CH187239A - Beleuchtungsvorrichtung mit durch eine Flüssigkeit gekühlten Lampen. - Google Patents

Beleuchtungsvorrichtung mit durch eine Flüssigkeit gekühlten Lampen.

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CH187239A
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liquid
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


      Beleuchtungsyorriehtung    mit durch eine Flüssigkeit gekühlten Lampen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Be  leuchtungsvorrichtung mit durch eine Flüs  sigkeit gekühlten     elektrischen    Lampen. Es  eignen sich vorzüglich zur Anwendung     in     diesem Geräte     !die    gas- oder     dampfgefüllten          Hochdruckentladungsröhren    und     insbesondere     diejenigen Lampen mit     künstlicher        Kühlung,

       die neben einer     Gasfüllung    Quecksilberdampf  enthalten und im Betriebe einen     Queckeilber-          dampfdruck        aufweisen,    der grösser ist als  6 Atmosphären, z. B. 100 Atmosphären, und  mit welchen sich eine Oberflächenhelligkeit  der     eingeschnürten    Entladung von 32 000     int.          K.lem2    und mehr ohne     Schwierigkeiten    er  reichen lässt. Die     Vorrichtung    gemäss der Er  findung ist insbesondere zur     Anwendung    in       Bildwerfanlagen    und     .Scheinwerfern    geeignet.  



  Die Erfindung bezweckt     eine        flüssigkeits-          gekühlte        Beleuchtungsvorrichtung        zu    schaf  fen, bei der die Zeit, während der das Gerät  durch einen gegebenenfalls eintretenden Lam  penbruch     ausser    Betrieb     :gesetzt        wird,        gering          ist,        gegebenenfalls    so kurz     ist,    dass von einer    Betriebsunterbrechung     praktiech        nieht    mehr  gesprochen werden kann.

   Gemäss der Erfin  dung ist zu diesem Zwecke auf     einem        festen     Kopf, :der mit     Flüssigkeit-    und     Strom-          anschlüssen    versehen     isst,        mindestens    ein zur       Haltung    mindestens einer Lampe     :geeignetes     Gehäuse bewegbar,     vorzugsweise    drehbar  angeordnet, während ein     Flüssigkeit-    und       Stromleitungssystem    im festen Kopf und in  dem Lampengehäuse     bezw.    in den Lampen  gehäusen :

  derart zusammenarbeitend vor  gesehen ist,     :dass    das     Lampengehäuse    nur in  der     Betriebsstellung    an die     Flüssigkeit-    und       Stromzufuhrleitungangeschlossen        ist.    Im all  gemeinen wird als Kühlmittel Wasser ver  wendet werden können.

   Für Scheinwerfer  und     andere        Apparaturen,    die bei     niedrigen          Temperaturen    zuverlässig     arbeiten    sollen,  empfiehlt es sich, Flüssigkeiten mit     einem     niedrigeren     Gefrierpunkt,        wie        zum        Beispiel     <B>01,</B>     Glyzerin,    Petroleum     und        derglenehen        zu          verwenden.    Auch kann es in bezug auf die  erzeugte Lichtart empfehlenswert sein,

       ein              Kühlmittel    mit speziellen     optischen    Eigen  schaften zu     verwenden.     



  Wie aus dem     Obenstehenden        hervorgeht,     befindet sich bei Verwendung mehrerer Ge  häuse,     wodurch    die kürzesten     Betriebsunter-          brechungen    erzielt werden können,     indem          durch    eine einfache     Bewegung    eine     betriebs-          bereite    Lampe     an,die    Stelle der eben zerstör  ten gesetzt werden kann, nur ein Gehäuse zu  :

  gleicher Zeit     in    der     Betriebsstellung.        Ein.    je  des     Gehäuse    kann     jedoch    mehrere Lampen  enthalten, die     gleichzeitig        in    Betrieb     sind.     



