunächst     wird     die Mischung der öligen Grundstoffe herge  stellt und in dieser wird das Naphtalin mög  lichst bei gewöhnlicher     Temperatur,    das  heisst auf kaltem Wege gelöst. Dieses.

   Vor  gehen empfiehlt sieh, weil zwar .die Auf  nahme an Naphtalin bei vorsichtiger Erwär  mung bis zum Flammpunkt gesteigert wer  den kann, sich jedoch bei Abkühlung ein Teil       des    Naphtalins wieder abscheiden     kann.     Unter entsprechenden Umständen können  aber bis zu 30 Gewichtsteilen     Naphtalin    in  bis zu 100     Gewichtsteilen    der Ölmischung  gelöst und verwendet werden.  



  Nach Auflösung     ,des        Naphtalins        wird    das  Gemisch mit warmer Seifenlösung     emulgiert.     Alsdann wird abgekühlt und dabei die       Emulgierung    bis zur Vollständigkeit, ge  gebenenfalls unter Zusatz von     Pyrethrin,         sowie von stabilisierenden Mitteln (Leim,  Kasein) fortgesetzt.  



       Pyrethrin    vermag nämlich gleichfalls wie  das     'Naphtalin    die Wirksamkeit des Mittels  zu steigern. Wie sich ergeben hat, ist die  Verwendung des     Pyrethrins    aber nur in be  sonderen Fällen erforderlich und ausserdem  in gewissem Ausmass auch von wirtschaft  lichen Gründen abhängig.  



  Das     Pyrethrin    kann in Form von     Py-          rethrumpulver    oder als     Pyrethrinextrakt    be  nutzt werden, wobei zweckmässig eine Er  hitzung über 40   C tunlichst vermieden  wird. Das Pulver kann in den öligen Grund  stoffen der Mischung ausgezogen und das  restliche Pulver vor     Verspritzung    des Mit  tels entfernt werden. Indessen kann es, zum  Beispiel bei Mischung des Mittels mit streu  baren oder die     Streubarkeit    bewirkenden  Stoffen, von Vorteil sein, das restliche Pul  ver nicht zu entfernen.  



  An weiteren eventuellen Zusatzstoffen  kommen zum Beispiel     Paradichlorbenzol,    Ni  kotin, ferner     kupfer-,        schwefel-    oder kalk  haltige 'Stoffe     und    dergleichen in Betracht;  bei den letztgenannten Stoffen wird der wei  tere Vorteil erreicht, dass die Beschaffenheit  des Mittels bei     Emulgierung    desselben noch  weiter verbessert werden kann, auch lassen  sich übermässige saure oder alkalische Wir  kungen bei entsprechender Bemessung der       1Lengenverhältnisse,    Konzentrationen und  dergleichen der Stoffe vermeiden.  



  Der Zusatz aller dieser zuletzt genannten  Stoffe, sowie auch des     Pyrethrins    kann in  verhältnismässig weiten Grenzen, je nach den  gegebenen Verhältnissen und Anwendungs  zwecken schwanken.  



  Die aus den Grundstoffen mit oder ohne  Zusatz bestehende Mischung gemäss der Er  findung kann beispielsweise auch als     spritz-          bares    oder streichbares Mittel zur     Tränkung     poröser Körper oder dergleichen verwendet  werden.  



  Es hat sich ergeben, dass es in den  meisten Fällen genügt, das Schädlings  bekämpfungsmittel aus einem gewissen Ab  stande zu versprühen oder zu zerstäuben. Bei    Behandlung von     Kulturflächen,    beispiels  weise zur Bekämpfung des Maikäfers, wird  das Mittel zweckmässig aus einer feinen Düse  schräg aufwärts gespritzt, am besten derart,  dass die Spritzwolke von Luftströmungen  mitgenommen wird. Dies bietet den Vorteil,  dass sehr viel grössere Flächen unter gleich  zeitiger     Ersparnis    von     Mitteln    sowie Zeit  und Arbeit behandelt werden können als es  bisher möglich war, ohne dass die Wirksam  keit des Mittels beeinträchtigt oder zum Bei  spiel hochempfindliche Pflanzen der Gefahr  von Verbrennungen ausgesetzt werden.  



  Weiter hat sich herausgestellt, dass es für  die     Anwendung    in heissen Gegenden vorteil  haft sein kann, den Mitteln Stoffe einzuver  leiben, welche einer gegebenenfalls vorzeiti  gen Trocknung entgegenzuwirken vermögen,  wie hygroskopische Stoffe, zum Beispiel       Calciumchlorid.     



