CH187079A - Elektrisch beheiztes Kochgefäss. - Google Patents

Elektrisch beheiztes Kochgefäss.

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CH187079A
CH187079A CH187079DA CH187079A CH 187079 A CH187079 A CH 187079A CH 187079D A CH187079D A CH 187079DA CH 187079 A CH187079 A CH 187079A
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cooking vessel
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heated cooking
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Elektrisch beheiztes Kochgefäss.    Bei elektrischen Kochgefässen wird im  allgemeinen ein     Flachheizelement    beliebiger  Sauart von unten gegen den     Gefässboden    ge  presst. Solche Heizelemente können verhält  nismässig nur wenig Energie aufnehmen. In  folge ihrer geringen Belastbarkeit dauert die  Erhitzung der Flüssigkeit im Kochgefäss, ver  hältnismässig lange Zeit. Es ist vorgeschla  gen worden, für Kochgefässe eine     Kochplatte.     innerhalb deren das Heizelement angeordnet  ist, als Boden zu verwenden und mit dieser       Kochplatte    einen Gefässmantel durch Schwei  ssen oder Löten zu verbinden.  



       Gegenstand    der Erfindung ist ein elek  trisch beheiztes Kochgefäss, bei dem der  Topfboden einschliesslich des Topfmantels  aus einem Stück gefertigt ist und der wärme  wirksame Teil des     Topfbodens    in sich die  einzelnen     Windungen    des Heizleiters um  schliesst.     Erfindungsgemäss    wird also ein  nahtloser     Übergang    vom Topfboden zum  Topfmantel und somit eine saubere und ein-    fache Bauart erreicht, die auch sehr wirt  schaftlich, zum Beispiel durch Spritzgiessen  herzustellen ist.

   Dadurch,     dass-    der wärme  wirksame Teil des Topfbodens     die        Heiz-          wicklung    umschliesst, wird der Vorteil er  reicht, dass die von der     Heizwicklung    erzeugte  Wärme in sehr günstiger Weise auf die zu  beheizende Flüssigkeit     übertragen    wird. In.  den     Fig.    1 und 2 sind zwei Ausführungs  beispiele von     Kochgefässen,    nach der Erfin  dung dargestellt, bei welchen Boden a und  Mantel e aus einem Stück gefertigt sind und  der wärmewirksame Teil des Topfbodens die  einzelnen     Windungen    des     Heizleiters    um  schliesst.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1       ist;    der Topfboden a auf seiner Unterseite mit  beispielsweise spiralförmig     geführten    Rippen  b versehen, mit e ist der Topfmantel be  zeichnet.     Zwischen    den     Rippen        b    ist der  Heizleiter c in Isoliermasse d eingebettet. Die  Isoliermasse ist     unten    zweckmässig durch      einen Deckel f abgedeckt. Der Heizleiter     c     kann auch beispielsweise ein in     Zickzackform          geführter    Draht sein.

   Diese Form des     Heiz-          leiters    hat den Vorteil, dass sehr enge Rillen  verwendet werden     können,    bei denen also dar  Wärmeweg zwischen Heizleiter und     Rippen-          @vand    kurz ist. Es     lassen    sich also     viele    Rip  pen, welche die Rillen     begrenzen,    anordnen,  so dass eine gute     Weiterleitung    der in dem  Heizleiter     entwickelten    Wärme zu der Boden  fläche des Gefässes erzielt wird.  



       Fig.    2 zeigt     eine        Anordnung,    bei der     das          Heizelement    aus einem     Rohrheizkörper    c be  kannter Konstruktion     besteht.    Der Heizdraht  ist in ein Metallrohr eingezogen, von dessen  Wandungen er durch eine     Isoliermasse    ge  trennt ist.  



  Als Rohrheizkörper kann ein Flachrohr  heizkörper     Verwendung    finden, der     hoch,-          kant    zur Fläche des     Topfbodens    in das Me  tall     eingegossen    ist.     Hierdurch    ist \es mög  lich, eine grosse     Anzahl    von     Rohrwindungen     in dem Topfboden     unterzubringen    und     damit     die     Heizleistung    zu steigern.  



  Das Verwerfen des Bodens bei Kochge  fässen spielt mit Bezug auf die Wärmeüber  tragung auf das     Kochgut    keine nachteilige  Rolle. Die Wandstärke des Bodens kann  daher ohne Rücksicht auf das     Verwerfen    mit    einem Mindestaufwand von Metall bemessen  werden, und es kann so ein     Höchstwert    der  Wärmeübertragung erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Elektrisch beheiztes Kochgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfboden ein schliesslich des Topfmantels aus einem Stück gefertigt ist und der wärmewirksame Teil des Topfbodens in sich die einzelnen Win dungen des Heizleiters umschliesst. UNTERANSPRüCHE 1. Elektrisch beheiztes Kochgefäss nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass Topfboden und Mantel mittels Spritz- giessens aus einem Stück gefertigt sind.
    2. Elektrisch beheiztes Gefäss nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizleiter in Rillen auf der Unterseite des Topfbodens in isolierender Masse ein- gebettet ist. 3. Elektrisch beheiztes Gefäss nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement in Form eines Rohrheizkör pers in den Topfboden eingegossen ist.
CH187079D 1934-10-15 1935-10-07 Elektrisch beheiztes Kochgefäss. CH187079A (de)

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CH187079D CH187079A (de) 1934-10-15 1935-10-07 Elektrisch beheiztes Kochgefäss.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5163786A (en) * 1987-08-12 1992-11-17 Christianson Systems, Inc. Cyclone separator with filter assembly for pneumatic conveyor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5163786A (en) * 1987-08-12 1992-11-17 Christianson Systems, Inc. Cyclone separator with filter assembly for pneumatic conveyor

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