  Der feste Kopf besteht vorzugsweise aus       einem    konischen     Hahnküken,    dessen Achse       vorzugsweise    waagrecht     im        Raum        aufgestellt          ist,    weil durch     -diese    Massnahme     die    für einen  einwandfreien     Betrieb    der in     erster    Linie in  Frage kommenden     Quecksilberdampflampen          zweckmässigste    Lage,     nämlich        die        waagrechte     Lage,

   in     Verbindung    mit     einer    bequemen       Auswechselbarkeit,    sich besonders     leicht    er  reichen lässt.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht     Ausfüh-          rungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstandes.          Fig.    1     zeigt    ein     Ausführungsbeispiel        mit     zwei auf einem festen     Kopf    drehbar     an-          geordneten,

          zur    Haltung-     einer    Hochdruck  <B>e</B>       dampfentladungsröhre        geeigneten        Gehäusen     in     waagrechtem        Durchschnitt;          Fig.    2 zeigt eine     abweichend        ausgebildete          Einzelheit    des     Ausführungsbeispiels    nach       Fig.    1;

         Fig.    3 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    mit       nur    einem     Lampengehäuse        in    der     Betriebs-          stellung        in        Seitenansicht;          Fig.    4     zaigt    das Ausführungsbeispiel nach       Fig.    3 ebenfalls in .der     Betriebsstellung        in     Draufsicht;

         Fig.    5 zeigt     dass        Ausführungsbeispiel    nach  den     Fig.    3 und 4 in der     Auswechselstellung     in     Seitenansicht.     



  In     Fig.    1     ist    der feste Kopf     als        konisches          Hahnküken    1 ausgebildet. Zwei Lampen  gehäuse 2 und 3 sind auf diesem festen Kopf  drehbar     angeordnet.        E.infachheitshalber        sind     beide Gehäuse aus einem     Gutstück    4 her  gestellt. Es     wird        hierdurch        eine        einfache       Bauart erhalten.

   Jedes     Lampengehäuse    des  dargestellten Ausführungsbeispiels     ist    zur  Haltung einer Lampe     .geeignet.    Das     Gehäuse     2     befindet    sich in der Betriebsstellung und       ist    mit einer Lampe 5 versehen.

   Die Lampe  5 ist     elastisch    in einem Sockel 6     befestigt.     Der Sockel 6     besteht    aus einem runden Kör  per 7 aus Isoliermaterial mit einem zentralen       Kontaktstift    8 und einem gutleitenden, nicht  sichtbaren     Ring,    welcher     mit    drei     Federn    9  verbunden ist, die     ringsherum    aus dem Iso  lierkörper hervorstehen.

   Der eine Pol der  Lampe 5     ist    durch einen     Metallstreifen    mit  dem zentralen     Kontaktstift    8 leitend verbun  den, während der andere Pol     mittels    der me  tallenen Feder 23     mit    dem     gleichfalls    an dem       obenbenannten    Ring     befestigten        Stützstabe     24 verbunden ist.

   In     dieser    Weise     ist        eine          elastische    und zuverlässige     Befestigung    der  Lampe     gewährleistet.    Die     Federn    9, die in  nach     aussen    gefederter Stellung     dargestellt     sind,     sind,    wenn die Lampe im Gehäuse an  geordnet ist, durch die     Wandung    des Ge  häuses nach innen gedrückt und legen     sich          dadurch    kräftig gegen die     Wandung    an,

   wo  durch ein guter metallischer     Kontakt    erhal  ten     wird.    Am festen Kopf 1     ist    ein     Isolier-          körper    10     befestigt,    in dem eine federnde       Blattfeder    11     angeordnet        ist,

      welche mit der       Stromzuführleitung    -12     verbunden        ist.    Der       Hahnküken        ist    mit Erde     verbunden.    Der       Kontaktstift    $ macht mit dem federnden     Me-          tallstreifen    11     Kontakt    und schliesst den       Stromkreis.     



       Iu    dem     dargestellten        Beispiel        ist    der  Lampenhalter     mit    einem fest im     Halter    an  geordneten     Stift    8 versehen, der mit     einem     federnden     Metallstreifen        zusammenarbeitet.     Es ist aber auch möglich, :den     :Stift    8 federnd       im        Halter    anzuordnen und den     Metallstreifen          unnachgiebig    zu machen.  



  Die Verriegelung :der     Vorrichtung    in der       Betriebsstellung        geschieht    im     dargestellten          Beispiel    durch einen federnd im Kopf 1 an  geordneten     :Stift    1,3,     welcher    mit     Vertiefun-          gen    14 im Gutkörper 4     zusammenarbeitet.     Es     ist    jedoch auch möglich, :

  den     Kontakt-          streifen    11 mit einer     Vertiefung    auszugestal-           ten,    die mit dem Stift 8 derart zusammen  arbeitet, dass die     Verriegelung    ohne weitere  Massnahmen zustande kommt.  