  Schliesslich bietet es unter Umständen  auch noch besondere Vorteile, das Mittel,  gegebenenfalls nach vorheriger     Emulgierung,     mit Stoffen zu versetzen, zum Beispiel mit  indifferenten Trägerstoffen zu kombinieren,  die. es in eine streu- oder schüttfähige Form  überführen. Als solche Stoffe kommen mit  besonderem Vorteil Düngemittel natürlichen  oder künstlichen Ursprunges, wie zum Bei  spiel     Kainit,    Thomasmehl oder dergleichen  in Betracht, die je nach den Erfordernissen  dem flüssigen oder in Pulverform überge  führten Mittel als Trägerstoffe zugesetzt  werden. Das Mittel wird     alsdann    durch Aus  streuen, Ausblasen,     Zerstäubung    oder der  gleichen auf die zu behandelnden Pflanzen,  Kulturen oder dergleichen aufgebracht.  



  Wird das Mittel mit Streustoffen zu  sammen verwendet, so empfiehlt es sich, die  eigentlichen Kampfstoffe in verhältnismässig  starker Konzentration     anzuwenden,    etwa  dahingehend, dass das Naphtalin bis zur  Höchstmenge in den ölhaltigen Grundstoffen  gelöst wird. Den streubaren Stoffen kann  alsdann noch gegebenenfalls weiteres     Naph-          talin    oder auch noch     Pyrethrin    in Pulver  form, zuweilen auch unter Zugabe von     Di-          chlorbenzol    oder dergleichen zugesetzt wer-      den. Dies bietet beispielsweise zur Bekämp  fung des Maikäfers     besondere    Vorteile.  



  Nachfolgend werden eine Reihe Beispiele  gegeben für verschiedene Anwendungsfälle  und für die dabei besonders geeigneten Zu  sammensetzungen des Mittels.  



       Anwendungsbeispiele:     <I>1. Gegen die</I>     Eiablage   <I>des Maikäfers:</I>  100     Gewichtsteile        hreosotöl    (20     bis,    55  Phenol), 50 bis 100 Gewichtsteile Rizinusöl;  dazu 17     Gewichtsteile    Naphtalin und 3 Ge  wichtsteile     Pyrethrin    auf je 100 Gewichts  teile .der Öle in Emulsion mit Kaliseifen  lösung,     Verdünnungsgrad    1 : 4 bis 1 : B.  



  Die zu schützenden Flächen werden mit  der Emulsion unmittelbar vor jeder Eiablage  des Maikäfers eingespritzt. Volle Wirkungs  dauer der Lösung 1:4 ist etwa 8 bis  14 Tage. Wenn die Eiablage sich über  6 Wochen     erstreckt,    benötigt man 3 bis 5       Spritzungen.    Doch     treten    regelmässig Störun  gen der     Käferentwicklung    infolge     gälte        und     Nässe ein, so dass man mit weniger     Spritzun-          gen    auskommt.  



  Freie, dem     Wind    und der     Sonne    aus  gesetzte Flächen bedürfen mehr Öl in der  Mischung als geschützte Flächen.     Pyrethrin     und     Pyrethrum    sind dabei gegenüber Mai  käfern nicht     unbedingt    notwendig.  



       Phenolreiches        greosotöl    kann unbedenk  lich auf     Ödlandflächen    verwendet werden.  Für junge Kulturen wendet man besser ein       Kreosotöl    von mittlerem     Phenolgehalt    an.       Ausserdem    verdünnt man bei bestehender Ver  brennungsgefahr stärker und passt die  Spritzmethode selbst dieser Gefahr an, indem  man die     Flüssigkeit    schräg hoch spritzt und  vom Winde treiben lässt.  



  Grossversuche (1933 und 1934 in verschie  denen Mecklenburger Forstämtern) haben be  wiesen,     dass    die Eiablage des Maikäfers auf  so behandelten Flächen mit Sicherheit zu       verhindern    ist.  



  <I>2. Verwendung gegen</I>     Stechmückenlarven     <I>auf</I>     Wasser:    100 Gewichtsteile     Kreosotöl    (25  bis<B>55%</B> Phenol), 50 bis 200 Gewichtsteile    Rizinusöl; dazu 17     Gewichtsteile    Naphtalin  und 3     bis    10     Gewichtsteile        Pyrethrum,    beide  auf je 100 Teile der Öle, Gebrauch als  Emulsion 1 : 2 bis 1 : 5 durch     Verspritzung     auf die Oberfläche stagnierender Gewässer.

