CH187100A - Wasserdichte Badehaube. - Google Patents

Wasserdichte Badehaube.

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CH187100A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
bathing cap
layer
rubber
waterproof
hood
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Application number
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English (en)
Inventor
Actiengesel Gummiwaarenfabriks
Original Assignee
Ungarische Gummiwaarenfabriks Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/12Bathing caps

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description


  Wasserdichte Badehaube.    Die Erfindung betrifft eine wasserdichte  Badehaube, die sich der Schädelform anpasst  und aus einer     äussern,    wenig oder gar nicht  dehnbaren Textillage und einer     unvulkani-          sierten,    innern Gummischicht besteht.  



  Es ist an sich bereits bekannt, gummierte  Stoffe herzustellen, und es ist auch zu be  stimmten Zwecken vorgeschlagen worden,  aus gummierten Textilstoffen gewisse Pass  formen herzustellen.  



  Bei der Herstellung einer aus einer  äussern Textillage und einer innern Gummi  schicht bestehenden Badehaube ist es unum  gänglich notwendig, dass sie eine gewisse  elastische Dehnbarkeit besitzt, um sie auf den  Kopf ziehen zu     können.    Es     wurde    daher       bereits    vorgeschlagen,     hierzu        Textillagen,aus     gestricktem oder gewirktem Stoff zu verwen  den, da dieselben eine genügende Dehnbar  keit besassen, um die Elastizität des Gummis  nicht übermässig herabzusetzen. Es konnte  demnach erreicht werden, dass, der Eindruck  einer Textilkopfbedeckung entstand, welche    trotzdem die Eigenschaften einer Gummi  haube aufwies.  



  Die gewirkten und gestrickten Stoffe bil  den aber nur einen Teil der von der     Textil-          industrie    erzeugten Stoffe, und es hat sich  als wünschenswert erwiesen, auch solche Tex  tilien als äussere Lage von     Badehauben    zu  verwenden, welche ohne die Dehnbarkeit von  gestrickten oder gewirkten Stoffen zu besit  zen, z. B. durch Weben, hergestellt werden.  Die     praktische        Verbreitung    solcher Hauben  wurde dadurch     verhindert,    dass die äussere.       undehnbare    Textillage das Aufsetzen und  Abnehmen der Badehaube in unerwünschter  Weise erschwerte.  



  Die Erfindung ermöglicht die Verwen  dung von wenig oder gar nicht dehnbaren  Textilstoffen für Badehauben dadurch, dass  am Rande der sich der Schädelform anpas  senden Badehaube, welche aus einer äussern,  wenig oder gar nicht dehnbaren Textillage  und einer     innern    Gummischicht besteht, min  destens eine dehnbare,     elastische    Zone, vor-           zugsweise    ein Gummistück, vorgesehen ist.  Die Dehnung     dieses    Stückes genügt, um eine  für das Aufziehen und das Abstreifen der  Haube notwendige Spreizung zu bewirken.

    Die elastische Zone wird vorzugsweise .am  Nackenteil der Haube, im Falle einer aus drei  Stücken bestehenden, kopfförmigen Haube, in  der     hintern    Lage des     Mittelstückes    vorge  sehen, entweder so, dass an der betreffenden  Stelle die untere Gummischicht von der  äussern     Textillage    freibelassen wird, oder so,  dass ein Stück aus dem     undehnbaren    Material       ausgeschnitten    und durch eine in geeigneter  Weise, z. B.     mittels    Kleben angebrachte, ent  sprechend grosse     Gummiplatte    ersetzt wird.  



  Es kommen besonders solche Stoffe zur       Verwendung    als äussere Textillagen in Frage,  welche genügend wasserdicht sind und so  wohl ihre Festigkeit und sonstige Vorzüge  im nassen Zustande bewahren, als auch  "farbecht" verbleiben. Soll das verwendete       Textilmaterial    in Wasser nicht durchnässt  werden, so kann man imprägnierte Stoffe,  welche in einer beliebigen Erzeugungsphase  mit     Imprägnierungsmaterialien,    z. B. mit  einer Gummilösung oder mit einer wässerigen       Gummidispersion    usw. behandelt werden,  verwenden.  



  Die     Vereinigung    der     Textillage    mit dem  Gummi,     bezw.    die Herstellung der erfin  dungsgemässen, kopfförmigen     Kopfbedeckung,     geschieht gemäss den üblichen, zur Erzeu-         gung    von aus zumindest zwei Lagen be  stehenden kopfförmigen     Kopfbedeckungen     verwendeten Verfahren. Natürlich kann die  erfindungsgemässe Haube auch aus mehr als.  zwei Lagen, z. B. aus.     doubliertem    Stoff und  einer Gummischicht, hergestellt     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserdichte Badehaube, die sich der Schädelform anpasst, dadurch gekennzeich net, dass sie aus einer äussern, wenig oder gar nicht dehnbaren Textillage und einer innern Gummischicht besteht, und dass zwecks Ermöglichung des Spreizens der Haube beim Aufsetzen derselben am Rand der Haube mindestens eine dehnbare, elasti sche Zone vorgesehen ist. UNTERANSPRttCHE: 1. Wasserdichte Badehaube nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Zone am Nackenteil der Haube vorgesehen ist. 2.
    Wasserdichte Badehaube nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die elastische Zone durch ein Gummistück gebildet wird.
CH187100D 1935-07-24 1935-07-24 Wasserdichte Badehaube. CH187100A (de)

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