  Im     Hahnküken        sind    zwei Kanäle     vor-          gesehen,        nämlich    der mit einer einfachen  Öffnung 16 in der     Mantelfläche    versehene       Zufuhrka.nal    1:5 für das     Kühlmittel,    und der       Abfuhrkanal    17, welcher in einen um die  ganze     @antelfläahe    des Kükens laufenden  Kanal 1$ mündet.

   Jedes     Lampengehäuse    ist  mit einer Zuleitung 19 und einer Ableitung  20     ausgerüstet.    In jeder Ableitung 20 ist ein  Sieb 21 vorgesehen, damit vermieden     wird,     dass Scherben gebrochener Lampen mit dem  Kühlmittel in die Ableitung 17 gelangen.  Auch kann im Ganzen nur ein Sieb angeord  net sein, das in diesem Falle     zweckmässig    im  festen Kopf angeordnet     ist.     



       Hieraus    ergibt sieh also, dass die Ablei  tungen der verschiedenen Lampengehäuse im  mer mit der     Ableitung    des festen     Kopfes    .in  Verbindung sind. Die     Öffnung        .16    jedoch ist  so angeordnet, dass nur das sieh in der     Be-          triebsstellung    befindliche Gehäuse mit der  Zuleitung 15 des     Kühlmittels    .in Verbindung       steht.    Das Gehäuse, das ausser     Betrieb    ist,

       isst     also von der Wasser- wie auch von der  Stromzufuhr     abgeschlossen.        Durch    eine rich  tige Lage der     Leitungen    kann     erreicht    wer  den, dass das Kühlmittel automatisch aus die  sem Gehäuse abläuft.

   Zu diesem Zweck kann  an :geeigneter     Stelle    ein kleines     Entlüftungs-          loch    vorhanden sein, oder im festen Kopf  kann ein Entlüftungskanal angeordnet     sein,     der mit den nicht im Betrieb     befindlichen          Gehäusen    in     Verbindung        kommt,    zum Bei  spieldurch     Anschluss    an den Kanal 19.  



  In einem Apparat der dargestellten Art  kann also mit einem     Handgriff    das     eine    Ge  häuse ausser Betrieb und ein anderes Gehäuse  in     Betrieb    gesetzt werden. Die Gehäuse, die  ausser Betrieb sind,     sind    spannungslos und  ohne Kühlflüssigkeit, so dass sich ohne       Schwierigkeiten    die Lampen auswechseln las  sen.     Der    Lampensockel 6 ist durch die Ge  windemuffe 22 im Gehäuse befestigt.  



  Weiter sind die Gehäuse an der     optisch     offenen     Seste    durch     eine    ebene     Glasscheibe       25     abgeschlossen,    welche     unter        Zwischenlage          eines        Dichtungsringes    27 durch     eine        tber-          wurfmutter    26 eingeklemmt ist.

   Mit 29 ist  eine fest im     Raum    angeordnete     Kondensor-          linse    bezeichnet.     Hinter    der Lampe     ist        ein          Reflektor    30 angeordnet.  



  In der     Fig.    2     ist    ein anders     ausgebildeter     Lampensockel 6     zusammen    mit dem zugehö  rigen     Isolierkörper    10 dargestellt. In diesem  Ausführungsbeispiel     ist    der Sockel 6 mit  zwei Kontaktstiften     3,1        versehen,    welche mit  den Polen der Lampe 5, die nur teilweise  dargestellt ist,     verbunden    sind.

   Bei dieser  Ausführungsform ist     .demnach        keiner    der  Pole der Lampe an die     Masse    .gelegt, so dass  auch der feste Kopf     nicht    geerdet zu werden       braucht.    Aus     Sicherheitsgründen    bleibt     ,dies          jedoch    auch in diesem Falle empfehlenswert.

    Die Stromleitungen sind mit den Kontakt  federn 32     verbunden.    In dieser     Ausführungs-          form    liegen die     Kontaktstifte    31 nebenein  ander,     und    zwar so,     -dass        die        Bewegung    der  Kontakte beim Ein-     bezw.    Ausschalten senk  recht zur Verbindungslinie der     Kontakte    er  folgt, also in     Fig.    2 senkrecht zur Zeichen  ebene.