    Auch hier kann der     Pyrethrumzusatz    in  Wegfall     kommen.    Feine Verteilung der     Öl-          tröpfchen    ist naturgemäss von Vorteil.    <I>3.</I>     Verwendung   <I>als</I>     veröltes        Obstbaum-          karbolineuna:    100 Gewichtsteile     Kreosotöl     (8 bis 25% Phenol), 50 Gewichtsteile Rizi  nusöl; dazu 17     -Gewichtsteile        Naphtalin        und     3 bis 5 Gewichtsteile     Pyrethrin    auf je  100     Gewichtsteile    der Öle.  



  Verwendung als Emulsion 1 : 5 an bor  kigen Stammteilen im Winter 1 :10 bis  1 : 20 an empfindlichen Teilen und bei Vege  tation zur     Vermeidung    von     Verbrennung    ist       Normierung    nach Leitpflanzen (Verfahren       Kaysing)        und    eine     gewisse        Erprobung    nötig.  



  Das Spritzverfahren im     Winter    ist von  dem bei Vegetation verschieden. Im Winter  kann Benetzung erfolgen, während bei Vege  tation     Versprühung        stattfindet.     



       .4.   <I>An Stelle der</I>     Emulierung   <I>der Stoffe</I>  <I>kann eine</I>     Verbindung        derselben   <I>mit</I>     Streu-          körnern   <I>hergestellt werden, teils zum Ver-</I>  <I>stäuben, teils zum</I>     Verstreuen:    Im ersteren  Falle     dritt    die     Verölung    zurück.

   So können  beliebige Kunstdünger, wie     Kainit,    Thomas  mehl und andere mit einer Lösung von star  kem     Kreosotöl    (45 bis 55 % Phenol), Rizinus  öl,     Naphtalin    und     Pyrethrin    einfach mecha  nisch     bis    zur Grenze der Streufähigkeit ge  mischt werden. Auch auf .diese Weise lassen  sich Schädlinge auf einer bestreuten Fläche  vernichten und vertreiben. Beispiele:  a)     Kreosotöl    (50 % Phenol) 3 kg, Rizi  nusöl 1 kg, Naphtalin 0,8 kg: Summa 4,8 kg  zusammen gelöst und gemischt mit 5 bis  10 kg Naphtalin und gemischt mit 0,2 bis  5,2 kg     Pyrethrin;    je nach Bedarf     und    Geld  frage.

   Summa 10 bis 20 kg, dazu 40 bis  30 kg Thomasmehl oder     Kainit:    Summa  1     Zentner    Streumasse.      b) Es können den vorstehenden Mischun  gen auch     insekticide    Streukörper, wie fein  gemahlenes     Paradichlorbenzol    beigefügt wer  den oder sie können mit einem indifferen  ten Träger zwecks     Verstäubung    verbunden  werden.  



  Es sei bemerkt, dass es mit solchen Streu  stoffen gelang, zum Beispiel die Eiablage  des Maikäfers auf behandelten Flächen prak  tisch völlig abzuwehren. Bei Berücksichti  gung der Kostenfrage kann aber das     Spritz-          verfahren    vorteilhafter sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schädlingsbekämpfungsmittel, insbeson dere zum Fernhalten von land- und forst wirtschaftlichen Schädlingen und zur Ver hinderung der Eiablage, gekennzeichnet durch ein Gemisch, das Kreosotöl und ein nur schwer filmbildendes 0l enthält. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch emulgiert ist. 2. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Gemisch mittels Alkalilauge emulgiert ist. 3.
    Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass dasselbe weitere Stoffe insekticider und fungizider Wirksamkeit enthält. 4. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe Naphtalin enthält. 5. -Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe Py- rethrin enthält. 6.
    Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe Pa- radichlorbenzol enthält. 7. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, da- durch gekennzeichnet, dass dasselbe Ben zol enthält. B. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe Ni kotin enthält. 9. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es greosotöl mit etwa 5 bis 55 Phenol enthält. 10.
    Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe Kreo- sotöl mit etwa 5 bis 55 % Phenol enthält, dessen Phenolgehalt mindestens teil weise durch Zusatz von Alkalilauge ab gestumpft ist. 11. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass es als schwer filmbildendes 01 Rizinusöl enthält. 12. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das in demselben enthaltene schwer filmbildende<B>01</B> mengenmässig ein Mehr faches, des greosotöls ausmacht.
    13. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass dem emul- gierten Gemisch Stabilisierungsmittel zugesetzt sind. 14. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass dem emulgierten Gemisch als Stabilisie rungsmittel Leim zugesetzt ist. 15. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass dem emulgierten Gemisch als Stabilisierungs mittel Harz zugesetzt ist.
    16. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass dem emulgierten Gemisch als Stabilisierungs mittel Kasein zugesetzt ist. 17. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass dem emulgierten Gemisch als Stabilisierungs mittel Gelatine zugesetzt ist. 18. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass dem emulgierten Gemisch als Stabilisierungs- mittel Stärke zugesetzt ist. 19.
    Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass dem emulgierten Gemisch als .Stabilisierungs- mittel Kaolin zugesetzt ist. 20. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch durch Kombination mit Trägerstoffen in streufähige Form übergeführt ist.
    21. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass das Gemisch durch Kombination mit insekticiden Trä gerstoffen in streufähige Form überge führt ist. 22. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass das Gemisch durch Kombination mit indifferenten Trägerstoffen in streufähige Form über geführt ist. 23. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass das Gemisch durch Kombination mit Düngemitteln in streufähige Form übergeführt ist.
    24. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .dasselbe wasseranziehende Stoffe enthält. 25. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 24, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe Cal ciumchlorid als wasseranziehenden Stoff enthält.
CH187032D 1934-07-30 1935-07-05 Schädlingsbekämpfungsmittel. CH187032A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT187032X 1934-07-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH187032A true CH187032A (de) 1936-10-31

Family

ID=3663716

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH187032D CH187032A (de) 1934-07-30 1935-07-05 Schädlingsbekämpfungsmittel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH187032A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3203737A1 (de) Auf alkali-lignin basierende, die pestizid-toxizitaet fuer pflanzen reduzierende zusammensetzung
DE974269C (de) Verfahren zur Herstellung von Milbenbekaempfungsmitteln
EP1121228B1 (de) Nicht-wässriges holzschutzmittel gegen trockenholzschädlinge
DE2730340A1 (de) Pestizide
AT406929B (de) Mittel zum schutz von pflanzen gegen schädlinge
EP0143913A2 (de) Material zur Wachstumsförderung, Verfahren zur Herstellung eines derartigen Materials und Verwendung von Materialien dieser Art
AT145205B (de) Schädlingsbekämpfungsmittel.
CH187032A (de) Schädlingsbekämpfungsmittel.
AT142900B (de) Verfahren zur Vertilgung und Fernhaltung von tierischen und pflanzlichen Schädlingen durch Behandlung von Holz mit Lösungen oder Suspensionen.
DE1175032B (de) Verfahren zur Herstellung von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden
DE1963583A1 (de) Neue Insektizide
DE651069C (de) Mittel zum Fernhalten schaedlicher Insekten von zu schuetzenden Flaechen und zur Verhinderung der Eiablage
DE642493C (de) Mittel zum Fernhalten schaedlicher Insekten von land- und forstwirtschaftlichen Kulturflaechen
DE1093136B (de) Insektenbekaempfungsmittel
DE102020110265A1 (de) Mittel zur Bekämpfung von Schädlingen und seine Verwendung
DE643804C (de) Aus Rotenon oder Tubatoxin enthaltenden Pflanzenwurzeln hergestelltes Insektenbekaempfungsmittel
US1941055A (en) Insecticide
DE562672C (de) Insektenvertilgungsmittel
DE2511529C3 (de) Verfahren zum Schutz von rohen Häuten und Wolle gegen Schädlinge und Präparat dafür
DE726644C (de) Abwehrmittel gegen Holz beschaedigende Insekten, insbesondere gegen den Nutzholzborkenkaefer
DE923792C (de) Verfahren zur Herstellung von als normales Duengemittel und als Kopfduenger verwendbarem Kalkstickstoff
DE668478C (de) Mittel zum Bekaempfen des grossen braunen Ruesselkaefers
DE202023001193U1 (de) Seifen von Fettsäuren, in der Insektizidformulierung mit natürlichem Kieselgur, erhöhen signifikant die Effektivität der physikalischen Wirkungsweise der Diatomeenerde gegen Arthropoden
DE2330088A1 (de) Herbizidkomposition und verfahren zu ihrer herstellung und anwendung
AT208897B (de) Düngemittel