   Obgleich im dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispiel    die Kontaktstifte 31     fest    im       Halter    angeordnet sind, während die Kon  taktstreifen 32 nachgiebig     sind,    ist es doch  auch hier möglich,     die    Stifte 31 federnd     im     Sockel 6 zu fassen und die Streifen 32     steif          auszuführen.    Auch in diesem Falle können  die Kontaktfedern eine     derartige        Vertiefung     oder Verbiegung     besitzen,

      dass     eine    Verriege  lung durch die     Kontaktorgane        erreicht    wird.  



       In    den     Fig.    3, 4 und 5 ist ein     Ausfüh-          rungsbeispiel    mit nur einem Lampengehäuse  dargestellt. Die Figuren     zeigen        das    Gerät     nur     in Ansicht,

   weil sich     die        innere        Apparatur     von dem     ob.enbeschriebenen        Beisspiel        nicht     wesentlich     unterscheidet.    Die     kleinen        Unter-          schiede    sind     auch    ohne weitere     Darstellung     anhand der Beschreibung verständlich.  



  Das Gehäuse<B>33</B> ist an zwei Rohren be  festigt, von denen     .das    eine, 34, für die Zu  fuhr und das andere, 35, für die Abfuhr des  Kühlmittels dient. Die Rohre     sind    in dem als       Führungsbahn    dienenden drehbaren Hahn-           körper    36 gleitbar     gelagert.    Durch das       Brückenstück    37, den Bolzen 38 und die       Schraubenfeder    39 werden die Rohre in ihrer       richtigen    Lage gehalten.

   Die Zufuhr des       Kühlmittels    geschieht durch die Leitung 40  und     eine        Längsbohrung    in dem, als Hahn  küken ausgebildeten, festen Kopf 41. Die  Längsbohrung     mündet    durch     eine        Querbolh-          rung    in     eine    einfache Öffnung in der Mantel  fläche des     Halmkükens.    Diese     Öffnung    kor  respondiert mit der     Öffnung        eines    Kanals im       Hahnkörper,

      wenn das Gehäuse 33 in die       Betriebsstellung    gedreht ist     (Fig.    3 und 4).  In diesem Falle ist daher der Hahn offen.       Ist    das Gehäuse 33 aus dieser Stellung her  ausgedreht, wie     es    in     Fig.    5 dargestellt ist,  so ist der Hahn     geschlossen.    Der     genannte     Kanal im     Hahnkörper        ist        mittels    des bieg  samen     :

  Schlauches    42 mit dem     Zuführrohr    34       verbunden.    Das Kühlmittel, wird von dem       Abführrohr    35 durch     ,den    biegsamen     :Schlauch     44 weiter geleitet.  



  Am festen Kopf 41 ist weiter     mittels    des  Bügels 45 der     Isolierkörper    10     befestigt.     Dieser Körper 1.0 unterscheidet sich nicht  wesentlich von dem in     Fig.    2 dargestellten.  Von den Kontaktfedern 32 ist eine mit der       Stromzuleitung    46     verbunden,    während die  andere geerdet ist. Die     Erdungsschraube    47  erdet     gleichzeitig    die ganze Apparatur.

   Der  Lampensockel 6 weist zwei Nuten 48 auf,  welche mit zwei Rippen auf dem     Isolier-          körper    10     zusammenarbeiten,    wodurch immer       eine    gute     Zentrierung    verbürgt ist. Entspre  chend besitzt in     Fig.    2 der Lampenhalter  eine Rippe 49,     die    mit der Nut 50 zusammen  arbeitet. In den Ausführungsbeispielen ge  mäss     Fig.    1 und 2     weisen    .die Rippe und die  entsprechende Nut, entsprechend der     krumm-          linigen    Bewegung des Lampengehäuses, einen  gebogenen Verlauf auf.

   Im letzten Ausfüh  rungsbeispiel     verlaufen    diese Teile gerad  linig.  



  Für die     Auswechslung    der Lampe wird  das Gehäuse, wie aus     Fig.    5 ersichtlich ist,  in     Richtung    der Achsen der Rohre 34, 35  verschoben. Hierbei kommen die     Kontakt-          stifte    31 des Sockels     (Fig.    4) mit den im    Isolierkörper 10     angeordneten    festen Kon  taktstreifen 32     (Fig.    2) ausser     Eingriff,    so  dass der Strom unterbrochen und die Ver  riegelung, welche durch die Kontaktvorrich  tung gebildet wird, gelöst wird.

   Sodann wird  durch Drehung des Gehäuses um den Halm  küken 36 die Zufuhr des Kühlmittels ab  geschlossen, während das     im    Gehäuse vorhan  dene Kühlmittel abläuft. In dieser Stellung       (Fig.    5) kann die Lampe in     einfacher    und  schneller Weise ersetzt werden.  



  Zum     richtigen    Verständnis der Erfindung  sei an dieser Stelle bemerkt, dass es an sich  bekannt ist, mehrere nicht gekühlte Glüh  lampen auf einem drehbaren Kopf anzuord  nen und derart zu schalten, dass nur die  Lampe, welche sich in der Betriebsstellung  befindet, eingeschaltet ist. Auch wurde be  reits vorgeschlagen, in einer     derartigen    Vor  richtung     mittels        eines        elektrischen    Relais bei  Durchschlag der Lampe eine neue Lampe  automatisch in die Betriebsstellung zu brin  gen. Letztgenannte     Relaisschaltung    lässt sich  zweckmässig mit der     erfindungsgemässen    Vor  richtung kombinieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungsvorrichtung mit durch eine Flüssigkeit gekühlten- elektrischen Lampen, gekennzeichnet durch einen festen Kopf mit Flüssigkeits- und Stromanschlüssen, minde stens ein. bewegbar auf dem genannten Kopf angeordnetes Gehäuse zur Haltung minde stens einer Lampe, und ein Flüssigkeits- und Stromleitungssystem im festen Kopf und in dem Lampengehäuse, welche Leitungssysteme derart zusammenarbeiten,
    dass das Lampen gehäuse nur im Betriebszustande an die Flüs- sigkeits- und Stromzuleitung angeschlossen ist. UNTERANSPRACHE 1. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Lampe eine gas- oder dampfgefüllte Hochdruckentladungsröhre mit einge- schnürter Entladungsbahn verwendet wird.
    z. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Kopf zur Hauptsache aus einem konischen Halmküken besteht, dessen Achse waagrecht im Raum angeordnet ist.
    3. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hahnküken in der Längsrichtung zwei Bohrungen enthält, von denen diejenige, die zur Zufuhr des Kühlmittels dient, in der Mantelfläche in eine einfache Öff nung ausmündet, während die andere, zur Abfuhr des Kühlmittels dienende, in einen um die ganze Mantelfläche des Kükens laufenden Kanal mündet. 4. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, mit mehreren Lampengehäusen, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Gehäuse zur Hauptsache aus einem Stück hergestellt sind. 5.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussern Metallteile sämtlicher Lampen gehäuse elektrisch mit Erde verbunden sind. 6. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel für die Lampen einen Pol in Form eines zen tralen Kontaktstiftes aufweist, während der zweite Pol durch eine Anzahl am Umfang des Sockels angeordneter, federn der Streifen gebildet wird, die mit der geerdeten äussern Metallhülle des Lam pengehäuses Kontakt machen. 7.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass der zentrale Kontaktstift des Lampenhalters, der sich in der Betriebsstellung befindet, mit einem federnd angeordneten Kontakt streifen Kontakt macht, der mittels eines Isolierkörpers am festen Kopf befestigt ist. B. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe eines Gehäuses auf einem Halter befestigt ist, dessen Pole von zwei neben einander angeordneten Kontaktstiften gebildet werden, deren Verbindungslinie senkrecht zur Ein- bezw. Ausschaltbewe gungsrichtung steht. 9.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Riegelvorrichtung für die Betriebsstel lung vorgesehen ist. 10. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, @dass in der Flüssigkeitsableitung eine Siebein richtung vorgesehen ist.
    11. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, mit nur einem Lampengehäuse, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Hahnküken nur eine einzige, zur Zufuhr des Kühlmittels die nende Bohrung enthält, die in der Man telfläche mit einer einfachen Öffnung mündet. 12. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktvorrichtung eine Verriegelung bildet. 13.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kontaktvorrichtung durch Verschiebung des Lampengehäuses längs einer an einem der beweglichen Teile fest angeordneten Führungsbahn eingeschal tet werden kann, nachdem von der Ruhe lage aus durch Drehung des Lampen gehäuses und dessen zugehöriger Teile die Kühlung eingeschaltet ist, wobei die Kontaktvorrichtung gleichzeitig zur Ver riegelung des Lampengehäuses in der Be triebsstellung dient.
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